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Kategorie: Test

Batterie leer? Autobatterie selber testen

Extre­me Wit­te­rung stellt extre­me Anfor­de­run­gen an Ihre Auto­bat­te­rie. Ein Bat­te­rie-Check lohnt sich. Daher soll­ten Sie bei­spiels­wei­se im Win­ter den Zustand Ihrer Bat­te­rie che­cken oder sel­ber tes­ten. In die­sem Arti­kel erklä­ren wir Ihnen, wie Sie Ihre Auto­bat­te­rie selbst prü­fen und wann Sie die alte Bat­te­rie aus­tau­schen soll­ten. Für den Kauf einer neu­en Auto­bat­te­rie infor­mie­ren wir Sie am Ende des Arti­kels über die Ergeb­nis­se eines GTÜ-Tests.

Der Win­ter ist für die Auto­bat­te­ri­en die här­tes­te Zeit. Eini­ge machen schnell schlapp. Des­halb im Win­ter öfter mal die Ladung prü­fen. Foto: GTÜ
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Assistenzsysteme im Überblick - Teil 1

End­lich Zeit für die Fami­lie? Seit Goo­g­les Robo-Auto träu­men Her­stel­ler vom auto­no­men Fah­ren. Bis dahin sol­len Assis­tenz­sys­te­me hel­fen. Die­se kön­nen zwar noch nicht allei­ne fah­ren, sol­len aber das Auto­fah­rer-Leben schon mal ein­fa­cher und siche­rer machen. Not­brems­sys­te­me, Spuras­sis­ten­ten oder auto­ma­ti­sches Ein­par­ken – immer auf­wän­di­ge­re High-Tech-Extras wer­den ange­bo­ten, und zwar zu erheb­li­chen Prei­sen. Was es alles gibt, wie die Gerä­te funk­tio­nie­ren und ob sich die Anschaf­fung lohnt, erfah­ren Sie hier.

Auto­no­mes Fah­ren

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Spritsparmittel im Test – Was bringen sie wirklich?

Die Kos­ten für Ben­zin und Die­sel sind Aus­ga­ben, auf die vie­le Auto­fah­rer ger­ne ver­zich­ten wür­den. Immer wie­der ver­spre­chen Her­stel­ler soge­nann­ter Sprit­spar­mit­tel Ein­spa­run­gen von bis zu 20 Pro­zent. Zu schön um wahr zu sein? Das dach­te sich wohl auch der ADAC und hat sich die Mit­tel ein­mal genau­er ange­se­hen und getes­tet.

Hohe Kos­ten für Ben­zin und Die­sel drü­cken auf die Geld­bör­se. Kön­nen Sprit­spar­mit­tel hel­fen?

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GTÜ testet Reifenpannensets

Bei einer Rei­fen­pan­ne war frü­her der Ersatz­rei­fen die letz­te Ret­tung. Mitt­ler­wei­le haben die Auto­her­stel­ler die Ersatz­rei­fen aus Gewichts­grün­den durch Rei­fen­pan­nen­sets ersetzt. Aber meist machen die Auto­fah­rer erst beim Zwangs­stopp auf dem Stand­strei­fen der Auto­bahn ers­te Bekannt­schaft mit dem Set, das den plat­ten Rei­fen wie­der abdich­ten und mit Druck ver­sor­gen soll.  Die Gesell­schaft für Tech­ni­sche Über­wa­chung (GTÜ) hat zusam­men mit der Fach­zeit­schrift „Auto Bild“ acht Repa­ra­tur-Kits zur Behe­bung einer Rei­fen­pan­ne geprüft.

Rei­fen­pan­ne: Heu­te hilft nur noch das Rei­fen­pan­nen­set. Fotos: Tschovikov/GTÜ

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Sicherheitslücke Funkschlüssel: Bei Herstellern keine Reaktion

 

Vor einem Jahr schon wies der ADAC dar­auf hin, dass eini­ge Auto­mo­del­le, die mit einem Auto­funk­schlüs­sel aus­ge­rüs­tet sind, beson­ders leicht zu kna­cken sind. Die Die­be wen­den hier eine Funk­stre­cken­ver­län­ge­rung an. Jetzt hat der ADAC wei­te­re Model­le getes­tet und fest­ge­stellt, das aus­nahms­los alle getes­te­ten Model­le die­se Sicher­heits­lü­cke auf­wei­sen. Die­ses Man­ko geht zu Las­ten der Auto­fah­rer.

Eigent­lich woll­te die Fahr­zeug­indus­trie die Auto­schlüs­sel über­flüs­sig machen. Doch die Keyless-Sys­te­me machen Autos zur leich­ten Die­bes­beu­te.

 

100 Modelle gefährdet

 

Autos gel­ten zwar als fah­ren­de Com­pu­ter, aber ihre Her­stel­ler hin­ken mei­len­weit hin­ter den Sicher­heits­stan­dards der IT-Bran­che hin­ter­her, ist das Ergeb­nis der wei­ter­ge­hen­den Unter­su­chung. Der ADAC hat Sicher­heits­lü­cken bei Keyless-Sys­te­men schon im März 2016 bekannt gemacht. Das hat die Auto­her­stel­ler bis­her aller­dings kalt gelas­sen. Beim Dieb­stahl­schutz wur­de jeden­falls nicht nach­ge­bes­sert.  Mehr als 100 Neu­wa­gen-Model­le mit Funk­schlüs­sel-Sys­te­men hat ADAC inzwi­schen auf die­se Sicher­heits­lü­cke hin unter­sucht. Aus­nahms­los alle lie­ßen sich mit ein­fa­chen Mit­teln sekun­den­schnell öff­nen und weg­fah­ren. Damit wur­de ein grund­le­gen­des IT-Pro­blem bei immer mehr Her­stel­lern auf­ge­deckt, das es nach­zu­bes­sern gilt. „Auto­die­be nut­zen die­se Schwach­stel­le mut­maß­lich schon seit Jah­ren aus, ohne dass die Auto­bau­er Abhil­fe schaf­fen. Das zeigt, dass die Auto­mo­bil­in­dus­trie in Sachen IT-Sicher­heit gegen­über ande­ren Bran­chen noch viel auf­zu­ho­len hat“, so Tho­mas Burck­hardt, Vize­prä­si­dent für Tech­nik beim ADAC.

 

Höhere Versicherungsbeiträge

 

Dieb­stäh­le per Funk­stre­cken­ver­län­ge­rung hin­ter­las­sen meist kei­ne Spu­ren. Dem­ge­gen­über sieht der ADAC ein­deu­tig zu wenig Enga­ge­ment auf Sei­ten der Her­stel­ler. Die rück­stän­di­ge IT-Tech­no­lo­gie ver­ur­sacht ver­bor­ge­ne Kos­ten für Auto­fah­rer, da ihre Auto­mo­del­le durch ver­mehr­te Dieb­stäh­le und der damit ver­bun­de­nen höhe­ren Scha­dens­quo­te in der Typ­klas­sen­ein­tei­lung schlech­ter ein­ge­stuft wer­den. Die Her­stel­ler sind auf­ge­for­dert, die Fahr­zeug­elek­tro­nik bes­ser zu schüt­zen.

Die gute, alte Park­kral­le sichert bes­ser als ein keyless Sys­tem.