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Kategorie: Technik

Digital Light: Moderne Scheinwerfer-Technologien der Autohersteller

Die Licht­tech­no­lo­gi­en der Zukunft war­ten mit unge­ahn­ten Mög­lich­kei­ten auf. Der Gesetz­ge­ber hängt zwar noch ein wenig hin­ter­her. Doch die gro­ßen deut­schen Auto­her­stel­ler sind längst ganz vor­ne mit dabei. Das soge­nann­te Digi­tal-Light ist nach Xenon und LED-Licht der neus­te Trend. Das Auto­licht soll zukünf­tig auch als Mit­tel der Kom­mu­ni­ka­ti­on fun­gie­ren.

Die Licht­tech­no­lo­gie der Zukunft ist das Digi­tal-Light. Es soll nicht nur bril­lan­tes, gesteu­er­tes Licht ermög­li­chen, son­dern auch als Mit­tel der Kom­mu­ni­ka­ti­on und Inter­ak­ti­on mit der Bord-Soft­ware fun­gie­ren.

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Wann muss mein Auto in die Werkstatt? Was sind die Kosten?

Ein neu­es Auto ist eine teu­re Inves­ti­ti­on. Kein Wun­der, dass die Deut­schen ihre Pkw immer län­ger behal­ten. Lei­der spa­ren Auto­be­sit­zer auch ger­ne bei War­tung und Inspek­ti­on. Doch wer sein Auto noch eine Wei­le fah­ren möch­te, soll­te sich gut dar­um küm­mern. In die­sem Arti­kel erfah­ren Sie, wann Sie wirk­lich in die Werk­statt müs­sen und wel­che Kos­ten auf Sie zukom­men.

Damit Ihr Auto noch lan­ge rund läuft, soll­ten Sie es regel­mä­ßig in einer pro­fes­sio­nel­len Kfz-Werk­statt zur Inspek­ti­on und War­tung geben.

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GTÜ: Autobatterien im Test

Vor allem im Win­ter müs­sen Auto­bat­te­ri­en Schwerst­ar­beit leis­ten. Immer mehr Strom­ver­brau­cher belas­ten die Bat­te­rie.  Die Gesell­schaft für Tech­ni­sche Über­wa­chung (GTÜ) hat zusam­men mit der „Auto Zei­tung“ zehn Bat­te­ri­en im Labor auf den Zahn gefühlt. Das Ergeb­nis: Neben den moder­nen AGM-Bat­te­ri­en schlu­gen sich die kon­ven­tio­nel­len Akkus erstaun­lich gut.

Konventionelle und Start-Stopp-Batterien

Unter den Test­kan­di­da­ten sind auch vier kon­ven­tio­nel­le Blei-Säu­re-Akkus, wie sie auch heu­te in der Erst­aus­rüs­tung noch häu­fig ver­baut wer­den. Dazu gehö­ren die „intAct Start Power“ von Keck­ei­sen,  die „Kami­nastart“ von Moll, „Magic Eye“ von BIG und „Sea­led High Per­for­man­ces“ von Uni1Energy. Hin­zu kom­men drei, unter ande­rem für Fahr­zeu­ge mit Start-Stopp-Auto­ma­tik geeig­ne­te Akkus mit EFB-Tech­nik (Enhan­ced Floo­ded Bat­te­ry). Beim Test mit dabei sind hier „Start-Stopp“ von Exi­de, „EFB“ von Ford und „Blue Dyna­mic E45“ von Var­ta.

Was tau­gen Bat­te­ri­en im Neu­zu­stand? Die GTÜ tes­tet zehn Exem­pla­ren der Strom­spen­der im Labor.

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Anleitung: Autobatterie selber testen

Sie sind die Pan­nen­ur­sa­che Num­mer 1. Beson­ders häu­fig sind Start­pro­ble­me zu Win­ter­be­ginn, denn mit den Tem­pe­ra­tu­ren sinkt auch die nutz­ba­re Kapa­zi­tät der Auto­bat­te­rie. Die Belas­tung durch die Käl­te ist hoch. Schon bei minus 10 Grad Cel­si­us redu­ziert sich die Kapa­zi­tät glatt auf etwas mehr als die Hälf­te. So schafft es am Ende die Bat­te­rie nicht mehr, den Motor zu star­ten. Damit das nicht pas­siert und Sie immer start­klar blei­ben bie­ten wie eini­ge Tipps als Ers­te Hil­fe für schwä­cheln­de Bat­te­ri­en.

Der Win­ter ist für die Auto­bat­te­ri­en die här­tes­te Zeit. Eini­ge machen schnell schlapp. Des­halb im Win­ter öfter mal die Ladung prü­fen. Foto: GTÜ

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Prüfung der Stoßdämpfer beim Reifenwechsel

Herbst­zeit - Wech­sel­zeit. Der Win­ter kommt, Zeit für den Rei­fen­wech­sel. Faust­re­gel: Von O bis O, von Ostern bis Okto­ber ist Som­mer­rei­fen­zeit, danach wer­den die Win­ter­rei­fen auf­ge­zo­gen. Das heißt Som­mer­rä­der run­ter und Win­ter­rä­der drauf. Nur die Räder? Ver­mut­lich. Aber wenn die Räder schon mal ab sind und das Fahr­zeug auf der Hebe­büh­ne steht, dann ist das eine sehr gute Gele­gen­heit zu einer Dämp­fer­prü­fung. Dies setzt den Blick auf die Stoß­dämp­fer und die Federn frei, denn deren War­tung wird meist ver­nach­läs­sigt.

Die Stoß­dämp­fer sind sicher­heits­re­le­van­te Bau­tei­le und ver­die­nen mehr Beach­tung.

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