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Citroën bringt einen Kompaktwagen den DS4 mit der bekannten Design-Linie des C4 auf den Markt. Der DS4 ist in Verbindung mit dem 122 PS starken Benzinaggregat ab 20 700 Euro erhältlich. Nur Motorhaube, Frontscheinwerfern und ein höherwertig ausgeführtes Armaturenbrett hat der DS4 mit seinem Bruder gemein. Eine abfallende Dachlinie und die versteckten Fondtüren geben dem DS4 einen coupéhaften Anschein. Für ein starkes Aussehen sorgen 16 Zoll große Räder – es kann auf 19 Zoll erweitert werden – und weit ausgestellte Kotflügel. Die Frontscheibe gibt ein Sichtfeld von 45 Grad nach oben frei. Der Kofferraum bietet mit 385 Litern reichlich Möglichkeiten, Gepäck zu verstauen.

Bei den Dieselausführungen stehen Motoren mit 112 PS und 163 PS zur Verfügung, bei den Benzinern sind es 120 PS und 200 PS. Den sparsamsten Verbrauch liefert der kleinere Diesel, der in der Version mit dem automatisierten Schaltgetriebe und Start-Stopp-System durchschnittlich 4,4 Liter (114 g CO2/km) verbraucht. Je nach Ausstattung werden Massagesitze, Klimaautomatik, Lederausstattung, Chromapplikationen, Kurvenlicht, elektronische Einparkhilfe und ein Toter-Winkel-Assistent angeboten. Individuell lassen sich Warn- und Signaltöne, die Strömungsintensität der Klimaanlage sowie die Hintergrundfarbe des Kombiinstrument-Displays anpassen.

Auf kurvigen Strecken zeigt sich, dass beim DS4, das Fahrwerk und die Lenkung deutlich straffer abgestimmt sind als beim C4. Wankbewegungen auch beim schnellen Durcheilen enger Kehren gibt es nicht. Der 1,6-Liter-Turbo mit 147 kW/200 PS bringt durch das Drehmoment von 275 Nm gewaltigen Schub. Die Sechsgang-Schaltung trägt dazu bei, dass der Fahrspaß zum Tragen kommt.