kostenlose Werkstattsuche
SERVICE HOTLINE: +49 (0)6301 - 600 2999(1)

Kategorie: Unsere Partner

Checkliste Reifen – worauf Sie vor der Hauptuntersuchung achten sollten

industrieblick / fotolia

Alle zwei Jahre bereitet sie uns Bauchschmerzen, die gesetzlich vorgeschriebene Hauptuntersuchung  unseres Gefährts. Umso älter dieses ist, desto schlimmere Erwartungen hat man. Doch wer sich rechtzeitig auf die technische Prüfung vorbereitet, kann die Plakette problemlos bekommen. Wer durchfällt, ärgert sich, aber die ab 1951 eingeführte Sicherheitsmaßnahme ist kein Vorhaben, welches den deutschen Bürgern das Geld aus den Taschen ziehen soll, sondern sorgt für Sicherheit auf unseren Straßen. Es geht also nicht nur darum „mal ebenso“  die Prüfung zu bestehen, sondern vielmehr darum zu verstehen, warum es so wichtig ist die verschiedenen Prüfparameter zu erfüllen, und welche Folgen es hat, wenn diesen nicht gerecht werden kann.

Auf der TÜV Süd-Seite gibt es eine Checkliste, die dabei hilft, sich rechtzeitig und richtig auf die Prüfung vorzubereiten. So kann man unnötige Fehler meiden und vielleicht einer kostenpflichtigen Nachuntersuchung aus dem Weg gehen. Die Liste deckt wirklich jeden wichtigen Punkt ab.

Unter den geprüften Teilen sind selbstverständlich auch die Reifen. Bei dem einzigen Verbindungsstück zwischen Straße und Auto muss natürlich einiges beachtet werden.  Aber warum ist das so? Um besser nachvollziehen zu können, warum den Reifen Ihres Flitzers so strenge Regeln auferlegt werden, decken wir für Sie die Folgen einer Nichtbeachtung auf:

Warum darf ich meine Reifen nicht mehr nutzen, wenn sie die Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern unterschreiten?

Jeder Reifen hat bestimmte Fahreigenschaften, die sich aus dem Zusammenspiel von Gummimischung und Profilgestaltung des Reifens ergeben. Mit der Zeit nutzt sich das Profil ab und somit verschlechtern sich auch die Eigenschaften. So verlängert sich beispielsweise der Bremsweg und der Schutz gegen Aquaplaning geht verloren, außerdem gibt es keine Seitenführungskräfte mehr. Renommierte Automobilclubs empfehlen Sommerreifen bei drei Millimetern und Winterreifen sogar schon bei 4 Millimetern auszutauschen.

Welche Folgen hat es, wenn meine Reifen ungleichmäßig abgefahren sind?

Wenn Ihre Reifen ungleichmäßig abgefahren sind, führt dies dazu, dass die Profilblöcke in Laufrichtung verformt werden. In Folge dessen erhöhen sich die Vibration und die Geräuschentwicklung des Reifens. Außerdem kann es sein, dass der Reifen einen Drall in eine bestimmte Richtung hat. Eine ungleichmäßige Abnutzung kann ein Hinweis auf Spurfehler oder falschen Luftdruck sein.

Stimmen meine Reifengröße  und –bezeichnung mit den Daten auf den Fahrzeugpapieren überein?

Dieser Punkt ist ein wenig veraltet, denn in neuwertigen Fahrzeugpapieren wird immer nur eine Reifengröße angegeben, jedoch dürfen immer mehrere Dimensionen gefahren werden. Die Informationen dazu welche Größen für Ihr Auto passen, finden Sie im sogenannten CoC-Dokument, welches den Fahrzeugunterlagen zugehörig ist und bei Verlust beim Markenhändler angefordert werden kann. Werden andere Reifengrößen gefahren, erlischt die allgemeine Betriebserlaubnis Ihres Automobils und Ihr Versicherungsschutz verfällt. Außerdem führt eine falsche Bereifung dazu, dass die Fahreigenschaften sich nicht vollständig entfalten können.

Wieso muss ich darauf achten, ob meine Reifen in Laufrichtung montiert sind?

Viele der auf dem Markt erhältlichen Reifen sind laufrichtungsgebunden. Erkennen kann man diese an einem Pfeil auf der Reifenflanke. Bei der Montage muss der Pfeil nach vorne zeigen, wobei bei falscher Anbringung die guten Laufeigenschaften des Reifens nicht zur Geltung kommen können. Laufrichtungsgebundene Reifen sind sehr leise und haben eine bessere Haftung auf trockener Fahrbahn, zudem sind sie ein optischer Genuss.

Weshalb darf ich meinen Reifen nicht mehr fahren, wenn dieser kleine Schäden hat?

Im ersten Moment wirkt ein kleiner Kratzer ganz unwichtig, doch kann er fatale Folgen haben, denn durch die Schnitte im Profil dringt Feuchtigkeit in den Reifen ein. Diese führt zur Zersetzung und Schwächung der Karkasse. Oftmals löst sich daraufhin die Lauffläche des Reifens. Aus diesem Grund sollte der Reifen bei Beschädigungen schnellstmöglich ausgetauscht werden.

Ist ein kleiner Felgenschaden schlimm? Und was ist eigentlich damit gemeint, dass meine Felgen sicher befestigt sein müssen?

Ein Felgenschaden sollte nicht einfach so abgetan werden. Eine Kontrolle in der Werkstatt ist unbedingt notwendig, denn bei schlimmeren Schäden können Probleme bis hin zum kompletten Kontrollverlust Ihres Autos folgen. Mit einer sicheren Befestigung der Reifen ist gemeint, dass die Felgen nur mit vom Hersteller vorgegebenen Schrauben montiert werden darf. Die Verwendung von anderen Schrauben wirkt sicher, doch nach längerer Fahrzeit lösen sich diese und sind keine sichere Befestigung für die Felge.

Zum Abschluss bleibt nur zu sagen, dass eine Reifenkontrolle nicht nur alle zwei Jahren kurz vor der Hauptuntersuchung erfolgen sollte, sondern regelmäßig, um Ihre und die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von Tirendo und dem dazugehörigen Blog.


Reisemittelvergleich: Wie fährt es sich am günstigsten in den Urlaub?

Monkey Business / fotolia

In Zeiten ständig steigender Spritpreise stellt sich immer häufiger die Frage, welches Verkehrsmittel im Urlaub die günstigste Variante ist. Es empfiehlt sich, vor Reisebeginn sorgfältig zu prüfen, ob die Fahrt mit dem Auto in den Urlaub wirklich nötig ist oder ob gegebenenfalls auf andere Verkehrsmittel umgestiegen werden kann. Dabei spielen die Entfernung, aber auch der Umfang des Reisegepäcks eine entscheidende Rolle.

Auto beliebtestes Reisemittel – Besonders bei Familien

Das Auto ist immer noch ein sehr beliebtes Verkehrsmittel, gerade für Familien. Man kommt direkt von Tür zu Tür, ist am Urlaubsort flexibel und kann Strandgepäck oder Kinderwagen unkompliziert im Kofferraum verstauen. Steigende Spritkosten machen einen Urlaub mit dem Auto jedoch immer mehr zum Luxus und es lohnt sich daher, insbesondere innerhalb Europas auch die Angebote von Bus und Bahn anzusehen. Gerade für Kurzurlaube und Städtereisen gibt es zahlreiche günstige Angebote. Gleichzeitig erspart man sich den Stress auf der überfüllten Autobahn.

Busreisen als Alternative zum eigenen Auto

In diesem Kontext sind natürlich auch die organisierten Busreisen bekannter Reiseveranstalter interessant. Reiseportale wie solegro.de bieten Busreisen zu verschiedensten Destinationen an. Die Reisen sind häufig günstige Alternativen zum Standardpauschalurlaub und lohnen eine genauere Betrachtung. Das Angebot ist vielfältig, vom Strandurlaub bis zur Städtetour ist alles dabei und es gibt Reisen, in fast alle Länder Europas. Für Familien, die aufs Geld achten möchten, kann eine organisierte Busreise eine gute Lösung sein, besonders da vor Ort nicht viel selbst organisiert werden muss. Auch für Singles sind diese Art Busreisen interessant: Auf der Busfahrt und den gemeinsamen Ausflügen kommt man schnell ins Gespräch und lernt auf unkomplizierte Weise neue Freunde kennen.

Flugreisen – auf längeren Distanzen sinnvoll

Ab einer bestimmten Entfernung zum Heimatort ist ein Flug nach wie vor das günstigste Verkehrsmittel. Zwar sind Flüge an und für sich nicht billig, aber die hohen Spritkosten sowie eventuelle Übernachtungskosten sollten bei der Planung einer langen Fahrt genau kalkuliert werden. Oft ist ein Flug die bessere Alternative – auch für Familien, wenn ein paar Tipps für Flugreisen mit Kindern beachtet werden. Vorsicht ist geboten, wenn Airlines mit besonders günstigen Flügen locken. In diesem Fall ist es hilfreich, genau das Kleingedruckte zu lesen. Es kann vorkommen, dass auf den günstigen Flugpreis noch Sonderkosten wie Transfergebühren oder Aufschlag fürs Gepäck verlangt werden.


Parken – Was man an Flug- und Schiffshäfen beachten sollte

Tomasz Zajda / fotolia

Parken während des Urlaubs – das sollte man an Flug- und Schiffshäfen beachten

Der Urlaub ist gebucht, Vorfreude und Reisefieber setzten ein, doch oft steht da noch die Frage im Raum, wo man das eigene Auto nach der Anreise zum Hafen oder Flughafen sicher und zugleich preiswert unterbringt. Beachtet man ein paar einfache Tipps, ist jedoch schnell die passende Lösung gefunden.

Sicher, aber teuer: Parkhäuser an Flughäfen

Viele Flughäfen bieten bewachte Parkhäuser an, in denen das Auto für die Zeit des Urlaubs abgestellt werden kann. Diese Parkhäuser sind in der Regel sicher und man kann seinen Wagen dort mit guten Gewissen abstellen. Allerdings sind die Parkhäuser häufig nicht gerade preiswert. Besonders große Flughäfen lassen ihre Gäste für Parkgebühren oft tief in Tasche greifen. Dies gilt insbesondere während der Ferienzeiten. Es lohnt, sich schon im Vorfeld zu erkundigen, ob es spezielle Sonderangebote für längere Zeiträume oder für Familien gibt.

Parkservices unabhängiger Unternehmen

In der Nähe von Flughäfen gibt es meist auch kleine private Unternehmen, die Valet Parking anbieten. Häufig zu deutlich günstigeren Preisen. Man sollte jedoch genau hinsehen, welcher Versicherungsschutz besteht und wo genau das Auto unterbracht wird. Ein günstiger Preis lohnt sich nur, wenn er nicht zulasten der Sicherheit geht.

Park&Cruise – Kombi-Pakete der Reedereien

Auch wer mit dem Schiff verreist, zum Beispiel als Passagier einer Kreuzfahrt, reist für gewöhnlich mit dem Auto an und steht vor der Unterbringungsfrage. Hier empfiehlt es sich, sich bereits bei der Buchung im Reisebüro nach Parkmöglichkeit während der Reisezeit zu erkundigen. Viele Reedereien bieten Kombi-Pakete an, in denen eine sichere Unterbringung des eigenen Pkw schon inbegriffen ist. Informationen, bei welchen Reedereien dies der Fall ist, erhält man zum Beispiel beim Kreuzfahrtportal Dreamlines. Wer das nicht möchte, kann sich im Reisebüro oder online über die vielfältigen Park&Cruise Angebote anderer Unternehmen in den Hafenstädten informieren. Ein Preisvergleich kann sich besonders bei sehr kurzen und sehr langen Reisen lohnen. Auch hier ist es jedoch wichtig, sich genau über die Bedingungen und den Versicherungsschutz zu informieren, damit es nach dem Urlaub keine bösen Überraschungen gibt.


Gebrauchtwagenreports 2013

thomasknospe / fotolia

Gebrauchtwagenreports 2013: die Ergebnisse von TÜV und GTÜ im Überblick

Zu Beginn eines jeden Jahres veröffentlichen der TÜV (Technischer Überwachungsverein) und die GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) ihre Gebrauchtwagenreports. Auf diese Weise entsteht ein jährliches Qualitätsranking gebrauchter Fahrzeuge, welches Käufer bei der Wahl des passenden Autos unterstützt. Grundlage für die aktuelle Gebrauchtwagenstatistik 2013 sind Auswertungen von insgesamt rund 13 Millionen Hauptuntersuchungen, welche die beiden Prüforganisationen zwischen Sommer 2011 und Sommer 2012 durchführten (TÜV: 8 Millionen, GTÜ: 5 Millionen). 240 Automodelle hat die GTÜ dabei unter die Lupe genommen, 222 waren es beim TÜV.

Beim TÜV fällt jeder Fünfte durch

Etwa jedes fünfte Fahrzeug, das sich bei der TÜV-Hauptuntersuchung den strengen Kriterien der Prüfingenieure unterwirft, fällt im ersten Anlauf durch. Dies ist die ernüchternde Bilanz, welche sich aus dem TÜV-Gebrauchtwagenreport 2013 ergibt. Auch die Statistiken der GTÜ belegen die Wartungsfaulheit hiesiger Autobesitzer. Laut der GTÜ-Auswertungen ist nur etwa die Hälfte aller Fahrzeuge, die zur Hauptuntersuchung vorfahren, völlig frei von Mängeln.

Die häufigsten Schäden lassen sich dabei an der Beleuchtung finden. Auch Roststellen, Lenkungsdefizite und Probleme an Bremsen, Achsen, Rädern und Reifen sind weit verbreitet. Insbesondere die Mindestprofiltiefe der Bereifung (die 1,6 Millimeter nicht unterschreiten darf) wird häufig missachtet. Der ADAC empfiehlt den Kauf neuer Reifen sogar schon ab 2 Millimetern Profiltiefe für Sommerreifen und ab 4 Millimetern für Winterbereifung.

Die Tops auf dem Gebrauchtwagenmarkt

Das abschließende Qualitätsranking, welches die Prüforganisationen erstellen, ergibt sich aus der durchschnittlichen Anzahl von Mängeln, die bei 100 Fahrzeugen ein und desselben Modells festgestellt werden. Der TÜV unterteilt dabei die Gewinner nach ihrem Alter, die GTÜ unterscheidet zudem nach Fahrzeugklasse.

GTÜ-Statistik: Die Besten der ein- bis dreijährigen

Toyota Yaris (Kleinwagen)

Toyota Auris (Kompaktklasse)

Opel Insignia (Mittelklasse)

Jaguar XF (Oberklasse)

Skoda Yeti (SUV)

Peugeot 5008 (Van)

Audi A3 Cabrio (Sportwagen)

Sieger und Verlierer des TÜV-Gebrauchtwagenreports 2013

Altersklasse 2- bis 3-jährig – Bester: VW Polo, Schlechtester: Fiat Panda

Altersklasse 4- bis 5-jährig – Bester: Toyota Prius, Schlechtester: Dacia Logan

Altersklasse 6- bis 9-jährig – Bester: Porsche 911, Schlechtester: Chrysler PT Cruiser

Altersklasse 10- bis 11-jährig – Bester: Porsche 911, Schlechtester: Fiat Brava

Gebrauchtwagenreport ist sinnvoller Anhaltspunkt

Wer sich einen Gebrauchtwagen zulegen möchte, kann den aktuellen TÜV- und GTÜ-Reports sinnvolle Anhaltspunkte bezüglich Güte und Mängelanfälligkeit verschiedener Automodelle entnehmen. Generell ist es für den Kauf von Fahrzeugen, Teilen oder Zubehör immer sinnvoll, sich umfassend zu informieren, bevor man einem Händler gegenübertritt. Neben Testberichten und Statistiken von Fachverbänden und Prüforganisationen sind hierbei auch Kfz-Preisvergleichs-Portale eine sehr gute Möglichkeit, die Preisspannen von Produkten richtig einschätzen zu können.


Gut gerüstet für eine Italien-Rundreise mit dem Auto

gentelmenit / fotolia

Eine Italien-Rundreise mit dem Auto bietet die ideale Gelegenheit, Land und Kultur fernab von Massentourismus und Cluburlaub zu entdecken. Doch wer eine solche Reise mit dem Auto plant, muss vor dem Start einiges beachten.

Check-Up in der Werkstatt

Ein Check in einer KFZ-Werkstatt sollte immer eingeplant werden, um im Urlaub eine Panne zu vermeiden. Neben einem funktionstüchtigen Ersatzrad muss auch das Warndreieck und das Ablaufdatum vom Erste-Hilfe-Kasten überprüft werden.

Reisegepäck richtig verladen

Für eine sichere Reise ist das korrekte Beladen des Fahrzeugs wichtig. Dabei ist zu beachten, dass schwere Koffer und Taschen immer zuerst verstaut werden, um darauf dann die leichten Stücke zu platzieren. Diese wiederum müssen zusätzlich gesichert werden, um ein Verrutschen zu verhindern. Ist das Auto vollständig beladen, muss der Reifendruck der Beladung entsprechend angepasst werden.

Während der Autofahrt

Proviant und Getränke gehören in den Fahrgastraum, um unnötiges Suchen zu vermeiden. Sind Kinder an Bord, muss für Abwechslung während der Fahrt gesorgt und genügend Pausen eingeplant werden. Um dem „wann sind wir endlich da?” zu entgehen, sollte man für die Kinder  (Hör-)Bücher, Reisespielsets oder eine Spielekonsole einpacken.

Am Ziel angekommen – Einreise nach Italien

Für die Einreise nach Italien wird ein gültiger Reisepass oder Personalausweis benötigt. Vor dem Reiseantritt sollten sich alle Fahrer mit den Verkehrsregeln Italiens vertraut machen, um Bußgelder zu vermeiden. Diese können in Italien viel höher als in Deutschland ausfallen.

Bei der Planung der Rundreise sollte immer an die Unterkunft am jeweiligen Etappenhalt gedacht werden, sodass eine oder mehrere Nächte entlang der Reiseroute verbracht werden können. Bei einer Reise durch die Toskana eignen sich dafür durchaus auch kleinere Pensionen und Landgasthöfe, hier lernen die Reisenden nicht nur die kleinen charmanten Orte kennen, auch die Gastfreundschaft der Einheimischen. Bei Casamundo findet man zahlreiche private Unterkünfte in der Toskana.

Italien-Rundreise mit dem Auto – Tipps

Die Fahrt mit dem Auto durch die Toskana beschert unvergessliche Eindrücke. Eine weniger bekannte Strecke führt über Vinci nach Florenz. Die malerisch anmutende Kulturlandschaft zwischen Florenz und Siena zeigt alles, was die klassische Toskana zu bieten hat. Sanfte Hügel mit Weinbergen, Zypressen-Alleen, kleine Wälder und idyllische Weindörfer sind typisch für diese Region. Chianti, Radda, Castellini und Gaiole wurden durch ihren köstlichen Wein weltbekannt , der „Chianto Classico“ wurde schon im 18. Jahrhundert als geschützte Marke berühmt. Auch die italienische Küche hinterlässt einen bleibenden Eindruck bei allen Reisenden.

Wer bei diesen Inspirationen nun den nächsten Sommerurlaub mit einer Italien-Rundreise füllen möchte, sollte sich also frühzeitig um die Reiseplanung bemühen. So wird der Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis – ohne Pannen und Ärger.


Seite123...