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Wie sicher sind moderne Elektroautos? Diese Frage rückt bei vielen potenziellen Interessenten erneut in den Vordergrund, seit einige Tesla-Fahrzeuge nach Unfällen Feuer gefangen haben. Jetzt hat der Automobilclub ADAC den neuen VW e-Up gecrasht.

Fazit: Der im Gegensatz zu seinem konventionellen Bruder um 250 Kilogramm schwerere e-Up ist vergleichsweise sicher wie jeder andere Up. Beim simulierten Unfall mit der Stromversion blieb die Fahrgastzelle vollständig intakt, das Elektrikpaket samt Batterien und Leitungen steckte den Aufprall mit 64 km/h problemlos weg. Nach Aussage des ADAC ist keine zusätzliche Gefahr durch den Elektroantrieb feststellbar.
Der VW e-Up kommt mit einer Batterieladung auf einen Aktionsradius von 160 Kilometer. Die Batterien können 18,7 Kilowattstunden (kWh) Energie speichern und befinden sich im Mitteltunnel sowie unter Vorder- und Rücksitzen. So verkleinert sich der Kofferraum nicht. Der Einstiegspreis des e-Up liegt jedoch bei stolzen 26 900 Euro – das ist circa doppelt soviel, wie ein herkömmlicher Up mit guter Ausstattung kostet.