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Kategorie: Markt

Auto verkaufen oder reparieren: Was ist der Wagen noch wert?

Ob sich die Repa­ra­tur bei einem alten oder defek­ten Auto lohnt oder ob ein Ver­kauf sinn­voll ist, hängt von vie­len Fak­to­ren ab. Wir infor­mie­ren, wie Sie den Zustand Ihres Fahr­zeugs opti­mal ein­schät­zen und so die rich­ti­ge Ent­schei­dung tref­fen.

Wert­ermitt­lung bei Alt­wa­gen – Auto ver­kau­fen oder wel­che Inves­ti­ti­on lohnt sich noch?

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Elektroauto – Antwort auf Diesel und Benziner?

Die Skan­da­le um Die­sel­mo­to­ren haben den Ver­bren­ner 2017 in einem unschö­nen Licht erschei­nen las­sen. Kar­tell-Ver­hal­ten und Mani­pu­la­tio­nen der gro­ßen deut­schen Her­stel­ler schä­di­gen das Ver­trau­en der Kun­den. Die Poli­tik wird zwangs­läu­fig här­ter durch­grei­fen müs­sen, um die Ansprü­che an gerin­ge­re CO2-Emis­sio­nen und sau­be­re Städ­te durch­set­zen zu kön­nen und die Auto­mo­bil­bau­er stär­ker in die Pflicht neh­men. Das Elek­tro­au­to könn­te Teil die­ser Lösung sein.

 

 

Elek­tro­mo­bi­li­tät: Wie umwelt­freund­lich ist die Alter­na­ti­ve zu Die­sel und Ben­zi­ner wirk­lich?

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Originalteile oder gefälscht? Kopierte KFZ-Teile schaden Auto und Fahrer

Auf den ers­ten Blick kaum vom Ori­gi­nal­tei­len zu unter­schei­den. Aber fal­sche KFZ-Tei­le besit­zen schlech­te Qua­li­tät und kön­nen zur ech­ten Gefahr wer­den.

Gefälsch­te KFZ-Tei­le sind ein Mil­li­ar­den­ge­schäft für Pro­dukt­pi­ra­ten. Doch die­ses Geschäft geht zu Kos­ten von Leib und Leben vie­ler tau­send Auto­fah­rer in Deutsch­land. Denn wer bei Ver­schleiß­tei­len bil­li­ge Kopi­en statt Ori­gi­nal­tei­le ver­baut, kann sich schnell in Gefahr spa­ren. Pro­fes­sio­nel­le Werk­stät­ten wer­den ihren Kun­den immer vom Ein­bau bil­li­ger Fäl­schun­gen abra­ten und für sie Ori­gi­na­le vom Zulie­fe­rer oder Her­stel­ler bestel­len. Wei­ter­le­sen


GTÜ testet Reifenpannensets

Bei einer Rei­fen­pan­ne war frü­her der Ersatz­rei­fen die letz­te Ret­tung. Mitt­ler­wei­le haben die Auto­her­stel­ler die Ersatz­rei­fen aus Gewichts­grün­den durch Rei­fen­pan­nen­sets ersetzt. Aber meist machen die Auto­fah­rer erst beim Zwangs­stopp auf dem Stand­strei­fen der Auto­bahn ers­te Bekannt­schaft mit dem Set, das den plat­ten Rei­fen wie­der abdich­ten und mit Druck ver­sor­gen soll.  Die Gesell­schaft für Tech­ni­sche Über­wa­chung (GTÜ) hat zusam­men mit der Fach­zeit­schrift „Auto Bild“ acht Repa­ra­tur-Kits zur Behe­bung einer Rei­fen­pan­ne geprüft.

Rei­fen­pan­ne: Heu­te hilft nur noch das Rei­fen­pan­nen­set. Fotos: Tschovikov/GTÜ

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Verbrennungsmotoren haben (doch noch) Zukunft

Zur Zeit wird hef­tig gestrit­ten in Sachen Emis­sio­nen von Ver­bren­nungs­mo­to­ren. Aber wie sieht die Zukunft der Auto­mo­bi­le aus?  Dabei ist vor allem der Die­sel­mo­tor schon in Ver­ruf gekom­men. Alter­na­ti­ven ste­hen hoch im Kurs. Aber obwohl die angeb­lich „sau­be­ren“ Elek­tro­fahr­zeu­ge doch noch wie Blei in den Schau­fens­tern der Auto­häu­ser ste­hen, ver­spre­chen Poli­tik und Auto­in­dus­trie den „Strom­ern“ eine gro­ße Zukunft - Jetzt stellt Zulie­fe­rer Con­ti klar: Ver­bren­nungs­mo­to­ren wird es wei­ter­hin geben.

 

Es soll eine Viel­falt der Antriebs­sys­te­me neben­ein­an­der exis­tie­ren, so wie Con­ti­nen­tal die auto­mo­bi­le Zukunft sieht. Und der Ver­bren­nungs­mo­tor habe sei­nen Zenit noch nicht über­schrit­ten. Foto: Con­ti­nen­tal

So erklärt Con­ti­nen­tal: „Die Autos der Zukunft wer­den elek­trisch fah­ren. Dazu voll ver­netzt und auto­ma­ti­siert. Wir rech­nen 2025 mit einem Markt­an­teil für rein elek­tri­sche Antrie­be in Höhe von etwa zehn Pro­zent“, sag­te Con­ti-Vor­stands­vor­sit­zen­der Dr. Elmar Degen­hardt. Für Hybrid­an­trie­be wer­de er vor­aus­sicht­lich nahe­zu 30 Pro­zent betra­gen. Der Ver­bren­nungs­an­trieb hat sei­nen Zenit also tat­säch­lich erst noch vor sich.

Der Verbrennungsmotor ist noch nicht am Ende

Erst nach 2025 erwar­tet Con­ti­nen­tal einen lang­sa­men Volu­men­rück­gang beim Ver­bren­nungs­an­trieb. Bis dahin kön­ne er noch viel effi­zi­en­ter wer­den, etwa auch durch 48-Volt-Sys­te­me, und habe sei­nen Zenit erst noch vor sich, ist sich Degen­hardt sicher. Der Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer rech­net somit in der kom­men­den Deka­de wei­ter­hin mit gro­ßem Wachs­tums­po­ten­zi­al für Tech­no­lo­gi­en, die den Kraft­stoff­ver­brauch von Fahr­zeu­gen sen­ken. Nur damit lie­ßen sich die welt­weit zuneh­mend stren­ge­ren Abgas­nor­men und Emis­si­ons­vor­ga­ben wei­ter­hin erfül­len.

In kon­ven­tio­nel­len Antrie­ben wird daher nach Ein­schät­zung des Unter­neh­mens der Anteil an Elek­tro­nik, Sen­so­rik und Soft­ware wei­ter zuneh­men. Die erwar­te­ten Umsatz­zu­wäch­se mit Tech­no­lo­gi­en für elek­tri­sche Antrie­be sol­len die nach 2025 vor­aus­sicht­lich sin­ken­den Umsät­ze aus Geschäf­ten mit Pro­duk­ten und Sys­te­men für Fahr­zeu­ge mit kon­ven­tio­nel­lem Antrieb mehr als aus­glei­chen.

 


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