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Das Son­der­mo­dell „Roland Gar­ros“ hat bei Peu­geot eine recht lan­ge Tra­di­ti­on. Bereits den erfolg­rei­chen Klein­wa­gen 205 gab es in die­ser Vari­an­te. Jetzt bie­ten die Fran­zo­sen auch den 3008 als Roland Gar­ros an. Alles in allem sol­len davon aber nur 350 Stück ver­kauft wer­den.

Das Son­der­mo­dell fußt auf der kost­spie­ligs­ten Aus­stat­tungs­li­nie All­u­re und bringt zusätz­lich eine Leder­aus­stat­tung in Grau­beige-Schwarz mit akku­ra­ter „RG“-Prägung in den Sitz­leh­nen mit. Eben­so eine Sitz­hei­zung und Bi-Xenon­schein­wer­fer gehö­ren zur Serie. Park­sen­so­ren hin­ten und vor­ne und ein Navi­ga­ti­ons­sys­tem hel­fen bei der Ori­en­tie­rung. Letz­te­res kommt ein­schließ­lich Peu­geot Con­nect Box mit dem e-Call-Sys­tem Con­nect SOS.

Der Kun­de kann wäh­len zwi­schen den Far­ben Weiß und Schwarz und drei Selbst­zün­der­mo­to­ren. Der 1,6-Liter-Basisdiesel leis­tet 112 Pfer­de­stär­ken, der Zwei­li­ter-HDi 150 PS, in Kom­bi­na­ti­on mit einem Auto­ma­tik­ge­trie­be sogar 163 PS. Ab Mai 2012 steht der Peu­geot 3008 Roland Gar­ros für min­des­tens 30 660 Euro zum Ver­kauf. Das Top­mo­dell mit Auto­ma­tik gibt es für 34 060 Euro. Die Kun­den sol­len dabei gegen­über dem Seri­en­mo­dell 2 600 Euro spa­ren kön­nen, sagt Peu­geot.