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Kategorie: Zubehör

Anhängerkupplung: Wann ist die Eintragung beim TÜV notwendig?

Bevor eine Anhän­ger­kupp­lung am Auto instal­liert wird, stel­len sich Auto­be­sit­zer die Fra­ge, ob die Anhän­ger­kupp­lung eine Ein­tra­gung in den Fahr­zeug­pa­pie­re benö­tigt. Eine wich­ti­ge Rol­le bezüg­lich der Fra­ge „Ein­tra­gungs­pflich­tig oder nicht?“ spielt die EU-Zulas­sung. Wir erklä­ren, wann Sie die Anhän­ger­kupp­lung ein­tra­gen las­sen müs­sen und ob die Eigen­mon­ta­ge sinn­voll ist. Erfah­ren Sie, wann und unter wel­chen Bedin­gun­gen eine Prü­fung erfor­der­lich bezie­hungs­wei­se sinn­voll ist.

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Auffällig getarnt - Cor.Speed tunt den Fünfer

Auf­fäl­lig trotz Tar­nung: der Cor.Speed Fün­fer.

Die Tage des der­zeit noch aktu­el­len BMW 5er Tou­ring F11 sind gezählt, denn auf dem Auto­mo­bil­sa­lon in Genf fuh­ren die Bay­ern bereits den Nach­fol­ger G31 auf. Das hat die Spe­zia­lis­ten der von Cor.Speed Sports Wheels, einer Mar­ke der Fir­ma HS Motor­sport aus Eching bei Mün­chen, nicht davon abge­hal­ten sich eben die­ses Fahr­zeug ein­mal vor­zu­neh­men und in Camou­fla­ge zu tau­chen. Denn der 5er Tou­ring gehört noch lan­ge nicht zum alten Eisen.

Cor.Speed Arrows-Fel­gen­satz in Hig­loss Black Polis­hed Inox Lip

Getarnt mit Folie

Sie stat­te­ten einen im unge­wöhn­lich auf­fäl­li­gen Tarn-Design folier­ten F11 mit dem Cor.Speed Arrows-Fel­gen­satz in Hig­loss Black Polis­hed Inox Lip aus. Dank des kon­strast­rei­chen Bico­lor-Loo­ks passt das Zehn­spei­chen-Rad in 8,5×20 Zoll und 10×20 Zoll sehr gut zum folier­ten BMW. Den Boden­kon­takt stel­len Rei­fen in den Dimen­sio­nen 245/35R20 sowie 275/30R20 her. Beson­ders ange­nehm ist, dass für die Mon­ta­ge kei­ne Arbei­ten an der Karos­se­rie vor­ge­nom­men wer­den müs­sen.

Ver­fei­ner­te Optik und ver­bes­ser­te Fahr­dy­na­mik des 5ers mit Hil­fe von H&R-Tieferlegungsfedern,

Tiefer mit H&R

Zusätz­lich zu dem Fel­gen­satz ver­fei­ner­te Cor.Speed Sports Wheels sowohl die Optik als auch die Fahr­dy­na­mik des 5ers mit Hil­fe von H&R-Tieferlegungsfedern. Die­se sen­ken die Karos­se­rie des Tou­rings vor­ne um 40 Mil­li­me­ter und hin­ten um 20 Mil­li­me­ter ab.


Cockpitreiniger im Test: Welches Mittel ist richtig?

Cock­pit­rei­ni­ger im Test: Wel­ches Mit­tel ist rich­tig?

Es geht um die Rei­ni­gung des Cock­pits und ande­rer Kunst­stoff­tei­le im Fahr­zeu­g­in­nen­raum. Die Gesell­schaft für Tech­ni­sche Über­wa­chung (GTÜ)  emp­fiehlt drin­gend, nicht irgend­ei­nen Cock­pit­rei­ni­ger zu ver­wen­den und hat des­halb nicht ver­schie­de­ne Rei­ni­gungs­mit­tel unter die Lupe genom­men. Von stark lösungs­mit­tel­hal­ti­gen Sub­stan­zen wie etwa Ter­pen­tin, Nagel­lack­ent­fer­ner oder ande­re leicht ver­flüch­ti­gen­de Flüs­sig­kei­ten zur Ent­fer­nung von Schmutz und Fle­cken rät die GTÜ dage­gen drin­gend ab, weil sie unter Umstän­den die Ober­flä­che der Air­bag-Modu­le angrei­fen und das Mate­ri­al dadurch porös wer­den kann. Bei einem Unfall mit Air­bag-Akti­vie­rung bestehe dann die Gefahr, dass sich Kunst­stoff­tei­le der Arma­tu­ren­ta­fel ablö­sen und schwe­re Ver­let­zun­gen ver­ur­sa­chen. Aber wel­che Cock­pit­rei­ni­ger sind emp­feh­lens­wert?

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Originalgetreue Reifen für Porsche-Klassiker

Für die frü­hen Modell­jah­re des Por­sche 911 gibt es jetzt Rei­fen, die das Aus­se­hen der ori­gi­na­len Rei­fen auf­wei­sen, aber die Fahr­ei­gen­schaf­ten moder­ner Pneus besit­zen.

Klas­sik-Fans ken­nen das Pro­blem. Für die schöns­ten Old­ti­mer sind die ori­gi­na­len Rei­fen ein­fach nicht mehr zu bekom­men, weil sie nicht mehr pro­du­ziert wer­den. Da hat sich die Dimen­si­on durch ein ande­res Quer­schnitts­ver­hält­nis stark ver­än­dert und eine Umrüs­tung ent­spricht eben nicht der Ori­gi­nal­treu­en - ein schwer zu lösen­der Fall. Die Freun­de klas­si­scher Por­sche kön­nen da jetzt auf­at­men. Gemein­sam mit dem Auto­her­stel­ler hat sich Pirel­li die­se Nische vor­ge­nom­men und für alte Por­sche neue Rei­fen im klas­si­schen Look auf­ge­legt.

Ehe­ma­li­ger Ral­lye-Welt­meis­ter Wal­ter Röhrl und Por­sche-Rei­fen­tes­ter Die­ter Rösch­ei­sen mit vier ver­schie­de­nen Rei­fen­mo­del­len für älte­re und neue­re Por­sche-Model­le – dar­un­ter auch ein Sport­rei­fen für den Wett­be­werbs-Ein­satz.

Immer­hin sei­en noch 70 Pro­zent der jemals gebau­ten Por­sche in einem fahr­ba­ren Zustand, behaup­tet der Zuf­fen­hau­se­ner Sport­wa­gen­her­stel­ler. Das ergibt dann doch einen nen­nens­wer­ten Bedarf an pas­sen­den Rei­fen für die Old­ti­mer-Gemein­de. Also hat Por­sche unter ande­rem mit Rei­fen­her­stel­ler Pirel­li zahl­rei­che auf die jewei­li­ge Fahr­zeug-Genera­ti­on abge­stimm­te Pneus ent­wi­ckelt. Die­se Rei­fen glei­chen in punc­to Optik und Pro­fil­de­sign den his­to­ri­schen Ori­gi­na­len, wie ein Ei dem ande­ren. In Sachen Fahr­ei­gen­schaf­ten aber sind sie ver­gleich­bar mit moder­nen Rei­fen-Genera­tio­nen.

Neuauflage von Pirelli für Porsche Oldtimer

So ste­hen 32 neue Rei­fen­emp­feh­lun­gen für Por­sche Modell­rei­hen der Jah­re 1959 bis 2005 zur Ver­fü­gung. Die Rei­fen­ty­pen Pirel­li CN36, P7 und P Zero Ros­so wer­den in einer Neu­auf­la­ge mit ori­gi­na­lem Pro­fil ange­bo­ten. Und zwar getes­tet und mit höhe­ren Wei­hen ver­se­hen vom ehe­ma­li­gen Ral­lye-Welt­meis­ter Wal­ter Röhrl. Damit ist die Por­sche-Gemein­de ver­sorgt. Für den Ur-Por­sche 356 über die frü­hen 911er der Bau­jah­re 1959 bis 2005, dar­un­ter die Model­le 964, 993 und 996 sowie die Tran­sax­le-Bau­rei­hen 924, 928, 944 und 968 sind wie­der Rei­fen erhält­lich. Und weil alle Rei­fen geprüft sind, wie in der Erst­aus­rüs­tung, tra­gen die Klas­si­ker-Pneus auch die bekann­te Por­sche-Spe­zi­fi­zie­rung „N“ auf der Rei­fen­flan­ke.

N-Kenn­zei­chen für die Werks­frei­ga­be von Por­sche, mit dem alle von Por­sche emp­foh­le­nen und frei­ge­ge­be­nen Rei­fen­kom­bi­na­tio­nen gekenn­zeich­net sind.

moderne Pneus im Oldtimer-Look

Äußer­lich Klas­si­ker sind die neu­en Pneus inner­lich auf der Höhe der Zeit. Die tra­gen­de Struk­tur ent­spricht im Auf­bau aktu­el­len Rei­fen­kar­kas­sen. Auch die Gum­mi­mi­schung ver­fügt über die Zusät­ze der heu­ti­gen Rei­fen­tech­no­lo­gie. Das Ergeb­nis sind nied­ri­ger Roll­wi­der­stand und hohe Haf­tungs­wer­te auf tro­cke­nem und nas­sem Grund. So kom­men die Old­ti­mer doch noch in den Genuss der neu­es­ten Rei­fen­tech­nik - was die Klas­si­ker noch ein­mal auf­wer­tet. Wal­ter Röhrl über die Vor­tei­le der neu ent­wi­ckel­ten Rei­fen: „Ganz so rund und aus­ge­gli­chen waren die Fahr­ei­gen­schaf­ten in frü­he­ren Jah­ren dann doch nicht. Die neu­en Rei­fen­ge­nera­ti­on passt zur Fahr­wei­se eines anspruchs­vol­len Sport­wa­gens bes­ser denn je.“

Reifen für den historischen Motorsport

Neben den Old­ti­mer- und Young­timer-Rei­fen für den nor­ma­len Stra­ßen­ein­satz hat Por­sche spe­zi­el­le Pneus für den Ein­satz im his­to­ri­schen Motor­sport ent­wi­ckelt. So ist der als Semi-Slick aus­ge­leg­te P Zero Tro­feo R in den gän­gi­gen Grö­ßen zwi­schen 16 und 18 Zoll lie­fer­bar. Die­ser Rei­fen ist spe­zi­ell für den Ein­satz im his­to­ri­schen Motor­sport – etwa für den Rund­stre­cken- oder Ral­lye-Ein­satz – und auf die damit ver­bun­de­nen hohen ther­mi­schen Belas­tun­gen aus­ge­legt.