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Kategorie: Superautos

Tuning by Frostla – nur Wunder dauern länger

Tuningprojekt: Mercedes-Benz-Coupé S 63 AMG mit dem V8-Biturbo-Motor.

 

Tuning-Ziel: Das Unmögliche ermöglichen

Die Firma Fostla.de ist weit über die Stadtgrenzen Hannovers hinaus bekannt für seine atemberaubenden Umbauten. Besonders in puncto Leistung brauchen die Ergebnisse keinerlei Vergleiche zu scheuen. Kein Wunder, denn das Team von fostla.de hat sich ein Motto als gelebtes Ziel auserkoren, das da lautet: „Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger“.

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Neues für 007: DB11 GT-RS by Wheelsandmore

James Bond, Geheimagent seiner Majestät mit Nummer 007 kann sich freuen. Sein Dienstwagen, der Aston Martin DB9, ist doch wirklich schon in die Jahre gekommen. Da wird es Zeit, dass Aston Martin etwas Neues auf den Markt bringt. Und das Nachfolgemodell DB11 kommt mit modernster Technik daher und bietet alles, was der solvente Kunde erwartet. Da kann der nächste Auftrag kommen.

Ein neuer Dienstwagen für 007, hier mit der Felgenvariante in 22 Zoll mit Carbonlook-Oberfläche.

Spaß beiseite: Das neu konzipierte V12 Antriebsaggregat mit 5,2 Litern Hubraum und Doppelturboaufladung leistet schon im Serienzustand 608 PS bei maximalen 700 Nm Drehmoment. die Kraftübertragung erfolgt per 8-Gang Automatikgetriebe auf die Hinterräder bis zu einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 322 km/h. Wheelsandmore, Edeltuner aus Baesweiler bei Jülich, reizte der lang ersehnte DB9 Nachfolger so, dass er hier erst recht noch einen drauf setzen wollte. Optisch gefällt die Karosserieform so sehr, dass man aerodynamische Anbauteile bei der Kreation GT-RS von Wheelsandmore vergebens sucht. Vielmehr konzentriert sich der Veredler bei seinen Modifikationen auf die Optimierung von Leistung, Gewicht sowie den Tausch des Räderwerks.

Individualisierung durch Rädervarianten

Aus dem brandneuen DB11 Tuning-Programm stammen die beiden Radmodelle 6Sporz² und F.I.W.E. welche ausschließlich per Hand und TÜV-konform in Deutschland produziert werden. Durch den Mehrteiler-Aufbau steht den Individualisierungswünschen der illustren Kundschaft in Farbe und Oberflächengestaltung nichts im Wege.

 

Rädervariante in 22 Zoll, mehrteilig und geschmiedet.

So entstehen zwei Varianten: Einerseits verbaute der Luxustuner das konkav konstruierte Schmiederad F.I.W.E. mit Felgensternen in Fahrzeugfarbe und hochglanzpolierten Edelstahl-Außenbetten.  Die Dimensionen: An der Lenkachse rollen 9,5 x 21 Zoll-Felgen auf 265/35R21 UHP Reifen von Pirelli. Auf der Antriebsachse rotieren Räder im maximalen Maß von 11,5 x 21 Zoll mit 315/30R21 Pneus. Andererseits bietet der Veredler das Modell 6Sporz² nicht nur in der Variante 21 Zoll, sondern rundum auch in großen 22 Zoll an. Der zeitlose Klassiker wurde dezent und edel mit Carbonlook-Oberfläche auf den Radsternen, sowie Außenbetten in der Fahrzeugfarbe „Spectre-silber“ kombiniert und schmückt den Aston Martin DB 11 so in 9,5×22 und 11,5×22 Zoll.  Die Reifen kommen von Continental in der Version SportContact 6 in 265/30R22 und 305/25R22.

 

Aston Martin-Tuning : klappengesteuerte Auspuffanlage.

DB11 mit 100 PS mehr…

Die Entwicklung klappengesteuerter Auspuffkomponenten und Sportkatalysatoren hat bereits begonnen und wird den ohnehin schon sonoren Turbosound nochmals deutlicher unterstreichen. Darüber hinaus fährt Wheelsandmore derzeit ausgiebige Leistungstests auf dem Prüfstand, um die passende Softwareoptimierung für den derzeit leistungsstärksten V12 aus dem Hause Aston Martin anbieten zu können. Erwartet werden 700 PS und 820 Nm Drehmoment…


Genf: Neuer Ferrari rennt 340 km/h

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. So der Genfer Autosalon, der vom 7. bis zum 19. März den Autofrühling 2017 einläutet. Ferrari lässt es krachen und stellt – nomen est omen – mit dem 812 Superfast seinen bislang stärksten und schnellsten Straßensportwagen vor.

Neu auf dem Genfer Autosalon: Der stärkste und schnellste Straßensportwagen, den Ferrari je gebaut hat – 812 Supersport.

Satte Leistung aus 12 Zylindern

Der V12-Front-Mittelmotor mobilisiert aus 6,5 Litern eine Leistung von 588 kW / 800 PS bei 8500 Umdrehungen in der Minute. Damit ist das Coupé über 340 km/h schnell und in 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das maximale Drehmoment beträgt 718 Newtonmeter bei 7000 U/min, wobei 80 Prozent davon ab 3500 Touren zur Verfügung stehen.

Ferrraris Neuester: V12 Zylinder, 6,5 Liter Hubraum, 800 PS unter der Haube und 340 km/h schnell.

Ferrari mit Servo und SSC

Als erster Ferrari verfügt der 4,66 Meter lange und trocken 1525 Kilogramm wiegende Superfast über eine elektronische Servolenkung und die neueste Version der patentierten Side-Slip-Control (SSC). Die LED-Scheinwerfer sind in das Design der modellierten Lufthutzen auf der Motorhaube integriert . Die vier runden Rückleuchten stehen ganz in der Markentradition. Zur Feier des 70. Geburtstags von Ferrari erhält der Wagen eine spezielle neue Farbe: Rosso Settanta.

Unter welchen Bedingungen der Superfast mit einem Durchschnittsverbrauch von 15 Litern pro 100 auskommt, müsste mal in einem Test nachgewiesen werden. Doch das wird wohl noch dauern.

Auch der Innenraum wurde neu gestaltet. Prägende Merkmale sind die scheinbar schwebenden Hauptelemente, das um die herausstehenden Lüftungsöffnungen herumgeführte Armaturenbrett, sportlichere und ergonomischere Sitze, eine neue Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) mit neuem Lenkrad und Kombiinstrument sowie neueste Entwicklungen bei Infotainment- und Klimaanlage.  Ferrari rechnet ganz sparsam mit einem Durchschnittsverbrauch von rund 15 Litern pro 100 Kilometer. Was der rote Spaß kostet wissen wir noch nicht. Wir wissen nur, dass es nicht billig wird.

Sieht aus wie ein Lenkrad, ist aber eine neue Mensch-Maschine-Schnittstelle, eine HMI, human-machine-interface. Unglaublich viele Funktionen sind ins Lenkrad integriert.


Jetzt wird der Stier so richtig wild

Nach der Kraftkur bei O.CT Tuning wird der italienische Stier erst richtig wild und schaft den Sprint von 0 auf 100 in 2,7 Sekunden.

Der Spezialist für Kompressor-Umbauten O.CT Tuning packt den Stier, gemeint ist der Lamborghini Huracán LP610-4 Spyder, bei den Hörnern. Mit einem Leistungsschub aus einem selbst entwickelten Kompressor-Kit lockt der Tuner mit dem Firmensitz im österreichischen Lustenau bei Bregenz am Bodensee und in Widnau in der Schweiz den italienischen Stier erst richtig aus der Reserve. Der heißt nun Huracán Plus und wirbelt mit 805 PS anstatt 610 PS aus dem 10-Zylinder-Motor ordentlich Staub auf in der Tuning-Szene.

Die Abgasanlage wiegt ganze 20 kg weniger und ist auf den neuen Kompressor abgestimmt. Das bringt den richtigen Sound

Der Umbau des Kompressors ist übrigens auch für den „kleineren“ Huracán mit reduzierten 580 PS zu realisieren. Die zum Paket passende, 20 kg leichtere und auf den Kompressor abgestimmte Abgasanlage tut den Rest dazu, somit werden die Fahrleistungen und der brachiale Sound zu dem, was man sich unter einem extremen Sturmtief vorstellt. Die Beschleunigungswerte von 0-100 km/h in 2,7 s und 0-200 km/h in 8,1 s unterschreiten die Werkswerte des Lambos doch ganz beachtlich. Und die Endgeschwindigkeit liegt jetzt irgendwo jenseits der 325 km/h. Ein Testwagen für interessierte Kunden steht nach Terminabsprache bei O.CT Tuning zur Verfügung.

Aus dem Lamborghini Huracán LP610-4 Spyder wird der Huracán plus. Top-Speed jenseits von 325 km/h.

Die 1994 entstandene O.CT Tuning-Schmiede hat schon mit diversen Projekten auf sich aufmerksam gemacht. Ein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von Leistungssteigerungen, speziell in den Bereichen Hard- und Software. Mit dem IPRO (Intelligentes PROgrammierungssystem) sorgte O.CT Tuning schon für Aufsehen in der Tuningbranche. IPRO ermöglichte es damals auf einfachste Weise, Steuergeräte über die Diagnoseschnittstelle OBD-II zu programmieren. Das IPRO-System ist mittlerweile bereits in zweiter Generation auf dem Markt. Als weiteren Schwerpunkt hat sich O.CT Tuning mit der Kompressor-Technik auseinander gesetzt und kann brachiale Leistungspakete für Marken aus der VAG-Gruppe sowie US-Fahrzeuge aus dem Chrysler-Konzern anbieten. An dieser Stelle sei stellvertretend für die VAG-Gruppe der Audi R8 4S V10 plus 5.2 FSI erwähnt, der auch von 610 PS (= 449 kW) und 560 Nm auf 805 PS (= 592 kW) und 810 Nm „hochgedrückt“ wurde und damit seinem nachfolgend behandelten „kampferprobten Verwandten“ durchaus die Stirn bieten kann.

 


800 PS sind nicht genug – die „Vette“ aus Melle

Mit 800 bis 850PS und einem maximalen Drehmoment von 1000 Newtonmetern (Nm) bringt „US 66“, eine Tunerschmiede aus der US-Car-Szene nun ihre Interpretation der Chevrolet Corvette C7 Z06. Nach mehr als einem Jahr Entwicklungszeit entstand in Melle bei Osnabrück bei „Rüffer Performance“ die Corvette „HPE800“ mit dem LT4-V8-Saugermotor in der typischen Old-School-Technik mit zentraler Nockenwelle, zwei Ventilen pro Zylinder, aber ohne technische Errungenschaften wie Direkteinspritzung, Zylinderabschaltung und variable Ventilsteuerung.

Der scharfe Motor wird weiter geschärft und jedes Modell individuell abgestimmt.

In der Z06 bringt es der LT4 bei 6,2 Litern Hubraum mit Kompressoraufladung bereits auf 659 PS. Die 800-PS-Variante des deutschen Statthalters von „Hennessey Performance“ wird gestärkt mit einem High-Flow-Kompressorsystem, einem komplett anderen Ladeluft-Kühlungssystem, einer eigens entwickelte Hennessey Performance-Ansaugbrücke und optimierter Ansaugluftführung inklusive Sport-Luftfilter zur besseren Versorgung des Triebwerks mit kalter Luft. Die leistungsstärkste Variante namens HPE850 wird noch konsequenter geschärft. Die Rüffer Performance-Motorsoftware wird für jedes Exemplar individuell abgestimmt. Die HPE850 mit Ihren 850 PS bei 6600 Umdrehungen pro Minute (U/min) und einem maximalen Drehmoment von 1000 Nm bei 4300 U/min ist heute den meisten Supersportwagen in der Leistung überlegen, kostet aber deutlich weniger. Noch in diesem Winter sollen 1000- und eine 1200-PS-Version folgen. (Quelle: ampnet)