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Kategorie: Tuning

Tuning World Bodensee - frisch getunt

Neues von der Tuning-Front: Die Tuning World Boden­see hat an sich gear­bei­tet und das inter­na­tio­nale Messe-Event für Auto-Tuning, Life­style und Club­szene star­tet vom 28. April bis zum 1. Mai täg­lich von 10 bis 18 Uhr mit einem wie­derum erwei­ter­ten Rah­men­pro­gramm. Es wird also wie­der jede Menge los sein, oder, wie der Mes­se­ver­an­stal­ter ver­spricht: „Beim Euro­pean Tuning Show­down in Fried­richs­ha­fen knis­tert die Luft.“

B5: European Tuning Showdown

Wett­be­werb der Show­cars auf der Tuning World beim Euro­pean Tuning Showdown.

Die Tuning World Boden­see ist auch 2017 Euro­pas Epi­zen­trum für Lieb­ha­ber indi­vi­du­el­ler Sport­wa­gen sowie Show­cars. Rund 200 Bran­chen­ver­tre­ter der Tuning- und Zube­hör­in­dus­trie zei­gen gemein­sam mit dem Ver­band der Auto­mo­bil Tuner (VDAT) in Fried­richs­ha­fen die auto­mo­bi­len Neu­hei­ten. Modi­fi­ziert wurde die Hal­len­auf­tei­lung: Die Per­for­mance Area wan­dert in die Rot­haus­halle A1 und die Show­bühne mit der Wahl zur Miss Tuning fin­det im Foyer Ost ihren neuen Platz.

B3: Ken Block US-amerikanischer Rallye- und Rallycross-Fahrer

Ken Block US-amerikanischer Rallye- und Rallycross-Fahrer

Messe-Projektleiter  Dirk Krei­de­weiß: „Für 2017 haben wir unser Kon­zept getunt und bie­ten nun für die Besu­cher mit einer auf­re­gen­den Free­style Monster-Truck- und Stunt-Show, Bur­nout Rou­lette und vie­lem mehr ein PS-starkes Plus an Action.“ Im Ram­pen­licht der Club- und Private-Car-Areas ste­hen in Fried­richs­ha­fen über 1000 ein­ma­lige Show­cars, die erneut bewei­sen, dass die Fas­zi­na­tion des Tunings keine Gren­zen kennt. „Immer wie­der ent­wi­ckelt die Tuningin­dus­trie Inno­va­tio­nen, die wirk­lich bahn­bre­chend sind“, erklärt Messe-Geschäftsführer Klaus Well­mann im Vor­feld der Tuning World Boden­see. „Die Bran­che ist schon so weit, dass man heute per Smartphone-App und Zusatz­steu­er­ge­rät die Motor­leis­tung beein­flus­sen kann. Vie­les was wir heute als Stan­dar­d­op­tion beim Kon­fi­gu­rie­ren eines Neu­wa­gens sehen, ist oft­mals aus einer Idee der Tuningin­dus­trie entstanden.“

TuningWorldBodensee_Drift_Show_Static_1

Hier rau­chen die Rei­fen: Drift Show Static

Auch das Rah­men­pro­gramm der Tuning World Boden­see hat eini­ges zu bie­ten: RWB goes TWB heißt die neue Aktion, bei der PS-Profi Sid­ney Hoff­mann wäh­rend der Messe auf den japa­ni­schen Porsche-Künstler Akira Nakai trifft. Gemein­sam bauen die bei­den erst­mals auf einer Tuning­messe in Deutsch­land einen „Rauh-Welt Begriff Por­sche“ live vor Publi­kum auf. Auto­mo­bile Schmuck­stü­cke prä­sen­tiert auch der Euro­pean Tuning Show­down. Limi­tiert auf die 64 bes­ten Show­cars aus ganz Europa ist das Kräf­te­mes­sen längst der renom­mier­teste „Show&Shine”-Wett­be­werb der Tuning­szene. „Gib Gummi“ heißt es beim Ger­man Speed Drift auf dem Sta­tic Dis­play. Mehr­mals täg­lich fin­den die Drift-Battles und -Shows statt und die Fah­rer brin­gen vor voll­be­setz­ten Rän­gen die Rei­fen und das Publi­kum zum Durch­dre­hen. Für Mon­tag, 1. Mai hat sich YouTube-Drifter und Ral­lye­fah­rer Ken Block ange­mel­det und nimmt nicht nur die Drift­shows unter die Lupe. Der US-amerikanische Ral­lye­fah­rer, Gymkhana-Athlet und YouTube-Star begeis­tert mit sei­nen Drift­vi­deos ein Mil­lio­nen­pu­bli­kum. Die große Bühne haben auch die 12 Fina­lis­tin­nen bei der Wahl zur Miss Tuning im Blick, wenn sie auf der Bühne im Foyer Ost um die Krone kämpfen.

 


Neues für 007: DB11 GT-RS by Wheelsandmore

James Bond, Geheim­agent sei­ner Majes­tät mit Num­mer 007 kann sich freuen. Sein Dienst­wa­gen, der Aston Mar­tin DB9, ist doch wirk­lich schon in die Jahre gekom­men. Da wird es Zeit, dass Aston Mar­tin etwas Neues auf den Markt bringt. Und das Nach­fol­ge­mo­dell DB11 kommt mit moderns­ter Tech­nik daher und bie­tet alles, was der sol­vente Kunde erwar­tet - da kann der nächste Auf­trag kommen.

Aston Martin 3

Ein neuer Dienst­wa­gen für 007, hier mit der Fel­gen­va­ri­ante in 22 Zoll mit Carbonlook-Oberfläche.

Spaß bei­seite: Das neu kon­zi­pierte V12 Antrieb­sag­gre­gat mit 5,2 Litern Hub­raum und Dop­pel­tur­bo­auf­la­dung leis­tet schon im Seri­en­zu­stand 608 PS bei maxi­ma­len 700 Nm Dreh­mo­ment und über­trägt die Kraft per 8-Gang Auto­ma­tik­ge­triebe auf die Hin­ter­rä­der bis zu einer maxi­ma­len Höchst­ge­schwin­dig­keit von 322 km/h. Wheelsand­more, Edel­tu­ner aus Baes­wei­ler bei Jülich, reizte der lang ersehnte DB9 Nach­fol­ger so, dass er hier erst recht noch einen drauf set­zen wollte. Optisch gefällt die Karos­se­rie­form so sehr, dass man aero­dy­na­mi­sche Anbau­teile bei der Krea­tion GT-RS von Wheelsand­more ver­ge­bens sucht. Viel­mehr kon­zen­triert sich der Ver­ed­ler bei sei­nen Modi­fi­ka­tio­nen auf die Opti­mie­rung von Leis­tung, Gewicht sowie den Tausch des Räderwerks.

Indi­vi­dua­li­sie­rung durch Rädervarianten

Aus dem brand­neuen DB11 Tuning-Programm stam­men die bei­den Rad­mo­delle 6Sporz² und F.I.W.E. wel­che aus­schließ­lich per Hand und TÜV-konform in Deutsch­land pro­du­ziert wer­den. Durch den Mehrteiler-Aufbau steht den Indi­vi­dua­li­sie­rungs­wün­schen der illus­tren Kund­schaft in Farbe und Ober­flä­chen­ge­stal­tung nichts im Wege.

 

Aston Martin 2

Räder­va­ri­ante in 22 Zoll, mehr­tei­lig und geschmiedet.

So ent­ste­hen zwei Vari­an­ten: So ver­baute der Luxus­tuner einer­seits das kon­kav kon­stru­ierte Schmie­de­rad F.I.W.E. mit Fel­gen­ster­nen in Fahr­zeug­farbe und hoch­glanz­po­lier­ten Edelstahl-Außenbetten.  Die Dimen­sio­nen: an der Len­kachse 9,5 x 21 Zoll mit 265/35R21 UHP Rei­fen von Pirelli, sowie auf der Antriebsachse im maxi­ma­len Maß 11,5 x 21 Zoll, rotie­rend mit 315/30R21 Pneus. Ande­rer­seits bie­tet der Ver­ed­ler das Modell 6Sporz² nicht nur in der Vari­ante 21 Zoll, son­dern rundum auch in gro­ßen 22 Zoll an. Der zeit­lose Klas­si­ker wurde dezent und edel mit Carbonlook-Oberfläche auf den Rad­ster­nen, sowie Außen­bet­ten in der Fahr­zeug­farbe „Spectre-silber“ kom­bi­niert und schmückt den Aston Mar­tin DB 11 so in 9,5x22 und 11,5x22 Zoll auf Con­ti­nen­tal Sport­Con­tact 6 in 265/30R22 und 305/25R22.

 

Aston Martin 1

Aston Martin-Tuning : klap­pen­ge­steu­erte Auspuffanlage.

100 PS mehr…

Die Ent­wick­lung klap­pen­ge­steu­er­ter Aus­puff­kom­po­nen­ten und Sport­ka­ta­ly­sa­to­ren hat bereits begon­nen und wird den ohne­hin schon sono­ren Tur­bo­sound noch­mals deut­li­cher unter­strei­chen. Dar­über hin­aus fährt Wheelsand­more der­zeit aus­gie­bige Leis­tungs­tests auf dem Prüf­stand um die pas­sende Soft­ware­opti­mie­rung für den der­zeit leis­tungs­stärks­ten V12 aus dem Hause Aston Mar­tin anbie­ten zu kön­nen. Erwar­tet wer­den 700 PS und 820 Nm Drehmoment…


Auffällig getarnt - der Fünfer von Cor.Speed

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Auf­fäl­lig trotz Tar­nung: der Cor.Speed Fünfer.

Die Tage des der­zeit noch aktu­el­len BMW 5er Tou­ring F11 sind gezählt, denn auf dem Auto­mo­bil­sa­lon in Genf fuh­ren die Bay­ern bereits den Nach­fol­ger G31 auf. Das hat die Spe­zia­lis­ten der von Cor.Speed Sports Wheels, einer Marke der Firma HS Motor­sport aus Eching bei Mün­chen, nicht davon abge­hal­ten sich eben die­ses Fahr­zeug ein­mal vor­zu­neh­men und in Camou­flage zu tau­chen. Denn der 5er Tou­ring gehört noch lange nicht zum alten Eisen.

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Sie stat­te­ten einen im unge­wöhn­lich auf­fäl­li­gen Tarn-Design folier­ten F11 mit dem Cor.Speed Arrows-Felgensatz in Hig­loss Black Polis­hed Inox Lip aus. Dank des kon­strast­rei­chen Bicolor-Looks passt das Zehnspeichen-Rad in 8,5x20 Zoll und 10×20 Zoll sehr gut zum folier­ten BMW. Den Boden­kon­takt stel­len Rei­fen in den Dimen­sio­nen 245/35R20 sowie 275/30R20 her. Beson­ders ange­nehm ist, dass für die Mon­tage keine Arbei­ten an der Karos­se­rie vor­ge­nom­men wer­den müssen.

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Zusätz­lich zu dem Fel­gen­satz ver­fei­nerte Cor.Speed Sports Wheels sowohl die Optik als auch die Fahr­dy­na­mik des 5ers mit Hilfe von H&R-Tieferlegungsfedern. Diese sen­ken die Karos­se­rie des Tou­rings vorne um 40 Mil­li­me­ter und hin­ten um 20 Mil­li­me­ter ab.


Jetzt wird der Stier so richtig wild

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Nach der Kraft­kur bei O.CT Tuning wird der ita­lie­ni­sche Stier erst rich­tig wild und schaft den Sprint von 0 auf 100 in 2,7 Sekunden.

Der Spe­zia­list für Kompressor-Umbauten O.CT Tuning packt den Stier, gemeint ist der Lam­bor­ghini Huracán LP610-4 Spy­der, bei den Hör­nern. Mit einem Leis­tungs­schub aus einem selbst ent­wi­ckel­ten Kompressor-Kit lockt der Tuner mit dem Fir­men­sitz im öster­rei­chi­schen Lus­tenau bei Bre­genz am Boden­see und in Wid­nau in der Schweiz den ita­lie­ni­schen Stier erst rich­tig aus der Reserve. Der heißt nun Huracán Plus und wir­belt mit 805 PS anstatt 610 PS aus dem 10-Zylinder-Motor ordent­lich Staub auf in der Tuning-Szene.

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Die Abgas­an­lage wiegt ganze 20 kg weni­ger und ist auf den neuen Kom­pres­sor abge­stimmt. Das bringt den rich­ti­gen Sound

Der Umbau des Kom­pres­sors ist übri­gens auch für den „klei­ne­ren“ Huracán mit redu­zier­ten 580 PS zu rea­li­sie­ren. Die zum Paket pas­sende, 20 kg leich­tere und auf den Kom­pres­sor abge­stimmte Abgas­an­lage tut den Rest dazu, somit wer­den die Fahr­leis­tun­gen und der bra­chiale Sound zu dem, was man sich unter einem extre­men Sturm­tief vor­stellt. Die Beschleu­ni­gungs­werte von 0-100 km/h in 2,7 s und 0-200 km/h in 8,1 s unter­schrei­ten die Werks­werte des Lam­bos doch ganz beacht­lich. Und die End­ge­schwin­dig­keit liegt jetzt irgendwo jen­seits der 325 km/h. Ein Test­wa­gen für inter­es­sierte Kun­den steht nach Ter­min­ab­spra­che bei O.CT Tuning zur Verfügung.

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Aus dem Lam­bor­ghini Huracán LP610-4 Spy­der wird der Huracán plus. Top-Speed jen­seits von 325 km/h.

Die 1994 ent­stan­dene O.CT Tuning-Schmiede hat schon mit diver­sen Pro­jek­ten auf sich auf­merk­sam gemacht. Ein Schwer­punkt liegt in der Ent­wick­lung von Leis­tungs­stei­ge­run­gen, spe­zi­ell in den Berei­chen Hard- und Soft­ware. Mit dem IPRO (Intel­li­gen­tes PRO­gram­mie­rungs­sys­tem) sorgte O.CT Tuning schon für Auf­se­hen in der Tuningbran­che. IPRO ermög­lichte es damals auf ein­fachste Weise, Steu­er­ge­räte über die Dia­gno­se­schnitt­stelle OBD-II zu pro­gram­mie­ren. Das IPRO-System ist mitt­ler­weile bereits in zwei­ter Gene­ra­tion auf dem Markt. Als wei­te­ren Schwer­punkt hat sich O.CT Tuning mit der Kompressor-Technik aus­ein­an­der gesetzt und kann bra­chiale Leis­tungs­pa­kete für Mar­ken aus der VAG-Gruppe sowie US-Fahrzeuge aus dem Chrysler-Konzern anbie­ten. An die­ser Stelle sei stell­ver­tre­tend für die VAG-Gruppe der Audi R8 4S V10 plus 5.2 FSI erwähnt, der auch von 610 PS (= 449 kW) und 560 Nm auf 805 PS (= 592 kW) und 810 Nm „hoch­ge­drückt“ wurde und damit sei­nem nach­fol­gend behan­del­ten „kampf­er­prob­ten Ver­wand­ten“ durch­aus die Stirn bie­ten kann.

 


800 PS sind nicht genug - die „Vette“ aus Melle

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Mit 800 bis 850PS und einem maxi­ma­len Dreh­mo­ment von 1000 New­ton­me­tern (Nm) bringt „US 66“, eine Tun­er­schmiede aus der US-Car-Szene nun ihre Inter­pre­ta­tion der Che­v­ro­let Cor­vette C7 Z06. Nach mehr als einem Jahr Ent­wick­lungs­zeit ent­stand in Melle bei Osna­brück bei „Rüf­fer Per­for­mance“ die Cor­vette „HPE800“ mit dem LT4-V8-Saugermotor in der typi­schen Old-School-Technik mit zen­tra­ler Nocken­welle, zwei Ven­ti­len pro Zylin­der, aber ohne tech­ni­sche Errun­gen­schaf­ten wie Direkt­ein­sprit­zung, Zylin­der­ab­schal­tung und varia­ble Ventilsteuerung.

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Der scharfe Motor wird wei­ter geschärft und jedes Modell indi­vi­du­ell abgestimmt.

In der Z06 bringt es der LT4 bei 6,2 Litern Hub­raum mit Kom­pres­sor­auf­la­dung bereits auf 659 PS. Die 800-PS-Variante des deut­schen Statt­hal­ters von „Hen­nes­sey Per­for­mance“ wird gestärkt mit einem High-Flow-Kompressorsystem, einem kom­plett ande­ren Ladeluft-Kühlungssystem, einer eigens ent­wi­ckelte Hen­nes­sey Performance-Ansaugbrücke und opti­mier­ter Ansaug­luft­füh­rung inklu­sive Sport-Luftfilter zur bes­se­ren Ver­sor­gung des Trieb­werks mit kal­ter Luft. Die leis­tungs­stärkste Vari­ante namens HPE850 wird noch kon­se­quen­ter geschärft. Die Rüf­fer Performance-Motorsoftware wird für jedes Exem­plar indi­vi­du­ell abge­stimmt. Die HPE850 mit Ihren 850 PS bei 6600 Umdre­hun­gen pro Minute (U/min) und einem maxi­ma­len Dreh­mo­ment von 1000 Nm bei 4300 U/min ist heute den meis­ten Super­sport­wa­gen in der Leis­tung über­le­gen, kos­tet aber deut­lich weni­ger. Noch in die­sem Win­ter sol­len 1000- und eine 1200-PS-Version fol­gen. (Quelle: ampnet)


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