Logo Autoreparaturen
kostenlose Werkstattsuche
SERVICE HOTLINE: +49 (0)6301 - 600 2999(1)

Kategorie: Automessen

Goodyears Reifenvision - die intelligente Kugel

Wie soll der Rei­fen der Zukunft aus­se­hen? Die­se Fra­ge beant­wor­ten die gro­ßen Rei­fen­her­stel­ler ger­ne publi­kums­wirk­sam mit Kon­zept­rei­fen auf gro­ßen Mes­sen. Und den Gen­fer Auto­sa­lon (7.3. - 19.3. 2017) lässt dabei nie­mand ger­ne aus, der sei­ne Vor­stel­lung popu­lär machen will. Goo­dye­ar fiel schon im letz­ten Jahr mit sei­ner Visi­on Eagle 360 Urban als dem Rei­fen der Zukunft als Kugel auf. In die­sem Jahr ging der Rei­fen­her­stel­ler noch einen gehö­ri­gen Schritt wei­ter.

Der ver­än­der­ba­re Rei­fen: Eagle 360 Urban im Näs­se-Pro­fil

Goo­dye­ar hat dem aktu­el­len Eagle 360 Urban, der mit einem 3D Dru­cker pro­du­ziert wird, neu­er­dings künst­li­che Intel­li­genz ein­ge­haucht. Kenn­zei­chen ist eine bio­ni­sche Ober­flä­che und ver­än­der­ba­re Lauf­flä­che , die Infor­ma­tio­nen auf­sam­meln und direkt in die Fahr­pra­xis umset­zen kann. Der Kugel­rei­fen, auf dem die Karos­se­rie schwebt wie die Magnet­schwe­be­bahn auf der Schie­ne, passt sich blitz­schnell an neue Situa­tio­nen an und stellt sich auf die situa­ti­ven Bedürf­nis­se von flot­ten und ihren Nut­zern ein.

Der ver­än­der­ba­re Rei­fen: Eagle 360 Urban im Tro­cken-Pro­fil

Der Eagle 360 Urban ist von einem Sen­sor­netz­werk durch­zo­gen, das nicht nur Daten von der Fahr­bahn, son­dern auch von ande­ren Fahr­zeu­gen, der Infra­struk­tur und Sys­te­men zum Ver­kehrs- und Mobi­li­täts­ma­nage­ment sam­melt. Er ver­knüpft die Infor­ma­tio­nen mit­ein­an­der und ver­ar­bei­tet sie mit­hil­fe sei­nes neura­len Net­zes, das über selbst ler­nen­de Algo­rith­men ver­fügt, sofort wei­ter. So kann der Eagle 360 Urban im Ver­kehrsall­tag die rich­ti­ge Ent­schei­dung tref­fen. Auf­grund sei­ner künst­li­chen Intel­li­genz lernt er aus frü­he­ren Erfah­run­gen und kann sein Ver­hal­ten fort­lau­fend opti­mie­ren.

Lauffläche wie Haut und Muskeln

Die bio­ni­sche Außen­haut des Kon­zept­rei­fens besteht aus extrem elas­ti­schen Poly­me­ren. Sie ver­fügt über eine Fle­xi­bi­li­tät ähn­lich der mensch­li­chen Haut und kann sich aus­wei­ten und wie­der zusam­men­zie­hen. Unter der äuße­ren Schicht sitzt ein schaum­ar­ti­ges Mate­ri­al, das stark genug ist, um trotz des Fahr­zeug­ge­wichts fle­xi­bel zu blei­ben. Antriebs­ele­men­te unter der Haut, die wie Mus­keln funk­tio­nie­ren, bewe­gen mit­hil­fe eines elek­tri­schen Impul­ses die ein­zel­nen Sek­to­ren im fle­xi­blen Lauf­flä­chen­de­sign.

Auf die­se Wei­se fügen sie bei Näs­se Ver­tie­fun­gen hin­zu und straf­fen die Lauf­flä­che wie­der, wenn es tro­cken ist. So ent­steht ein maß­ge­schnei­der­tes Lauf­flä­chen­de­sign, mit dem sich der Eagle 360 Urban opti­mal an die jewei­li­ge Fahr­bahn­be­schaf­fen­heit und an die Wit­te­rungs­be­din­gun­gen anpas­sen kann. Auch die­se Infor­ma­tio­nen und das dar­aus abge­lei­te­te Fahr­ver­hal­ten teilt der Rei­fen mit ande­ren Fahr­zeu­gen und allen ande­ren Teil­neh­mern im Inter­net der Din­ge.

Ver­let­zun­gen hei­len

Wenn die bio­ni­sche Außen­haut des Rei­fens ver­letzt wur­de, kön­nen die Sen­so­ren in der Lauf­flä­che den Scha­den sofort loka­li­sie­ren. Dann dreht sich der Rei­fen auf eine neue Auf­stands­flä­che. Damit redu­ziert sich der Druck auf die beschä­dig­te Stel­le, sodass ein Selbst­hei­lungs­pro­zess star­ten kann. Er basiert auf Mate­ria­li­en, die sich auto­ma­tisch in Rich­tung der Ver­let­zung bewe­gen. Sie reagie­ren phy­sisch und che­misch mit­ein­an­der und bil­den neue mole­ku­la­re Ver­bin­dun­gen, wel­che die Ver­let­zung schlie­ßen.

 

 

Goo­dye­ar hat Stu­den­ten der fran­zö­si­schen Design­schu­le ISD Rubi­ka dazu ein­ge­la­den, ein Kon­zept­fahr­zeug für den Eagle 360 Urban zu ent­wer­fen. Sie haben in enger Zusam­men­ar­beit mit den Ent­wick­lern des Rei­fen­her­stel­lers den „Visi­on UMOD“ kon­zi­piert – ein Fahr­zeug, das auf das Mobi­li­täts­be­dürf­nis in den Städ­ten von mor­gen zuge­schnit­ten ist.

 

 


Genf: Opel und die Alllianz mit PSA

Es war abzu­se­hen, dass die Eröff­nung des Gen­fer Auto­sa­lons im Zei­chen des PSA-Deals mit Opel ste­hen wür­de. Nur einen Tag vor der Eröff­nung der Mes­se gaben Gene­ral Motors (GM) und die PSA-Grup­pe bekannt,  die GM-Toch­ter­ge­sell­schaft Opel/Vauxhall und die euro­päi­schen Geschäf­te von GM Finan­ci­al durch eine Trans­ak­ti­on in die PSA-Grup­pe ein­zu­glie­dern.

Europas zweitgrößter Hersteller

Für 1,3 Mil­li­ar­den Euro über­nahm der fran­zö­si­sche Kon­zern das gesam­te Geschäfts­feld Auto­mo­bil mit den Mar­ken Opel und Vaux­hall, sechs Mon­ta­ge- und fünf Pro­duk­ti­ons­an­la­gen für Sys­tem­kom­po­nen­ten, ein Ent­wick­lungs­zen­trum in Rüs­sels­heim und etwa 40.000 Mit­ar­bei­ter. PSA wird damit zum zweit­größ­ten Auto­mo­bil­her­stel­ler in Euro­pa.

Durch die Alli­anz mit PSA zu neu­er Grö­ße gelangt. Opel und PSA bil­den nun den zweit­größ­ten Auto­kon­zern in Euro­pa mit einem Markt­an­teil von etwa 17 Pro­zent. Opel-Chef Dr. Karl-Tho­mas Neu­mann beim State­ment in Genf. Im Hin­ter­grund die Neu­heit Opel Cross­land.

Neues Modell Crossland X kommt

Einen Tag spä­ter nutz­te Opel- und Vaux­hall-Chef Karl-Tho­mas Neu­mann die Eröff­nung des Mes­se­stands auf dem Gen­fer Auto­mo­bil­sa­lon für ein State­ment. „Wir wer­den von der neu­en Grö­ße pro­fi­tie­ren, aber auch von einer gemein­sa­men Fahr­zeug­ent­wick­lung und der Stär­ke zwei­er Unter­neh­men“, erklär­te Neu­mann. Und nicht nur das. Neu­mann konn­te auch gleich eine gemein­sa­me Ent­wick­lung der fri­schen Alli­anz vor­stel­len. Das gemein­sam mit PSA ent­wi­ckel­te Cross­over-Modell Opel Cross­land X und die zwei­te Gene­ra­ti­on des Opel Insi­gnia mit der fünf­tü­ri­gen Limou­si­ne Insi­gnia Grand Sport und dem Kom­bi Insi­gnia Sports Tou­rer.

V.l.n.r.: PSA Group CEO Car­los Tava­res, Opel CEO Dr. Karl-Tho­mas Neu­mann, GM Pre­si­dent Dan Ammann wäh­rend der Eröff­nung des Mes­se­stan­des auf dem Gen­fer Auto­sa­lon.

Flaggschiff bleibt der Insignia

Der Cross­land X ist das zwei­te Mit­glied der Opel-Fami­lie mit dem X im Namen. Ist der Opel Mok­ka X ein typi­sches SUV mit der Opti­on eines All­rad­an­triebs für gele­gent­li­che Aus­flü­ge ins Gelän­de. Dage­gen bewährt sich der neue Opel Cross­land X  mit sei­nen Außen­ma­ßen sowie reich­lich Platz im Inne­ren beson­ders in der Stadt.  Außer­dem bie­tet er Raum und Kom­fort für die Urlaubs­fahrt. Der kom­plett neu kon­stru­ier­te Opel Insi­gnia zeigt sich im Sti­le eines gro­ßen Cou­pés, aber geräu­mig und sicher, wie es sich für ein ech­tes Flagg­schiff gehört. Im Zusam­men­spiel mit hoch­ef­fi­zi­en­ten neu­en Tur­bo­mo­to­ren, bis zu 200 Kilo­gramm Gewichts­er­spar­nis je nach Vari­an­te und einer tie­fe­ren Sitz­po­si­ti­on ver­mit­teln die neu­en Insi­gnia ein direk­te­res Fahr­ge­fühl denn je.


Genf: Neuer Ferrari rennt 340 km/h

Gro­ße Ereig­nis­se wer­fen ihre Schat­ten vor­aus. So der Gen­fer Auto­sa­lon, der vom 7. bis zum 19. März den Auto­früh­ling 2017 ein­läu­tet. Fer­ra­ri lässt es kra­chen und stellt – nomen est omen – mit dem 812 Super­fast sei­nen bis­lang stärks­ten und schnells­ten Stra­ßen­sport­wa­gen vor.

Neu auf dem Gen­fer Auto­sa­lon: Der stärks­te und schnells­te Stra­ßen­sport­wa­gen, den Fer­ra­ri je gebaut hat - 812 Super­sport.

Satte Leistung aus 12 Zylindern

Der V12-Front-Mit­tel­mo­tor mobi­li­siert aus 6,5 Litern eine Leis­tung von 588 kW / 800 PS bei 8500 Umdre­hun­gen in der Minu­te. Damit ist das Cou­pé über 340 km/h schnell und in 2,9 Sekun­den von 0 auf 100 km/h. Das maxi­ma­le Dreh­mo­ment beträgt 718 New­ton­me­ter bei 7000 U/min, wobei 80 Pro­zent davon ab 3500 Tou­ren zur Ver­fü­gung ste­hen.

Ferr­ra­ris Neu­es­ter: V12 Zylin­der, 6,5 Liter Hub­raum, 800 PS unter der Hau­be und 340 km/h schnell.

Ferrari mit Servo und SSC

Als ers­ter Fer­ra­ri ver­fügt der 4,66 Meter lan­ge und tro­cken 1525 Kilo­gramm wie­gen­de Super­fast über eine elek­tro­ni­sche Ser­vo­len­kung und die neu­es­te Ver­si­on der paten­tier­ten Side-Slip-Con­trol (SSC). Die LED-Schein­wer­fer sind in das Design der model­lier­ten Luft­hut­zen auf der Motor­hau­be inte­griert . Die vier run­den Rück­leuch­ten ste­hen ganz in der Mar­ken­tra­di­ti­on. Zur Fei­er des 70. Geburts­tags von Fer­ra­ri erhält der Wagen eine spe­zi­el­le neue Far­be: Ros­so Set­tan­ta.

Unter wel­chen Bedin­gun­gen der Super­fast mit einem Durch­schnitts­ver­brauch von 15 Litern pro 100 aus­kommt, müss­te mal in einem Test nach­ge­wie­sen wer­den. Doch das wird wohl noch dau­ern.

Auch der Innen­raum wur­de neu gestal­tet. Prä­gen­de Merk­ma­le sind die schein­bar schwe­ben­den Haupt­ele­men­te, das um die her­aus­ste­hen­den Lüf­tungs­öff­nun­gen her­um­ge­führ­te Arma­tu­ren­brett, sport­li­che­re und ergo­no­mi­sche­re Sit­ze, eine neue Mensch-Maschi­ne-Schnitt­stel­le (HMI) mit neu­em Lenk­rad und Kom­bi­in­stru­ment sowie neu­es­te Ent­wick­lun­gen bei Info­tain­ment- und Kli­ma­an­la­ge.  Fer­ra­ri rech­net ganz spar­sam mit einem Durch­schnitts­ver­brauch von rund 15 Litern pro 100 Kilo­me­ter. Was der rote Spaß kos­tet wis­sen wir noch nicht. Wir wis­sen nur, dass es nicht bil­lig wird.

Sieht aus wie ein Lenk­rad, ist aber eine neue Mensch-Maschi­ne-Schnitt­stel­le, eine HMI, human-machi­ne-inter­face. Unglaub­lich vie­le Funk­tio­nen sind ins Lenk­rad inte­griert.


Essen Motorshow - Festival für Autofans

Essen Motor Show. Foto: Rai­ner Schimm/©MESSE ESSEN GmbH

Die Essen Motor Show ver­sam­melt vom 26. Novem­ber bis zum 4. Dezem­ber über 500 Aus­stel­ler rund um sport­li­che Seri­en­fahr­zeu­ge, Tuning, Motor­sport und Clas­sic Cars in der Mes­se Essen. Die Eupho­rie der mehr als 300.000 erwar­te­ten Besu­cher befeu­ern in die­sem Jahr auch die Auto­mo­bil­her­stel­ler auf dem PS-Fes­ti­val: Abarth, BMW, Ford, Peu­geot, Por­sche Motor­sport, Renault Sport Deutsch­land und Sko­da prä­sen­tie­ren sich mit Neu­hei­ten und Pre­mie­ren. Ide­el­ler Trä­ger der Auto­mo­bil­mes­se ist der ADAC, der in Essen sein Motor­sport­pro­gramm vor­stellt.

Deutsch­land­pre­mie­re auf der Motor­show: Der neue Ford Kuga

Hoch­wer­tig ver­edel­te Fahr­zeu­ge erwar­ten die Fans der Essen Motor Show unter ande­rem bei Abt Sports­li­ne, AC Schnit­zer, Bra­bus, Lor­in­ser, Star­tech und Techart Auto­mo­bil­de­sign. Hin­zu kom­men die Rei­fen­her­stel­ler Con­ti­nen­tal, Han­kook und Toyo Tires. Als beson­de­res High­light prä­sen­tiert die Initia­ti­ve „Tune it! Safe!“ am ers­ten Mes­se­tag gemein­sam mit dem Ver­band der Auto­mo­bil Tuner und wei­te­ren Part­nern ihr neu­es Kam­pa­gnen­fahr­zeug: tra­di­tio­nell ein Sport­wa­gen in Poli­zei­op­tik. Auch ange­sag­te jun­ge Tuning-Schmie­den wie JP Per­for­mance, Liber­ty Walk, Sid­ney Indus­tries und Simon Motor­sport gehö­ren zum line-up der dies­jäh­ri­gen Show.

Jubi­lä­en: Fer­ra­ri und Golf GTI

Anläss­lich des bevor­ste­hen­den 70jährigen Fir­men­ju­bi­lä­ums von Fer­ra­ri zeigt die Mes­se Essen in Hal­le 3 eine Son­der­show mit 15 Sport­wa­gen, For­mel-1-Fahr­zeu­gen und Vor­gän­ger­mo­del­len der Mar­ke aus Mara­nel­lo. Die Band­brei­te reicht vom Alfa Romeo 8C 1750 aus dem Jahr 1931 bis zu aktu­el­len Fer­ra­ri-Seri­en-Model­len. Wei­te­re klas­si­sche Fahr­zeu­ge mit dem Caval­li­no ram­pan­te erwar­ten die Besu­cher unter dem Titel „Jubi­lee Pre­view: 70 Jah­re Fer­ra­ri Histo­ry + Motor Sport 1947 – 2017“ im Clas­sic & Pres­ti­ge Salon des Ver­an­stal­ters S.I.H.A. in Hal­le 1. Jubi­lä­um fei­ert in die­sem Jahr auch VW mit dem Golf GTI – seit 40 Jah­ren begeis­tert die Iko­ne unter den Kom­pakt­sport­wa­gen ihre Fans. Aus die­sem Anlass wid­met die Essen Motor Show dem sport­li­chen Klas­si­ker eine eige­ne Aus­stel­lung.

Fer­ra­ri Enzo und F40 - Super­sport­wa­gen in der  Son­der­schau zu Jubi­lä­um. Foto: Rai­ner Schimm/©MESSE ESSEN GmbH

Remi­nis­zen­zen an James Bond

Ein wei­te­res High­light bil­den die Design­stu­di­en in Hal­le 3 mit Con­cept Cars, Pro­to­ty­pen und Stu­di­en bekann­ter Auto­mo­bil-Desi­gner. Im Schein­wer­fer­licht steht unter ande­rem der Speed­back GT von David Brown Auto­mo­ti­ve. Der ele­gan­te Sport­wa­gen lässt die 1960er-Jah­re wie­der auf­le­ben und erin­nert an James Bonds berühm­ten Aston Mar­tin DB5. Außer­dem erwar­tet die Besu­cher mit dem Par­cour von Ital­de­sign ein Con­cept Car mit Kame­ras statt Außen­spie­geln und einer Glas­hau­be, die freie Sicht auf den Motor gewährt. Die Glas­hau­be hat sich der Neu­see­län­der Gor­don Tron­son gespart: Sein Pick­up der Mar­ke Eigen­bau hat vier Moto­ren auf der offe­nen Lade­flä­che, die 4.000 PS leis­ten – Besu­cher fin­den das kurio­se Gefährt neben wei­te­ren Cra­zy Cars in der Gale­ria der Mes­se Essen.

Aston Mar­tin DB5

Liveac­tion rund um die Uhr

In der DMAX-Motor­sport­are­na steht rund um die Uhr Liveac­tion auf dem Pro­gramm inklu­si­ve Drift­fahr­ten für die Fans. Die wer­den auf der Essen Motor Show nicht nur bei den gro­ßen Her­stel­lern und Tunern fün­dig: Längst hat sich die tunin­gX­pe­ri­ence vom Geheim­tipp zum Sze­ne-Block­bus­ter ent­wi­ckelt. Rund 200 anspruchs­voll getun­te Fahr­zeu­ge aus ganz Euro­pa umfasst die Son­der­show in den Hal­len 1A und 12, so vie­le wie noch nie. Beson­ders beliebt bei den Tunern sind Breit­bau­ten sowie Young­ti­mer und Klas­si­ker – bei­spiels­wei­se ein Por­sche 964 mit Body­kit von Rauh Welt Begriff (RWB) und ein VW Käfer Cabrio­let.

Old­tim­er­freun­de und sol­che, die es wer­den wol­len, erle­ben im Clas­sic & Pres­ti­ge Salon in Hal­le 1 die Fas­zi­na­ti­on klas­si­scher Fahr­zeu­ge. In ent­spann­ter und stil­vol­ler Atmo­sphä­re ste­hen dort mehr als 250 aus­er­le­se­ne Auto­mo­bi­le zum Ver­kauf. Das umfas­sen­de Ange­bot der über 25 renom­mier­ten inter­na­tio­na­len Händ­ler umfasst Old­ti­mer, Young Clas­sics, His­to­rik-Motor­sport sowie Clas­sic- und Pres­ti­ge­au­to­mo­bi­le – vom exklu­si­ven Sport­wa­gen bis zur gut erhal­te­nen Kom­pakt­klas­se. Nach die­sem Abste­cher in die Welt der klas­si­schen Ele­ganz erwar­ten die Fans in den übri­gen Hal­len bei­spiels­wei­se noch Car Media World, DTM, Hot Rods und Motor­rä­der – Euro­pas füh­ren­de Mes­se für sport­li­che Fahr­zeu­ge lässt kei­ne Wün­sche offen.


Advanced Urban Vehicle - die Zukunft des Autos

Ein­par­ken leicht gemacht - mit 75 Grad Ein­schlag­win­kel fin­det das Advan­ced Urban Vehi­cle leicht in jede noch so klei­ne Park­lü­cke.

Aus­stei­gen und das Auto selbst per Smart­pho­ne oder Smart­watch ein­par­ken las­sen - das erscheint ange­sichts bestehen­der Par­kas­sis­ten­ten nicht mehr so ganz futu­ris­tisch. Aber mit einem Lenk­ein­schlag, der sei­nes­glei­chen sucht, war es doch erstaun­lich, was das Advan­ced Urban Vehi­cle leis­ten konn­te, das vor kur­zem auf der Auto­me­cha­ni­ka in Frank­furt auf dem Stand von ZF vor­ge­führt wur­de. Der Auto­zu­lie­fe­rer prä­sen­tiert damit eine zukunfts­wei­sen­de Kon­struk­ti­on und zeigt dane­ben auf, wel­ches Poten­zi­al die intel­li­gen­te Ver­net­zung ein­zel­ner Fahr­werk, Antriebs- und Fahr­as­sis­tenz­sys­te­me in sich trägt.

Das Advan­ced Urban Vehi­cle auf der Auto­me­cha­ni­ka 2016

Das Advan­ced Urban Vehi­cle demons­triert eine exem­pla­ri­sche Lösung für das Klein- und Kom­pakt­seg­ment im urba­nen Indi­vi­du­al­ver­kehr. das rein elek­trisch ange­trie­be­ne Fahr­zeug ver­fügt über eine inno­va­ti­ve Vor­der­ach­se, die einen Lenk­ein­schlag­win­kel  bis zu 75 Grad ermög­licht und damit in jede noch so klei­ne Park­lü­cke manö­vriert wer­den kann. „Smart Par­king Assis­tent“ heißt die Fahr­as­sis­tenz­funk­ti­on