Die Skan­da­le um Die­sel­mo­to­ren haben den Ver­bren­ner 2017 in einem unschö­nen Licht erschei­nen las­sen. Kar­tell-Ver­hal­ten und Mani­pu­la­tio­nen der gro­ßen deut­schen Her­stel­ler schä­di­gen das Ver­trau­en der Kun­den. Die Poli­tik wird zwangs­läu­fig här­ter durch­grei­fen müs­sen, um die Ansprü­che an gerin­ge­re CO2-Emis­sio­nen und sau­be­re Städ­te durch­set­zen zu kön­nen und die Auto­mo­bil­bau­er stär­ker in die Pflicht neh­men. Das Elek­tro­au­to könn­te Teil die­ser Lösung sein.

 

 

Elek­tro­mo­bi­li­tät: Wie umwelt­freund­lich ist die Alter­na­ti­ve zu Die­sel und Ben­zi­ner wirk­lich?

Es wird immer hei­ßer gekocht als geges­sen und so wird der vom Deut­schen innig gelieb­te Die­sel auch nicht mor­gen (oder über­mor­gen) aufs Abstell­gleis gestellt wer­den. Lang­fris­tig jedoch kön­nen Nach­tei­le von Die­sel- und Ben­zin­mo­to­ren (wie CO2-Belas­tung in Innen­städ­ten) wohl nicht mehr „weg­ma­ni­pu­liert“ wer­den . Eine seit Jahr­zehn­ten beju­bel­te Alter­na­ti­ve ist das Elek­tro­au­to. Doch wie ist der Stand der Tech­nik eigent­lich wirk­lich? Was sind die Kos­ten für den End­ver­brau­cher? War­um ist die E-Schleu­der immer noch so unat­trak­tiv beim deut­schen Auto­fah­rer und was sind die tat­säch­li­chen Poten­zia­le?

Inhalt

Vor- und Nach­tei­le des Elek­tro­au­tos
Wie funk­tio­niert ein Elek­tro­au­to?
Bat­te­rie als Per­for­mance-Fak­tor
Geschich­te des Elek­tro­au­tos
Sind E-Autos wirk­lich umwelt­freund­li­cher?
Poli­ti­sche Rah­men­be­din­gun­gen
So funk­tio­niert die Kauf­prä­mie
Die belieb­tes­ten Her­stel­ler in Deutsch­land
Steu­er und Ver­si­che­rung

Kurz im Überblick: Vor- und Nachteile des Elektroautos

Vor­tei­le:

  • Kauf­prä­mie von 4.000 Euro (bei Lis­ten-Basis-Preis bis 60.000 Euro)
  • Sehr umwelt­scho­nend (wenn mit Öko­strom betrie­ben)
  • Kei­ne loka­le CO2-Emis­si­on
  • Weni­ger war­tungs­in­ten­siv durch weni­ger Ver­schleiß­tei­le
  • Weni­ger Steu­er­last durch Weg­fall der KFZ-Steu­er (5−10 Jah­re)

Nach­tei­le:

  • Oft noch gerin­ge Reich­wei­te (gera­de bei güns­ti­gen Model­len)
  • Lan­ge Lade­zei­ten der Bat­te­rie
  • Lade­sta­tio­nen noch nicht flä­chen­de­ckend (wird aber wei­ter aus­ge­baut und staat­lich geför­dert)
  • Wenig fle­xi­bel durch Lade­struk­tur

Wie funktioniert ein Elektroauto?

Wie der Name schon sagt, besteht der Antrieb eines Elek­tro­au­tos nicht mehr aus einem Ver­bren­nungs­mo­tor, son­dern aus einem Elek­tro­mo­tor. Im Unter­schied zum Ver­bren­ner, der fos­si­le oder anders­ar­ti­ge Brenn­stof­fe umsetzt, wan­delt der Elek­tro­mo­tor elek­tri­sche Ener­gie in mecha­ni­sche um. An die­ser Stel­le wird auch kein CO2 emit­tiert, son­dern gespei­cher­te Ener­gie (meist) aus Lithi­um-Ionen-Zel­len umge­setzt. In bei­na­he allen Elek­tro­au­tos wird mit soge­nann­ten „Stark­strom“ (Dreh­strom) ein Dreh­strom­mo­tor betrie­ben.

Da Elek­tro­au­tos sich in ihrem Antrieb so sehr von her­kömm­li­chen Auto­mo­bi­len unter­schei­den, ent­fal­len auch vie­le der übli­chen Bau­tei­le und Ver­schleiß­tei­le, deren Aus­tausch und Repa­ra­tur mit oft hohen Kos­ten ver­bun­den ist. Ohne Ver­bren­nungs­mo­tor ent­fal­len zum Bei­spiel Abgas­an­la­ge, Zahn­rie­men, Getrie­be, Kupp­lung, Ein­spritz­pum­pe, Tank­lei­tung und natür­lich Tank.

Performance und Interesse der Autofahrer steht und fällt mit Batterie

Die Attrak­ti­vi­tät von Elek­tro­au­tos für den End­ver­brau­cher hängt vor allem mit der Leis­tung der Akku-Tech­no­lo­gie zusam­men. Dabei ist nicht zwangs­läu­fig die Reich­wei­te der ent­schei­den­de Fak­tor, son­dern das Ver­hält­nis von Kos­ten und Nut­zen. Vie­le Auto­fah­rer wol­len reich­wei­ten-star­ke Model­le, die sich preis­lich nicht von her­kömm­li­chen Autos unter­schei­den. Doch auch kos­ten­güns­ti­ge Akkus mit Reich­wei­ten von nur 150 km wären für den täg­li­chen Ein­satz in Städ­ten oder Pend­ler-Ver­kehr aus­rei­chend.

Wei­te­re rele­van­te Fak­to­ren sind die Manage­ment-Tech­no­lo­gie für den Lade­vor­gang der Akkus sowie ihr Ver­schleiß. Ist es dem Ver­bren­ner gleich­gül­tig, ob mal 20 und mal 50 Liter in den Tank gefüllt wer­den, kön­nen Varia­tio­nen in der Lade­zeit die Lebens­dau­er von Bat­te­ri­en ver­kür­zen. Zudem reagie­ren die Akkus sen­si­bel auf Tem­pe­ra­tur­un­ter­schie­de, die je nach Wit­te­rung oder ande­ren Fak­to­ren im Fahr­be­trieb deut­lich vari­ie­ren und durch Hei­zung oder Küh­lung ange­passt wer­den müs­sen. Das macht die Umrech­nung von Spei­cher­leis­tung auf Antrieb und Reich­wei­te kom­plex. In der wei­te­ren Ent­wick­lung der Bat­te­rie-Manage­ment-Sys­te­me der Her­stel­ler wer­den sich die gro­ßen Leis­tungs­un­ter­schie­de zei­gen.

Fahr­spaß, Effek­ti­vi­tät und Preis sind beim Elek­tro­au­to von der Bat­te­rie abhän­gig.

Kleine Geschichte des Elektroautos – älter als Benziner!

Wer ver­mu­tet, Elek­tro­mo­bi­li­tät sei ein rela­tiv neu­es Phä­no­men liegt falsch. Ende des 19. Jahr­hun­derts war die Ent­wick­lung der Elek­tro­au­tos der Kon­kur­renz sogar ein Stück vor­aus. Die meis­ten Autos waren damals zwar noch mit Dampf betrie­ben, doch gleich danach kamen Auto­mo­bi­le mit Elek­tro-Antrieb und erst danach folg­te der Ver­bren­ner. Eine Rei­he von wirt­schaft­li­chen und tech­ni­schen Ver­än­de­run­gen ebne­ten aber spä­tes­tens zum Anfang des 20. Jahr­hun­derts den Sie­ges­zug des Ver­bren­nungs­mo­tors.

Die immer effi­zi­en­te­re För­de­rung mach­te Öl güns­ti­ger, der Kraft­stoff schien uner­schöpf­lich und die Reich­wei­ten der Ver­bren­ner schlu­gen die der Elek­tro­au­tos um Län­gen. Dann mach­te aus­ge­rech­net die Elek­trik dem Elek­tro­au­to den Gar aus. Der ame­ri­ka­ni­sche Inge­nieur Charles Ket­te­ring erfand 1912 den elek­tri­schen Anlas­ser, womit die „Sprit­fres­ser“ nicht mehr durch läs­ti­ges Ankur­beln in Gang gebracht wer­den muss­ten. Die Kom­bi­na­ti­on von Preis, Leis­tung und Bequem­lich­keit war damit unschlag­bar.

Die Ent­wick­lung von Elek­tro­au­tos geht bis ins 19. Jhd. zurück. (Quel­le: Shut­ter­stock)

Sind Elektroautos wirklich besser für die Umwelt?

Die Ant­wort: Ein kla­res JAIN! Im Rah­men des Die­sel-Skan­dals wird immer wie­der betont, wie groß die Belas­tung der CO2-Emis­sio­nen ins­be­son­de­re für die Men­schen in Bal­lungs­ge­bie­ten und Städ­ten ist. Eini­ge gro­ße Auto­kon­zer­ne haben mit den Mani­pu­la­tio­nen der Abgas­wer­te also auch Schind­lu­der mit unse­rer Gesund­heit getrie­ben. Ohne Fra­ge ist die­ses Ver­hal­ten ver­werf­lich und die loka­le Emis­si­ons­be­las­tung ist ein wich­ti­ger Fak­tor für den Umwelt- und Gesund­heits­schutz. Doch die CO2-Bilanz von Elek­tro­au­tos (sowie von allen Pro­duk­ten) ist kom­plex und setzt sich aus mehr zusam­men als nur aus loka­ler Emis­si­on.

Nach Anga­ben der Agen­tur für Erneu­er­ba­re Ener­gie stam­men über 40 Pro­zent des in Deutsch­land ver­wen­de­ten Stroms immer noch aus Braun- oder Stein­koh­le. Falls also in einem lokal emis­si­ons­frei­en Elek­tro­au­to Ener­gie ver­wen­det, die aus fos­si­len Brenn­stof­fen erzeugt wird, wird die Emis­si­on ledig­lich ver­la­gert. Auf Grund­la­ge die­ser Daten stell­te der ADAC kürz­lich den Ver­gleich an. Ein neu­er E-Golf käme mit her­kömm­lich erzeug­ten Strom auf 102 Gramm CO2 pro Kilo­me­ter. Ein Golf-Die­sel auf 120 Gramm. Und mit dem rei­nen Antrieb ist es noch nicht getan.

CO2-Emission wird verlagert

Auch die Her­stel­lung von Autos ver­braucht natür­lich Ener­gie. Iro­ni­scher­wei­se ist vor allem die Pro­duk­ti­on der Bat­te­rie des Elek­tro­au­tos, die mit beson­ders viel Ener­gie im Emis­si­ons­spek­trum zu Buche schlägt. Das schwe­di­sche Fach-Maga­zin Inge­niø­ren berich­te­te 2017, dass bei der Pro­duk­ti­on der Hoch­leis­tungs­bat­te­rie des Tes­la S bis zu 17,5 Ton­nen CO2 in die Atmo­sphä­re gebla­sen wird. Für eine ähn­lich CO2-Bilanz müss­te ein durch­schnitt­li­cher Die­sel­mo­tor bereits 8 Jah­re im Betrieb sein.

Das Ifeu Insti­tut Hei­del­berg berech­ne­te, dass unter Berück­sich­ti­gung aller Fak­to­ren der voll­stän­di­ge CO2-Aus­stoß eines Elek­tro­au­tos nur um ca. 5 Pro­zent gerin­ger aus­fällt als bei einem ver­gleich­ba­ren Die­sel­fahr­zeug. Die­se Schät­zung beruht aller­dings auf der Annah­me, dass bei Pro­duk­ti­on und Betrieb her­kömm­lich pro­du­zier­ter Strom ver­wen­det wur­de. Wür­den Elek­tro­au­tos mit 100 Pro­zent rege­ne­ra­ti­vem Strom betrie­ben, stie­ge auch der Emis­si­ons­vor­teil auf 74 Pro­zent.

Fazit: Ein­fach von Die­sel auf Elek­tro umstei­gen, bringt erst ein­mal wenig. Nur wenn auch der Anteil vom Öko-Strom ansteigt, wer­den Elek­tro­au­tos zu ech­ten Kli­ma­schüt­zern.

E-Autos haben zwar kei­nen Aus­puff, CO2 emit­tie­ren sie trotz­dem.

Politische Rahmenbedingung für Elektroautos

Schon 2009 stell­te die Bun­des­re­gie­rung einen Ent­wick­lungs­plan mit ehr­gei­zi­gen Zie­len zum The­ma Elek­tro­mo­bi­li­tät auf. Bis 2020 sol­len über eine Mil­li­on, bis 2030 nicht weni­ger als sechs Mil­lio­nen Elek­tro­fahr­zeu­ge im Betrieb sein. Doch die Ver­brau­cher reagier­ten ver­hal­ten auf die Markt­ein­füh­rung der Elek­tro­au­tos. Die Poli­tik ant­wor­te­te mit einem 2015 ver­öf­fent­lich­ten Elek­tro­mo­bi­li­täts­ge­setz, deren inter­es­san­tes­ter Ver­brau­cher-Vor­teil die Befrei­ung der Kraft­fahr­zeug­steu­er für 10 Jah­re ist. Info: Für einen VW Golf mit 1.390 Kubik­zen­ti­me­ter Hub­raum beträgt die Kraft­fahr­zeug­steu­er ca. 106 Euro im Jahr).

Ab Mai 2016 leg­te die Bun­des­re­gie­rung noch eine Kauf­prä­mie von 4.000 Euro oben drauf. Das gesam­te För­der­vo­lu­men liegt bei 1,2 Mil­li­ar­den Euro (Bund und Indus­trie je 50 Pro­zent). Hin­zu kommt die För­de­rung des Baus von Lade­sta­tio­nen mit ins­ge­samt 300 Mil­lio­nen Euro. Das Bun­des­amt für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le berich­te­te im Janu­ar 2017, dass erst ca. 9000 Anträ­ge auf Kauf­prä­mie gestellt wur­den. Somit dürf­te nicht ein­mal 1 Pro­zent des För­der­vo­lu­mens erreicht sein. Nach Anga­ben des Amtes sind im Janu­ar 2017 ins­ge­samt 34.022 Elek­tro­au­tos in Deutsch­land zuge­las­sen. Was noch weit weni­ger als 1 Pro­zent des gesam­ten PKW-Bestands aus­macht.

So funktioniert die Kaufprämie für Elektroautos

Das Ziel der Bun­des­re­gie­rung von 1 Mil­li­on Elek­tro­fahr­zeu­ge auf deut­schen Stra­ßen im Jah­re 2020 ist noch weit weit ent­fernt. Daher för­dert Bund und Indus­trie den Kauf eines rei­nen Elek­tro­au­tos mit 4.000 Euro und den eines Hybrids mit 3.000. Grund­sätz­lich för­dert der Staat mit der soge­nann­ten Umwelt­prä­mie jedes Fahr­zeug, das weni­ger als 50 Gramm CO2 je Kilo­me­ter aus­stößt. Doch es wird längst nicht alles geför­dert. So muss der Net­to-Lis­ten­preis des Basis­mo­dells unter 60.000 Euro lie­gen, was Luxus­ka­ros­sen wie das Model S von Tes­la (min. 70.350 Euro) bspw. nicht mit ein­schließt. Die genau­en Ansprü­che an die För­de­rung fin­den Inter­es­sen­ten direkt beim Bun­des­amt für Wirt­schaft Aus­fuhr­kon­trol­le. Dort kön­nen Sie den Antrag auf För­de­rung von elek­trisch betrie­be­nen Fahr­zeu­gen auch direkt online aus­fül­len.

Dank der Kauf­prä­mie (Umwelt­bo­nus) lässt sich beim Erwerb eines E-Autos rich­tig Geld spa­ren.

Wie lange kann ich den Umweltbonus für Elektroautos noch beantragen?

Das För­der­vo­lu­men beträgt 1,2 Mil­li­ar­den Euro. Das reicht aus für ca. 400.000 Fahr­zeu­ge. 2017 lag die Anzahl der Anträ­ge noch unter 10.000. Da ist also noch reich­lich Luft nach oben. Wie die Ereig­nis­se um den Die­sel-Skan­dal das Inter­es­se an Elek­tro­au­tos und damit auch an der Kauf­prä­mie stei­gen lässt, wird sich zei­gen. Die Ver­mu­tung aber liegt nah, dass Auto­fah­rer zukünf­tig eher dazu ten­die­ren auf Elek­tro­au­tos umzu­stei­gen.

Beliebteste Elektroautos in Deutschland

Noch zu Beginn des Jah­res 2017 lag der Renault Zoe mit knapp 1.800 neu­en Zulas­sun­gen vor dem Tes­la Model S mit knapp 1.600 und dem BMW i3 mit gut 1.000 neu­en Zulas­sun­gen. Wei­te­re belieb­te Model­le sind der Nis­san Leaf (948), VW Up! (853), e-Golf (795). Doch schon im März 2017 konn­te Tes­la sei­ne Kon­kur­ren­ten bei den neu­en Zulas­sun­gen über­ho­len.

Top-Play­er Elek­tro­mo­bi­li­tät (nach Neu­zu­las­sun­gen, März 2017, in Pro­zent):

  • Tes­la Motors – 25,4
  • Renault – 24,2
  • BMW – 15,4
  • Nis­san – 7,5
  • Stre­etScoo­ter – 7,3
  • VW – 7,0

(Quel­le: Bun­des­amt für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le)

2017 führt Tes­la erst­mals bei den Neu­zu­las­sun­gen für Elek­tro­au­tos in Deutsch­land.

Steuern und Versicherung bei Elektrofahrzeugen

5 Jah­re Befrei­ung der KFZ-Steu­er: Elek­tro­fahr­zeu­ge mit einer Erst­zu­las­sung vor dem 18.05.2011 oder ab dem 01.01.2016 und bis zum 31.12.2020.

10 Jah­re Befrei­ung der KFZ-Steu­er: Bei Erst­zu­las­sung ab 18.05.2011 bis zum 31.12.2015.

Anschlie­ßend wer­den Elek­tro­au­tos nach zuläs­si­ger Gesamt­mas­se ein­ge­stuft und mit 50 Pro­zent der fest­ge­leg­ten Steu­er „ande­rer Kraft­fahr­zeu­ge“ besteu­ert.

Vor­tei­le in der Ver­si­che­rung erge­ben sich bei einem Elek­tro­au­to nicht zwangs­läu­fig. Dies ist abhän­gig von Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen und dem ent­spre­chen­den Fahr­zeug.

Elektroauto mit der größten Reichweite

2017 konn­te ein ita­lie­ni­sches Team erst­mals die 1000 Kilo­me­ter-Mar­ke kna­cken. Ohne ein wei­te­res Mal auf­zu­la­den steu­er­ten die Süd­eu­ro­pä­er den Tes­la Model S ins­ge­samt 1078 Kilo­me­ter weit. Um das Maxi­mum aus der Bat­te­rie her­aus­zu­ho­len, fuh­ren sie jedoch ohne Kli­ma­an­la­ge und mit kon­stan­ten 40 km/h. Eine gemüt­li­che Spa­zier­fahrt von 29 Stun­den.