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Der Che­v­ro­let Volt und der Opel Ampera sind zum „Car of the Year 2012″ erko­ren wor­den. Mit 330 Punk­ten setz­ten sich die zwei Schwes­ter­mo­del­le mit Elek­tro­mo­tor und Ran­ge Exten­der gegen den VW Up (281 Punk­te) sowie den Ford Focus (256 Punk­te) durch. Die Ent­schei­dung fiel durch eine Jury, bestehend aus 59 Auto­mo­bil­jour­na­lis­ten aus 23 euro­päi­schen Län­dern. Jeder Stimm­be­rech­tig­te hat­te 25 Punk­te, von denen er ins­ge­samt zehn einem ein­zi­gen Fahr­zeug zutei­len konn­te.

Die End­aus­schei­dung fand zum ers­ten Mal im Vor­feld des Gen­fer Auto­mo­bil­sa­lons statt. Bis­wei­len war die Aus­zeich­nung jeweils im Herbst für das dar­auf­fol­gen­de Jahr ver­ge­ben wor­den. Beur­teilt wer­den die sie­ben Model­le mit Blick auf Kri­te­ri­en wie Inno­va­ti­on, Qua­li­tät, Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis sowie Design. Anfäng­lich hat­ten 35 Fahr­zeu­ge zur Wahl gestan­den, zur Final­run­de waren noch sie­ben Fahr­zeu­ge im Ren­nen. Außer den drei erst­plat­zier­ten Model­len Ampera/Volt, Up und Focus waren dies der Citro­ën DS5, der neue Fiat Pan­da, der Ran­ge Rover Evo­que und der Toyo­ta Yaris.

Die Aus­zeich­nung „Auto des Jah­res“ wur­de zum ers­ten Mal im Jahr 1964 ver­lie­hen, Preis­trä­ger war damals der Rover 2000. Die seit­dem erfolg­reichs­ten Mar­ken sind Fiat (neun Sie­ge), Renault (sechs Sie­ge) und Ford (fünf Sie­ge).