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Kategorie: Studie

Gebrauchtwagen: Deutsche Autos halten am längsten

Unter den Bes­ten aller Klas­sen: der Audi Q5.

Der Ver­band der Auto­mo­bil­in­dus­trie (VDA) nutz­te den Jah­res­wech­sel für eine Gesamt­schau der Lang­zeit-Qua­li­tä­ten von Fahr­zeu­gen zum The­ma Qua­li­tät von Per­so­nen­wa­gen auf Dau­er und im täg­li­chen Ein­satz. Basis der Unter­su­chung waren die Gebraucht­wa­gen­re­ports, der „TÜV Report 2017“ sowie der „DEKRA Gebraucht­wa­gen­re­port“, der bereits im ers­ten Quar­tal 2016 vor­ge­legt wor­den war.

Zeigt die TOPS der Gebraucht­wa­gen: TÜV-Report 2017

Top-Platzierungen beim TÜV Report an deutsche Autos

Im TÜV Report 2017 wur­den fast neun Mil­lio­nen der gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Haupt­un­ter­su­chun­gen aus­ge­wer­tet, ohne Ein­flüs­se wie Pres­ti­ge, Preis oder Her­kunft der Fahr­zeu­ge. Das Ergeb­nis stellt den deut­schen Model­len ein exzel­len­tes Zeug­nis aus. Die Top 5 der zwei- bis drei­jäh­ri­gen Autos, die der TÜV prüf­te, sind durch­weg Model­le deut­scher Her­stel­ler. Platz 1 tei­len sich Mer­ce­des-Benz GLK und Por­sche 911. Auf Platz 3 kam die Mer­ce­des-Benz B-Klas­se, Platz 4 beleg­te die Mer­ce­des-Benz A-Klas­se und Platz 5 der Mer­ce­des-Benz SLK. Damit nicht genug: Von den Top 20 in die­ser Kate­go­rie zäh­len 19 Model­le zu deut­schen Kon­zern­mar­ken. Dar­un­ter sind auch der Opel Adam, Audi Q5, BMW X1 und VW Golf Plus ver­tre­ten. Auch bei den vier- bis fünf­jäh­ri­gen Autos kom­men die Top-5-Fahr­zeu­ge durch­weg von deut­schen Her­stel­lern: Mer­ce­des-Benz SLK, Audi A6/A7, Audi TT, Audi Q5, Por­sche 911.

Die Lang­zeit­qua­li­tät deut­scher Model­le ist zudem bei den sechs- bis sie­ben­jäh­ri­gen Autos domi­nie­rend. Drei der Top 5 zäh­len dazu: Por­sche 911, Audi TT, BMW X1. Selbst unter den „älte­ren Semes­tern“ (acht- bis elf­jäh­ri­ge Fahr­zeu­ge) steht der Por­sche 911 auf Platz 1.

Auch bei DEKRA liegen deutsche Autos an der Testspitze

Ein ähn­li­ches Bild zeigt der DEKRA Report für 2016. Bei dem Report wer­te­ten die DEKRA-Exper­ten die Ergeb­nis­se von ins­ge­samt rund 15 Mil­lio­nen Haupt­un­ter­su­chun­gen aus zwei Jah­ren aus. 474 Model­le wur­den berück­sich­tigt. In neun Fahr­zeug­klas­sen gab es jeweils drei Grup­pen, abhän­gig von der Lauf­leis­tung (0 bis 50 000 km; 50 001 bis 100 000 km; 100 001 bis 150 000 km). Berück­sich­tigt wur­den nur Män­gel, die für die Bewer­tung von Fahr­zeu­gen wirk­lich rele­vant sind. Män­gel, die typi­scher­wei­se dem Hal­ter (z. B. zu gerin­ge Pfle­ge des Autos) und weni­ger dem Fahr­zeug selbst zuzu­schrei­ben sind, wur­den nicht berück­sich­tigt.

In die­ser umfas­sen­den Aus­wer­tung geben die deut­schen Mar­ken den Ton an. Sie hol­ten 18 von ins­ge­samt 27 Best­wer­tun­gen. Dar­un­ter fin­den sich Model­le von Audi, BMW, Mer­ce­des-Benz, Opel und Volks­wa­gen. Die Sie­ger bei Qua­li­tät und Zuver­läs­sig­keit in fünf von neun Fahr­zeug­seg­men­ten (Obe­re Mittelklasse/ Ober­klas­se, Sportwagen/ Cabrio, Gelän­de-wagen/ SUV, Van, Klein­trans­por­ter) kom­men aus Deutsch­land: Mer­ce­des-Benz CLS, Audi A6, Mer­ce­des-Benz SLK, BMW Z4, Audi TT, Mer­ce­des-Benz M-Klas­se, Audi Q5, Mer­ce­des-Benz B-Klas­se, VW Sharan, Opel Com­bo, VW Ama­rok.

Den Titel „Bes­ter aller Klas­sen“ – dabei han­delt es sich um das Fahr­zeug, das über alle Fahr­zeug­klas­sen und alle drei Lauf­leis­tungs­be­rei­che im Schnitt die bes­te Bilanz erzielt – hol­te sich der Audi A6 vor der Mer­ce­des-Benz E-Klas­se und dem Audi Q5.

VDA-Prä­si­dent Mat­thi­as Wiss­mann: Inves­ti­tio­nen in Qua­li­tät haben sich gelohnt.

Mat­thi­as Wiss­mann, Prä­si­dent des Ver­ban­des der Auto­mo­bil­in­dus­trie (VDA) sieht die Ursa­che im hohen Qua­li­täts­an­spruch bei Her­stel­lern und Zulie­fe­rern. „Grund­la­ge für die­sen Erfolg sind die seit Jah­ren hohen For­schungs- und Ent­wick­lungs­auf­wen­dun­gen unse­rer Her­stel­ler und Zulie­fe­rer über die gesam­te Wert­schöp­fungs­ket­te hin­weg. Hin­zu kommt, dass das Qua­li­täts­ma­nage­ment bei unse­ren Unter­neh­men Chef­sa­che ist. Einen eben­so hohen Anspruch an die eige­ne Leis­tung haben unse­re Her­stel­ler und Zulie­fe­rer auch bei den gro­ßen Inno­va­ti­ons­the­men Elek­tro­mo­bi­li­tät und Digi­ta­li­sie­rung“, so der VDA-Prä­si­dent.


Studie: Google ist Nummer eins beim selbständigen Fahren

martialred/ Foto­lia

Das auto­no­me High­tech-Mobil von Goog­le sieht aus wie ein Auto aus einem Play­mo­bil-Bau­kas­ten. Das beson­de­re an dem Fahr­zeug. Es hat weder ein Brems­pe­dal noch ein Lenk­rad. Das ist die Zukunft des Fah­rens, wie der ame­ri­ka­ni­sche Inter­net-Kon­zern Goog­le hofft. Gelenkt wird das Vehi­kel von einem Stop-and-Go-Knopf, einem GPS-Navi­ga­ti­ons-Sys­tem und selbst­ver­ständ­lich jeder Men­ge Sen­so­ren, die das Umfeld des Autos kon­ti­nu­ier­lich über­wa­chen.

 

google hat die Nase beim autonomen Fahren vorne

 

Obwohl das Goog­le-Ei mit nur etwa 40 km/h durch die Gegend fährt, ist es anschei­nend schnell genug, die Eli­te der deut­schen Auto­bau­er hin­ter sich zu las­sen. Zumin­dest, wenn es nach einer Stu­die geht, wel­che das ame­ri­ka­ni­sche For­bes Maga­zin publi­ziert hat. Dem­zu­fol­ge ist Goog­le der momen­tan ein­fluss­reichs­te Auto­bau­er, wenn es um das selb­stän­di­ge Fah­ren geht. Den zwei­ten Platz belegt mit Intel ein wei­te­rer auto­mo­bil-bran­chen­fer­ner IT-Gigant. Erst auf dem drit­ten Rang folgt mit GM ein bekann­ter Auto­her­stel­ler. Mer­ce­des-Benz befin­det sich auf Platz vier, dann Audi, Nis­san, Apple und BMW. Um die­se Rei­hen­fol­ge zu ermit­teln, ana­ly­sier­ten die Autoren der Stu­die 200 Mil­lio­nen Mei­nun­gen aus rund zwei Mil­li­ar­den Doku­men­ten inklu­si­ve den Tex­ten, die auf sozia­len Netz­wer­ken, wie Twit­ter oder Face­book ver­öf­fent­licht wur­den.

Wie Tes­la bei der Elek­tro­mo­bi­li­tät, neh­men die Ame­ri­ka­ner den schnells­ten Weg zum auto­no­men Fah­ren. „Es ist siche­rer, dass der Com­pu­ter das Auto lenkt, da die Ursa­che für die meis­ten Unfäl­le mensch­li­ches Ver­sa­gen ist“, erklärt der Inter­net-Such­ma­schi­nen-Gigant.

 

Technik für autonomes Fahren schon in Oberklassen-PKW verbaut

 

Die kon­ven­tio­nel­len Auto­bau­er rech­nen damit, dass bis zum Ende des Jahr­zehnts Autos eigen­stän­dig fah­ren kön­nen. In Ansät­zen tun sie das schon jetzt. Bei der Mer­ce­des-Benz S-Klas­se über­nimmt beim Stop-and-Go-Ver­kehr auf Wunsch die Tech­nik das Steu­er. Die Schwa­ben haben auch schon einen Truck parat, der vom „High­way Pilot“ gesteu­ert auto­nom auf der Auto­bahn unter­wegs ist. „Die­ser Lkw wird den Güter­ver­kehr revo­lu­tio­nie­ren“, freut sich der Lei­ter des Geschäfts­fel­des Daim­ler Trucks and Buses Wolf­gang Bern­hard. Ein gro­ßer Teil der Tech­nik, die die Zukunft des Auto­fah­rens ermög­li­chen soll, ist bereits heu­te in jeder Ober­klas­sen-Limou­si­ne exis­tent. Hel­fer wie der adap­ti­ve Tem­po­mat, der Tote-Win­kel-War­ner, der Spur­hal­te-Assis­tent oder eine Ste­reo­ka­me­ra, die vor auf kreu­zen­den Ver­kehr hin­weist, bil­den die Basis für das auto­no­me Fah­ren.


Schickes Citroën C-XR Concept in China: Dieses SUV möchten wir auch!

maria­kray­n­o­va / foto­lia

SUVs (Sport Uti­li­ty Vehi­cles) von Citro­ën: Das ist bis­wei­len kein voll­ends auf­ge­hen­der Plan. In Euro­pa bie­ten die Fran­zo­sen bis­her nur umge­la­bel­te Model­le von Mitsu­bi­shi an. Anders in Chi­na: Dort wur­den im Jahr 2013 bei­na­he drei Mil­lio­nen SUVs ver­kauft. Nun zeig­te Citro­ën auf der Auto­mes­se in Peking (20. bis 29. April 2014) ein inter­es­san­tes Modell. Die seri­en­na­he Stu­die C-XR Con­cept ent­stand zusam­men mit Dong­feng.

Aber auch für euro­päi­sche Bli­cke ist der C-XR Con­cept attrak­tiv. Das liegt beson­ders an sei­nen Abmes­sun­gen: Mit 4,26 Meter ist das Kom­pakt-SUV zehn Zen­ti­me­ter län­ger als ein Peu­geot 2008. Beim Rad­stand beträgt die Dif­fe­renz elf Zen­ti­me­ter zuguns­ten des Citro­ën, wel­cher hier auf 2,65 Meter kommt.

Opti­sche Eigen­tüm­lich­kei­ten der Stu­die sind ein brei­ter ver­chrom­ter Küh­ler­grill, 17-Zoll-Fel­gen, ein Unter­fahr­schutz an der Front und hin­ten sowie Blen­den an den Rad­häu­sern. Zur Tech­nik des C-XR Con­cept macht Citro­ën noch kei­ne Aus­sa­gen. Nach Euro­pa wird der Wagen jedoch nicht kom­men: Hier setzt die Mar­ke auf den 4,16 Meter lan­gen C4 Cac­tus, wel­cher im Herbst 2014 star­tet.


Kia-Designstudie GT4 Stinger mit 315 PS und Heckantrieb

Kia ist in Deutsch­land vor allem für front­ge­trie­be­ne Klein- und Kom­pakt­wa­gen sowie SUVs bekannt. In den USA jedoch wird ab Früh­ling 2014 auch eine heck­ge­trie­be­ne Ober­klas­se­li­mou­si­ne namens K900 offe­riert. Ein sport­li­cher Heck­trieb­ler könn­te dem­nächst fol­gen. Denn auf der NAIAS 2014 in Detroit (North Ame­ri­can Inter­na­tio­nal Auto Show, Publi­kums­ta­ge 18. bis 25. Janu­ar) wird ein 2+2-sitziger Sport­wa­gen als Stu­die prä­sen­tiert.

Kia-Coupé GT4 Stinger

Das Cou­pé mit dem Namen GT4 Stin­ger wur­de im Kia-Design­stu­dio im kali­for­ni­schen Irvi­ne kon­zi­piert.

Eines der bei­den nun publi­zier­ten Bil­der zeigt die Front. Der für die Mar­ke typi­sche Küh­ler­grill wird hier von einem wei­ßen Licht­band ein­ge­fasst – so wird das Haupt­merk­mal der Mar­ke akzen­tu­iert. Dane­ben sind ver­ti­kal posi­tio­nier­te LED-Schein­wer­fer sicht­bar, die wohl die Tech­no­lo­gie­kom­pe­tenz her­vor­he­ben sol­len. Luft­ein­läs­se zwecks Küh­lung der Vor­der­rad­brem­sen lei­ten die Luft um die 20-Zoll-Räder. Und unter­halb des Stoß­fän­gers gewähr­leis­tet ein Front­split­ter aus Car­bon einen höhe­ren Anpress­druck der Vor­der­rei­fen.

Das zwei­te Bild offen­bart die Umris­se der Stu­die. Dem­nach han­delt es sich um ein kom­pak­tes Cou­pé. Die auf dem Bild gera­de noch erkenn­ba­ren, äußerst lan­gen Tür­fu­gen könn­ten auf Sche­ren­tü­ren hin­deu­ten.

Unter der Hau­be des GT4 Stin­ger arbei­tet jeden­falls ein Tur­bo­ben­zi­ner mit 2,0 Liter Hub­raum und 315 Pfer­de­stär­ken. Wei­te­re Details zur neu­en Kia-Stu­die wer­den wohl erst auf den Pres­se­ta­gen der Mes­se ver­öf­fent­licht.

Kia GT: Autos mit Heckantrieb in USA  beliebter

In den USA haben Autos mit Heck­an­trieb eine grö­ße­re Bedeu­tung als hier­zu­lan­de, sie gel­ten als pres­ti­ge­träch­ti­ger, sport­li­cher und luxu­riö­ser. Die Ein­füh­rung von sport­li­chen Heck­trieb­lern in Euro­pa ist wohl nicht gänz­lich aus­ge­schlos­sen. Ambi­tio­nen in die­ser Rich­tung zeig­te die Mar­ke mit der Prä­sen­ta­ti­on des in Euro­pa ent­wi­ckel­ten Kia GT auf einer euro­päi­schen Mes­se. Die vier­tü­ri­ge Cou­pé­stu­die – bezie­hungs­wei­se eine Sport­li­mou­si­ne – wur­de 2011 auf der Frank­fur­ter IAA gezeigt. Auch die­se hat­te einen Heck­an­trieb.


Die VW-Studie Twin Up nutzt Plug-in-Hybrid des XL1

kasto/ foto­lia

 

Neues Prestigeobjekt von VW

 

Der futu­ris­ti­sche Super­spar­wa­gen XL1 ist das Pres­ti­ge­ob­jekt von Volks­wa­gen. Es han­delt sich um ein Ein-Liter-Auto. Beim Preis jedoch endet das Spa­ren. Für deut­lich über 100 000 Euro ist ein XL1 erhält­lich. Dass es auch anders geht, hat­te VW schon bei der XL1-Prä­sen­ta­ti­on erken­nen las­sen. Wür­de man den Antrieb in einen Up packen, läge des­sen Ver­brauch nicht weit über den 0,9 Litern des XL1. Auf der Tokyo Motor Show (22. Novem­ber bis 1. Dezem­ber 2013) steht nun der so genann­te Twin Up.

 

Kennzahlen des Twin Up

 

Wie bereits erwähnt, nutzt der Twin Up die Tech­nik des XL1, ver­zich­tet aber auf die extrem aero­dy­na­mi­sche Karos­se­rie und Koh­le­fa­ser. Nach Aus­sa­gen von VW teilt sich der spe­zi­el­le Up den Die­sel­mo­tor, die E-Maschi­ne sowie das DSG mit dem XL1. Die Antriebs­ein­heit ver­fügt über eine Sys­tem­leis­tung von 55 Kilo­watt (75 PS). Sie setzt sich aus einem 0,8-Liter-Zweizylinder-TDI mit 35 Kilo­watt (48 PS), einer eben­so star­ken E-Maschi­ne, einem Sie­ben­gang-DSG und der Leis­tungs­elek­tro­nik zusam­men. Unter­halb der Rück­sitz­bank und des Kof­fer­raums fin­det sich die Lithi­um-Ionen-Bat­te­rie mit einem Fas­sungs­ver­mö­gen von 8,6 Kilo­watt­stun­den. Auf die­se Wei­se hat sie mehr Inhalt als der 5,5-kWh-Akku des XL1. Das ist auch not­wen­dig, denn der 35-kW-Elek­tro­mo­tor ist nahe­zu dop­pelt so stark wie die E-Maschi­ne im XL1. Für klas­si­schen Sprit ist es ein 33 Liter gro­ßer Tank erhält­lich.

Via Tas­ten­druck kann der Fah­rer des Twin Up einen rein elek­tri­schen Fahr­mo­dus aus­wäh­len. Etwa 50 Kilo­me­ter weit soll es nur mit Strom gehen, maxi­mal sind dadurch bis zu 125 km/h mög­lich. Mit dem Ben­zin­mo­tor stoppt der Vor­trieb erst bei 140 Sachen. Das Dreh­mo­ment­ma­xi­mum liegt bei 215 New­ton­me­ter gegen­über 140 New­ton­me­ter beim XL1, von null auf 60 km/h kommt der Twin Up in 8,8 Sekun­den. Und der alles ent­schei­den­de Ver­brauch? Er beträgt 1,1 Liter auf 100 Kilo­me­ter, was 27 Gramm CO2 ent­spricht. Als Grund­la­ge dient aller­dings der als wenig rea­lis­tisch bekann­te NEFZ-Fahr­zy­klus. Im Fal­le des Twin Up ist das mit dem Rea­lis­mus sowie­so eine eige­ne Sache. Er wird wohl eine Stu­die blei­ben. Von einer Seri­en­pro­duk­ti­on ist nicht die Rede, beson­ders aus Kos­ten­grün­den. Der Twin Up wür­de wohl mehr kos­ten als der Elek­tro-Up.