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Jetzt wird der Stier so richtig wild

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Nach der Kraft­kur bei O.CT Tuning wird der ita­lie­ni­sche Stier erst rich­tig wild und schaft den Sprint von 0 auf 100 in 2,7 Sekunden.

Der Spe­zia­list für Kompressor-Umbauten O.CT Tuning packt den Stier, gemeint ist der Lam­bor­ghini Huracán LP610-4 Spy­der, bei den Hör­nern. Mit einem Leis­tungs­schub aus einem selbst ent­wi­ckel­ten Kompressor-Kit lockt der Tuner mit dem Fir­men­sitz im öster­rei­chi­schen Lus­tenau bei Bre­genz am Boden­see und in Wid­nau in der Schweiz den ita­lie­ni­schen Stier erst rich­tig aus der Reserve. Der heißt nun Huracán Plus und wir­belt mit 805 PS anstatt 610 PS aus dem 10-Zylinder-Motor ordent­lich Staub auf in der Tuning-Szene.

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Die Abgas­an­lage wiegt ganze 20 kg weni­ger und ist auf den neuen Kom­pres­sor abge­stimmt. Das bringt den rich­ti­gen Sound

Der Umbau des Kom­pres­sors ist übri­gens auch für den „klei­ne­ren“ Huracán mit redu­zier­ten 580 PS zu rea­li­sie­ren. Die zum Paket pas­sende, 20 kg leich­tere und auf den Kom­pres­sor abge­stimmte Abgas­an­lage tut den Rest dazu, somit wer­den die Fahr­leis­tun­gen und der bra­chiale Sound zu dem, was man sich unter einem extre­men Sturm­tief vor­stellt. Die Beschleu­ni­gungs­werte von 0-100 km/h in 2,7 s und 0-200 km/h in 8,1 s unter­schrei­ten die Werks­werte des Lam­bos doch ganz beacht­lich. Und die End­ge­schwin­dig­keit liegt jetzt irgendwo jen­seits der 325 km/h. Ein Test­wa­gen für inter­es­sierte Kun­den steht nach Ter­min­ab­spra­che bei O.CT Tuning zur Verfügung.

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Aus dem Lam­bor­ghini Huracán LP610-4 Spy­der wird der Huracán plus. Top-Speed jen­seits von 325 km/h.

Die 1994 ent­stan­dene O.CT Tuning-Schmiede hat schon mit diver­sen Pro­jek­ten auf sich auf­merk­sam gemacht. Ein Schwer­punkt liegt in der Ent­wick­lung von Leis­tungs­stei­ge­run­gen, spe­zi­ell in den Berei­chen Hard- und Soft­ware. Mit dem IPRO (Intel­li­gen­tes PRO­gram­mie­rungs­sys­tem) sorgte O.CT Tuning schon für Auf­se­hen in der Tuningbran­che. IPRO ermög­lichte es damals auf ein­fachste Weise, Steu­er­ge­räte über die Dia­gno­se­schnitt­stelle OBD-II zu pro­gram­mie­ren. Das IPRO-System ist mitt­ler­weile bereits in zwei­ter Gene­ra­tion auf dem Markt. Als wei­te­ren Schwer­punkt hat sich O.CT Tuning mit der Kompressor-Technik aus­ein­an­der gesetzt und kann bra­chiale Leis­tungs­pa­kete für Mar­ken aus der VAG-Gruppe sowie US-Fahrzeuge aus dem Chrysler-Konzern anbie­ten. An die­ser Stelle sei stell­ver­tre­tend für die VAG-Gruppe der Audi R8 4S V10 plus 5.2 FSI erwähnt, der auch von 610 PS (= 449 kW) und 560 Nm auf 805 PS (= 592 kW) und 810 Nm „hoch­ge­drückt“ wurde und damit sei­nem nach­fol­gend behan­del­ten „kampf­er­prob­ten Ver­wand­ten“ durch­aus die Stirn bie­ten kann.

 


800 PS sind nicht genug - die „Vette“ aus Melle

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Mit 800 bis 850PS und einem maxi­ma­len Dreh­mo­ment von 1000 New­ton­me­tern (Nm) bringt „US 66“, eine Tun­er­schmiede aus der US-Car-Szene nun ihre Inter­pre­ta­tion der Che­v­ro­let Cor­vette C7 Z06. Nach mehr als einem Jahr Ent­wick­lungs­zeit ent­stand in Melle bei Osna­brück bei „Rüf­fer Per­for­mance“ die Cor­vette „HPE800“ mit dem LT4-V8-Saugermotor in der typi­schen Old-School-Technik mit zen­tra­ler Nocken­welle, zwei Ven­ti­len pro Zylin­der, aber ohne tech­ni­sche Errun­gen­schaf­ten wie Direkt­ein­sprit­zung, Zylin­der­ab­schal­tung und varia­ble Ventilsteuerung.

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Der scharfe Motor wird wei­ter geschärft und jedes Modell indi­vi­du­ell abgestimmt.

In der Z06 bringt es der LT4 bei 6,2 Litern Hub­raum mit Kom­pres­sor­auf­la­dung bereits auf 659 PS. Die 800-PS-Variante des deut­schen Statt­hal­ters von „Hen­nes­sey Per­for­mance“ wird gestärkt mit einem High-Flow-Kompressorsystem, einem kom­plett ande­ren Ladeluft-Kühlungssystem, einer eigens ent­wi­ckelte Hen­nes­sey Performance-Ansaugbrücke und opti­mier­ter Ansaug­luft­füh­rung inklu­sive Sport-Luftfilter zur bes­se­ren Ver­sor­gung des Trieb­werks mit kal­ter Luft. Die leis­tungs­stärkste Vari­ante namens HPE850 wird noch kon­se­quen­ter geschärft. Die Rüf­fer Performance-Motorsoftware wird für jedes Exem­plar indi­vi­du­ell abge­stimmt. Die HPE850 mit Ihren 850 PS bei 6600 Umdre­hun­gen pro Minute (U/min) und einem maxi­ma­len Dreh­mo­ment von 1000 Nm bei 4300 U/min ist heute den meis­ten Super­sport­wa­gen in der Leis­tung über­le­gen, kos­tet aber deut­lich weni­ger. Noch in die­sem Win­ter sol­len 1000- und eine 1200-PS-Version fol­gen. (Quelle: ampnet)


Ursachen und Tipps gegen Batterieversagen

Die meis­ten Fah­rer den­ken erst dann an ihre Bat­te­rie, wenn der Motor ihres Fahr­zeugs nicht mehr star­tet.  Dr. Chris­tian Rosen­kranz, Ent­wick­lungs­lei­ter beim Bat­te­rie­her­stel­ler John­son Con­trols erläu­tert die vier häu­figs­ten Gründe für einen Bat­te­rie­aus­fall und gibt Tipps, wie Auto­fah­rer Start­pro­bleme ver­mei­den können.

Batterieversagen

Über­prü­fung der Bat­te­rie in der Werk­statt. Auch im Stand, wenn der Motor nicht läuft, benö­ti­gen Steu­er­ge­räte und Fahr­zeug­com­pu­ter Strom.

1. Extreme Temperaturen
Im Som­mer füh­ren hohe Tem­pe­ra­tu­ren unter der Motor­haube dazu, dass die Auto­bat­te­rie an Start­kraft ver­liert. Lei­der wird das Pro­blem häu­fig erst dann erkannt, wenn es bereits zu spät ist. Fol­gen­des kön­nen Sie tun, um Start­pro­bleme zu ver­mei­den: Par­ken Sie Ihr Auto nach Mög­lich­keit nicht in der Sonne und las­sen Sie die Bat­te­rie regel­mä­ßig in einer qua­li­fi­zier­ten Fach­werk­statt über­prü­fen. Da die Auto­bat­te­rie mit ande­ren elek­tri­schen Fahr­zeug­kom­po­nen­ten ver­bun­den ist, sind bei einem Bat­te­rie­wech­sel Spe­zi­al­werk­zeuge und beson­dere Fach­kennt­nisse nötig. Eine Unter­bre­chung des Strom­krei­ses zwi­schen der Bat­te­rie und dem Fahr­zeug­com­pu­ter kann einen Daten­ver­lust in den Fahr­zeug­steu­er­ein­hei­ten und Info­tain­ment­sys­te­men zur Folge haben. Mög­li­cher­weise ist eine Neu­pro­gram­mie­rung von elek­tro­ni­schen Kom­po­nen­ten wie Radios und Fens­ter­he­bern erforderlich.

2. Unre­gel­mä­ßige Fahrzeugnutzung
Viele Fah­rer den­ken, dass die Bat­te­rie bei aus­ge­schal­te­tem Motor keine Ener­gie lie­fern muss. Das stimmt jedoch nicht. Sys­teme, wie Alarm­an­la­gen, Tür­schlös­ser, Keyless-Go-Funktion und Navi­ga­ti­ons­sys­teme, benö­ti­gen auch dann Ener­gie, wenn das Auto geparkt ist. Dies trägt zur Ent­la­dung der Bat­te­rie bei. Nach­dem Ihr Auto für meh­rere Wochen unge­nutzt in der Garage gestan­den hat, reicht die Leis­tung der Bat­te­rie mög­li­cher­weise nicht mehr aus, um den Motor zu star­ten. Die­ses Pro­blem tritt bei kal­tem Wet­ter und bei älte­ren Bat­te­rien häu­fi­ger auf. Indem Sie Ihr Auto ein­mal pro Woche für min­des­tens 10 Minu­ten fah­ren, kön­nen Sie Start­pro­bleme vermeiden.

3. Kurz­stre­cken­fahr­ten
Wenn Sie aus­schließ­lich kurze Stre­cken fah­ren, kann die Licht­ma­schine die Bat­te­rie nicht voll­stän­dig auf­la­den. Im Win­ter tra­gen leis­tungs­hung­rige Ver­brau­cher, wie die Heck­schei­ben­hei­zung und die Sitz­hei­zung, zu einer wei­te­ren Ent­la­dung der Bat­te­rie bei. Unter­neh­men Sie mit Ihrem Auto ein­mal pro Monat eine län­gere Fahrt, damit die Bat­te­rie wie­der voll­stän­dig auf­ge­la­den wird.

4. Fahr­zeugal­ter
Mit zuneh­men­dem Fahr­zeugal­ter sinkt die Bat­te­rie­leis­tung, da Kor­ro­sion und Sul­fa­tie­rung ein voll­stän­di­ges Auf­la­den ver­hin­dern. Auto­fah­rer soll­ten ihre Bat­te­rie daher regel­mä­ßig über­prü­fen las­sen, um einen ord­nungs­ge­mä­ßen Lade­zu­stand und eine hohe Leis­tung zu gewähr­leis­ten. (Quelle: dpp) 


Lambo-Tuning: Darf’s ein bisschen mehr sein?

Klar, es darf immer ein biss­chen mehr sein. Denn auch wer schon hat, dem wird noch mehr gege­ben. Und anschei­nend gibt es unter Besit­zern eines Lam­bor­ghini Aven­ta­dor LP 750-4 SV noch einen Mehr­be­darf, obwohl die „750“ für die PS-Zahl steht. Da hilft eine Tuning-Schmiede aus der Eifel gern.

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Noch ein paar Pferde mehr unter die Haube bekommt der Lam­bor­ghini Aven­ta­dor - 750 sind noch nicht genug.

Nein, die Firma mcchip-dkr ist nicht nur Spe­zia­list für Chip­tu­ning und Soft­ware­opti­mie­rung.  Mit kom­plet­ten Fahr­zeu­gum­bau­ten hat die in Mecher­nich in der Eifel ansäs­sige Firma bis dato vie­ler­orts für Furore gesorgt. Mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung und der hand­ver­le­se­nen Aus­wahl der ein­schlä­gi­gen Koope­ra­ti­ons­part­ner lässt das Team um Geschäfts­füh­rer Danny Kuba­sik die geneigte Kund­schaft immer wie­der auf­hor­chen, mag das ange­strebte Pro­jekt auch noch so ehr­gei­zig sein.

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Neue Soft­ware bringt noch mehr Pferde in Schwung.

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Nicht nur Soft­ware, der Lambo erhält mit den Kat-Ersatzrohren auch eine neue Hardware.

Die Mecher­ni­cher Crew von mcchip-dkr hat sich dies­mal kei­nen Gerin­ge­ren als den Lam­bor­ghini Aven­ta­dor – mit sei­nen 750 PS (= 551 kW) und 690 Nm Dreh­mo­ment und einem Top­speed von 350 km/h von Hause aus schon kein Kind von Trau­rig­keit – mit dem Ziel der Leis­tungs­stei­ge­rung zur Brust genom­men. Der Lambo LP 750-4 SV mit 6,5 Litern Hub­raum und 12 in V-Form ange­ord­ne­ten Zylin­dern ver­fügt jetzt, nach aus­gie­bi­gen Abstim­mungs­ar­bei­ten auf dem Prüf­stand, über die mcchip-dkr-Software der Stufe 2 sowie Kat-Ersatzrohre des neuen, haus­ei­ge­nen Labels „mcpipes“ und bringt nun­mehr ein Leis­tungs­plus von 42 PS (= 31 kW) und 41 Nm maxi­ma­lem Dreh­mo­ment auf die Waage.

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Der Lambo an der Kette: De Leis­tungs­prü­fung ergibt 42 Mehr-PS.

Der Preis für die­sen motor­chir­ur­gi­schen Ein­griff beläuft sich auf 11.990,00 Euro - bei einem Grund­preis von knapp 400.000 Euro für den schnel­len Lambo, der schon seri­en­mä­ßig die 300km/h-Marke nach 24 Sekun­den erreicht,
fällt das auf­grund von Gering­fü­gig­keit kaum ins Gewicht. 


Automobiljahr 2017 - Alfa Romeo Stelvia

Alfa Romeo Stelvio

Der erste SUV der Marke Alfa Romeo kommt als Modell Stel­vio ab Mai in den Markt.

Die Auto­her­stel­ler tre­ten auch in die­sem Jahr wie­der mäch­tig aufs Gas­pe­dal und fah­ren ihre Neu­hei­ten in den Markt. Vor allem die SUV blei­ben klar im Trend, hier wird die aktu­elle Palette durch immer mehr Crossover-Modelle ergänzt. Und es gibt immer noch Mar­ken, die in die­sem Seg­ment noch außen vor sind. So wird es Zeit, dass die Tra­di­ti­ons­marke Alfa Romeo mit ihrem ers­ten SUV-Modell vor­fährt. Im Mai soll der Stel­vio ein­ge­führt wer­den. Der Alfa Romeo Stel­vio basiert auf der glei­chen Platt­form wie die im letz­ten Jahr prä­sen­tierte Mittelklasse-Limousine Giulia und star­tet mit all­tags­ge­rech­ter Moto­ri­sie­rung. Erst gegen Ende des Jah­res folgt das Spit­zen­mo­dell Quadrifoglio. 


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