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Checkliste Reifen – worauf Sie vor der Hauptuntersuchung achten sollten

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Alle zwei Jahre berei­tet sie uns Bauch­schmer­zen, die gesetz­lich vor­ge­schrie­bene Haupt­un­ter­su­chung  unse­res Gefährts. Umso älter die­ses ist, desto schlim­mere Erwar­tun­gen hat man. Doch wer sich recht­zei­tig auf die tech­ni­sche Prü­fung vor­be­rei­tet, kann die Pla­kette pro­blem­los bekom­men. Wer durch­fällt, ärgert sich, aber die ab 1951 ein­ge­führte Sicher­heits­maß­nahme ist kein Vor­ha­ben, wel­ches den deut­schen Bür­gern das Geld aus den Taschen zie­hen soll, son­dern sorgt für Sicher­heit auf unse­ren Stra­ßen. Es geht also nicht nur darum „mal ebenso“  die Prü­fung zu beste­hen, son­dern viel­mehr darum zu ver­ste­hen, warum es so wich­tig ist die ver­schie­de­nen Prüf­pa­ra­me­ter zu erfül­len, und wel­che Fol­gen es hat, wenn die­sen nicht gerecht wer­den kann.

Auf der TÜV Süd-Seite gibt es eine Check­liste, die dabei hilft, sich recht­zei­tig und rich­tig auf die Prü­fung vor­zu­be­rei­ten. So kann man unnö­tige Feh­ler mei­den und viel­leicht einer kos­ten­pflich­ti­gen Nach­un­ter­su­chung aus dem Weg gehen. Die Liste deckt wirk­lich jeden wich­ti­gen Punkt ab.

Unter den geprüf­ten Tei­len sind selbst­ver­ständ­lich auch die Rei­fen. Bei dem ein­zi­gen Ver­bin­dungs­stück zwi­schen Straße und Auto muss natür­lich eini­ges beach­tet wer­den.  Aber warum ist das so? Um bes­ser nach­voll­zie­hen zu kön­nen, warum den Rei­fen Ihres Flit­zers so strenge Regeln auf­er­legt wer­den, decken wir für Sie die Fol­gen einer Nicht­be­ach­tung auf:

Warum darf ich meine Reifen nicht mehr nutzen, wenn sie die Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern unterschreiten?

Jeder Rei­fen hat bestimmte Fahr­ei­gen­schaf­ten, die sich aus dem Zusam­men­spiel von Gum­mi­mi­schung und Pro­fil­ge­stal­tung des Rei­fens erge­ben. Mit der Zeit nutzt sich das Pro­fil ab und somit ver­schlech­tern sich auch die Eigen­schaf­ten. So ver­län­gert sich bei­spiels­weise der Brems­weg und der Schutz gegen Aqua­pla­ning geht ver­lo­ren, außer­dem gibt es keine Sei­ten­füh­rungs­kräfte mehr. Renom­mierte Auto­mo­bil­clubs emp­feh­len Som­mer­rei­fen bei drei Mil­li­me­tern und Win­ter­rei­fen sogar schon bei 4 Mil­li­me­tern auszutauschen.

Welche Folgen hat es, wenn meine Reifen ungleichmäßig abgefahren sind?

Wenn Ihre Rei­fen ungleich­mä­ßig abge­fah­ren sind, führt dies dazu, dass die Pro­fil­blö­cke in Lauf­rich­tung ver­formt wer­den. In Folge des­sen erhö­hen sich die Vibra­tion und die Geräusch­ent­wick­lung des Rei­fens. Außer­dem kann es sein, dass der Rei­fen einen Drall in eine bestimmte Rich­tung hat. Eine ungleich­mä­ßige Abnut­zung kann ein Hin­weis auf Spur­feh­ler oder fal­schen Luft­druck sein.

Stimmen meine Reifengröße  und –bezeichnung mit den Daten auf den Fahrzeugpapieren überein?

Die­ser Punkt ist ein wenig ver­al­tet, denn in neu­wer­ti­gen Fahr­zeug­pa­pie­ren wird immer nur eine Rei­fen­größe ange­ge­ben, jedoch dür­fen immer meh­rere Dimen­sio­nen gefah­ren wer­den. Die Infor­ma­tio­nen dazu wel­che Grö­ßen für Ihr Auto pas­sen, fin­den Sie im soge­nann­ten CoC-Dokument, wel­ches den Fahr­zeug­un­ter­la­gen zuge­hö­rig ist und bei Ver­lust beim Mar­ken­händ­ler ange­for­dert wer­den kann. Wer­den andere Rei­fen­grö­ßen gefah­ren, erlischt die all­ge­meine Betriebs­er­laub­nis Ihres Auto­mo­bils und Ihr Ver­si­che­rungs­schutz ver­fällt. Außer­dem führt eine fal­sche Berei­fung dazu, dass die Fahr­ei­gen­schaf­ten sich nicht voll­stän­dig ent­fal­ten können.

Wieso muss ich darauf achten, ob meine Reifen in Laufrichtung montiert sind?

Viele der auf dem Markt erhält­li­chen Rei­fen sind lauf­rich­tungs­ge­bun­den. Erken­nen kann man diese an einem Pfeil auf der Rei­fen­flanke. Bei der Mon­tage muss der Pfeil nach vorne zei­gen, wobei bei fal­scher Anbrin­gung die guten Lauf­ei­gen­schaf­ten des Rei­fens nicht zur Gel­tung kom­men kön­nen. Lauf­rich­tungs­ge­bun­dene Rei­fen sind sehr leise und haben eine bes­sere Haf­tung auf tro­cke­ner Fahr­bahn, zudem sind sie ein opti­scher Genuss.

Weshalb darf ich meinen Reifen nicht mehr fahren, wenn dieser kleine Schäden hat?

Im ers­ten Moment wirkt ein klei­ner Krat­zer ganz unwich­tig, doch kann er fatale Fol­gen haben, denn durch die Schnitte im Pro­fil dringt Feuch­tig­keit in den Rei­fen ein. Diese führt zur Zer­set­zung und Schwä­chung der Kar­kasse. Oft­mals löst sich dar­auf­hin die Lauf­flä­che des Rei­fens. Aus die­sem Grund sollte der Rei­fen bei Beschä­di­gun­gen schnellst­mög­lich aus­ge­tauscht werden.

Ist ein kleiner Felgenschaden schlimm? Und was ist eigentlich damit gemeint, dass meine Felgen sicher befestigt sein müssen?

Ein Fel­gen­scha­den sollte nicht ein­fach so abge­tan wer­den. Eine Kon­trolle in der Werk­statt ist unbe­dingt not­wen­dig, denn bei schlim­me­ren Schä­den kön­nen Pro­bleme bis hin zum kom­plet­ten Kon­troll­ver­lust Ihres Autos fol­gen. Mit einer siche­ren Befes­ti­gung der Rei­fen ist gemeint, dass die Fel­gen nur mit vom Her­stel­ler vor­ge­ge­be­nen Schrau­ben mon­tiert wer­den darf. Die Ver­wen­dung von ande­ren Schrau­ben wirkt sicher, doch nach län­ge­rer Fahr­zeit lösen sich diese und sind keine sichere Befes­ti­gung für die Felge.

Zum Abschluss bleibt nur zu sagen, dass eine Rei­fen­kon­trolle nicht nur alle zwei Jah­ren kurz vor der Haupt­un­ter­su­chung erfol­gen sollte, son­dern regel­mä­ßig, um Ihre und die Sicher­heit der ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mer nicht zu gefähr­den. Wei­tere Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Web­seite von Tirendo und dem dazu­ge­hö­ri­gen Blog.


Reisemittelvergleich: Wie fährt es sich am günstigsten in den Urlaub?

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In Zei­ten stän­dig stei­gen­der Sprit­preise stellt sich immer häu­fi­ger die Frage, wel­ches Ver­kehrs­mit­tel im Urlaub die güns­tigste Vari­ante ist. Es emp­fiehlt sich, vor Rei­se­be­ginn sorg­fäl­tig zu prü­fen, ob die Fahrt mit dem Auto in den Urlaub wirk­lich nötig ist oder ob gege­be­nen­falls auf andere Ver­kehrs­mit­tel umge­stie­gen wer­den kann. Dabei spie­len die Ent­fer­nung, aber auch der Umfang des Rei­se­ge­päcks eine ent­schei­dende Rolle.

Auto belieb­tes­tes Rei­se­mit­tel – Beson­ders bei Familien

Das Auto ist immer noch ein sehr belieb­tes Ver­kehrs­mit­tel, gerade für Fami­lien. Man kommt direkt von Tür zu Tür, ist am Urlaubs­ort fle­xi­bel und kann Strand­ge­päck oder Kin­der­wa­gen unkom­pli­ziert im Kof­fer­raum ver­stauen. Stei­gende Sprit­kos­ten machen einen Urlaub mit dem Auto jedoch immer mehr zum Luxus und es lohnt sich daher, ins­be­son­dere inner­halb Euro­pas auch die Ange­bote von Bus und Bahn anzu­se­hen. Gerade für Kurz­ur­laube und Städ­te­rei­sen gibt es zahl­rei­che güns­tige Ange­bote. Gleich­zei­tig erspart man sich den Stress auf der über­füll­ten Autobahn.

Bus­rei­sen als Alter­na­tive zum eige­nen Auto 

In die­sem Kon­text sind natür­lich auch die orga­ni­sier­ten Bus­rei­sen bekann­ter Rei­se­ver­an­stal­ter inter­es­sant. Rei­se­por­tale wie solegro.de bie­ten Bus­rei­sen zu ver­schie­dens­ten Desti­na­tio­nen an. Die Rei­sen sind häu­fig güns­tige Alter­na­ti­ven zum Stan­dard­pau­schal­ur­laub und loh­nen eine genauere Betrach­tung. Das Ange­bot ist viel­fäl­tig, vom Strand­ur­laub bis zur Städ­te­tour ist alles dabei und es gibt Rei­sen, in fast alle Län­der Euro­pas. Für Fami­lien, die aufs Geld ach­ten möch­ten, kann eine orga­ni­sierte Bus­reise eine gute Lösung sein, beson­ders da vor Ort nicht viel selbst orga­ni­siert wer­den muss. Auch für Sin­gles sind diese Art Bus­rei­sen inter­es­sant: Auf der Bus­fahrt und den gemein­sa­men Aus­flü­gen kommt man schnell ins Gespräch und lernt auf unkom­pli­zierte Weise neue Freunde kennen.

Flug­rei­sen – auf län­ge­ren Dis­tan­zen sinnvoll

Ab einer bestimm­ten Ent­fer­nung zum Hei­mat­ort ist ein Flug nach wie vor das güns­tigste Ver­kehrs­mit­tel. Zwar sind Flüge an und für sich nicht bil­lig, aber die hohen Sprit­kos­ten sowie even­tu­elle Über­nach­tungs­kos­ten soll­ten bei der Pla­nung einer lan­gen Fahrt genau kal­ku­liert wer­den. Oft ist ein Flug die bes­sere Alter­na­tive – auch für Fami­lien, wenn ein paar Tipps für Flug­rei­sen mit Kin­dern beach­tet wer­den. Vor­sicht ist gebo­ten, wenn Air­lines mit beson­ders güns­ti­gen Flü­gen locken. In die­sem Fall ist es hilf­reich, genau das Klein­ge­druckte zu lesen. Es kann vor­kom­men, dass auf den güns­ti­gen Flug­preis noch Son­der­kos­ten wie Trans­fer­ge­büh­ren oder Auf­schlag fürs Gepäck ver­langt werden.


Parken - Was man an Flug- und Schiffshäfen beachten sollte

Tomasz Zajda / fotolia

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Par­ken wäh­rend des Urlaubs - das sollte man an Flug- und Schiffs­hä­fen beachten

Der Urlaub ist gebucht, Vor­freude und Rei­se­fie­ber setz­ten ein, doch oft steht da noch die Frage im Raum, wo man das eigene Auto nach der Anreise zum Hafen oder Flug­ha­fen sicher und zugleich preis­wert unter­bringt. Beach­tet man ein paar ein­fa­che Tipps, ist jedoch schnell die pas­sende Lösung gefunden.

Sicher, aber teuer: Park­häu­ser an Flughäfen

Viele Flug­hä­fen bie­ten bewachte Park­häu­ser an, in denen das Auto für die Zeit des Urlaubs abge­stellt wer­den kann. Diese Park­häu­ser sind in der Regel sicher und man kann sei­nen Wagen dort mit guten Gewis­sen abstel­len. Aller­dings sind die Park­häu­ser häu­fig nicht gerade preis­wert. Beson­ders große Flug­hä­fen las­sen ihre Gäste für Park­ge­büh­ren oft tief in Tasche grei­fen. Dies gilt ins­be­son­dere wäh­rend der Feri­en­zei­ten. Es lohnt, sich schon im Vor­feld zu erkun­di­gen, ob es spe­zi­elle Son­der­an­ge­bote für län­gere Zeit­räume oder für Fami­lien gibt.

Park­ser­vices unab­hän­gi­ger Unternehmen

In der Nähe von Flug­hä­fen gibt es meist auch kleine pri­vate Unter­neh­men, die Valet Par­king anbie­ten. Häu­fig zu deut­lich güns­ti­ge­ren Prei­sen. Man sollte jedoch genau hin­se­hen, wel­cher Ver­si­che­rungs­schutz besteht und wo genau das Auto unter­bracht wird. Ein güns­ti­ger Preis lohnt sich nur, wenn er nicht zulas­ten der Sicher­heit geht.

Park&Cruise – Kombi-Pakete der Reedereien

Auch wer mit dem Schiff ver­reist, zum Bei­spiel als Pas­sa­gier einer Kreuz­fahrt, reist für gewöhn­lich mit dem Auto an und steht vor der Unter­brin­gungs­frage. Hier emp­fiehlt es sich, sich bereits bei der Buchung im Rei­se­büro nach Park­mög­lich­keit wäh­rend der Rei­se­zeit zu erkun­di­gen. Viele Ree­de­reien bie­ten Kombi-Pakete an, in denen eine sichere Unter­brin­gung des eige­nen Pkw schon inbe­grif­fen ist. Infor­ma­tio­nen, bei wel­chen Ree­de­reien dies der Fall ist, erhält man zum Bei­spiel beim Kreuz­fahrt­por­tal Dream­lines. Wer das nicht möchte, kann sich im Rei­se­büro oder online über die viel­fäl­ti­gen Park&Cruise Ange­bote ande­rer Unter­neh­men in den Hafen­städ­ten infor­mie­ren. Ein Preis­ver­gleich kann sich beson­ders bei sehr kur­zen und sehr lan­gen Rei­sen loh­nen. Auch hier ist es jedoch wich­tig, sich genau über die Bedin­gun­gen und den Ver­si­che­rungs­schutz zu infor­mie­ren, damit es nach dem Urlaub keine bösen Über­ra­schun­gen gibt.


Gebrauchtwagenreports 2013

thomasknospe / fotolia

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Gebrauchtwagenreports 2013: die Ergebnisse von TÜV und GTÜ im Überblick

Zu Beginn eines jeden Jah­res ver­öf­fent­li­chen der TÜV (Tech­ni­scher Über­wa­chungs­ver­ein) und die GTÜ (Gesell­schaft für Tech­ni­sche Über­wa­chung) ihre Gebraucht­wa­gen­re­ports. Auf diese Weise ent­steht ein jähr­li­ches Qua­li­täts­ran­king gebrauch­ter Fahr­zeuge, wel­ches Käu­fer bei der Wahl des pas­sen­den Autos unter­stützt. Grund­lage für die aktu­elle Gebraucht­wa­gen­sta­tis­tik 2013 sind Aus­wer­tun­gen von ins­ge­samt rund 13 Mil­lio­nen Haupt­un­ter­su­chun­gen, wel­che die bei­den Prüf­or­ga­ni­sa­tio­nen zwi­schen Som­mer 2011 und Som­mer 2012 durch­führ­ten (TÜV: 8 Mil­lio­nen, GTÜ: 5 Mil­lio­nen). 240 Auto­mo­delle hat die GTÜ dabei unter die Lupe genom­men, 222 waren es beim TÜV.

Beim TÜV fällt jeder Fünfte durch

Etwa jedes fünfte Fahr­zeug, das sich bei der TÜV-Hauptuntersuchung den stren­gen Kri­te­rien der Prüf­in­ge­nieure unter­wirft, fällt im ers­ten Anlauf durch. Dies ist die ernüch­ternde Bilanz, wel­che sich aus dem TÜV-Gebrauchtwagenreport 2013 ergibt. Auch die Sta­tis­ti­ken der GTÜ bele­gen die War­tungs­faul­heit hie­si­ger Auto­be­sit­zer. Laut der GTÜ-Auswertungen ist nur etwa die Hälfte aller Fahr­zeuge, die zur Haupt­un­ter­su­chung vor­fah­ren, völ­lig frei von Mängeln.

Die häu­figs­ten Schä­den las­sen sich dabei an der Beleuch­tung fin­den. Auch Rost­stel­len, Len­kungs­de­fi­zite und Pro­bleme an Brem­sen, Ach­sen, Rädern und Rei­fen sind weit ver­brei­tet. Ins­be­son­dere die Min­dest­pro­fil­tiefe der Berei­fung (die 1,6 Mil­li­me­ter nicht unter­schrei­ten darf) wird häu­fig miss­ach­tet. Der ADAC emp­fiehlt den Kauf neuer Rei­fen sogar schon ab 2 Mil­li­me­tern Pro­fil­tiefe für Som­mer­rei­fen und ab 4 Mil­li­me­tern für Winterbereifung.

Die Tops auf dem Gebrauchtwagenmarkt

Das abschlie­ßende Qua­li­täts­ran­king, wel­ches die Prüf­or­ga­ni­sa­tio­nen erstel­len, ergibt sich aus der durch­schnitt­li­chen Anzahl von Män­geln, die bei 100 Fahr­zeu­gen ein und des­sel­ben Modells fest­ge­stellt wer­den. Der TÜV unter­teilt dabei die Gewin­ner nach ihrem Alter, die GTÜ unter­schei­det zudem nach Fahrzeugklasse.

GTÜ-Statistik: Die Besten der ein- bis dreijährigen

Toyota Yaris (Kleinwagen)

Toyota Auris (Kompaktklasse)

Opel Insi­gnia (Mittelklasse)

Jaguar XF (Oberklasse)

Skoda Yeti (SUV)

Peu­geot 5008 (Van)

Audi A3 Cabrio (Sportwagen)

Sieger und Verlierer des TÜV-Gebrauchtwagenreports 2013

Alters­klasse 2- bis 3-jährig – Bes­ter: VW Polo, Schlech­tes­ter: Fiat Panda

Alters­klasse 4- bis 5-jährig – Bes­ter: Toyota Prius, Schlech­tes­ter: Dacia Logan

Alters­klasse 6- bis 9-jährig – Bes­ter: Por­sche 911, Schlech­tes­ter: Chrys­ler PT Cruiser

Alters­klasse 10- bis 11-jährig – Bes­ter: Por­sche 911, Schlech­tes­ter: Fiat Brava

Gebrauchtwagenreport ist sinnvoller Anhaltspunkt

Wer sich einen Gebraucht­wa­gen zule­gen möchte, kann den aktu­el­len TÜV- und GTÜ-Reports sinn­volle Anhalts­punkte bezüg­lich Güte und Män­gel­an­fäl­lig­keit ver­schie­de­ner Auto­mo­delle ent­neh­men. Gene­rell ist es für den Kauf von Fahr­zeu­gen, Tei­len oder Zube­hör immer sinn­voll, sich umfas­send zu infor­mie­ren, bevor man einem Händ­ler gegen­über­tritt. Neben Test­be­rich­ten und Sta­tis­ti­ken von Fach­ver­bän­den und Prüf­or­ga­ni­sa­tio­nen sind hier­bei auch Kfz-Preisvergleichs-Portale eine sehr gute Mög­lich­keit, die Preis­span­nen von Pro­duk­ten rich­tig ein­schät­zen zu können.


Gut gerüstet für eine Italien-Rundreise mit dem Auto

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Eine Italien-Rundreise mit dem Auto bie­tet die ideale Gele­gen­heit, Land und Kul­tur fernab von Mas­sen­tou­ris­mus und Club­ur­laub zu ent­de­cken. Doch wer eine sol­che Reise mit dem Auto plant, muss vor dem Start eini­ges beachten.

Check-Up in der Werkstatt 

Ein Check in einer KFZ-Werkstatt sollte immer ein­ge­plant wer­den, um im Urlaub eine Panne zu ver­mei­den. Neben einem funk­ti­ons­tüch­ti­gen Ersatz­rad muss auch das Warn­drei­eck und das Ablauf­da­tum vom Erste-Hilfe-Kasten über­prüft werden.

Rei­se­ge­päck rich­tig verladen

Für eine sichere Reise ist das kor­rekte Bela­den des Fahr­zeugs wich­tig. Dabei ist zu beach­ten, dass schwere Kof­fer und Taschen immer zuerst ver­staut wer­den, um dar­auf dann die leich­ten Stü­cke zu plat­zie­ren. Diese wie­derum müs­sen zusätz­lich gesi­chert wer­den, um ein Ver­rut­schen zu ver­hin­dern. Ist das Auto voll­stän­dig bela­den, muss der Rei­fen­druck der Bela­dung ent­spre­chend ange­passt werden.

Wäh­rend der Autofahrt 

Pro­vi­ant und Getränke gehö­ren in den Fahr­gast­raum, um unnö­ti­ges Suchen zu ver­mei­den. Sind Kin­der an Bord, muss für Abwechs­lung wäh­rend der Fahrt gesorgt und genü­gend Pau­sen ein­ge­plant wer­den. Um dem „wann sind wir end­lich da?” zu ent­ge­hen, sollte man für die Kin­der  (Hör-)Bücher, Rei­se­spiel­sets oder eine Spie­le­kon­sole einpacken.

Am Ziel ange­kom­men – Ein­reise nach Italien 

Für die Ein­reise nach Ita­lien wird ein gül­ti­ger Rei­se­pass oder Per­so­nal­aus­weis benö­tigt. Vor dem Rei­se­an­tritt soll­ten sich alle Fah­rer mit den Ver­kehrs­re­geln Ita­li­ens ver­traut machen, um Buß­gel­der zu ver­mei­den. Diese kön­nen in Ita­lien viel höher als in Deutsch­land ausfallen.

Bei der Pla­nung der Rund­reise sollte immer an die Unter­kunft am jewei­li­gen Etap­pen­halt gedacht wer­den, sodass eine oder meh­rere Nächte ent­lang der Rei­se­route ver­bracht wer­den kön­nen. Bei einer Reise durch die Tos­kana eig­nen sich dafür durch­aus auch klei­nere Pen­sio­nen und Land­gast­höfe, hier ler­nen die Rei­sen­den nicht nur die klei­nen char­man­ten Orte ken­nen, auch die Gast­freund­schaft der Ein­hei­mi­schen. Bei Casa­mundo fin­det man zahl­rei­che pri­vate Unter­künfte in der Toskana.

Italien-Rundreise mit dem Auto - Tipps

Die Fahrt mit dem Auto durch die Tos­kana beschert unver­gess­li­che Ein­drü­cke. Eine weni­ger bekannte Stre­cke führt über Vinci nach Flo­renz. Die male­risch anmu­tende Kul­tur­land­schaft zwi­schen Flo­renz und Siena zeigt alles, was die klas­si­sche Tos­kana zu bie­ten hat. Sanfte Hügel mit Wein­ber­gen, Zypressen-Alleen, kleine Wäl­der und idyl­li­sche Wein­dör­fer sind typisch für diese Region. Chi­anti, Radda, Cas­tel­lini und Gai­ole wur­den durch ihren köst­li­chen Wein welt­be­kannt , der „Chi­anto Clas­sico“ wurde schon im 18. Jahr­hun­dert als geschützte Marke berühmt. Auch die ita­lie­ni­sche Küche hin­ter­lässt einen blei­ben­den Ein­druck bei allen Reisenden.

Wer bei die­sen Inspi­ra­tio­nen nun den nächs­ten Som­mer­ur­laub mit einer Italien-Rundreise fül­len möchte, sollte sich also früh­zei­tig um die Rei­se­pla­nung bemü­hen. So wird der Reise zu einem unver­gess­li­chen Erleb­nis – ohne Pan­nen und Ärger.


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