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Kategorie: Automessen

Essen Motorshow - Festival für Autofans

Essen Motor Show. Foto: Rai­ner Schimm/©MESSE ESSEN GmbH

Die Essen Motor Show ver­sam­melt vom 26. Novem­ber bis zum 4. Dezem­ber über 500 Aus­stel­ler rund um sport­li­che Seri­en­fahr­zeuge, Tuning, Motor­sport und Clas­sic Cars in der Messe Essen. Die Eupho­rie der mehr als 300.000 erwar­te­ten Besu­cher befeu­ern in die­sem Jahr auch die Auto­mo­bil­her­stel­ler auf dem PS-Festival: Abarth, BMW, Ford, Peu­geot, Por­sche Motor­sport, Renault Sport Deutsch­land und Skoda prä­sen­tie­ren sich mit Neu­hei­ten und Pre­mie­ren. Ide­el­ler Trä­ger der Auto­mo­bil­messe ist der ADAC, der in Essen sein Motor­sport­pro­gramm vorstellt.

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Deutsch­land­pre­miere auf der Motor­show: Der neue Ford Kuga

Hoch­wer­tig ver­edelte Fahr­zeuge erwar­ten die Fans der Essen Motor Show unter ande­rem bei Abt Sports­line, AC Schnit­zer, Bra­bus, Lor­in­ser, Star­tech und Techart Auto­mo­bil­de­sign. Hinzu kom­men die Rei­fen­her­stel­ler Con­ti­nen­tal, Han­kook und Toyo Tires. Als beson­de­res High­light prä­sen­tiert die Initia­tive „Tune it! Safe!“ am ers­ten Mes­se­tag gemein­sam mit dem Ver­band der Auto­mo­bil Tuner und wei­te­ren Part­nern ihr neues Kam­pa­gnen­fahr­zeug: tra­di­tio­nell ein Sport­wa­gen in Poli­zei­op­tik. Auch ange­sagte junge Tuning-Schmieden wie JP Per­for­mance, Liberty Walk, Sid­ney Indus­tries und Simon Motor­sport gehö­ren zum line-up der dies­jäh­ri­gen Show.

Jubi­läen: Fer­rari und Golf GTI

Anläss­lich des bevor­ste­hen­den 70jährigen Fir­men­ju­bi­lä­ums von Fer­rari zeigt die Messe Essen in Halle 3 eine Son­der­show mit 15 Sport­wa­gen, Formel-1-Fahrzeugen und Vor­gän­ger­mo­del­len der Marke aus Mara­nello. Die Band­breite reicht vom Alfa Romeo 8C 1750 aus dem Jahr 1931 bis zu aktu­el­len Ferrari-Serien-Modellen. Wei­tere klas­si­sche Fahr­zeuge mit dem Caval­lino ram­pante erwar­ten die Besu­cher unter dem Titel „Jubi­lee Pre­view: 70 Jahre Fer­rari History + Motor Sport 1947 – 2017“ im Clas­sic & Pres­tige Salon des Ver­an­stal­ters S.I.H.A. in Halle 1. Jubi­läum fei­ert in die­sem Jahr auch VW mit dem Golf GTI – seit 40 Jah­ren begeis­tert die Ikone unter den Kom­pakt­sport­wa­gen ihre Fans. Aus die­sem Anlass wid­met die Essen Motor Show dem sport­li­chen Klas­si­ker eine eigene Ausstellung.

Ein Model und zwei Supersportler: Vivien präsentiert den Ferrari F 40, den die Italiener zum 40. Jubiläum der Marke aus Maranello konstruierten. Links im Bild: der Ferrari Enzo, Anfang der 2000er-Jahre der schnellste bis dahin existierende Straßensportwagen aus Maranello. Beide Supersportwagen sind Teil der Sonderschau „Jubilee Preview 70 Jahre Ferrari 1947-2017“ im Classic & Prestige Salon der Essen Motor Show. Europas führende Messe für sportliche Fahrzeuge öffnet vom 26. November bis 4. Dezember (Preview Day: 25. November) in der Messe Essen. --- 08-11-2016/Essen/Germany Foto:Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH --- Verwendung / Nutzungseinschränkung: Redaktionelle Foto-Veröffentlichung über MESSE ESSEN/CONGRESS CENTER ESSEN und deren Veranstaltungen gestattet. NO MODEL RELEASE - Keine Haftung für Verletzung von Rechten abgebildeter Personen oder Objekten, die Einholung der o.g. Rechte obliegt dem Nutzer. Das Foto ist nach Nutzung zu löschen! --- Use / utilisation restriction: Editorial photographic publications about MESSE ESSEN / CONGRESS CENTER ESSEN and their events are permitted. NO MODEL RELEASE - No liability for any infringements of the rights of portrayed people or objects. The user is obliged to seek the above rights. The photograph must be deleted when it has been utilised!

Fer­rari Enzo und F40 - Super­sport­wa­gen in der  Son­der­schau zu Jubi­läum. Foto: Rai­ner Schimm/©MESSE ESSEN GmbH

Remi­nis­zen­zen an James Bond

Ein wei­te­res High­light bil­den die Design­stu­dien in Halle 3 mit Con­cept Cars, Pro­to­ty­pen und Stu­dien bekann­ter Automobil-Designer. Im Schein­wer­fer­licht steht unter ande­rem der Speed­back GT von David Brown Auto­mo­tive. Der ele­gante Sport­wa­gen lässt die 1960er-Jahre wie­der auf­le­ben und erin­nert an James Bonds berühm­ten Aston Mar­tin DB5. Außer­dem erwar­tet die Besu­cher mit dem Par­cour von Ital­de­sign ein Con­cept Car mit Kame­ras statt Außen­spie­geln und einer Glas­haube, die freie Sicht auf den Motor gewährt. Die Glas­haube hat sich der Neu­see­län­der Gor­don Tron­son gespart: Sein Pickup der Marke Eigen­bau hat vier Moto­ren auf der offe­nen Lade­flä­che, die 4.000 PS leis­ten – Besu­cher fin­den das kuriose Gefährt neben wei­te­ren Crazy Cars in der Gale­ria der Messe Essen.

Aston Martin DB5

Aston Mar­tin DB5

Liveac­tion rund um die Uhr

In der DMAX-Motorsportarena steht rund um die Uhr Liveac­tion auf dem Pro­gramm inklu­sive Drift­fahr­ten für die Fans. Die wer­den auf der Essen Motor Show nicht nur bei den gro­ßen Her­stel­lern und Tun­ern fün­dig: Längst hat sich die tuningX­pe­ri­ence vom Geheim­tipp zum Szene-Blockbuster ent­wi­ckelt. Rund 200 anspruchs­voll getunte Fahr­zeuge aus ganz Europa umfasst die Son­der­show in den Hal­len 1A und 12, so viele wie noch nie. Beson­ders beliebt bei den Tun­ern sind Breit­bau­ten sowie Young­ti­mer und Klas­si­ker – bei­spiels­weise ein Por­sche 964 mit Body­kit von Rauh Welt Begriff (RWB) und ein VW Käfer Cabriolet.

Old­tim­er­freunde und sol­che, die es wer­den wol­len, erle­ben im Clas­sic & Pres­tige Salon in Halle 1 die Fas­zi­na­tion klas­si­scher Fahr­zeuge. In ent­spann­ter und stil­vol­ler Atmo­sphäre ste­hen dort mehr als 250 aus­er­le­sene Auto­mo­bile zum Ver­kauf. Das umfas­sende Ange­bot der über 25 renom­mier­ten inter­na­tio­na­len Händ­ler umfasst Old­ti­mer, Young Clas­sics, Historik-Motorsport sowie Classic- und Pres­ti­ge­au­to­mo­bile – vom exklu­si­ven Sport­wa­gen bis zur gut erhal­te­nen Kom­pakt­klasse. Nach die­sem Abste­cher in die Welt der klas­si­schen Ele­ganz erwar­ten die Fans in den übri­gen Hal­len bei­spiels­weise noch Car Media World, DTM, Hot Rods und Motor­rä­der – Euro­pas füh­rende Messe für sport­li­che Fahr­zeuge lässt keine Wün­sche offen.


Advanced Urban Vehicle - die Zukunft des Autos

Advanced Urban Vehicle

Ein­par­ken leicht gemacht - mit 75 Grad Ein­schlag­win­kel fin­det das Advan­ced Urban Vehi­cle leicht in jede noch so kleine Parklücke.

Aus­stei­gen und das Auto selbst per Smart­phone oder Smart­watch ein­par­ken las­sen - das erscheint ange­sichts beste­hen­der Par­kas­sis­ten­ten nicht mehr so ganz futu­ris­tisch. Aber mit einem Lenk­ein­schlag, der sei­nes­glei­chen sucht, war es doch erstaun­lich, was das Advan­ced Urban Vehi­cle leis­ten konnte, das vor kur­zem auf der Auto­me­cha­nika in Frank­furt auf dem Stand von ZF vor­ge­führt wurde. Der Auto­zu­lie­fe­rer prä­sen­tiert damit eine zukunfts­wei­sende Kon­struk­tion und zeigt dane­ben auf, wel­ches Poten­zial die intel­li­gente Ver­net­zung ein­zel­ner Fahr­werk, Antriebs- und Fahras­sis­tenz­sys­teme in sich trägt.

Automechanika 2016

Das Advan­ced Urban Vehi­cle auf der Auto­me­cha­nika 2016

Das Advan­ced Urban Vehi­cle demons­triert eine exem­pla­ri­sche Lösung für das Klein- und Kom­pakt­seg­ment im urba­nen Indi­vi­du­al­ver­kehr. das rein elek­trisch ange­trie­bene Fahr­zeug ver­fügt über eine inno­va­tive Vor­der­achse, die einen Lenk­ein­schlag­win­kel  bis zu 75 Grad ermög­licht und damit in jede noch so kleine Park­lü­cke manö­vriert wer­den kann. „Smart Par­king Assis­tent“ heißt die Fahrassistenzfunktion


GTÜ-Report: Weniger Mängel bei der HU

automechanika · 2016 · Frankfurt/M.

Die GTÜ ver­zeich­net weni­ger Män­gel bei den von die­ser Prüf­or­ga­ni­sa­tion durch­ge­führ­ten Haupt­un­ter­su­chun­gen im ers­ten Halb­jahr 2016.  Gra­fik: Kröner/GTÜ.

Die Män­gel bei Pkw in der Haupt­un­ter­su­chung gehen offen­bar wei­ter zurück. Diese Ten­denz mel­det der Report der Gesell­schaft für tech­ni­sche Über­wa­chung (GTÜ) in der Män­gel­sta­tis­tik der von die­ser Prüf­or­ga­ni­sa­tion durch­ge­führ­ten amt­li­chen Haupt­un­ter­su­chun­gen (HU).

So fie­len im ers­ten Halb­jahr weni­ger Pkw durch die HU als die Jahre zuvor. Die Prüf­in­ge­nieure schick­ten 21,2 Pro­zent der Autos mit erheb­li­chen Män­geln zurück in die Werk­statt. Dies gab die Prüf- und Sach­ver­stän­di­ge­n­or­ga­ni­sa­tion heute auf der Fach­messe „auto­me­cha­nika“ in Frank­furt am Main bekannt. Bei der letz­ten Män­ge­ler­he­bung 2015 waren es noch fast ein Pro­zent mehr Fahr­zeuge, die im ers­ten Anlauf keine HU-Plakette erhielten.

61,3 Pro­zent der Pkw absol­vier­ten im 1. Halb­jahr 2016 die HU ohne jeg­li­che Bean­stan­dung – auch dies bedeu­tet eine Ver­bes­se­rung um ein knap­pes Pro­zent. „Grund hier­für dürfte zum einen die Qua­li­täts­ver­bes­se­rung der Fahr­zeuge und zum ande­ren die Zunahme von Service- und Repa­ra­tur­leis­tun­gen in den Kfz-Werkstätten sein“, sagte GTÜ-Geschäftsführer Robert Köst­ler. Für die aktu­elle Män­gel­sta­tis­tik wur­den über 2,3 Mil­lio­nen Haupt­un­ter­su­chun­gen ausgewertet.

Das Durch­schnitts­al­ter aller 45,1 Mil­lio­nen in Deutsch­land zuge­las­se­nen Pkw nimmt wei­ter zu und liegt der­zeit bei 9,2 Jah­ren. Auf­grund des hohen Fahr­zeugal­ters ist der Gesamt­zu­stand älte­rer Fahr­zeuge häu­fig sehr schlecht. Je älter die Autos sind, desto häu­fi­ger fal­len sie auch durch die Haupt­un­ter­su­chung: Von den ein- bis drei­jäh­ri­gen Pkw bekom­men bei den von der GTÜ unter­such­ten Fahr­zeu­gen zunächst knapp vier Pro­zent keine Pla­kette. Bei den über neun Jahre alten Autos liegt der Anteil bei fast einem Drit­tel. Dies heißt, dass über 13 Mil­lio­nen Pkw die­ser Alters­klasse mit sicher­heits­re­le­van­ten Män­geln im täg­li­chen Stra­ßen­ver­kehr unter­wegs sind.

automechanika · 2016 · Frankfurt/M.

Ver­tei­lung und Anzahl der Ein­zel­män­gel Pkw für das 1. Halb­jahr 2016 · Gra­fik: Kröner/GTÜ

Am häu­figs­ten stellte die GTÜ erneut Män­gel bei der Elek­trik, ins­be­son­dere bei der Beleuch­tung der Fahr­zeuge fest, gefolgt von Umwelt­be­las­tung (Abgas, Ölver­lust etc.) und der Brems­an­lage. Mängel-Spitzenreiter über alle Alters­klas­sen hin­weg ist bei den von den Stutt­gar­tern geprüf­ten Pkw mit 25,7 Pro­zent die Bau­gruppe „Beleuch­tung und Elek­trik“. Auf Platz zwei folgt die „Umwelt­be­las­tung“ wie Motor­ab­gase, Ölver­lust, Lärm­ent­wick­lung etc. mit 23,4 Pro­zent. Den drit­ten Platz belegt die „Brems­an­lage“ mit 17,4 Pro­zent. Auf Rang vier lie­gen „Ach­sen, Räder, Rei­fen und Auf­hän­gun­gen“ mit 12,8 Pro­zent und auf dem fünf­ten Platz lan­den „Fahr­ge­stell, Rah­men, Auf­bau“ mit 8,7 Pro­zent. Die Zahl der Ein­zel­män­gel bei den mit Män­geln behaf­te­ten Fahr­zeu­gen hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren wei­ter zuge­nom­men. Neben ver­nach­läs­sig­ter War­tung dürfte ein wei­te­rer Grund hier­für das Jahr für Jahr stei­gende Alter der Pkw auf den Stra­ßen sein.


Miss Tuning - die heiße Phase des Shooting

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Foto­s­ho­ting in Dubai. Fotos: Tuning World Bodensee

Bei Wüste, Strand und gigan­ti­schen Wol­ken­krat­zern geht das Kalen­der­shoo­ting in die heiße Phase. Nur wenige Städte bie­ten für das Miss Tuning-Kalendershooting eine so abwechs­lungs­rei­che Kulisse wie die Glamour-Metropole Dubai. Mit­ten­drin: Schrauber-Königin Julia Oem­ler und Pfer­de­stär­ken bis zum Abwinken.

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Bei einer maxi­ma­len Tem­pe­ra­tur von 46 Grad Cel­sius posierte die 22-Jährige an zwölf Loca­ti­ons vor PS-Boliden wie Por­sche, Mus­tang oder Cor­vette. Die gelernte Büro­kauf­frau schwärmt: „Für mich war das Shoo­ting ein abso­lu­tes High­light. So viele tolle Autos und so viele groß­ar­tige Loca­ti­ons gemein­sam mit einem genia­len Team erle­ben zu dür­fen war unglaub­lich schön.“ Ins­ge­samt 15 Show­cars und ein Pro­duk­ti­ons­team von acht Per­so­nen sorg­ten dafür, dass auf den 15 ent­stan­de­nen Moti­ven Julia und die Autos um die Wette glänzen.

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Andreas Rei­ter foto­gra­fierte die­ses Jahr zum ers­ten Mal den Pres­ti­ge­ka­len­der. „Julia hat das super gemacht, vor allem an den Loca­ti­ons, an denen wir schnell arbei­ten muss­ten, war sie super prä­sent und kon­zen­triert. Sie fühlt sich vor der Kamera wohl, das merkt man, und sie kann die Anwei­sun­gen schnell und gut umsetzen.“
Die Loca­ti­ons des mehr­tä­gi­gen Shoo­tings erstreck­ten sich über die ganze Stadt, neben ver­schie­de­nen Plät­zen in der Wüste ging es an den Strand vor die Sky­line Dubais, auf die Grand­prix Stre­cke Yas Marina, in die Werk­statt von Edel­tu­ner Franz Simon und in den Show­room von Tuning-Ikone Brabus.
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La Ferrari Cabrio - ein Schnäppchen für Millionen

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Die neue schwarze Flun­der aus Ita­lien: Der La Fer­rari als Cabrio wird im Okto­ber in Paris präsentiert.

 

Vor drei Jah­ren, bei sei­ner Prä­sen­ta­tion wäh­rend des Gen­fer Auto­sa­lon 2013, war der La Fer­rari als geschlos­se­ner Super­sport­wa­gen mit Flü­gel­tü­ren eine der Attrak­tio­nen die­ser Messe. Damit erblickte der erste Serien-Ferrari mit Hybrid­an­trieb das Licht der auto­mo­bi­len Glit­zer­welt. Mitt­ler­weile ist die auf 499 Exem­plare limi­tierte Auf­lage gänz­lich aus­ver­kauft und als Gebraucht­wa­gen bereits im Preis gestie­gen: Etwas mehr als ein Jahr spä­ter wech­selte ein Exem­plar für den stol­zen Preis von 2,6 Mil­lio­nen Euro den Besit­zer. Klar also, das jetzt etwas neues fäl­lig ist: So kün­digte die Sport­wa­gen­ma­nu­fak­tur im ita­lie­ni­schen Mara­nello für den Pari­ser Auto­sa­lon in der ers­ten Okto­ber­wo­che (vom 1. bis zum 16. Okto­ber) eine offene Ver­sion des Super­sport­wa­gens an.

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Große Geheim­nis­krä­me­rei um den Namen eines neuen Modells hat bei Fer­rari lange Tra­di­tion, so auch um die Bezeich­nung der neuen Cabrio­lets. Glei­ches gilt für einen Teil der tech­ni­schen Daten und die Anzahl der geplan­ten Fahr­zeuge. Nur so viel ist bereits jetzt bekannt: Die neue, limi­tierte Serie, die mit Hard­top aus Car­bon­fa­ser und Soft­top ver­füg­bar ist, hat den sel­ben Antrieb wie der La Fer­rari: der V12-Motor mit 588 kW / 800 PS sowie ein Elek­tro­mo­tor mit 120 kW /163 PS Leis­tung sor­gen für eine Gesamt­leis­tung von 708 kW / 963 PS.

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Gegen­über der geschlos­se­nen Ver­sion nah­men die Ferrari-Ingenieure zahl­rei­che grö­ßere Ein­griffe an der Karos­se­rie sowie an der Aero­dy­na­mik vor, um die Torsions- und Bie­ge­stei­fig­keit der Coupé-Version zu wah­ren und die­selbe Fes­tig­keit auch ohne Dach zu gewähr­leis­ten. Eine sehr anspruchs­volle Auf­gabe, denn das Fahr­zeug lie­fert atem­be­rau­bende Leis­tun­gen. In weni­ger als drei Sekun­den beschleu­nigt es laut Werks­an­ga­ben aus dem Stand auf 100 km/h, bis 200 km/h erreicht sind, ver­ge­hen wei­tere vier Sekun­den, die Höchst­ge­schwin­dig­keit beträgt 350 km/h.

Ein erlauch­ter Kreis soll schon das neue Auto schon gese­hen haben. Der Preis gehört in die Kate­go­rie Geheim­nis und das soll auch ein Geheim­nis blei­ben. Schließ­lich kann man einen Fer­rari die­ser Art nicht ein­fach kau­fen, son­dern man bekommt ihn als guter Kunde zuge­teilt, fast so wie die Bana­nen im Sozia­lis­mus. Man­che treuen Kun­den sol­len, nach Infor­ma­tio­nen der Bild-Zeitung, auch schon 2,4 Mil­lio­nen Euro nach Mara­nello über­wie­sen haben. Und das ist, da hat die Bild-Zeitung recht, im Grunde ein Schnäpp­chen. Denn danach wird er teurer.


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