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Kategorie: Erlkönig

Audi Q2-Erlkönig kommt wahrscheinlich 2016

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Audis neuer Crossover Q2 wird voraussichtlich im Frühjahr 2016 auf dem Genfer Salon vorgestellt. Nun wurde das neue Modell, welches zunächst unter dem Namen Q1 kursierte, als Erlkönig getarnt entdeckt und abgelichtet. Audis Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg bestätigte bereits die Namensgebung.

Der Fronttriebler Q2 stammt vom Audi-Chefdesigner Marc Lichte und wird wahrscheinlich auf dem MQB-Baukasten-Prinzip basieren. Das Design wird sportlicher und kompakter ausfallen als beim Q3. Als Vorlage dient wohl der A3. Die Länge bemisst sich auf 4,2 Meter und ist damit etwas kleiner als der des A3 Sportback. Als Antrieb ist das bekannte Programm bis maximal 135 kW zu erwarten. Preislich könnte sich der Q2 am A1 orientieren, welcher 21 000 Euro kostet. Eine sportliche Variante soll 2017 folgen.


Audi kommt 2016 mit Baby-SUV „Q1“

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Audi möchte bei den kleinen SUVs mitmischen und kündigte schon im Dezember 2013 entsprechende Pläne an. Q1 soll der Kleine heißen, er setzt sich aus dem modularen Querbaukasten (MQB) von VW, welcher auch beim VW Golf oder dem A3 verwendet wurde, zusammen  und orientiert sich bei der Größe ebenfalls am A3 (4,24 Meter in der Länge und 2,60 Meter Radstand). Auch die meisten Motoren stammen aus dem A3. Der Erlkönig kommt auf fünf Türen. Preise sind noch nicht bekannt. Vermutet wird, dass der Ingolstädter in der Basisversion unter 25 000 Euro bleiben könnten. Damit wäre er der Konkurrenz voraus: BMW X1 ab 28 150 Euro, Mercedes GLA ab 27 668 Euro oder der Opel Mokka ab 18 990 Euro.


Mercedes E-Klasse, E 63 AMG: Mehr Assistenten, mehr Leistung

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Die derzeitige Mercedes E-Klasse ist schon seit 2009 auf dem Markt und das letzte Facelift ist nun auch schon etwa zweieinhalb Jahre her. Jetzt steht fest: Binnen der nächsten zwölf Monate wird der Nachfolger beim Händler stehen. Ihre Weltpremiere dürfte die neue E-Klasse allem Anschein nach auf der Detroit Auto Show im Januar 2016 haben.

Auf den neuesten Erlkönigbildern ist nun ersichtlich, dass Daimlers obere Mittelklasse Stück für Stück ihre Tarnung ablegt. Optisch erinnert das alles doch sehr an die momentane C-Klasse und vom kleinen Bruder (oder dem gerade vorgestellen SUV GLC) erhält die E-Klasse auch die modulare MRA-Plattform. Das heißt: weniger Gewicht, mehr Steifigkeit sowie eine größere Effizienz. Die MRA-Plattform baut auf leichte Materialien wie beispielsweise Aluminium und ist auch für alternative Antriebe konzipiert. Wie das Bild eines Prototypen-Interieurs offenbart, wird das Cockpit näher an das der S-Klasse gerückt. Mit zwei riesigen, ins Armaturenbrett eingelassenen Bildschirmen wird der E-Klasse-Innenraum spürbar luxuriöser daherkommen als zuletzt.

Die Nutzung der neuen Neungang-Automatik, die partiell bereits in der aktuellen E-Klasse, dem CLS oder dem gerade gelifteten SUV GLE verwendet wird, soll erweitert werden. Des Weiteren wird es einen neuen Reihensechszylinder geben. Er ist modular aufgebaut und soll sich Komponenten wie Produktionsprozesse mit kleineren Vier- und sogar Dreizylindermotoren teilen, welche ebenfalls (wenn auch vorerst nicht für die E-Klasse) geplant sind. Ähnliche Strategien beobachtet man gegenwärtig bei BMW und Jaguar.

Entscheidend für den Erfolg der nächsten E-Klasse wird ebenso die Implementierung der neuesten Assistenzsysteme sein. Dabei wird Technik verwendet, die so außerhalb der Oberklasse noch nicht existiert hat. Wie der neue BMW 7er wird die E-Klasse in der Lage sein, auch bei erhöhten Geschwindigkeiten teilautonom zu fahren, also auch auf kurvigeren Landstraßen oder Autobahnen selbständig zu lenken, zu beschleunigen und zu bremsen. Aufgrund verfassungsmäßiger Regulierungen wird der Fahrer aber trotz alledem die Hände am Lenkrad behalten müssen. Darüber hinaus soll es eine Fußgängererkennung geben, die bei unerwartet auftauchenden Personen oder Objekten dazu im Stande ist, bis zum Stillstand abzubremsen oder sogar eine Umfahrung einzuleiten. Das alles soll bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h gelingen.

Bei allen Fortschritten auf dem Weg zum autonomen Fahren ist aber auch der Spaß ein wichtiger Faktor. Neue Erlkönigbilder offenbaren nämlich, dass auch die Entwicklung des Mercedes-AMG E 63 vorangeht. Unter der Haube dürfte sich die kommende Entwicklungsstufe von AMGs neuem 4,0-Liter-Biturbo-V8 befinden, der bislang den AMG GT sowie den C 63 antreibt. Leistungsdaten sind noch unbekannt, mit etwa 404 kw im E 63 und um die 441 kW im Spitzenmodell E 63 S sollte man aber rechnen.

Noch nicht offiziell bestätigt, aber bei der Länge dieses Prototyps durchaus denkbar, wird die nächste E-Klasse wohl einen größeren Radstand haben. Wie bislang soll es fünf Versionen geben: Limousine, Limousine mit langem Radstand (für den chinesischen Markt), das T-Modell, Coupé und Cabriolet. Weil die gegenwärtige C-Klasse auch Coupé- und Cabrio-Varianten bekommt, sollen die zweitürigen E-Klassen einen spürbaren Sprung in Richtung Luxus machen. Auch eine dritte Generation des Mercedes CLS ist in Planung.


Neuer BMW X3 als Erlkönig unterwegs

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Was ist hierzulande das erfolgreichste SUV im BMW-Sortiment? Der BMW X1. Er macht verstärkt seinem großen Bruder X3 das Leben schwer. Dieser ist bereits seit 2010 verfügbar. Die Neuauflage in der dritten Generation soll erst 2017 auf den Markt kommen. Nun offenbaren erste Erlkönigbilder, was uns dann bevorsteht.

In Anbetracht der üppigen Tarnung des X3-Prototyps kann selbstverständlich noch kein Urteil zur finalen Form abgegeben werden. Aber vieles deutet auf eine formelle Evolution hin, wie es beispielsweise beim X5/X6 der Fall war. Der künftige BMW X3 hört intern auf den Code G01 und verwendet die skalierbare Hinterradantriebsarchitektur BMW35up. Sie erscheint erstmals im Herbst 2015 im neuen 7er und wird in den darauffolgenden Jahren vom 5er bis zum 3er verwendet.

Technische Höhepunkte des neuen BMW X3 dürften adaptive LED-Scheinwerfer und teilautonome Fahrhilfen wie ein Stauassistent sein. Bezüglich der Motoren steht noch aus, ob Dreizylinder-Aggregate die Basismodelle befeuern. Als sicher gelten neben einem Plug-in-Hybrid die Baukasten-Vierzylinder mit 500 Kubik Zylinderinhalt. Aktuell beginnt das Motorenangebot bei 105 kW (Diesel) und 135 kW (Benziner).


Erlkönig offenbart: Anzeigetafel aus der S-Klasse kommt für die C-Klasse

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Zunächst sieht dieser Werks-Testwagen aus wie eine gegenwärtige Mercedes C-Klasse. Die ist seit 2014 als Limousine und Kombi verfügbar. Nichts Besonderes also? Das Geheimnis zeigt sich beim Blick in den Interieur: Dort gibt es ein neues Cockpit, welches vermutlich ab dem Jahr 2017 nach dem Facelift in die Mercedes-Mittelklasse Einzug hält.

Momentan guckt der C-Klasse-Fahrer auf zwei klassische Rundinstrumente, die Drehzahl und Geschwindigkeit anzeigen. Inmitten sitzt ein kleines Display für den Bordcomputer und zusätzliche Informationen. Als zentraler Bildschirm (beispielsweise für das Navigationssystem) dient ein sieben Zoll großes Touchpad, das wie ein aufgestellter Tablet-PC über den Lüftungsdüsen sitzt. Wie der Erlkönig offenbart, wird es künftig nur noch zwei große Displays geben, die auf einer Ebene nebeneinander liegen. Die Skalen von Tacho und Tourenzähler hinter dem Lenkrad werden elektronisch erzeugt, es können aber noch sehr viel mehr Informationen dargestellt werden.

Bekannt ist dieses zukunftsweisende Anzeige-Konzept bereits aus der edlen S-Klasse. Dort werden alle wichtigen Informationen von zwei 12,3-Zoll-Displays abgelesen. In der C-Klasse werden die Monitore vermutlich etwas kleiner. Ob die innovative Armaturentafel noch vor der Überarbeitung von Limousine und Kombi in anderen Varianten der C-Klasse Einzug hält, bleibt offen. Immerhin stehen noch das C-Klasse Cabrio sowie das entsprechende Coupé auf dem Plan. Beide sollten noch 2015 auf den Markt erscheinen.


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