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Kategorie: Test

GTÜ: Autobatterien im Test

Vor allem im Win­ter müs­sen Auto­bat­te­ri­en Schwerst­ar­beit leis­ten. Immer mehr Strom­ver­brau­cher belas­ten die Bat­te­rie.  Die Gesell­schaft für Tech­ni­sche Über­wa­chung (GTÜ) hat zusam­men mit der „Auto Zei­tung“ zehn Bat­te­ri­en im Labor auf den Zahn gefühlt. Das Ergeb­nis: Neben den moder­nen AGM-Bat­te­ri­en schlu­gen sich die kon­ven­tio­nel­len Akkus erstaun­lich gut.

Konventionelle und Start-Stopp-Batterien

Unter den Test­kan­di­da­ten sind auch vier kon­ven­tio­nel­le Blei-Säu­re-Akkus, wie sie auch heu­te in der Erst­aus­rüs­tung noch häu­fig ver­baut wer­den. Dazu gehö­ren die „intAct Start Power“ von Keck­ei­sen,  die „Kami­nastart“ von Moll, „Magic Eye“ von BIG und „Sea­led High Per­for­man­ces“ von Uni1Energy. Hin­zu kom­men drei, unter ande­rem für Fahr­zeu­ge mit Start-Stopp-Auto­ma­tik geeig­ne­te Akkus mit EFB-Tech­nik (Enhan­ced Floo­ded Bat­te­ry). Beim Test mit dabei sind hier „Start-Stopp“ von Exi­de, „EFB“ von Ford und „Blue Dyna­mic E45“ von Var­ta.

Was tau­gen Bat­te­ri­en im Neu­zu­stand? Die GTÜ tes­tet zehn Exem­pla­ren der Strom­spen­der im Labor.

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Assistenzsysteme im Überblick - Teil 1

End­lich Zeit für die Fami­lie? Seit Goo­g­les Robo-Auto träu­men Her­stel­ler vom auto­no­men Fah­ren. Bis dahin sol­len Assis­tenz­sys­te­me hel­fen. Die­se kön­nen zwar noch nicht allei­ne fah­ren, sol­len aber das Auto­fah­rer-Leben schon mal ein­fa­cher und siche­rer machen. Not­brems­sys­te­me, Spuras­sis­ten­ten oder auto­ma­ti­sches Ein­par­ken – immer auf­wän­di­ge­re High-Tech-Extras wer­den ange­bo­ten, und zwar zu erheb­li­chen Prei­sen. Was es alles gibt, wie die Gerä­te funk­tio­nie­ren und ob sich die Anschaf­fung lohnt, erfah­ren Sie hier.

Auto­no­mes Fah­ren

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Spritsparmittel im Test – Was bringen sie wirklich?

Die Kos­ten für Ben­zin und Die­sel sind Aus­ga­ben, auf die vie­le Auto­fah­rer ger­ne ver­zich­ten wür­den. Immer wie­der ver­spre­chen Her­stel­ler soge­nann­ter Sprit­spar­mit­tel Ein­spa­run­gen von bis zu 20 Pro­zent. Zu schön um wahr zu sein? Das dach­te sich wohl auch der ADAC und hat sich die Mit­tel ein­mal genau­er ange­se­hen.

Hohe Kos­ten für Ben­zin und Die­sel drü­cken auf die Geld­bör­se. Kön­nen Sprit­spar­mit­tel hel­fen?

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GTÜ testet Reifenpannensets

Bei einer Rei­fen­pan­ne war frü­her der Ersatz­rei­fen die letz­te Ret­tung. Mitt­ler­wei­le haben die Auto­her­stel­ler die Ersatz­rei­fen aus Gewichts­grün­den durch Rei­fen­pan­nen­sets ersetzt. Aber meist machen die Auto­fah­rer erst beim Zwangs­stopp auf dem Stand­strei­fen der Auto­bahn ers­te Bekannt­schaft mit dem Set, das den plat­ten Rei­fen wie­der abdich­ten und mit Druck ver­sor­gen soll.  Die Gesell­schaft für Tech­ni­sche Über­wa­chung (GTÜ) hat zusam­men mit der Fach­zeit­schrift „Auto Bild“ acht Repa­ra­tur-Kits zur Behe­bung einer Rei­fen­pan­ne geprüft.

Rei­fen­pan­ne: Heu­te hilft nur noch das Rei­fen­pan­nen­set. Fotos: Tschovikov/GTÜ

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Sicherheitslücke Funkschlüssel: Bei Herstellern keine Reaktion

 

Vor einem Jahr schon wies der ADAC dar­auf hin, dass eini­ge Auto­mo­del­le, die mit einem Funk­schlüs­sel aus­ge­rüs­tet sind, beson­ders leicht zu kna­cken sind. Die Die­be wen­den hier eine Funk­stre­cken­ver­län­ge­rung an. Jetzt hat der ADAC wei­te­re Model­le getes­tet und fest­ge­stellt, das aus­nahms­los alle getes­te­ten Model­le die­se Sicher­heits­lü­cke auf­wei­sen. Die­ses Man­ko geht zu Las­ten der Auto­fah­rer.

Eigent­lich woll­te die Fahr­zeug­indus­trie die Auto­schlüs­sel über­flüs­sig machen. Doch die Keyless-Sys­te­me machen Autos zur leich­ten Die­bes­beu­te.

100 Modelle gefährdet

Autos gel­ten zwar als fah­ren­de Com­pu­ter, aber ihre Her­stel­ler hin­ken mei­len­weit hin­ter den Sicher­heits­stan­dards der IT-Bran­che hin­ter­her, ist das Ergeb­nis der wei­ter­ge­hen­den Unter­su­chung. Der ADAC hat Sicher­heits­lü­cken bei Keyless-Sys­te­men schon im März 2016 bekannt gemacht. Das hat die Auto­her­stel­ler bis­her aller­dings kalt gelas­sen. Beim Dieb­stahl­schutz wur­de jeden­falls nicht nach­ge­bes­sert.  Mehr als 100 Neu­wa­gen-Model­le mit Funk­schlüs­sel-Sys­te­men hat ADAC inzwi­schen auf die­se Sicher­heits­lü­cke hin unter­sucht. Aus­nahms­los alle lie­ßen sich mit ein­fa­chen Mit­teln sekun­den­schnell öff­nen und weg­fah­ren. Damit wur­de ein grund­le­gen­des IT-Pro­blem bei immer mehr Her­stel­lern auf­ge­deckt. „Auto­die­be nut­zen die­se Schwach­stel­le mut­maß­lich schon seit Jah­ren aus, ohne dass die Auto­bau­er Abhil­fe schaf­fen. Das zeigt, dass die Auto­mo­bil­in­dus­trie in Sachen IT-Sicher­heit gegen­über ande­ren Bran­chen noch viel auf­zu­ho­len hat“, so Tho­mas Burck­hardt, Vize­prä­si­dent für Tech­nik beim ADAC.

Höhere Versicherungsbeiträge

Dieb­stäh­le per Funk­stre­cken­ver­län­ge­rung hin­ter­las­sen meist kei­ne Spu­ren. Dem­ge­gen­über sieht der ADAC ein­deu­tig zu wenig Enga­ge­ment auf Sei­ten der Her­stel­ler. Die rück­stän­di­ge IT-Tech­no­lo­gie ver­ur­sacht ver­bor­ge­ne Kos­ten für Auto­fah­rer, da ihre Auto­mo­del­le durch ver­mehr­te Dieb­stäh­le und der damit ver­bun­de­nen höhe­ren Scha­dens­quo­te in der Typ­klas­sen­ein­tei­lung schlech­ter ein­ge­stuft wer­den. Die Her­stel­ler sind auf­ge­for­dert, die Fahr­zeug­elek­tro­nik bes­ser zu schüt­zen.

Die gute, alte Park­kral­le sichert bes­ser als ein keyless Sys­tem.