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Der Ssan­gYong Rext­on ist in Deutsch­land eher eine Rari­tät. Jetzt hat der korea­ni­sche Auto­her­stel­ler das sie­ben­sit­zi­ge SUV einem Lif­ting unter­zo­gen und ihm einen neu­en Motor spen­diert. Das Auto heißt ab sofort Rext­on W und ist jetzt erhält­lich.

 

Geringerer Verbrauch

 

Der Nach­fol­ger des Rext­on II soll mit moder­ner Lini­en­füh­rung auf­trump­fen. Hier­für wur­den auch der Küh­ler­grill sowie die Schein­wer­fer und die Heck­leuch­ten neu kon­zi­piert. Die wich­tigs­te Ände­rung ver­steckt sich jedoch unter dem Blech. Der alte Fünf­zy­lin­der-Die­sel mit 161 PS hat aus­ge­dient. Er wird ersetzt von einem Vier­zy­lin­der mit zwei Liter Hub­raum, 155 PS und einem maxi­ma­len Dreh­mo­ment von 360 New­ton­me­ter. Der Ver­brauch soll bei der Vari­an­te mit Sechs­gang-Schalt­ge­trie­be und Hin­ter­rad­an­trieb von 8,6 auf nun 7,3 Liter redu­ziert wor­den sein. In der Grund­aus­stat­tung „Crys­tal“ ist ein zuschalt­ba­rer All­rad­an­trieb mit Unter­set­zung optio­nal ver­füg­bar, ab der nächst­hö­he­ren „Quartz“-Linie ist er dann Serie. Dann steht außer dem Schalt­ge­trie­be auch eine Fünf­stu­fen-Auto­ma­tik zur Aus­wahl.

31 990 Euro für „Sapphire“

Der Basis­preis für den neu­en Rext­on W beträgt 24 990 Euro. Das Auto kommt ab Werk unter ande­rem bereits mit Berg­ab­fahr­hil­fe sowie einer Kli­ma­au­to­ma­tik. In der teu­ers­ten Aus­stat­tungs­li­nie „Sap­phi­re“ gibt es seri­en­mä­ßig beheiz­ba­re Leder­sit­ze, eine Ein­park­hil­fe, eine sepa­rat zu öff­nen­de Heck­schei­be und eine geschwin­dig­keits­ab­hän­gi­ge Ser­vo­len­kung. Der Preis beträgt dann gerings­ten­falls 31 990 Euro.