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Kategorie: Tuning

Der veredelte GT: Ein Fall für Herrenreiter

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Der Mercedes-AMG GT ist schon im Seri­en­trimm ein über­aus sport­li­ches dyna­mi­sches Fahr­zeug, wel­ches mit einer guten Por­tion Rennwagen-DNA vor­fährt. Mit sei­nen Tuning­kom­po­nen­ten impft der nord­deut­sche Auto­mo­bil­ver­ede­ler Lue­then Motor­sport dem schnit­ti­gen Stutt­gar­ter nun noch ein zusätz­li­ches Plus die­ser spor­ti­ven Erb­an­la­gen ein.

Schon aus der Ferne fal­len die Lue­then Motorsport-Schmiederäder in den For­ma­ten 10×20 Zoll an der Vor­der­achse und 11×21 Zoll an der Hin­ter­achse auf. Die eigens für den AMG-GT kon­stru­ier­ten Schmie­de­rä­der sor­gen mit Pilot Super Sport-Hochleistungsbereifung des Ent­wick­lungs­part­ners Miche­lin – 265/30ZR20 vorn und 305/25ZR21 hin­ten (für 12×21 Zoll in 325/25ZR21) – sowie brei­te­rer Spur für einen beson­ders sat­ten Auftritt.

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Gro­ßen Ein­fluss auf das Erschei­nungs­bild des Fahr­zeu­ges neh­men selbst­ver­ständ­lich auch die TÜV-geprüften Lue­then Motorsport-Aerodynamikkomponenten, wel­che voll­stän­dig aus koh­le­fa­ser­ver­stärk­tem Kunst­stoff beste­hen. Auf­fäl­ligs­tes Bau­teil des Carbon-Paketes ist der ver­stell­bare Heck­flü­gel, der den AMG GT deut­lich sport­li­cher daste­hen lässt und zudem zusätz­li­chen Abtrieb an der Hin­ter­achse gene­riert. Per­fekt dazu pas­send hat Lue­then Motor­sport einen Heck­dif­fu­sor, einen Front­split­ter mit seit­li­chen Luft­füh­run­gen, aggres­siv gestal­tete Luft­ein­lässe und gerad­li­nige Sei­ten­leis­ten im Programm.

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Fast schon obli­ga­to­risch für sport­lich ambi­tio­nierte Eig­ner eines AMG GT ist fer­ner eine Tie­fer­le­gung des Fahr­zeugs. Das Seri­en­fahr­werk ist zwar gut abge­stimmt, jedoch schlicht­weg zu hoch, wie Lue­then Motor­sport fin­det. Der Ver­ed­ler bie­tet sei­nen Kun­den im Fahr­werks­be­reich ver­schie­dene Optio­nen. AMG GT-Besitzern die ihr Fahr­zeug zum größ­ten Teil auf der Straße bewe­gen, emp­fiehlt der Tuner ver­stell­bare Sport­fe­dern: „Für den sport­li­chen Stra­ßen­be­trieb und gele­gent­li­che, nicht pro­fes­sio­nelle Renn­stre­cken­ein­sätze sind die Seri­en­dämp­fer aus­rei­chend. Unsere ein­stell­ba­ren Sport­fe­dern kom­bi­nie­ren die Mög­lich­keit, die Fahr­zeug­höhe indi­vi­du­ell ein­zu­stel­len, ohne dabei auf die seri­en­mä­ßi­gen elek­tro­ni­schen Ein­stell­mög­lich­kei­ten der Stoß­dämp­fer ver­zich­ten zu müs­sen“, erläu­tert Dipl.-Ing. (FH) Mar­kus Lüthen.

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Dreh­mo­ment, Leis­tung sowie Höchst­ge­schwin­dig­keit des Mercedes-AMG GT blei­ben bei Lue­then Motor­sport eben­falls nicht auf dem Seri­en­stand. Für mehr Power ist ein zusätz­li­ches Motor­steu­er­ge­rät lie­fer­bar, wel­ches dem Fahr­zeug bis zu 612 PS Leis­tung und 780 Nm Dreh­mo­ment ver­schafft, sodass eine Höchst­ge­schwin­dig­keit von (elek­tro­nisch begrenz­ten) 330 km/h erzielt wer­den kann.


Miss Tuning im Orient

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Kalen­der­bild Juni: Eine Villa auf der „Palm Jumei­rah“ hat immer auch eine Ter­rasse mit Pri­vat­strand. Da kann man es sich auf jeden Fall gut gehen lassen.

In die Wüste schickt Miss Tuning Julia Oem­ler nach die­sen Bil­dern wohl nie­mand: Die Auf­lage des 15. Miss Tuning Kalen­ders ist ab heute erhält­lich, 13 Hoch­glanz­sei­ten beglei­ten die Fans durch das kom­mende Jahr. Immer im Mit­tel­punkt als Hin­gu­cker: Julia und schi­cke Autos, die der 23-Jährigen als Acces­soires die­nen. Nicht zu ver­ach­ten sind aber auch die Loca­ti­ons in und um Dubai, die sowohl von der Tem­pe­ra­tur wie auch von ihrer Impo­sanz den Autos in nichts nach­ste­hen. „Es war genial in Dubai zu shoo­ten. Wir haben so viele coole Plätze gese­hen“, berich­tet die Büro­kauf­frau. Bei Tem­pe­ra­tu­ren von weit über 40 Grad wurde sie­ben Tage lang geshoo­tet. Das Samm­ler­stück der Tuning World Boden­see (28. April bis 1. Mai 2017), mit einer limi­tier­ten Auf­lage von 1 500 Exem­pla­ren, ist ab sofort zum Preis von 25 Euro (inkl. Ver­sand) erhältlich.

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Kalen­der­ti­tel: Son­nen­un­ter­gang in der Wüste Dubais mit einem schi­cken 911er Por­sche Car­rera, der unter ande­rem Fel­gen von Alpha­male Per­for­mance ver­baut hat.


Miss Tuning - die heiße Phase des Shooting

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Foto­s­ho­ting in Dubai. Fotos: Tuning World Bodensee

Bei Wüste, Strand und gigan­ti­schen Wol­ken­krat­zern geht das Kalen­der­shoo­ting in die heiße Phase. Nur wenige Städte bie­ten für das Miss Tuning-Kalendershooting eine so abwechs­lungs­rei­che Kulisse wie die Glamour-Metropole Dubai. Mit­ten­drin: Schrauber-Königin Julia Oem­ler und Pfer­de­stär­ken bis zum Abwinken.

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Bei einer maxi­ma­len Tem­pe­ra­tur von 46 Grad Cel­sius posierte die 22-Jährige an zwölf Loca­ti­ons vor PS-Boliden wie Por­sche, Mus­tang oder Cor­vette. Die gelernte Büro­kauf­frau schwärmt: „Für mich war das Shoo­ting ein abso­lu­tes High­light. So viele tolle Autos und so viele groß­ar­tige Loca­ti­ons gemein­sam mit einem genia­len Team erle­ben zu dür­fen war unglaub­lich schön.“ Ins­ge­samt 15 Show­cars und ein Pro­duk­ti­ons­team von acht Per­so­nen sorg­ten dafür, dass auf den 15 ent­stan­de­nen Moti­ven Julia und die Autos um die Wette glänzen.

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Andreas Rei­ter foto­gra­fierte die­ses Jahr zum ers­ten Mal den Pres­ti­ge­ka­len­der. „Julia hat das super gemacht, vor allem an den Loca­ti­ons, an denen wir schnell arbei­ten muss­ten, war sie super prä­sent und kon­zen­triert. Sie fühlt sich vor der Kamera wohl, das merkt man, und sie kann die Anwei­sun­gen schnell und gut umsetzen.“
Die Loca­ti­ons des mehr­tä­gi­gen Shoo­tings erstreck­ten sich über die ganze Stadt, neben ver­schie­de­nen Plät­zen in der Wüste ging es an den Strand vor die Sky­line Dubais, auf die Grand­prix Stre­cke Yas Marina, in die Werk­statt von Edel­tu­ner Franz Simon und in den Show­room von Tuning-Ikone Brabus.
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C7 von BBM - Realisation eines Traums

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Es ist der Traum von einem ame­ri­ka­ni­schen Sport­wa­gen. Die Firma BBM ver­wirk­licht sie. Deren Kern­ge­schäft im nahe Müns­ter gele­ge­nen Sen­den besteht aller­dings in der Ent­wick­lung neu­es­ter Chiptuning-Software. Gleich­zei­tig fokus­siert der Tuner auf eine opti­mierte Abstim­mung der Kom­po­nen­ten von Sport- und Renn­wa­gen. Durch Part­ner­schaf­ten mit nam­haf­ten Her­stel­lern wer­den die vor­stel­li­gen Fahr­zeuge auf Kun­den­wunsch auch mit Brems- und Sport­ab­gas­an­la­gen sowie Fahr­wer­ken versehen.

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Das erste Pro­jekt aus einer gan­zen Serie von Fahr­zeu­gen ist eine aktu­elle Cor­vette C7 Z06. Hier­bei han­delt es sich übri­gens um das mitt­ler­weile vierte Modell der „Z06“-Reihe des Her­stel­lers GM. In besag­tem Tuningpro­jekt wurde der Super­sport­ler mit einem dezen­ten, aber wirk­sa­men Front­spoi­ler ver­se­hen, der in Car­bon­flash Metal­lic lackiert für 3.490 Euro oder aber in Sicht­car­bon zum Preis von 4.490 Euro erhält­lich ist. Dabei war der Erhalt der Seri­en­op­tik der Z06 sehr wichtig.

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Für die von BBM Motor­sport eigens ange­fer­tigte Capristo-Abgasanlage wer­den inklu­sive CES-Steuerung und Segen des TÜVs 4.250 Euro auf­ge­ru­fen. Eine H-Pipe als Ersatz für den Haupt-Kat, um den Sound noch bul­li­ger zu machen, schlägt der­weil mit 550 Euro zu Buche. Dazu gibt es noch Ultraleggera-Felgen in den Dimen­sio­nen 19 und 20 Zoll, die mit 2.490 Euro auf der Rech­nung erschei­nen. Dabei kann die Seri­en­be­rei­fung über­nom­men wer­den und man spart sich so den Kauf neuer Pneus.

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Zur Leis­tungs­stei­ge­rung steht ein extra kon­zi­pier­tes Ansaug­sys­tem, optio­nal samt Soft­ware­opti­mie­rung, zur Ver­fü­gung. Der Leis­tungs­zu­wachs beträgt somit 40 PS und 30 Nm. Dadurch hat die BBM-Corvette Z06 nun eine Leis­tung von 700 PS und 910 Nm an der Hinterachse.
Als Krö­nung ziert diese „Vette“ noch eine von Carwrapping-Spezialist SL Pre­mium aus Reck­ling­hau­sen stam­mende Karos­se­rie­fo­lie­rung, die je nach Auf­wand und indi­vi­du­el­lem Design berech­net wird.


Felgenaufbereitung: Und es geht doch!

Noch vor kur­zem warnte der Ver­band der Auto­mo­bil Tuner e.V. (VDAT) die Auto­fah­rer davor, Leicht­me­tall­rä­der repa­rie­ren zu las­sen und mel­dete unter Beru­fung auf das Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­rium, die Auf­be­rei­tung sei erlaubt, die Nut­zung der repa­rier­ten Räder im öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehr jedoch sei nicht zuläs­sig. „Dies stimmt so nicht“, hält die Car­tec Auto­tech­nik Fuchs GmbH aus Stutt­gart dage­gen und ver­sen­dete eine Pres­se­mit­tei­lung mit dem hin­weis „Es gibt gesetz­lich zuläs­sige Alufelgen-Aufbereitungsverfahren!“ Aller­dings, viel mehr als eine Ober­flä­chen­be­hand­lung ist nicht drin.

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TÜV-geprüft und gesetz­lich zuläs­sig: die Alufelgen-Aufbereitung mit dem WheelDoctor.

Doch das kann zur Auf­be­rei­tung einer Felge schon viel hel­fen. Die schwä­bi­sche Car­tec ist ein Smart Repair Spe­zia­list, der unter ande­rem eine Felgen-Aufbereitungsmaschine zur Ober­flä­chen­be­hand­lung namens Wheel­Doc­tor her­stellt, die bereits in 500 zer­ti­fi­zier­ten Fach­be­trie­ben im Ein­satz ist. Die Tech­no­lo­gie ist zwei­fach TÜV-geprüft und ent­spricht allen Bedin­gun­gen des Bun­des­ver­kehs­mi­nis­te­ri­ums, so der Smart Repair Spe­zia­list zu sei­ner Methode der Fel­gen­auf­be­rei­tung. dem­nach sind  ein­griffe in das Mate­ri­al­ge­füge, Wär­me­be­hand­lun­gen sowie Rück­ver­for­mun­gen an Alu­fel­gen nicht erlaubt. Es dür­fen jedoch Beschä­di­gun­gen bis zu 1 mm Tiefe im Grund­me­tall mit dem Wheel­Doc­tor im Rota­ti­ons­schleif­ver­fah­ren besei­tigt wer­den. Car­tec betont: „Alle Richt­li­nien für die Auf­be­rei­tung sind im Grenz­wert­ka­ta­log – den CARTEC gemein­sam mit dem TÜV Süd erar­bei­tet hat – klar defi­niert und ein­fach dar­ge­stellt. So arbei­tet der zer­ti­fi­zierte WheelDoctor-Fachbetrieb zu jeder Zeit im gesetz­lich zuläs­si­gen sowie TÜV-geprüften Bereich und wird dadurch aus der gefähr­li­chen Grau­zone des Mark­tes her­aus­ge­holt. Dies schafft wie­derum Sicher­heit für den Auto­fah­rer, der im Anschluss mit den so repa­rier­ten Rädern in den Stra­ßen­ver­kehr zurück­keh­ren darf und sich nicht straf­bar macht, wie es bei unzu­läs­si­gen Metho­den der Fall wäre.“


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