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Schlagwort: Alfa Romeo

Fiat Aegea erscheint 2016 in Deutschland

oliman1st / fotolia

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Welt­pre­miere: Fiat Chrys­ler Auto­mo­bi­les (FCA) prä­sen­tiert auf der Istan­bul Inter­na­tio­nal Auto­show (22. bis 31. Mai 2015) ihr „Pro­ject Aegea“. Die neue Kom­pakt­li­mou­sine ist das Resul­tat einer Zusam­men­ar­beit zwi­schen FCA in Ita­lien und Tofas R&D in der Tür­kei. Der Kom­pakt­wa­gen mit Stu­fen­heck soll den inter­na­tio­na­len Markt erobern und hier­zu­lande dem Skoda Fabia aus dem VW-Kon­zern Kon­kur­renz machen.

Das Fahr­zeug steht auf der Grund­lage des Dodge Dart bezie­hungs­weise der Gui­li­etta von Alfa Romeo. Im FCA-Designcenter wurde der Neue nun ent­wor­fen und im Ent­wick­lungs­zen­trum Tofas R&D in der Tür­kei wei­ter kon­zi­piert. So wurde der Aegea von Anfang an als klas­si­sche Stufenheck-Limousine ange­strebt. Das Design ent­stand auto­nom und wurde nicht von einem Fließheck-Fahrzeug abge­lei­tet. Bei einer Länge von 4,5 Meter, einer Breite von 1,78 Meter, einer Höhe von 1,48 Meter und einem Rad­stand von 2,64 Meter soll der Aegea Platz für fünf Erwach­sene gewähr­leis­ten. Das Lade­vo­lu­men ver­fügt über 510 Liter.

Als Infotainment-System dient ein Fünf-Zoll-Touchscreen. Nach Wunsch lässt sich der Bild­schirm auch über Tas­ten am Lenk­rad bedie­nen. Zur Aus­stat­tung zählt über­dies eine draht­lose Ein­bin­dung von Mobil­te­le­fo­nen via Blue­tooth. Nach Bedarf ste­hen dar­über hin­aus eine Rück­fahr­ka­mera und ein Satel­li­ten­na­vi­ga­ti­ons­sys­tem von Tom­Tom zur Ver­fü­gung.

Die Moto­ren­platte der neuen Stufenheck-Limousine von Fiat setzt sich aus zwei Turbodiesel-Triebwerken und zwei Ben­zi­nern zusam­men. Bei einer Leis­tungs­spanne zwi­schen 69 und 88 kW sol­len die Moto­ren beson­ders mit hoher Zuver­läs­sig­keit und gerin­gen Ver­brauchs­wer­ten punk­ten. Für die Tur­bo­die­sel wird ein durch­schnitt­li­cher Ver­brauch von weni­ger als vier Liter pro 100 Kilo­me­ter prognostiziert.

Die neue Fiat Limou­sine wird im Werk Tofas in Bursa (Tür­kei) für über 40 Län­der in Europa, im Mitt­le­ren Osten und in Afrika her­ge­stellt. Die Markt­ein­füh­rung in der Tür­kei ist für Novem­ber 2015 ein­ge­plant. Die ande­ren Län­der wer­den danach fol­gen. Im Früh­jahr 2016 soll der Aegea dann in Deutsch­land erschei­nen. Außer der Stufenheck-Version sind auch Schrägheck- und Kombi-Varianten geplant. Was der Kom­pakt­wa­gen dann kos­ten wird, steht noch nicht fest. 


TÜV-Mängelreport 2015: Weniger Mängel und Deutsche ganz vorn

Industrieblick / Fotolia

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Zum ers­ten Mal seit Jah­ren haben Autos wie­der weni­ger Män­gel, wenn sie beim TÜV vor­ge­führt wer­den: Die Män­gel­quote redu­zierte sich. Das ist geht aus dem TÜV-Report 2015 her­vor. Für die Exper­ten offen­bart dies, dass die Neu­fahr­zeuge eine höhere Qua­li­tät auf­wei­sen und die Autos bes­ser gewar­tet werden.

Aus­gangs­punkt für den Män­gel­re­port sind ins­ge­samt 8,5 Mil­lio­nen Haupt­un­ter­su­chun­gen zwi­schen Juli 2013 und Juni 2014. Dabei ging die Quote der star­ken Män­gel um 1,4 Punkte auf 23,5 Pro­zent zurück – und das, obwohl nun gründ­li­cher auf sicher­heits­re­le­vante Feh­ler geprüft wird. Die häu­figs­ten Män­gel gibt es immer noch beim Licht. Knapp sie­ben Pro­zent der drei­jäh­ri­gen Wagen müs­sen daher erneut in die Werk­statt, bevor sie die TÜV-Plakette erhal­ten. Bei den Elf­jäh­ri­gen ist es sogar nahezu jedes dritte Fahr­zeug. Aber auch bei der Beleuch­tung bes­sert sich die Lage, da die gegen­wär­ti­gen Lam­pen – bei­spiels­weise von Xenon-Scheinwerfern – eine län­gere Lebens­dauer bie­ten. Ebenso führt die anstei­gende Ver­brei­tung der On-Board-Diagnose dazu, dass kaputte Lam­pen recht­zei­tig bemerkt werden.

Die Män­gel­quo­ten wer­den vom TÜV auf die ein­zel­nen Fahr­zeug­mo­delle und fünf unter­schied­li­che Alters­klas­sen her­un­ter­ge­bro­chen, sodass sich für Kauf­in­ter­es­sen­ten eine Zuver­läs­sig­keits­auf­stel­lung mit wenig pan­nen­an­fäl­li­gen „Män­gel­zwer­gen“ und häu­fig defek­ten „Män­gel­rie­sen“ ergibt. Ein Bilanz: Deut­sche Mar­ken sind bei der Qua­li­tät vorne und bele­gen bei den drei­jäh­ri­gen Fahr­zeu­gen die ers­ten zehn Plätze. Die wenigs­ten Män­gel hat der Mer­ce­des SLK Män­gel: 2,4 Pro­zent sind die geringste Feh­ler­quote, die je bei einem Fahr­zeug dia­gnos­ti­ziert wurde. Für die hohe Qua­li­tät der neuen Fahr­zeuge spricht, dass viele der Bes­ten mit hohen Kilo­me­ter­zah­len zu ihrer ers­ten Prü­fung vor­ge­fah­ren wer­den: der Audi A6 mit 62 000 Kilo­me­ter, der Audi Q5 mit 64 000 Kilo­me­ter und die C-Klasse von Mer­ce­des mit 59 000 Kilo­me­ter Lauf­leis­tung. Am meis­ten mit Män­geln kommt die Dau­er­schluss­leuchte Dacia Logan zum TÜV, der Alfa Romeo MiTo und der Fiat Panda sind nur gering­fü­gig besser.

Bei den vier und fünf Jahre alten Fahr­zeu­gen haben der Mazda 3, der Por­sche 911 und der Toyota IQ außer­or­dent­lich wenig Män­gel. Bei den Sechs- und Sie­ben­jäh­ri­gen liegt der Por­sche 911 ganz vorne, gefolgt vom Mazda 2 und dem Volks­wa­gen Golf Plus. Der 911 liegt durch guter Pflege auch bei den acht und neun Jahre alten Karos­sen auf Platz eins, danach der Toyota Corolla Verso, der dann jedoch fast dop­pelt so viele Kilo­me­ter auf der Anzeige hat. Der Van hat auch nach neun Jah­ren noch eine nied­ri­gere Män­gel­quote als der Dacia Logan bei der ers­ten Haupt­un­ter­su­chung. Der häu­fig gelobte 911 hat auch bei zehn- und elf­jäh­ri­gen Senio­ren die Nase vorn, gefolgt vom Sub­aru Fores­ter. In die­ser Alters­klasse gibt es Über­ra­schen­des am Ende der Tabelle: Hier liegt die M-Klasse von Mer­ce­des (W163) – bei­nahe die Hälfte muss in die Werk­statt. Gleich­sam schlecht sieht es bei Fiat Stilo, VW Sha­ran und Ford Galaxy nach elf Jah­ren aus.

Die Män­gel­quo­ten der zehn bes­ten Fahr­zeug­ty­pen in den jewei­li­gen Altersklassen:

 bis 3 Jahre bis 5 Jahre
Typ Quote Typ Quote
 1. Mer­ce­des Benz W172 SLK-Klasse 2,4 % 1. Mazda 3 5,4 %
 2. Audi A6 2,9 %  2. Por­sche 911 Carrera 6,4 %
 3. Mer­ce­des Benz GLK 3,6 %  3. Toyota IQ 6,5 %
 4. Por­sche 911 Carrera 3,9 %  3. Toyota Avensis 6,5 %
 5. BMW Z4 4,0 %  3. VW Polo V 6,5 %
 6. Mer­ce­des Benz W207 E-Klasse Coupe/Cabrio 4,5 %  6. Audi Q5 7,5 %
 7. Audi Q5 4,7 % 7. Mer­ce­des Benz W212 E-Klasse 7,8 %
 8. Audi A3 S3 RS3 Cabriolet 4,9 % 7. VW Golf Plus 7,8 %
 8. Ford Focus III 4,9 % 8. Volvo XC60 8,1 %
 8. Mer­ce­des Benz W204 C-Klasse 4,9 % 9. Mer­ce­des Benz GLK 8,6 %

Deutsche Marken ganz vorn: Deutliche Gewinner, klare Verlierer im Januar

Tomasz Zajda/ fotolia

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Der Jah­res­start ist den Pkw-Herstellern nicht durch­ge­hend gelun­gen. Gewin­ner und Ver­lie­rer ver­tei­len sich auf sämt­li­chen Lagern: Weder Natio­na­li­tät noch Fahr­zeug­größe schien im Januar einen Ein­fluss auf Erfolg zu haben.

Zu den gro­ßen Gewin­nern des ers­ten Monats 2014 gehörte Mazda. Wegen der neuen Modelle Mazda 3 und Mazda 6 konn­ten die Japa­ner ihr Vor­jah­res­er­geb­nis um 49 Pro­zent auf 4 331 Neu­zu­las­sun­gen stei­gern. Dies ist der größte Zuwachs unter den Her­stel­lern mit min­des­tens einem Pro­zent Markt­an­teil. Auf nied­ri­ge­rem Absatz­ni­veau erfolg­reich waren auch Jaguar (plus 101 Pro­zent, 381 Neu­zu­las­sun­gen), Honda (plus 53 Pro­zent, 1 651 Neu­zu­las­sun­gen) sowie Che­v­ro­let (plus 26 Pro­zent, 1803 Neu­zu­las­sun­gen). Bei der GM-Toch­ter dürfte das jedoch auch an dem hohen Rabatt­ni­veau lie­gen, zu dem die Marke nach ihrem ange­kün­dig­ten Rück­zug vom euro­päi­schen Markt gezwun­gen ist.

Ver­lie­rer im Januar waren wie­der­holt die ita­lie­ni­schen Mar­ken. Fiat büßte etwa zehn Pro­zent sei­ner Neu­zu­las­sun­gen ein und kam somit auf 3 968 Autos. Die klei­ne­ren Schwes­ter­mar­ken Lan­cia (minus 35 Pro­zent) und Alfa Romeo (minus 31 Pro­zent) stie­gen noch wei­ter ab. Um knapp 27 Pro­zent bra­chen die Neu­zu­las­sungs­zah­len bei Hyun­dai ein (4 674 Ein­hei­ten); zu den Grün­den könnte das dras­ti­sche Zurück­fah­ren der Tages­zu­las­sun­gen zäh­len. Ent­spre­chende Pläne hatte der Impor­teur vor kur­zem angekündigt.

Ein bun­tes Bild geben die deut­schen Her­stel­ler ab. Markt­füh­rer VW legte um 9,4 Pro­zent auf 47 446 Neu­zu­las­sun­gen zu, Audi stei­gerte seine Anmel­de­zah­len um 17,5 Pro­zent auf 17 556 Pkw. BMW hielt mit 16 445 Fahr­zeu­gen in etwa den Wert des vor­he­ri­gen Jah­res, Mer­ce­des büßte 3,6 Pro­zent ein (18 925 Neu­zu­las­sun­gen). Ebenso Skoda (+18,9) und Seat (+14,2) blie­ben auf Erfolgs­kurs. Unter den Volu­men­her­stel­lern hat sich Ford deut­lich ver­bes­sert. Die Zahl der Neu­zu­las­sun­gen erhöhte sich um 42 Pro­zent auf 14 604 Fahr­zeuge. Jedoch hat­ten die Köl­ner im Vor­jah­res­mo­nat Ver­luste in ähn­li­cher Höhe zu bekla­gen. Wett­be­wer­ber Opel sank auf 12 431 Neu­zu­las­sun­gen, was einem Minus von 2,7 Pro­zent entspricht.

Alles in allem wur­den in Deutsch­land im Januar 205 996 Pkw erst­mals ange­mel­det. Das sind 7,2 Pro­zent mehr als zu Beginn des Vorjahres. 


Alle Informationen zur Essen Motorshow 2012

Dmitry Vereshchagin / fotolia

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Vom 1. bis zum 9. Dezem­ber 2012 fin­det die 45. Essen Motor Show statt. Was auf Sie zukommt und was Sie als Mes­se­be­su­cher wis­sen müs­sen, erfah­ren Sie hier.

340 000 Besu­cher wur­den für Deutsch­lands größ­ter Tuning­messe im Vor­feld geschätzt. Die Veredelungs-Spezialisten prä­sen­tie­ren die ganze Band­breite von Zube­hör­tei­len bis hin zu Kom­plett­fahr­zeu­gen. Doch gerade sport­li­che Autos, ver­rückte Fahr­zeu­g­ideen und schöne Old­ti­mer und Motor­rä­der sind auch zu sehen. So ist der legen­däre VW Käfer als schnells­ter Elektro-Dragster der Welt oder als Uni­kat mit hand­ge­ar­bei­te­ter Karos­se­rie zu bestau­nen. Zu sehen ist auch ein Harley-Davidson-Trike als Limou­sine mit Platz für maxi­mal acht Pas­sa­giere, oder ein Harley-Davidson-Bike mit sie­ben Moto­ren und Platz für zehn Per­so­nen, wel­che hin­ter­ein­an­der sit­zen kön­nen. Wem das noch nicht genügt, sei der Finn­jet emp­foh­len, ein neun Meter lan­ges Auto mit Tei­len aus 40 unter­schied­li­chen Model­len und wei­te­rem Gerüm­pel vom Schrott­platz. Ein Höhe­punkt ist auch der Por­sche Stream­ler, ein Trak­tor aus dem Jahr 1959, wel­cher lie­be­voll restau­riert wurde.

Auch sämt­li­che Auto­her­stel­ler sind auf der Essen Motor Show ver­tre­ten, unter ande­rem BMW, Ford, Mer­ce­des, Mini, Opel, Renault, Skoda, Sub­aru und Toyota. Unter dem Motto „Zeig dein Auto im bes­ten Licht“ tre­ten lei­den­schaft­li­che Schrau­ber zum Wett­kampf um den jähr­lich ver­ge­be­nen „Hella Show & Shine Award“ an. Szene-Star Lina van de Mars wird in der Jury sit­zen und die ver­edel­ten Fahrzeug-Unikate fach­ge­recht bewer­ten. Die gelernte Kfz-Mechanikerin mit Renn­li­zenz ist par­al­lel das Gesicht der Kam­pa­gne „Deutsch­land schraubt“. In die­ser Show wer­den zwei vor der Messe nach Wün­schen der Fans umge­baute Fahr­zeuge vor­ge­stellt. Über­dies wer­den unter dem Titel „ebay Motors tuningX­pe­ri­ence 100″ High­lights der euro­päi­schen Show- und Rats-Cars-Szene gezeigt.

In der Motorsport-Arena gehen Kur­ven­künst­ler auf die Stre­cke und geben Gummi, bis die Rei­fen rau­chen. Erst­ma­lig wird das Finale des IDS-Gymkhana-Drift-Cups, der 2012 zur offi­zi­el­len Euro­pa­meis­ter­schaft avan­ciert ist, auf der Messe aus­ge­tra­gen. Ver­bände und Motorsport-Veranstalter stel­len sich ebenso auf der Messe vor, unter ande­rem auch die DTM. Die Sportwagen-Weltmeisterschaft, die 2012 nach einer Pause von 20 Jah­ren erneut statt­fin­det, ist Beweg­grund für eine Son­der­aus­stel­lung. Prä­sen­tiert wird eine Aus­wahl sieg­ge­krön­ter Fahr­zeuge aus den Jah­ren 1953 bis 1992, bei­spiels­weise Boli­den von Alfa Romeo, Aston Mar­tin, Fer­rari, Jaguar, Mer­ce­des und Por­sche. Zu den wei­te­ren Hight­lights zäh­len Ford-Hot-Rods aus dem Jahr 1932. Dazu kommt nun der neue „Motorsport-Summit“, der jedoch nicht für Auto­fans gedacht ist, son­dern als Bran­chen­kon­gress für Insider.

Die Messe star­tet am Sams­tag, den 1. Dezem­ber und geht bis Sonn­tag, den 9. Dezem­ber. Werk­tags ist sie von 10 bis 18 Uhr geöff­net, am Wochen­ende bereits ab neun Uhr. Eine Tages­karte für Erwach­sene gibt es für 16 Euro, Kin­der bis 16 Jahre zah­len 11 Euro, unter acht Jah­ren ist der Ein­tritt kos­ten­los. Nach­mit­tagsti­ckets, die wochen­tags ab 15 Uhr gel­ten, sind für neun Euro zu haben, Kin­der zah­len dann sechs Euro. Außer­dem wer­den acht Euro Park­ge­bühr erhoben. 


Exklusiv: Der Bertone Nuccio auf dem Genfer Autosalon 2012

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Die sagen­hafte Designschmiede Ber­tone fei­ert 2012 ihr 100-jähriges Dasein. Das attrak­tivste Geburts­tags­ge­schenk machen sich die Ita­lie­ner sel­ber in Form der Stu­die „Nuc­cio“. Auf dem Gen­fer Auto­sa­lon (8. bis 18. März 2012) steht der stark keil­för­mige Wagen im Brennpunkt.

Sein Namen erhielt der in Mittelmotor-Bauweise aus­ge­führte Nuc­cio nach dem legen­dä­ren Desi­gner und Fir­men­chef Giu­seppe „Nuc­cio“ Ber­tone (1914−1997). Er war gegen Ende der 1960er-Jahre maß­geb­lich an der Ein­füh­rung der Keil­form im Auto­mo­bil­bau betei­ligt. So beruft die brand­neue Bertone-Studie his­to­ri­sche Bei­spiele wie den Alfa Romeo Carabo von 1968, den Lan­cia Stra­tos 0 von 1970 und den zum ers­ten Mal 1971 gezeig­ten Lam­bor­ghini Coun­tach.