Autoreparaturen.de - günstige KFZ-Werkstatt / Autowerkstatt in der Nähe finden
kostenlose Werkstattsuche
SERVICE HOTLINE: +49 (0)6301 - 600 2999(1)

Kategorie: Test

Batterie leer? Autobatterie selber testen

Extre­me Wit­te­rung stellt extre­me Anfor­de­run­gen an Ihre Auto­bat­te­rie. Ein Bat­te­rie-Check lohnt sich. Daher soll­ten Sie bei­spiels­wei­se im Win­ter den Zustand Ihrer Bat­te­rie che­cken oder sel­ber tes­ten. In die­sem Arti­kel erklä­ren wir Ihnen, wie Sie Ihre Auto­bat­te­rie selbst prü­fen und wann Sie die alte Bat­te­rie aus­tau­schen soll­ten. Für den Kauf einer neu­en Auto­bat­te­rie infor­mie­ren wir Sie am Ende des Arti­kels über die Ergeb­nis­se eines GTÜ-Tests.

Der Win­ter ist für die Auto­bat­te­rien die här­tes­te Zeit. Eini­ge machen schnell schlapp. Des­halb im Win­ter öfter mal die Ladung prü­fen. Foto: GTÜ
Wei­ter­le­sen

Sicherheitslücke Funkschlüssel: Bei Herstellern keine Reaktion

 

Vor einem Jahr schon wies der ADAC dar­auf hin, dass eini­ge Auto­mo­del­le, die mit einem Auto­funk­schlüs­sel aus­ge­rüs­tet sind, beson­ders leicht zu kna­cken sind. Die Die­be wen­den hier eine Funk­stre­cken­ver­län­ge­rung an. Jetzt hat der ADAC wei­te­re Model­le getes­tet und fest­ge­stellt, das aus­nahms­los alle getes­te­ten Model­le die­se Sicher­heits­lü­cke auf­wei­sen. Die­ses Man­ko geht zu Las­ten der Auto­fah­rer.

Eigent­lich woll­te die Fahr­zeug­indus­trie die Auto­schlüs­sel über­flüs­sig machen. Doch die Keyless-Sys­te­me machen Autos zur leich­ten Die­bes­beu­te.

 

100 Modelle gefährdet

 

Autos gel­ten zwar als fah­ren­de Com­pu­ter, aber ihre Her­stel­ler hin­ken mei­len­weit hin­ter den Sicher­heits­stan­dards der IT-Bran­che hin­ter­her, ist das Ergeb­nis der wei­ter­ge­hen­den Unter­su­chung. Der ADAC hat Sicher­heits­lü­cken bei Keyless-Sys­te­men schon im März 2016 bekannt gemacht. Das hat die Auto­her­stel­ler bis­her aller­dings kalt gelas­sen. Beim Dieb­stahl­schutz wur­de jeden­falls nicht nach­ge­bes­sert.  Mehr als 100 Neu­wa­gen-Model­le mit Funk­schlüs­sel-Sys­te­men hat ADAC inzwi­schen auf die­se Sicher­heits­lü­cke hin unter­sucht. Aus­nahms­los alle lie­ßen sich mit ein­fa­chen Mit­teln sekun­den­schnell öff­nen und weg­fah­ren. Damit wur­de ein grund­le­gen­des IT-Pro­blem bei immer mehr Her­stel­lern auf­ge­deckt, das es nach­zu­bes­sern gilt. „Auto­die­be nut­zen die­se Schwach­stel­le mut­maß­lich schon seit Jah­ren aus, ohne dass die Auto­bau­er Abhil­fe schaf­fen. Das zeigt, dass die Auto­mo­bil­in­dus­trie in Sachen IT-Sicher­heit gegen­über ande­ren Bran­chen noch viel auf­zu­ho­len hat“, so Tho­mas Burck­hardt, Vize­prä­si­dent für Tech­nik beim ADAC.

 

Höhere Versicherungsbeiträge

 

Dieb­stäh­le per Funk­stre­cken­ver­län­ge­rung hin­ter­las­sen meist kei­ne Spu­ren. Dem­ge­gen­über sieht der ADAC ein­deu­tig zu wenig Enga­ge­ment auf Sei­ten der Her­stel­ler. Die rück­stän­di­ge IT-Tech­no­lo­gie ver­ur­sacht ver­bor­ge­ne Kos­ten für Auto­fah­rer, da ihre Auto­mo­del­le durch ver­mehr­te Dieb­stäh­le und der damit ver­bun­de­nen höhe­ren Scha­dens­quo­te in der Typ­klas­sen­ein­tei­lung schlech­ter ein­ge­stuft wer­den. Die Her­stel­ler sind auf­ge­for­dert, die Fahr­zeug­elek­tro­nik bes­ser zu schüt­zen.

Die gute, alte Park­kral­le sichert bes­ser als ein keyless Sys­tem.

 


Testfeld Autobahn: Schilder für Autopiloten

An die­sen Zei­chen ori­en­tie­ren sich die Auto­pi­lo­ten in den künf­ti­gen selbst­fah­ren­den Autos.

Neue Schil­der kom­men ins Land. Aber wer ein sol­ches Zei­chen sieht, kann es getrost miss­ach­ten, denn es ist nicht für Men­schen gedacht. Es dient den Auto­pi­lo­ten in den künf­ti­gen com­pu­ter­ge­steu­er­ten, selbst­fah­ren­den Autos zur Stand­ort­be­stim­mung.

Wei­ter­le­sen


Cockpitreiniger im Test: Welches Mittel ist richtig?

Cock­pit­rei­ni­ger im Test: Wel­ches Mit­tel ist rich­tig?

Es geht um die Rei­ni­gung des Cock­pits und ande­rer Kunst­stoff­tei­le im Fahr­zeu­g­in­nen­raum. Die Gesell­schaft für Tech­ni­sche Über­wa­chung (GTÜ)  emp­fiehlt drin­gend, nicht irgend­ei­nen Cock­pit­rei­ni­ger zu ver­wen­den und hat des­halb nicht ver­schie­de­ne Rei­ni­gungs­mit­tel unter die Lupe genom­men. Von stark lösungs­mit­tel­hal­ti­gen Sub­stan­zen wie etwa Ter­pen­tin, Nagel­lack­ent­fer­ner oder ande­re leicht ver­flüch­ti­gen­de Flüs­sig­kei­ten zur Ent­fer­nung von Schmutz und Fle­cken rät die GTÜ dage­gen drin­gend ab, weil sie unter Umstän­den die Ober­flä­che der Air­bag-Modu­le angrei­fen und das Mate­ri­al dadurch porös wer­den kann. Bei einem Unfall mit Air­bag-Akti­vie­rung bestehe dann die Gefahr, dass sich Kunst­stoff­tei­le der Arma­tu­ren­ta­fel ablö­sen und schwe­re Ver­let­zun­gen ver­ur­sa­chen. Aber wel­che Cock­pit­rei­ni­ger sind emp­feh­lens­wert?

Wei­ter­le­sen


Neuer Nissan Qashqai ab Februar 2014

Jor­ge Moro / foto­lia

Er war einer der ers­ten Kom­pakt-SUV auf dem Markt – der Nis­san Qas­h­qai. Bevor alle Her­stel­ler ihre gro­ßen SUV wie BMW X5, Vol­vo XC90 oder Audi Q7 schrumpf­ten, sorg­te der Qas­h­qai bereits für einen uner­war­te­ten Erfolg. Mehr als 1,5 Mil­lio­nen ver­kauf­te Qas­h­qais und ein Markt­an­teil von 16,2 Pro­zent spre­chen eine deut­li­che Spra­che. Das neue Seg­ment der klei­nen Sports Uti­li­ty Vehi­cle war gebo­ren.

 

neuer Qashqai ab Anfang 2014

 

Noch immer steht der 2007 prä­sen­tier­te Nis­san Qas­h­qai euro­pa­weit vor sei­nen Wett­be­wer­bern. Die­se sind inzwi­schen sehr zahl­reich gewor­den, wie VW Tigu­an, Audi Q3 und BMW X1 bewei­sen. Daher kommt die neue Genera­ti­on des Qas­h­qai zum rich­ti­gen Zeit­punkt. Ab Febru­ar 2014 ist die Markt­ein­füh­rung in Euro­pa vor­ge­se­hen. Pro­du­ziert wird das Fahr­zeug erneut im eng­li­schen Werk in Washing­ton.

 

Preisfestlegung für den Qashqai

 

Preis­lich beginnt der Qas­h­qai bei 19 490 Euro für den neu­en 1,2-Liter-Ottomotor mit 115 PS. Belieb­ter wird der ab Som­mer lie­fer­ba­re 1,6-Liter-Benziner mit 150 PS und 240 New­ton­me­tern Dreh­mo­ment sein. Bei Nis­san wird jedoch erwar­tet, dass gut die Hälf­te der SUVs mit dem bekann­ten 1,6-Liter dCi (130 PS) geor­dert wird. Zusätz­lich wird ein spar­sa­mer 1,5-Liter-Selbstzünder mit 110 PS erhält­lich sein.

Auf Wunsch ist der Nis­san auch mit All­rad­an­trieb bestell­bar. Ide­al für Regio­nen mit stren­gen Win­tern und Win­ter­sport­fans. Natür­lich auch geeig­net für Per­so­nen, die oft abseits befes­tig­ter Wege unter­wegs sind. Der Ver­brauch steigt mit All­rad­an­trieb um etwa 0,5−1 Liter Treib­stoff je 100 km. Der Erfah­rung nach wird aber auch die zwei­te Genera­ti­on des Qas­h­qai vor­nehm­lich in Städ­ten unter­wegs sein und somit der seri­en­mä­ßi­ge Front­an­trieb genü­gen.

 

Neues Exterieur

 

Das Exte­ri­eur ist deut­lich moder­ner und fri­scher gewor­den. Man muss schon von einem Cross­over spre­chen, um der sport­li­chen Optik gerecht zu wer­den. Die ver­län­ger­te Vari­an­te Qashqai+2 wird es zukünf­tig nicht mehr geben. Dafür über­zeugt der Neue mit län­ge­ren Rad­stand (+ 11 Mil­li­me­ter), grö­ße­rer Kopf­frei­heit und weni­ger Gewicht (- 40 Kilo­gramm). Das Inte­ri­eur wur­de deut­lich auf­ge­wer­tet. Hier zeu­gen hoch­wer­ti­ge Ober­flä­chen, ein neu­es Mul­ti­funk­ti­ons­dis­play und kom­for­ta­ble Sit­ze vom neu­en Qua­li­täts­an­spruch. Lei­der ver­deckt das Mul­ti­funk­ti­ons­lenk­rad den Blick auf die Tank­uhr und die Hoch­schalt­an­zei­ge.

 

Spritpreise vorab vergleichen

 

Zu den emp­feh­lens­wer­ten Son­der­aus­stat­tun­gen gehö­ren der Not­brems­as­sis­tent, der Tot­win­kel­war­ner (sowohl in der Stadt als auch auf Auto­bahn­fahr­ten beson­ders nütz­lich) und der nütz­li­che Ein­par­kas­sis­tent mit Kame­ra. Hier­bei bil­det die Kame­ra in der Heck­klap­pe im 180-Grad-Win­kel alle Din­ge ab, die bei Zurück­set­zen stö­ren könn­ten. Wäh­rend vie­le Nis­san­kun­den sich ab Febru­ar 2014 für den neu­en Qas­h­qai begeis­tern wer­den, erfreut sich die ers­te Genera­ti­on auf dem Gebraucht­wa­gen­markt gro­ßer Nach­fra­ge. Somit wird der kom­pak­te SUV in Zukunft dop­pelt die Stra­ßen domi­nie­ren.