RAM / fotolia

Seit 1967 ist der Maserati Quattroporte die schnelle und robuste Alternative für Mercedes– oder Jaguar-Fahrer. Die fünfte Generation ist mittlerweile schon seit 2003 auf dem Markt. Allerhöchste Zeit für die Ablösung also, deren Erlkönig nun erwischt wurde.

Obgleich noch mit einem üppigen Tarnkleid versehen, kristallisieren sich schon einzelne Details der gut fünf Meter langen Karosserie heraus. Am Heck leuchten horizontale Leuchten, die sich bis in den Kofferraumdeckel ausdehnen. Vorn ist der markencharakteristische Kühlergrill mit Längsstreben erkennbar, welcher von flügelförmigen Scheinwerfern im Stil des GranTurismo flankiert wird.

Technisch dürfte sich der Maserati Quattroporte Nummer sechs etliche Komponenten aus dem Haus der Konzernschwester Ferrari teilen. Die Plattform könnte vom 4,90 Meter langen Ferrari FF stammen, Allradantrieb inklusive. Unter die Quattroporte-Haube wird wie gewohnt ein Achtzylinder walzen, hier wäre die 460 PS starke 4,3-Liter-Maschine aus dem Ferrari California eine Option. Für die Kraftübertragung sorgt aller Voraussicht nach eine Achtstufen-Automatik von ZF. Ort der Premiere für den nächsten Quattroporte wird der Genfer Autosalon im Frühjahr 2013 sein.