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Kategorie: Technik

Wartung Anhängerkupplung – So pflegt man sie richtig!

Die Anhän­ger­kupp­lung ist eine robust gefer­tig­te Vor­rich­tung. Sie gehört zu den lang­le­bigs­ten Auto­bau­tei­len. Bei aller Belast­bar­keit hin­ter­las­sen mecha­ni­sche Ein­wir­kun­gen und Umwelt­ein­flüs­se den­noch ihre Spu­ren. Ver­schmut­zung und eine weit fort­ge­schrit­te­ne Kor­ro­si­on kön­nen mit der Zeit Funk­ti­on und Fahr­si­cher­heit beein­träch­ti­gen. Damit es nicht so weit kommt, ist eine regel­mä­ßi­ge War­tung uner­läss­lich. Wie Sie die Pfle­ge durch­füh­ren und beson­ders die Mecha­nik einer abnehm­ba­ren Kupp­lung berück­sich­ti­gen, zeigt Ihnen unse­re Anlei­tung.

Soll­te nicht nur im Herbst gut gepflegt sein: die Anhän­ger­kupp­lung (Quel­le: Glaser/stock.adobe.com)

Wei­ter­le­sen


Wann muss mein Auto in die Werkstatt? Was sind die Kosten?

Ein neu­es Auto ist eine teu­re Inves­ti­ti­on. Kein Wun­der, dass die Deut­schen ihre Pkw immer län­ger behal­ten. Lei­der spa­ren Auto­be­sit­zer auch ger­ne bei War­tung und Inspek­ti­on. Doch wer sein Auto noch eine Wei­le fah­ren möch­te, soll­te sich gut dar­um küm­mern. In die­sem Arti­kel erfah­ren Sie, wann Sie wirk­lich in die Werk­statt müs­sen und wel­che Kos­ten auf Sie zukom­men.

Damit Ihr Auto noch lan­ge rund läuft, soll­ten Sie es regel­mä­ßig in einer pro­fes­sio­nel­len Kfz-Werk­statt zur Inspek­ti­on und War­tung geben.

Wei­ter­le­sen


So autonom fährt die S-Klasse ab Herbst

Mer­ce­des-Benz Intel­li­gent Dri­ve in der neu­en S-Klas­se mit stre­cken­ba­sier­ter Anpas­sung der Geschwin­dig­keit.

Mit neu­en oder in ihren Funk­tio­nen erheb­lich erwei­ter­ten Fahr­as­sis­tenz-Sys­te­men soll die neue Mer­ce­des-Benz S-Klas­se im Herbst einen wei­te­ren Schritt hin zum auto­no­men Fah­ren schaf­fen. Mit ver­bes­ser­ten Kame­ra- und Radar­sys­te­men hat sie das Ver­kehrs­um­feld bes­ser im Blick. Außer­dem bezieht sie Kar­ten- und Navi­ga­ti­ons­da­ten in die Berech­nung des Fahr­ver­hal­tens mit ein.

 

Neue Assistenten sind dabei

 

Hier die wich­tigs­ten Funk­tio­nen: Der Akti­ve Abstands-Assis­tent Distro­nic und der Akti­ve Lenk-Assis­tent unter­stüt­zen den Fah­rer beim Abstand­hal­ten und Len­ken kom­for­ta­bler; die Geschwin­dig­keit wird durch den Distro­nic-Assis­ten­ten jetzt auch bei Kur­ven, Kreis­ver­keh­ren, Kreu­zun­gen sowie Aus­fahr­ten und zum Abbie­gen auto­ma­tisch ange­passt. Der Stre­cken­ab­schnitt wird dann in Abhän­gig­keit vom gewähl­ten Fahr­pro­gramm kraft­stoff­s­pa­rend, kom­for­ta­bel oder dyna­misch durch­fah­ren. Danach beschleu­nigt das Fahr­zeug wie­der auf die Setz­ge­schwin­dig­keit. Hin­zu kom­men der Akti­ve Not­halt-Assis­tent und ein erheb­lich ver­bes­ser­ter Akti­ver Spur­wech­sel-Assis­tent. Der Fah­rer erkennt jeder­zeit auf einen Blick, wel­che Assis­tenz­funk­tio­nen er gewählt hat und auf wel­che Situa­tio­nen die Sys­te­me gera­de reagie­ren. Ein­deu­ti­ge Icons – etwa ein Lenk­rad mit Hän­den auf bei­den Sei­ten – infor­mie­ren ihn sowohl auf dem Bild­schirm als auch im Head-up-Dis­play.

 

Schneller als vermutet zum „Automatisierten Fahren“

 

„Die neue S-Klas­se hebt Mer­ce­des-Benz Intel­li­gent Dri­ve auf das nächs­te Niveau“, sagt Dr. Micha­el Haf­ner, Lei­ter Auto­ma­ti­sier­tes Fah­ren und Akti­ve Sicher­heit bei Mer­ce­des-Benz. „Wir nähern uns dem Ziel des auto­ma­ti­sier­ten Fah­rens kon­se­quent und schnel­ler, als vie­le ver­mu­ten.“ Als Pio­nier der auto­mo­bi­len Sicher­heit forscht Mer­ce­des-Benz so inten­siv wie kei­ne ande­re Auto­mo­bil­mar­ke auf die­sem Gebiet. Haf­ner: „Die Soft­ware-Pro­gram­mie­rung der Assis­tenz­funk­tio­nen machen wir seit jeher inhouse. Wir sind daher sehr schnell in der Umset­zung neu­er Ideen.“


Sicherheitslücke Funkschlüssel: Bei Herstellern keine Reaktion

 

Vor einem Jahr schon wies der ADAC dar­auf hin, dass eini­ge Auto­mo­del­le, die mit einem Auto­funk­schlüs­sel aus­ge­rüs­tet sind, beson­ders leicht zu kna­cken sind. Die Die­be wen­den hier eine Funk­stre­cken­ver­län­ge­rung an. Jetzt hat der ADAC wei­te­re Model­le getes­tet und fest­ge­stellt, das aus­nahms­los alle getes­te­ten Model­le die­se Sicher­heits­lü­cke auf­wei­sen. Die­ses Man­ko geht zu Las­ten der Auto­fah­rer.

Eigent­lich woll­te die Fahr­zeug­indus­trie die Auto­schlüs­sel über­flüs­sig machen. Doch die Keyless-Sys­te­me machen Autos zur leich­ten Die­bes­beu­te.

 

100 Modelle gefährdet

 

Autos gel­ten zwar als fah­ren­de Com­pu­ter, aber ihre Her­stel­ler hin­ken mei­len­weit hin­ter den Sicher­heits­stan­dards der IT-Bran­che hin­ter­her, ist das Ergeb­nis der wei­ter­ge­hen­den Unter­su­chung. Der ADAC hat Sicher­heits­lü­cken bei Keyless-Sys­te­men schon im März 2016 bekannt gemacht. Das hat die Auto­her­stel­ler bis­her aller­dings kalt gelas­sen. Beim Dieb­stahl­schutz wur­de jeden­falls nicht nach­ge­bes­sert.  Mehr als 100 Neu­wa­gen-Model­le mit Funk­schlüs­sel-Sys­te­men hat ADAC inzwi­schen auf die­se Sicher­heits­lü­cke hin unter­sucht. Aus­nahms­los alle lie­ßen sich mit ein­fa­chen Mit­teln sekun­den­schnell öff­nen und weg­fah­ren. Damit wur­de ein grund­le­gen­des IT-Pro­blem bei immer mehr Her­stel­lern auf­ge­deckt, das es nach­zu­bes­sern gilt. „Auto­die­be nut­zen die­se Schwach­stel­le mut­maß­lich schon seit Jah­ren aus, ohne dass die Auto­bau­er Abhil­fe schaf­fen. Das zeigt, dass die Auto­mo­bil­in­dus­trie in Sachen IT-Sicher­heit gegen­über ande­ren Bran­chen noch viel auf­zu­ho­len hat“, so Tho­mas Burck­hardt, Vize­prä­si­dent für Tech­nik beim ADAC.

 

Höhere Versicherungsbeiträge

 

Dieb­stäh­le per Funk­stre­cken­ver­län­ge­rung hin­ter­las­sen meist kei­ne Spu­ren. Dem­ge­gen­über sieht der ADAC ein­deu­tig zu wenig Enga­ge­ment auf Sei­ten der Her­stel­ler. Die rück­stän­di­ge IT-Tech­no­lo­gie ver­ur­sacht ver­bor­ge­ne Kos­ten für Auto­fah­rer, da ihre Auto­mo­del­le durch ver­mehr­te Dieb­stäh­le und der damit ver­bun­de­nen höhe­ren Scha­dens­quo­te in der Typ­klas­sen­ein­tei­lung schlech­ter ein­ge­stuft wer­den. Die Her­stel­ler sind auf­ge­for­dert, die Fahr­zeug­elek­tro­nik bes­ser zu schüt­zen.

Die gute, alte Park­kral­le sichert bes­ser als ein keyless Sys­tem.