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Lang­sam wird es Zeit: Bereits seit 2006 mar­kiert der Fre­e­lan­der das unte­re Ende der Land-Rover-Modell­pa­let­te. In die­sen acht Jah­ren hat sich aller­hand getan: Neue Kon­kur­renz aus dem Pre­mi­um-Bereich, dabei auch der Ran­ge Rover Evo­que im eige­nen Haus und grö­ßer gewor­de­ne Kom­pakt-SUVs der Mas­sen­her­stel­ler. Höchs­te Zeit zu han­deln, wie ein nun auf­ge­tauch­ter Erl­kö­nig der nächs­ten Fre­e­lan­der-Gene­ra­ti­on offen­bart.

Obwohl mit dem neu­en Fre­e­lan­der nicht vor Ende 2014 zu rech­nen ist, schä­len sich beim Pro­to­ty­pen schon ers­te Details her­aus. Optisch ori­en­tiert sich der Fre­e­lan­der am ein­deu­tig grö­ße­ren Ran­ge Rover Sport, bleibt aber sei­ner eher ecki­gen Linie treu. Auch am Heck zei­gen sich gewis­se Ähn­lich­kei­ten zum Ran­ge Rover Sport.

Die bedeut­sams­te tech­ni­sche Neue­rung ist die Ein­füh­rung einer Neungang-Auto­ma­tik. Dage­gen bleibt es in Sachen Moto­ren beim 241-PS-Ben­zi­ner sowie bei Die­seln mit 150 respek­ti­ve 190 PS.