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Der Plan ist gelun­gen: Micha­el Schu­ma­cher wird ab dem Jah­re 2013 Mar­ken­bot­schaf­ter der Hör­mann-Grup­pe. Bekannt ist die Fir­ma für die Her­stel­lung von Türen und Toren. Der sie­ben­fa­che For­mel-1-Welt­meis­ter freut sich schon auf den Job nach Been­di­gung sei­ner For­mel-1-Kar­rie­re in die­sem Jahr.

Bereits seit den Anfän­gen sei­ner Motor­sport­kar­rie­re sei ihm die Mar­ke Hör­mann ein Begriff gewe­sen. Der Grund war, dass die Tore auf der Schu­ma­cher-Kart­bahn in Ker­pen von dort stamm­ten, so die Renn­le­gen­de. Immer­hin: Zum ers­ten Mal seit der Hör­mann-Fir­men­grün­dung im Jahr 1935 wirbt das Unter­neh­men mit einem Pro­mi­nen­ten. Für Micha­el Schu­ma­cher ist es bei wei­tem nicht der ers­te Wer­be­ver­trag. Im Fol­ge sei­nes ers­ten WM-Titels leg­te Ford ein Escort XR3i Cabrio „Micha­el Schu­ma­cher“ auf. Eben­so Son­der­mo­del­le brach­te Fiat auf den Markt, als Schu­ma­cher für Fer­ra­ri unter­wegs war. Hier gab es außer­dem einen klei­nen Sei­cen­to im Schu­mi-Out­fit.

Seit sei­ner Wie­der­kehr bei Mer­ce­des wirbt Schu­ma­cher für den Stern, bekannt ist sein Wer­be­spot im SLS AMG. Aber damit nicht genug: Der For­mel-1-Star trinkt ger­ne Ross­ba­cher-Mine­ral­was­ser, trägt Luxus­uh­ren von Aude­mars Piguet und Schu­he von Navy­boot. Wer weiß, viel­leicht kommt als nächs­tes das Schu­mi-Spe­zi­al-Roll­tor.