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Schlagwort: Essen Motor Show

Motor Show - die automobile Wunderwelt

Bereits zum 50. mal bringt die Motor Show in Essen die Auto­fans in Hoch­stim­mung. Mit über 500 Aus­stel­lern star­tet das PS-Fes­ti­val vom 2. bis 10. Dezem­ber in eine neue Run­de. Indus­trie und Han­dels­part­ner prä­sen­tie­ren eine gan­ze Rei­he Neu­hei­ten und Pre­mie­ren. Mit dabei sind unter ande­ren die Auto­her­stel­ler Ford-Wer­ke, Lada, Peu­geot, Por­sche, Renault, Shel­by, Sko­da und VW Motor­sport. Die japa­ni­schen Mar­ken Lexus und Nis­san sind über ihre Han­dels­part­ner ver­tre­ten. Nicht zu ver­ges­sen sind auch die zahl­rei­chen Fel­gen­her­stel­ler, die eben­falls vie­le Neu­hei­ten prä­sen­tie­ren. Außer­dem sind die Rei­fen­her­stel­ler Con­ti­nen­tal, Han­kook und Toyo Tires mit neu­es­ten Pro­duk­ten dabei.

Auto­mo­bil­her­stel­ler geben Voll­gas auf der Essen Motor Show. Foto:Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH

Wei­ter­le­sen


Opel auf der aktuellen Essen Motor Show 2013: Adam R2, Astra GTC und Corsa OPC Nürburgring Edition

Andre­as Ber­hei­de / foto­lia

Die Essen Motor Show 2013 zeigt Schwä­chen. Nicht bei den Besu­cher­zah­len, denn am ers­ten Wochen­en­de vom 30.11. bis zum 1.12.2013 konn­te die Rekord­zahl von knapp 125 000 Besu­chern ver­mel­det wer­den, ein Wachs­tum von zehn Pro­zent gegen­über dem vor­he­ri­gen Jahr. Nein, die Mes­se schwä­chelt, bezüg­lich der Prä­senz von Auto­her­stel­lern. Aus­ge­nom­men Opel mit dem größ­ten Stand fin­den sich nur noch Sko­da in ähn­li­cher Grö­ße und Mer­ce­des mit einem Mini-Auf­tritt. Und die weni­ger attrak­ti­ven Mes­se­stän­de von Händ­lern, die Ford und Kia ver­tre­ten, wür­den noch nicht mal auf loka­len Gewer­be­schau­en irgend­je­man­den beein­dru­cken. Hier hat die Mes­se Essen noch eine Men­ge zu tun.

Des­halb sei­en wir Opel dank­bar dafür, dass die Mar­ke Flag­ge zeigt und die Prä­sen­ta­ti­on sport­li­cher Auto­mo­bi­le aus­schließ­lich Tunern und Fel­gen­an­bie­tern über­lässt. So dreht sich der Opel-Stand auf der Essen Motor­show 2013 ganz um das The­ma Motor­sport. Die Mar­ke will dadurch deut­lich machen, dass Opel im Jahr 2014 beim Motor­sport in die nächs­te Run­de gehen wird. Des­halb hat auf der Essen Motor Show der Ral­lye-Adam R2 sei­ne Publi­kums­pre­mie­re – eben­so wie der Astra GTC sowie der Cor­sa OPC, wel­che in ein schi­ckes Motor­sport-Gewand geklei­det wur­den. Des Wei­te­ren bie­tet Opel einen Aus­blick auf die Motor­sport-Sai­son 2014. Die wei­ße Opel-Motor­sport-Optik mit gelb-schwarz-grau-gestreif­ter Mus­te­rung fällt auf der Essen Motor Show 2013 beson­ders auf. Die­se Optik gibt es jetzt auch für den All­tag, bestell­bar als Motor­sport-Pake­te für Cor­sa OPC und Astra GTC. Die­se tra­gen dann eine schwar­ze Grill­span­ge sowie in Gra­phit­schwarz gehal­te­ne Außen­spie­gel­ge­häu­se und Leicht­me­tall­rä­der in Hoch­glanz­schwarz. Wei­te­rer Eye­cat­cher: An der B-Säu­le auf Fah­rer- und Bei­fah­rer­sei­te prangt das Opel-Motor­sport-Emblem in Form eines sti­li­sier­ten Renn­fah­rers auf gel­bem Hin­ter­grund. Beim Öff­nen der Türen von Astra GTC und Cor­sa OPC fällt der Blick anfangs auf die schwar­zen Ein­stiegs­leis­ten. Bei­de Fahr­zeu­ge ver­fü­gen außer­dem über Alu­mi­ni­um­pe­da­le sowie einen Leder­schalt­knauf.

Der Cor­sa OPC schlüpft ent­we­der mit dem 192 PS star­ken 1,6-Liter-Turbo und bis zu 266 New­ton­me­ter Dreh­mo­ment ins Motor­sport-Gewand oder in der Top-Ver­si­on mit noch­mals 18 PS mehr. Nach 6,8 Sekun­den kommt er auf 100 km/h. Erst bei 230 km/h kommt die Tacho­na­del an ihr Limit. Modi­fi­zier­te Motor­ma­nage­ment- und Tur­bo­la­der­sys­te­me, eine Abgas­an­la­ge mit ver­rin­ger­tem Stau­druck und die Umstel­lung auf 100-Oktan-Kraft­stoff brin­gen eine Leis­tungs­stei­ge­rung auf 210 PS mit sich. Die gemä­ße Liter­leis­tung von 131,4 PS pro Liter stellt einen Spit­zen­wert in die­ser Moto­ren­klas­se dar, so Opel. Das maxi­ma­le Dreh­mo­ment der Basis-OPC-Ver­si­on (230 bis 266 New­ton­me­ter) erhöht sich auf 250 bis 280 New­ton­me­ter, wobei der jewei­li­ge Höchst­wert im tem­po­rär ver­füg­ba­ren Over­boost-Modus des Tur­bo­la­ders anliegt. Die spe­zi­el­le Abgas­an­la­ge wur­de ent­spre­chend Opel nicht nur leis­tungs­tech­nisch, son­dern auch audi­tiv auf den Cha­rak­ter des Fahr­zeugs zuge­schnit­ten. Für 28 265 Euro ist der Cor­sa OPC als Nür­burg­ring Edi­ti­on zu bekom­men und bereits bestell­bar.

Die Rück­kehr von Opel in den Motor­sport hat wäh­rend der Sai­son 2013 für Furo­re gesorgt. Der ADAC Opel Ral­lye Cup mit bemer­kens­wer­ten Auf­trit­ten der 24 iden­ti­schen Cup-Adam hat eben­so vie­le Anhän­ger gefun­den wie der Astra OPC Cup im Rah­men der Lang­stre­cken­meis­ter­schaft auf der Nür­burg­ring-Nord­schlei­fe. „Die Sai­son 2013 hat unse­re hohen Erwar­tun­gen über­trof­fen“, äußer­te sich Opel-Motor­sport-Direk­tor Jörg Schrott in Essen. „Es ist uns gelun­gen, im ers­ten Jahr der Rück­kehr von Opel in den Motor­sport zwei Pro­gram­me zu eta­blie­ren – die Nach­wuchs­för­de­rung gemein­sam mit dem ADAC im Ral­lye-Bereich sowie das Brei­ten­sport-Pro­jekt auf der Nord­schlei­fe am Nür­burg­ring. Auf die­ser Basis gilt es nun für die Sai­son 2014 auf­zu­bau­en.“ Der ADAC Opel Ral­lye Cup wird in sei­ner zwei­ten Sai­son noch kon­se­quen­ter auf die Nach­wuchs­för­de­rung fokus­siert, so Schrott. Für die Sai­son 2014 wer­den 14 neue Fahr­zeu­ge gebaut, sodass das Teil­neh­mer­feld des ADAC Opel Ral­lye Cups 2014 deut­lich über 30 Autos zäh­len dürf­te. Der ver­hält­nis­mä­ßig güns­ti­ge Preis der Cup-Ver­si­on bleibt mit 29 631 Euro kon­stant. Der Gesamt­sie­ger kann sich am Ende der Sai­son über einen neu­en Opel Adam freu­en. Last but not least wird eben­so der Astra OPC Cup mit sechs zusätz­lich von Kis­s­ling Motor­sport auf­ge­bau­ten Renn­wa­gen quan­ti­ta­tiv wie qua­li­ta­tiv wei­ter auf­ge­wer­tet. „Der Astra OPC Cup hat mit durch­schnitt­lich 20 Fahr­zeu­gen eine wich­ti­ge Stüt­ze der Lang­stre­cken­meis­ter­schaft Nür­burg­ring gebil­det und rund um die Nord­schlei­fe die Zuschau­er begeis­tert“, äußert sich Schrott. „Mit sechs wei­te­ren die­ser 300 PS star­ken Autos tra­gen wir den Wün­schen der Teams wie Fans nach einem spek­ta­ku­lä­ren und den­noch preis­güns­ti­gen Renn­fahr­zeug für den Brei­ten­sport wei­ter Rech­nung.

Auf dem Mes­se­stand in Essen prä­sen­tiert Opel wei­te­re Höhe­punk­te aus sei­nem Pro­gramm. So zeigt das Kon­zept­fahr­zeug Mon­za Con­cept eine neu­ar­ti­ge LED-Pro­jek­ti­ons­tech­no­lo­gie und ver­än­der­li­che Ver­net­zungs­mög­lich­kei­ten. Die Stu­die gewähr­leis­tet außer­dem einen grund­sätz­li­chen Aus­blick auf die nächs­te Gene­ra­ti­on von Opel-Model­len. Die Mes­se­be­su­cher kön­nen außer­dem die Model­le Insi­gnia OPC und Insi­gnia Coun­try Tou­rer genau­so unter die Lupe neh­men wie das Mit­tel­klas­se-Cabrio Cas­ca­da, das kom­pak­te SUV Mok­ka und den sty­li­schen Adam in der Son­der­se­rie „Black Link“. Des Wei­te­ren kön­nen die Fans auf der Motor Show ihre Sport­ido­le live erle­ben: Etli­che Opel-Part­ner aus Fuß­ball und Motor­sport sind an den Publi­kums­ta­gen auf dem Opel-Stand zu Gast. Die Essen Motor Show läuft noch bis zum Sonn­tag, den 8.12.2013.


Schnitzers getunter BMW 4er Coupé als Konzeptauto von „Tune it! Safe!“

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Nur seriö­ses und siche­res Tuning bringt den ersehn­ten Fahr­spaß meint der Ver­band Deut­scher Auto­mo­bil Tuner e.V. (VDAT). Aus die­sem Grun­de bringt der Tuner­ver­band jedes Jahr ein beson­ders siche­res Kon­zept-Auto auf den Weg. Wie schon in den vier ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­de ein Auto zu einem unge­wöhn­li­chen Poli­zei­fahr­zeug umge­rüs­tet. Die­ses Mal ist es ein BMW 4er Cou­pé.

2013 ist eben­so BMW Part­ner der Initia­ti­ve „Tune It! Safe!“ des Ver­ban­des, die von der Poli­zei und dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ver­kehr, Bau und Stra­ßen­ent­wick­lung unter­stützt wird. Für die Aus­stat­tung des 428i Cou­pé war zum größ­ten Teil der Aache­ner BMW-Tuner AC Schnit­zer ver­ant­wort­lich. Beim ACS4 2.8i Cou­pé ließ Schnit­zer den Motor von 245 auf 294 Pfer­de­stär­ken und von 350 auf 420 New­ton­me­ter anwach­sen. Das Fahr­zeug beschleu­nigt jetzt von null auf 100 km/h in 5,7 Sekun­den – 0,2 Sekun­den schnel­ler als in der Serie.

Akus­ti­scher und opti­scher Höhe­punkt ist der Dop­pel-Nach­schall­dämp­fer aus Edel­stahl mit ver­chrom­ten Aus­puf­fend­blen­den. Auf den Leicht­bau-Schmie­de­fel­gen in 9,0J x 21 Zoll wer­den Rei­fen in der Grö­ße 24530 ZR21 ange­bracht. Eine tie­fe und siche­re Stra­ßen­la­ge gewähr­leis­ten außer­dem ein in Zug- und Druck­stu­fe ver­stell­ba­res Renn­sport­fahr­werk von Schnit­zer sowie ein Aero­dy­na­mikum­bau mit Front­spoi­ler, Heck­dif­fu­sor, Heck- und Dach­heck­spoi­ler. Im Inte­ri­eur kön­nen sich die Ord­nungs­hü­ter auf Alu-Peda­le und auf eine Alu-Fuß­stüt­ze freu­en. Das Kon­zept-Auto offen­bart gro­ße Tei­le des Tuning-Pro­gramms von AC Schnit­zer, wel­che alle käuf­lich zu erwer­ben und TÜV-geprüft sind. Folia­tec sorg­te für die Bekle­bung mit dem offi­zi­el­len Foli­en­de­kor, Hel­la befes­tig­te die Signal­an­la­ge. Das getun­te Poli­zei-Cou­pé wird auf der Essen Motor Show (30. Novem­ber bis 8. Dezem­ber 2013) am Stand des VDAT vor­ge­stellt. Dar­auf­hin ist es auf Aus­stel­lun­gen, Mes­sen und Events in ganz Deutsch­land zu sehen.


MS Design präsentiert den Focus ST Competition in Genf

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Der Ford Focus ST mit sei­nen 250 Pfer­de­stär­ken ist ein ech­ter Kom­pakt­sport­ler. Damit das Gefährt noch schär­fer aus­sieht, ver­passt der öster­rei­chi­sche Tuner MS Design dem bis zu 248 km/h schnel­len Fahr­zeug unter ande­rem ein neu­es Body-Kit. Der Focus ST „Com­pe­ti­ti­on“ wird zum ers­ten Mal auf dem Auto­sa­lon in Genf (7. bis 17. März 2013) zu sehen sein. Eine ers­te Stu­die gab es schon 2012 auf der Esse­ner Motor Show.

Für 5 800 Euro erhält der Kun­de ein Sty­ling-Paket. Es beinhal­tet einen Front­spoi­ler­auf­satz, Sei­ten­leis­ten, einen Heck­dif­fu­sor, einen kämp­fe­risch anmu­ten­den Dop­pel-Dach­flü­gel und 20-Zoll-Bi-Color-Fel­gen, wel­che sich auf die Wagen­far­be abstim­men las­sen. Außer­dem gibt es ein neu­es Sport­fahr­werk, das bes­ten Boden­kon­takt bei rasan­ten Kur­ven­fahr­ten gewähr­leis­ten soll. MS Design tunt schon seit über 15 Jah­ren Fahr­zeu­ge von Ford.


Alle Informationen zur Essen Motorshow 2012

Dmitry Vereshch­agin / foto­lia

Vom 1. bis zum 9. Dezem­ber 2012 fin­det die 45. Essen Motor Show statt. Was auf Sie zukommt und was Sie als Mes­se­be­su­cher wis­sen müs­sen, erfah­ren Sie hier.

340 000 Besu­cher wur­den für Deutsch­lands größ­ter Tuning­mes­se im Vor­feld geschätzt. Die Ver­ede­lungs-Spe­zia­lis­ten prä­sen­tie­ren die gan­ze Band­brei­te von Zube­hör­tei­len bis hin zu Kom­plett­fahr­zeu­gen. Doch gera­de sport­li­che Autos, ver­rück­te Fahr­zeug­ide­en und schö­ne Old­ti­mer und Motor­rä­der sind auch zu sehen. So ist der legen­dä­re VW Käfer als schnells­ter Elek­tro-Drags­ter der Welt oder als Uni­kat mit hand­ge­ar­bei­te­ter Karos­se­rie zu bestau­nen. Zu sehen ist auch ein Har­ley-David­son-Trike als Limou­si­ne mit Platz für maxi­mal acht Pas­sa­gie­re, oder ein Har­ley-David­son-Bike mit sie­ben Moto­ren und Platz für zehn Per­so­nen, wel­che hin­ter­ein­an­der sit­zen kön­nen. Wem das noch nicht genügt, sei der Finn­jet emp­foh­len, ein neun Meter lan­ges Auto mit Tei­len aus 40 unter­schied­li­chen Model­len und wei­te­rem Gerüm­pel vom Schrott­platz. Ein Höhe­punkt ist auch der Por­sche Stream­ler, ein Trak­tor aus dem Jahr 1959, wel­cher lie­be­voll restau­riert wur­de.

Auch sämt­li­che Auto­her­stel­ler sind auf der Essen Motor Show ver­tre­ten, unter ande­rem BMW, Ford, Mer­ce­des, Mini, Opel, Renault, Sko­da, Sub­aru und Toyo­ta. Unter dem Mot­to „Zeig dein Auto im bes­ten Licht“ tre­ten lei­den­schaft­li­che Schrau­ber zum Wett­kampf um den jähr­lich ver­ge­be­nen „Hel­la Show & Shi­ne Award“ an. Sze­ne-Star Lina van de Mars wird in der Jury sit­zen und die ver­edel­ten Fahr­zeug-Uni­ka­te fach­ge­recht bewer­ten. Die gelern­te Kfz-Mecha­ni­ke­rin mit Renn­li­zenz ist par­al­lel das Gesicht der Kam­pa­gne „Deutsch­land schraubt“. In die­ser Show wer­den zwei vor der Mes­se nach Wün­schen der Fans umge­bau­te Fahr­zeu­ge vor­ge­stellt. Über­dies wer­den unter dem Titel „ebay Motors tunin­gX­pe­ri­ence 100″ High­lights der euro­päi­schen Show- und Rats-Cars-Sze­ne gezeigt.

In der Motor­sport-Are­na gehen Kur­ven­künst­ler auf die Stre­cke und geben Gum­mi, bis die Rei­fen rau­chen. Erst­ma­lig wird das Fina­le des IDS-Gymkha­na-Drift-Cups, der 2012 zur offi­zi­el­len Euro­pa­meis­ter­schaft avan­ciert ist, auf der Mes­se aus­ge­tra­gen. Ver­bän­de und Motor­sport-Ver­an­stal­ter stel­len sich eben­so auf der Mes­se vor, unter ande­rem auch die DTM. Die Sport­wa­gen-Welt­meis­ter­schaft, die 2012 nach einer Pau­se von 20 Jah­ren erneut statt­fin­det, ist Beweg­grund für eine Son­der­aus­stel­lung. Prä­sen­tiert wird eine Aus­wahl sieg­ge­krön­ter Fahr­zeu­ge aus den Jah­ren 1953 bis 1992, bei­spiels­wei­se Boli­den von Alfa Romeo, Aston Mar­tin, Fer­ra­ri, Jagu­ar, Mer­ce­des und Por­sche. Zu den wei­te­ren Hight­lights zäh­len Ford-Hot-Rods aus dem Jahr 1932. Dazu kommt nun der neue „Motor­sport-Sum­mit“, der jedoch nicht für Auto­fans gedacht ist, son­dern als Bran­chen­kon­gress für Insi­der.

Die Mes­se star­tet am Sams­tag, den 1. Dezem­ber und geht bis Sonn­tag, den 9. Dezem­ber. Werk­tags ist sie von 10 bis 18 Uhr geöff­net, am Wochen­en­de bereits ab neun Uhr. Eine Tages­kar­te für Erwach­se­ne gibt es für 16 Euro, Kin­der bis 16 Jah­re zah­len 11 Euro, unter acht Jah­ren ist der Ein­tritt kos­ten­los. Nach­mit­tagsti­ckets, die wochen­tags ab 15 Uhr gel­ten, sind für neun Euro zu haben, Kin­der zah­len dann sechs Euro. Außer­dem wer­den acht Euro Park­ge­bühr erho­ben.