Ein Unfall mit dem Auto ist immer eine ärger­li­che und meist auch kost­spie­li­ge Sache. Schä­den am „gelieb­ten“ Fahr­zeug oder sogar Per­so­nen­schä­den füh­ren oft dazu, dass in Streit­fra­gen die Emo­tio­nen die Ober­hand gewin­nen. Des­we­gen ist ein kom­pe­ten­ter und neu­tra­ler Kfz-Sach­ver­stän­di­ger die bes­te Lösung aller Pro­ble­me und Strei­tig­kei­ten. Die­ser Sach­ver­stän­di­ge erstellt in jeder Situa­ti­on ein unab­hän­gi­ges Schadengutachten.

  

Objektives Schadengutachten von DAT-Sachverständigen

Oft sind betrof­fe­ne Auto­fah­rer unschlüs­sig, wel­cher Gut­ach­ter denn nun die rich­ti­ge Wahl ist. DAT-Sach­ver­stän­di­ge sind daher eine gute Anlauf­stel­le für Unschlüssige.

Sie haben in der Regel eine abge­schlos­se­ne Kfz-Inge­nieur-Aus­bil­dung und dadurch eine hohe Ver­trau­ens­wür­dig­keit sowie Kom­pe­tenz in Theo­rie und Pra­xis. Da sie meis­tens öffent­lich bestellt und ver­ei­digt sind, erstel­len sie ihre Scha­den­gut­ach­ten immer sehr prä­zi­se und juris­tisch aner­kannt. Außer­dem sind DAT-Gut­ach­ter – unge­ach­tet von Auf­trag­ge­ber oder Scha­dens­hö­he – immer zur Objek­ti­vi­tät und Neu­tra­li­tät verpflichtet.

Dei­ne Vor­tei­le beim Scha­den­gut­ach­ten von DAT-Sachverständigen:

  • Erstel­len des Gut­ach­tens am sel­ben oder fol­gen­den Tag
  • Besich­ti­gung des Fahr­zeugs auf einer Hebe­büh­ne gemein­sam mit dem Sachverständigen
  • Unab­hän­gi­ges, objek­ti­ves und neu­tra­les Gutachten
  • Durch­ge­führt von aus­ge­bil­de­ten, meist öffent­lich bestell­ten und ver­ei­dig­ten Kfz-Sachverständigen
  • In dei­ner Nähe – an rund 250 Stand­or­ten bundesweit
  • Direkt­ab­rech­nung mit der Ver­si­che­rung (beim Haftpflichtschaden)
  • Kom­mu­ni­ka­ti­on mit der geg­ne­ri­schen Versicherung
  • Kos­ten­lo­se und unver­bind­li­che Beratung
  • Scha­dens­be­gut­ach­tung direkt vor Ort
 

Warum ist das Schadengutachten überhaupt nötig?

Ein Unfall­scha­den am Auto ist meis­tens der Anlass, ein Scha­den­gut­ach­ten erstel­len zu las­sen, denn recht haben und Recht bekom­men, das sind gera­de in punc­to Unfall­scha­den sehr oft zwei ver­schie­de­ne paar Schu­he. Der Geschä­dig­te muss also sei­nen Scha­den, sei­ne Auf­wen­dun­gen und vor allem sei­ne Unschuld lücken­los, kon­kret und rechts­si­cher nachweisen.

Ist der Auto­fah­rer unver­schul­det an einem Unfall – beim Haft­pflicht­scha­den – betei­ligt, kann er einen Kfz-Sach­ver­stän­di­gen sei­ner Wahl damit beauf­tra­gen, sei­ne Scha­den­er­satz­an­sprü­che gegen­über der Ver­si­che­rung des Unfall­geg­ners gel­tend zu machen. Der über­nimmt die Beweis­si­che­rung und ermit­telt die Repa­ra­tur­kos­ten, den Wie­der­be­schaf­fungs­wert, den Rest­wert oder die Wert­min­de­rung des Fahrzeuges.

Das nach einem Unfall vom Gut­ach­ter erstell­te Scha­den­gut­ach­ten bil­det die Basis für alle finan­zi­el­len Ansprü­che und Wert­ver­lus­te, die durch die Repa­ra­tur von Unfall­schä­den am Auto ent­ste­hen. Die im Scha­dens­gut­ach­ten aus­ge­wie­se­ne Scha­dens­sum­me muss dann von der Ver­si­che­rung des Unfall­geg­ners über­nom­men werden.

 

Schadengutachten, Kurzgutachten oder Kostenvoranschlag?

Obwohl Schä­den am Auto fast immer recht kost­spie­lig sein kön­nen, braucht der Betrof­fe­ne nicht immer Unter­stüt­zung durch einen Gut­ach­ter. Die Ver­si­che­run­gen akzep­tie­ren bis zu gewis­sen Höchst­gren­zen auch einen ein­fa­chen Kos­ten­vor­anschlag einer Kfz-Werk­statt. Die­se Höchst­gren­ze liegt bei einem Baga­tell­scha­den im Haft­pflicht­fall bei ca. 750 Euro und bei einem Kas­ko­scha­den bei ca. 2.000 Euro. Vor­aus­set­zung ist natür­lich, dass der Scha­den vor der Repa­ra­tur ord­nungs­ge­mäß foto­gra­fiert und doku­men­tiert wird. Die Ver­si­che­run­gen geben sich dann mit einem soge­nann­ten Kurz­gut­ach­ten bzw. einer Kal­ku­la­ti­on der Repa­ra­tur­kos­ten zufrieden.

Bei die­sen Kurz­gut­ach­ten muss der Auf­trag­ge­ber oft­mals zunächst in Vor­leis­tung gehen und es bezah­len. Dies wird in der Regel von der Ver­si­che­rung über­nom­men. Bei einem Baga­tell­scha­den wer­den die Kos­ten für das voll­stän­di­ge Gut­ach­ten nicht über­nom­men, weil in die­sem Fall anstel­le eines Scha­den­gut­ach­tens ein Kos­ten­vor­anschlag der Repa­ra­tur­kos­ten bzw. ein Kurz­gut­ach­ten aus­rei­chen wür­de. Bei grö­ße­ren Schä­den geht es dann aller­dings nicht ohne ein Schadengutachten.

 

Kfz-Gutachter beim Haftpflichtschaden und Kaskoschaden

Kfz-Sach­ver­stän­di­ge und Scha­den­gut­ach­ter wer­den nicht immer nur vom Geschä­dig­ten beauf­tragt und ent­lohnt. Aus­schlag­ge­bend ist hier der Umstand, ob es sich um einen Haft­pflicht­scha­den oder um einen Kas­ko­scha­den han­delt. Bei einem Kas­ko­scha­den wird das Scha­den­gut­ach­ten von der Ver­si­che­rung in Auf­trag gege­ben, beim Haft­pflicht­scha­den kann das der unver­schul­de­te Ver­si­cher­te selbst übernehmen.

Liegt ein Kas­ko­scha­den vor und hat der Ver­si­cher­te den Kfz-Gut­ach­ter direkt beauf­tragt, bezahlt er das Scha­den­gut­ach­ten selbst. Die Kos­ten wer­den nur über­nom­men, wenn eine Ver­si­che­rung ein sol­ches Gut­ach­ten in Auf­trag gibt. Dage­gen über­nimmt bei einem Haft­pflicht­scha­den die Ver­si­che­rung des Unfall­geg­ners alle Gutachterkosten.

Beweissicherung bei unklarer Schuldfrage

Die Beweis­si­che­rung durch einen Sach­ver­stän­di­gen hat unter ande­rem den Vor­teil, dass dein Fahr­zeug nach einem Unfall (z. B. auch bei Fah­rer­flucht) zei­tig repa­riert wer­den kann und dir schnell wie­der zur Ver­fü­gung steht. Du musst also nicht auf die end­gül­ti­ge Klä­rung eines Streit­falls (Schuld­fra­ge) war­ten. Auf Grund­la­ge der Beweis­si­che­rung bist du auch mit dem bereits repa­rier­ten Fahr­zeug nach­träg­lich in der Lage, dein Recht und dei­ne Scha­den­er­satz­an­sprü­che durch­zu­set­zen. Die­se Leis­tung bie­ten dir natür­lich auch die Kfz-Sach­ver­stän­di­gen der DAT an. Dabei wer­den alle Schä­den an dei­nem Auto doku­men­tiert, foto­gra­fiert und bis zur Klä­rung der Schuld­fra­ge archi­viert. Auf Basis die­ser doku­men­tier­ten Beweis­mit­tel wird ein voll­stän­di­ges Scha­den­gut­ach­ten erstellt.

 

Welche Aspekte beinhaltet ein Schadengutachten?

Ein schrift­li­ches Scha­den­gut­ach­ten bei einem Kfz-Unfall ist eine auf­wen­di­ge Doku­men­ta­ti­on aller Daten, Fak­ten und Bil­der, die für die Ver­si­che­rung rele­vant sind. Der Kfz-Gut­ach­ter erfasst in die­ser Scha­den­ak­te alle Daten und Merk­ma­le, die das Unfall­fahr­zeug spe­zi­fi­zie­ren. Dazu gehö­ren Modell, Bau­jahr, Leis­tung, eine even­tu­el­le Son­der­aus­stat­tung oder Son­der­la­ckie­rung sowie älte­re bzw. nicht repa­rier­te Schä­den. Und natür­lich der aktu­el­le Scha­den, des­sen Umfang bei der Beweis­si­che­rung unter ande­rem foto­gra­fisch fest­ge­hal­ten wird.

Außer­dem beschreibt der Sach­ver­stän­di­ge im Scha­den­gut­ach­ten den best­mög­li­chen Repa­ra­tur­weg unter dem Aspekt der Wirt­schaft­lich­keit. Dar­auf basiert dann auch die Berech­nung der Kos­ten für alle Repa­ra­tur­ar­bei­ten und deren vor­aus­sicht­li­che Dau­er. Der Ver­gleich des aktu­el­len Fahr­zeug­wer­tes mit den nöti­gen Repa­ra­tur­kos­ten ergibt even­tu­ell einen wirt­schaft­li­chen Totalschaden.

Auch Fol­gen für Fahr­zeug und Fah­rer flie­ßen in das Scha­den­gut­ach­ten mit ein. Berück­sich­tigt wer­den dabei Aspek­te wie der Wie­der­be­schaf­fungs­wert (vor dem Unfall), der Fahr­zeug­rest­wert, die ent­stan­de­ne Wert­min­de­rung und die durch Unfall und Repa­ra­tur ver­ur­sach­te Ausfallzeit.

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