kostenlose Werkstattsuche
SERVICE HOTLINE: +49 (0)6301 - 600 2999(1)

Schlagwort: Dodge

Fiat Aegea erscheint 2016 in Deutschland

oliman1st / fotolia

oliman1st / fotolia

Welt­pre­miere: Fiat Chrys­ler Auto­mo­bi­les (FCA) prä­sen­tiert auf der Istan­bul Inter­na­tio­nal Auto­show (22. bis 31. Mai 2015) ihr „Pro­ject Aegea“. Die neue Kom­pakt­li­mou­sine ist das Resul­tat einer Zusam­men­ar­beit zwi­schen FCA in Ita­lien und Tofas R&D in der Tür­kei. Der Kom­pakt­wa­gen mit Stu­fen­heck soll den inter­na­tio­na­len Markt erobern und hier­zu­lande dem Skoda Fabia aus dem VW-Kon­zern Kon­kur­renz machen.

Das Fahr­zeug steht auf der Grund­lage des Dodge Dart bezie­hungs­weise der Gui­li­etta von Alfa Romeo. Im FCA-Designcenter wurde der Neue nun ent­wor­fen und im Ent­wick­lungs­zen­trum Tofas R&D in der Tür­kei wei­ter kon­zi­piert. So wurde der Aegea von Anfang an als klas­si­sche Stufenheck-Limousine ange­strebt. Das Design ent­stand auto­nom und wurde nicht von einem Fließheck-Fahrzeug abge­lei­tet. Bei einer Länge von 4,5 Meter, einer Breite von 1,78 Meter, einer Höhe von 1,48 Meter und einem Rad­stand von 2,64 Meter soll der Aegea Platz für fünf Erwach­sene gewähr­leis­ten. Das Lade­vo­lu­men ver­fügt über 510 Liter.

Als Infotainment-System dient ein Fünf-Zoll-Touchscreen. Nach Wunsch lässt sich der Bild­schirm auch über Tas­ten am Lenk­rad bedie­nen. Zur Aus­stat­tung zählt über­dies eine draht­lose Ein­bin­dung von Mobil­te­le­fo­nen via Blue­tooth. Nach Bedarf ste­hen dar­über hin­aus eine Rück­fahr­ka­mera und ein Satel­li­ten­na­vi­ga­ti­ons­sys­tem von Tom­Tom zur Ver­fü­gung.

Die Moto­ren­platte der neuen Stufenheck-Limousine von Fiat setzt sich aus zwei Turbodiesel-Triebwerken und zwei Ben­zi­nern zusam­men. Bei einer Leis­tungs­spanne zwi­schen 69 und 88 kW sol­len die Moto­ren beson­ders mit hoher Zuver­läs­sig­keit und gerin­gen Ver­brauchs­wer­ten punk­ten. Für die Tur­bo­die­sel wird ein durch­schnitt­li­cher Ver­brauch von weni­ger als vier Liter pro 100 Kilo­me­ter prognostiziert.

Die neue Fiat Limou­sine wird im Werk Tofas in Bursa (Tür­kei) für über 40 Län­der in Europa, im Mitt­le­ren Osten und in Afrika her­ge­stellt. Die Markt­ein­füh­rung in der Tür­kei ist für Novem­ber 2015 ein­ge­plant. Die ande­ren Län­der wer­den danach fol­gen. Im Früh­jahr 2016 soll der Aegea dann in Deutsch­land erschei­nen. Außer der Stufenheck-Version sind auch Schrägheck- und Kombi-Varianten geplant. Was der Kom­pakt­wa­gen dann kos­ten wird, steht noch nicht fest. 


Die Biene: Der Dodge Charger SRT8 Super Bee

Die­ser knall­gelbe Flit­zer springt einem direkt ins Auge: Dodge prä­sen­tiert auf der Auto Show in Detroit (noch bis zum 22. Januar 2012) das Modell Char­ger SRT8 Super Bee. Das Edi­ti­ons­mo­dell erin­nert an den Dodge Super Bee, ein zwei­tü­ri­ges Mus­cle Car, das zwi­schen den Jah­ren 1968 und 1971 gebaut wurde.

Schon zum zwei­ten Mal nach 2006 legt Dodge nun eine begrenzte Son­der­se­rie des Char­ger auf, die an die legen­däre „Super-Biene“ erin­nern soll. Der SRT8 Super Bee ist in Gelb gefärbt und mit schwar­zen Zier­strei­fen oder in Schwarz mit grauen Zier­strei­fen erhält­lich. Auf dem Kof­fer­raum­de­ckel befin­det sich ein gro­ßer Spoi­ler. So wie das Vor­bild ziert auch hier das Heck ein umlau­fen­der Strei­fen mit dem Logo einer Biene inklu­sive Helm und Son­nen­brille. Ebenso im Küh­ler­grill des Char­ger sitzt ein ent­spre­chen­des Emblem. Das Edi­ti­ons­mo­dell fährt mit exklu­si­ven 20-Zoll-Rädern mit fünf Dop­pel­spei­chen und schwarz lackier­ten Innenseiten.

Unter der Haube des Super Bee ackert der aus dem klas­si­schen Char­ger SRT8 bekannte 6,4-Liter-Hemi-V8 mit 477 Pfer­de­stär­ken und 637 New­ton­me­ter. Damit sprin­tet die Limou­sine in weni­ger als fünf Sekun­den von null auf Tempo 100 und fährt bis maxi­mal 282 km/h. Die Super-Bee-Variante des Dodge Chra­ger SRT8 wird aus­schließ­lich auf dem US-Markt zum Ver­kauf ange­bo­ten – für 41 495 Dol­lar. Das sind umge­rech­net mehr als 32 000 Euro, jedoch ohne Steu­ern. Die Stück­zahl ist begrenzt. Wie viele gebaut wer­den ver­öf­fent­li­che Dodge jedoch nicht. Vom 2006er-Super-Bee wur­den 1 000 Exem­plare gefertigt. 


Dodge Dart feiert Weltpremiere auf der kommenden Detroit Auto Show

dimdimich/ fotolia

dimdimich/ foto­lia

Der Kon­zern Fiat arbei­tet wei­ter an sei­ner glo­ba­len Modell­pa­lette. Das neuste Ergeb­nis ist der Dodge Dart, des­sen Welt­pre­miere auf der bal­di­gen Detroit Auto Show (11. bis 22. Januar 2012) statt­fin­den wird.

Der Dart hat in den USA mitt­ler­weile Tra­di­tion: Von 1959 bis 1976 gab es schon ein namens­glei­ches Modell. Modi­fi­ka­tio­nen davon wur­den ebenso in Spa­nien und der Schweiz gefer­tigt. Das Dart-Design ori­en­tiert sich am grö­ße­ren Dodge Char­ger, was beson­ders bei den ähn­lich gestal­te­ten LED-Rückleuchten zum Aus­druck kommt. Weil der Dart für den US-Markt ent­wor­fen wurde, wird es ihn aller­dings nur mit Stu­fen­heck geben. Span­nend ist der Blick unter das Blech des Fahr­zeugs. Die Basis bil­det eine um 45 Mil­li­me­ter in die Länge gezo­gene Platt­form der Alfa Giuli­etta. Sie ruft sich CUSW (Com­pact U.S. Wide) und soll für gute Platz­ver­hält­nisse sor­gen. Für den Dart sind drei Moto­ren erhält­lich, die mit drei unter­schied­li­chen Getrie­ben gekop­pelt wer­den kön­nen. Es han­delt sich aus­nahms­los um Ben­zi­ner: ein Zweiliter-Aggregat, einen auf­ge­la­de­nen 1,4-Liter-MultiAir-Motor und einen 2,4-Liter-Vierzylinder mit MultiAir-Technik.

Auf der Basis des Dodge Dart ent­wirft Fiat ver­schie­denste Deri­vate, dar­un­ter einen Chrys­ler 100, der noch im Jahre 2012 vor­ge­stellt wird. 2013 kommt dann der Dart als Fiat Bravo Limou­sine und Kombi auch nach Europa. Dann wer­den auch Die­sel­mo­to­ren erhält­lich sein. 


Das Ranking der Automarken 2010 im Vergleich

Ins­ge­samt wur­den 2010 etwa 23 Pro­zent weni­ger Neu­wa­gen zuge­las­sen, die Fol­gen der Abwrack­prä­mie sind noch deut­lich spür­bar. Ledig­lich im Dezem­ber wur­den wie­der mehr Autos gekauft als im Vor­jah­res­mo­nat und damit 6,9 Pro­zent mehr als im Dezem­ber 2009. 2009 war ein Jahr der Super­la­tive für den deut­schen Auto­markt, es wur­den dank Abwrack­prä­mie 3,8 Neu­zu­las­sun­gen gemel­det. Im Ver­gleich zum abwrack­prä­mi­en­freien Jahr 2008 steht 2010 den­noch gut da, wes­halb man opti­mis­tisch ins neue Jahr bli­cken kann. Eine ste­tige und sta­bile Erho­lung des Mark­tes soll posi­tiv stim­men, man rech­net mit 3,1 Mil­lio­nen Neu­zu­las­sun­gen und mehr.

Der Anteil von deut­schen Kon­zern­mar­ken hat sich von 66 auf 70 Pro­zent ver­grö­ßert, so der VDA 2010. Um 11 Pro­zent­punkte stieg der Anteil von neu zuge­las­se­nen PKW mit Die­sel­an­trieb auf stolze 42 Pro­zent, vier von sol­chen Diesel-Autos stam­men von Pro­du­zen­ten aus Deutsch­land. Auch der Export boomt wie­der. Die Auf­träge stie­gen im Dezem­ber um 14 Pro­zent an, im Gesamt­jahr um ein Fünf­tel. Ins­ge­samt wur­den etwa ein Vier­tel Autos mehr ver­kauft, was etwa 4,2 Mil­lio­nen PKW ent­spricht. 2011 wer­den, so der VDA, etwa 4,4 Mil­lio­nen Autos ver­kauft wer­den. Man geht für 2011 von einem neuen Rekord­jahr für den Export aus.

Die ein­zel­nen Auto­mar­ken erfreuen sich unter­schied­li­cher Beliebt­heit und ste­hen anteils­mä­ßig unter­schied­lich da. Lan­cia ver­zeich­nete ein Minus von 28,1 Pro­zent im Ver­gleich zum Januar bis Dezem­ber 2009 und hatte damit 2010 einen Markt­an­teil von 0,1 Prozent.

Es wur­den ins­ge­samt 1 463 Lan­cias zuge­las­sen und Lan­cia geht damit an letzte Stelle auf Platz 32.

Platz 31 belegt Lada mit einem Markt­an­teil von 0,1 Pro­zent im Jahr 2010 sowie 2 388 Neu­zu­las­sun­gen. Er erhält damit ein Minus von 48,3 Pro­zent zum Vorjahr.

Auf Platz 30 liegt Jaguar mit 3 166 Neu­zu­las­sun­gen und einem Plus von 8,8 Pro­zent, sein Markt­an­teil betrug 0,1 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 29 mit 5 317 Neu­zu­las­sun­gen erhält Dai­hatsu. Der Markt­an­teil die­ser Marke betrug 2010 0,2 Pro­zent und erhält damit ein Minus von 49,8 Prozent.

Platz 28 geht an Chrys­ler sowie Jeep und Dodge mit einem Minus von 17,4 Pro­zent und einem Anteil von 0,2 Pro­zent am Markt im Jahr 2010. Es wur­den 6 363 Neu­zu­las­sun­gen verbucht.

Auf Platz 27 liegt Land Rover mit 6 580 Neu­zu­las­sun­gen und einem Plus von 30,6 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 0,2 Prozent.

Platz 26 belegt Sub­aru mit 7 763 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 15,7 Pro­zent – Markt­an­teil ist 03 Prozent.

Platz 25 geht an Alfa Romeo mit 8 621 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 28,1 Pro­zent, damit ein Markt­an­teil von 0,3 Pro­zent im ver­gan­ge­nen Jahr.

Platz 24 belegt Por­sche mit 16 257 Neu­zu­las­sun­gen sowie einem Markt­an­teil von 0,6 Pro­zent und erhält ein Plus von 6,0 Prozent.

Platz 23 belegt Che­v­ro­let mit 24 483 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 21,7 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 0,8 Prozent.

Platz 22 belegt Mitsu­bi­shi mit 24 873 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 18,2 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 0,9 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 21 belegt Volvo mit 25 795 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 1,0 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 0,9 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 20 sicherte sich Smart mit 29 069 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 14,5 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 1,0 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 19 ging an Honda mit 30 432 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 32,6 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 1,0 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 18 belegte Suzuki mit 32 549 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 45,0 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 1,1 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 17 belegte Kia mit 36 624 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 33,9 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 1,3 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 16 belegte Mazda mit 46 210 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 23,0 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 1,6 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 15 ging an Seat mit 50 449 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 27,3 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 1,7 Pro­zent im letz­ten Jahr.

Platz 14 belegte Nis­san inkl. Infi­niti mit 61 375 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 7,7 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 2,1 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 13 ging an Citroën mit 68 436 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 32,5 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 2,3 Pro­zent im letz­ten Jahr.

Platz 12 belegte Hyun­dai mit 74 287 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 18,7 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 2,5 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 11 erzielte Fiat mit 78 190 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 52,3 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 2,7 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 10 erreichte Toyota inkl. Lexus mit 78 708 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 43,2 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 2,7 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 9 erzielte Peu­geot mit 84 242 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 35,3 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 2,9 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 8 ging an Skoda mit 132 150 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 30,7 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 4,5 Pro­zent im letz­ten Jahr.

Platz 7 erreichte Renault inkl. Dacia mit 153 555 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 32,0 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 5,3 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 6 erzielte Ford mit 198 156 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 31,8 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 6,8 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 5 ging an Audi mit 226 872 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 3,4 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 7,8 Pro­zent im letz­ten Jahr.

Platz 4 erreichte Opel mit 233 498 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 31,0 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 8,0 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 3 erzielte BMW inkl. Mini mit 266 729 Neu­zu­las­sun­gen und einem Plus von 3,4 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 9,1 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 2 ging an Mer­ce­des mit 281 240 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 0,5 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 9,6 Pro­zent im letz­ten Jahr.

Platz 1 als Spit­zen­rei­ter erreichte VW mit 613 808 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 23,8 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 21,0 Pro­zent im Jahr 2010.