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Mer­ce­des bie­tet den SLK nun zum ers­ten Mal auch mit einem Die­sel­mo­tor an. Ab dem 13. Sep­tem­ber 2011 kann der SLK 250 CDI dann geor­dert wer­den. Der selbst­zün­den­de Roads­ter kos­tet mit 41 828 Euro eben­so viel wie der gleich star­ke Ben­zi­ner, SLK 250 Blue­Ef­fi­ci­en­cy.

Der Vier­zy­lin­der-Die­sel leis­tet 204 Pfer­de­stär­ken, das maxi­mal erreich­ba­re Dreh­mo­ment liegt bei 500 New­ton­me­ter. Mit dem seri­en­mä­ßig ver­füg­ba­ren Auto­ma­tik­ge­trie­be 7G-Tro­nic-Plus beschleu­nigt das 2,1-Liter-Aggregat den Roads­ter in 6,7 Sekun­den von null auf 100 km/h. Bei einer Höchst­ge­schwin­dig­keit von 243 km/h ist dann aber Schluss.

Nach Anga­ben von Mer­ce­des begnügt sich der SLK 250 CDI trotz sport­li­cher Leis­tungs­da­ten mit nur 4,9 Liter Die­sel auf 100 Kilo­me­ter. Das ent­spricht einer CO2-Emis­si­on von nur 128 Gramm pro Kilo­me­ter. Damit soll ein Trip von der Nord­see bis zum Mit­tel­meer mit nur einer ein­zi­gen Tank­la­dung zu schaf­fen sein.

Für eine opti­ma­le Per­for­mance gepaart mit einem nied­ri­gen Ver­brauch sor­gen unter ande­rem eine Com­mon-Rail-Tech­nik der vier­ten Gene­ra­ti­on mit einem Ein­spritz­druck von 2 000 bar und dazu eine zwei­stu­fi­ge Auf­la­dung. Zudem ist der SLK seri­en­mä­ßig mit einer Start-Stopp-Auto­ma­tik aus­ge­stat­tet. Optisch unter­schei­det sich der Die­sel-Roads­ter nicht von sei­nen Ben­zi­ner-Brü­dern. Der Selbst­zün­der erhält eben­falls eine zweiflu­ti­ge Abgas­an­la­ge.