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Es gehe um eine Seri­en­pro­duk­ti­on mit beträcht­li­cher Stück­zahl. „Wir haben allei­ne am Stand­ort Leip­zig rund 400 Mil­lio­nen Euro in die neu­en Gebäu­de, Anla­gen und Struk­tu­ren zur Fer­ti­gung des BMW i3 und BMW i8 inves­tiert”, teil­te Kranz der „Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung” (Don­ners­tag­aus­ga­be) mit. „Für eini­ge tau­send Ein­hei­ten im Jahr wür­den wir das nicht machen.

Direk­te staat­li­che Sub­ven­tio­nie­run­gen der Fahr­zeu­ge, so wie sie in Frank­reich beab­sich­tigt sind, sei­en nicht nötig. „Aber staat­li­che Inves­ti­tio­nen in die Infra­struk­tur, also für Lade­säu­len im öffent­li­chen Raum, wür­den unzwei­fel­haft hel­fen”, sag­te Kranz.

Wir brau­chen für unse­ren Markt­er­folg jeden­falls kei­nen stei­gen­den Ben­zin­preis – eben­so wenig wie eine schär­fe­re Kli­ma­re­gu­lie­rung oder neue Ein­fahr­ver­bo­te für Autos mit Ver­bren­nungs­mo­tor in den Innen­städ­ten der Mil­lio­nen­me­tro­po­len.” Es müs­se nur gewähr­leis­tet wer­den, dass mehr Leu­te ein Elek­tro­au­to wirk­lich aus­pro­bie­ren kön­nen.