Klar, es darf immer ein biss­chen mehr sein. Denn auch wer schon hat, dem wird noch mehr gege­ben. Und anschei­nend gibt es unter Besit­zern eines Lam­bor­ghini Aven­ta­dor LP 750-4 SV noch einen Mehr­be­darf, obwohl die „750“ für die PS-Zahl steht. Da hilft eine Tuning-Schmiede aus der Eifel gern.

Lambo 5

Noch ein paar Pferde mehr unter die Haube bekommt der Lam­bor­ghini Aven­ta­dor - 750 sind noch nicht genug.

Nein, die Firma mcchip-dkr ist nicht nur Spe­zia­list für Chip­tu­ning und Soft­ware­opti­mie­rung.  Mit kom­plet­ten Fahr­zeu­gum­bau­ten hat die in Mecher­nich in der Eifel ansäs­sige Firma bis dato vie­ler­orts für Furore gesorgt. Mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung und der hand­ver­le­se­nen Aus­wahl der ein­schlä­gi­gen Koope­ra­ti­ons­part­ner lässt das Team um Geschäfts­füh­rer Danny Kuba­sik die geneigte Kund­schaft immer wie­der auf­hor­chen, mag das ange­strebte Pro­jekt auch noch so ehr­gei­zig sein.

unnamed

Neue Soft­ware bringt noch mehr Pferde in Schwung.

lambo3

Nicht nur Soft­ware, der Lambo erhält mit den Kat-Ersatzrohren auch eine neue Hardware.

Die Mecher­ni­cher Crew von mcchip-dkr hat sich dies­mal kei­nen Gerin­ge­ren als den Lam­bor­ghini Aven­ta­dor – mit sei­nen 750 PS (= 551 kW) und 690 Nm Dreh­mo­ment und einem Top­speed von 350 km/h von Hause aus schon kein Kind von Trau­rig­keit – mit dem Ziel der Leis­tungs­stei­ge­rung zur Brust genom­men. Der Lambo LP 750-4 SV mit 6,5 Litern Hub­raum und 12 in V-Form ange­ord­ne­ten Zylin­dern ver­fügt jetzt, nach aus­gie­bi­gen Abstim­mungs­ar­bei­ten auf dem Prüf­stand, über die mcchip-dkr-Software der Stufe 2 sowie Kat-Ersatzrohre des neuen, haus­ei­ge­nen Labels „mcpipes“ und bringt nun­mehr ein Leis­tungs­plus von 42 PS (= 31 kW) und 41 Nm maxi­ma­lem Dreh­mo­ment auf die Waage.

AVENTADOR_16

Der Lambo an der Kette: De Leis­tungs­prü­fung ergibt 42 Mehr-PS.

Der Preis für die­sen motor­chir­ur­gi­schen Ein­griff beläuft sich auf 11.990,00 Euro - bei einem Grund­preis von knapp 400.000 Euro für den schnel­len Lambo, der schon seri­en­mä­ßig die 300km/h-Marke nach 24 Sekun­den erreicht,
fällt das auf­grund von Gering­fü­gig­keit kaum ins Gewicht.