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Schlagwort: Ford

Rekord bei Nordschleife: Der Honda Civic Type R als Serienversion

davis / foto­lia

Hon­da stellt in Genf die lang­erwar­te­te Seri­en­ver­si­on des Civic Type R vor. Es han­delt sich um das aktu­ell kraft­volls­te und schnells­te Auto mit Front­an­trieb. Das Bra­chi­al-Design der letz­ten Stu­die vom Pari­ser Auto­sa­lon 2014 blieb in gro­ßen Tei­len erhal­ten. Neu sind dage­gen die Daten des voll­stän­dig neu auf­ge­leg­ten 2,0-Liter-VTEC-Turbomotors. Er leis­tet 228 kW und 400 New­ton­me­ter und dreht über 7 000 Tou­ren. Über ein manu­el­les Sechs­gang-Getrie­be wird die Kraft an die Vor­der­rä­der gelei­tet. 5,7 Sekun­den benö­tigt der Civic Type R für 100 km/h. Wie die Höchst­ge­schwin­dig­keit von 270 km/h gilt auch das als Best­wert im Bereich der vor­der­rad­ge­trie­be­nen Kom­pakt­sport­ler. Der Civic Type R hat die Nord­schlei­fe in 7:50 Minu­ten absol­viert und damit den Front­trieb­ler-Rekord des Renault Méga­ne R. S. Tro­phy-R (7:54 Minu­ten) abge­löst.

Um die Vor­der­rä­der nicht unnö­tig zu über­for­dern, erhält der Civic Type R eine beson­de­re Vor­der­ach­se, die der Revo-Knuck­le-Lösung aus dem letz­ten Ford Focus RS gleich­kommt. Sie soll die Antriebs­ein­flüs­se in der Len­kung gegen­über einem gewöhn­li­chen Civic um bis zu 50 Pro­zent ver­rin­gern. Eben­so die Hin­ter­ach­se wur­de spür­bar über­ar­bei­tet. Des Wei­te­ren ver­fügt der Civic Type R über adap­ti­ve Dämp­fer und ein mecha­ni­sches Sperr­dif­fe­ren­zi­al. Um das vol­le Poten­zi­al des neu­en Type R her­aus zu kit­zeln, hat Hon­da den soge­nann­ten „+R“-Fahrmodus ein­ge­bracht. Er opti­miert das Ansprech­ver­hal­ten des Motors, ändert die Len­kung und macht die Dämp­fer um etwa 30 Pro­zent stei­fer.

Im Innen­raum war­tet der Hon­da Civic Type R mit Scha­len­sit­zen in Velours­le­der und einem Alu-Schalt­knauf auf. Wahl­wei­se wird es dazu ein GT-Paket geben, wel­ches außer roten Exte­ri­eur-Akzen­ten beson­ders in Sachen Kom­fort punk­tet. So beinhal­tet es ein Arse­nal an Assis­tenz­sys­te­men, eine Kli­ma­au­to­ma­tik, Park­sen­so­ren und Hon­das neu­es Con­nect-Info­tain­ment­sys­tem. Zu den Prei­sen hat Hon­da bis­lang noch nichts ver­öf­fent­licht. Mit einem Grund­preis von cir­ca 40 000 Euro kann gerech­net wer­den.


Sommerreifen 2015: GTÜ und ACE haben zwölf neue Reifen getestet

eye­wa­ve / foto­lia

So ange­nehm die Vor­freu­de aufs Früh­jahr auch ist, so müh­sam kann der damit ver­bun­de­ne Räder­wech­sel sein – beson­ders dann, wenn man neue Rei­fen benö­tigt. Wel­che soll man neh­men, und sind teu­re­ren Pneus wirk­lich immer die rich­ti­ge Wahl? Die Gesell­schaft für Tech­ni­sche Über­wa­chung (GTÜ) und der Auto­mo­bil­club ACE haben nun zwölf neue Pneus in der Grö­ße 20555 R16 für die Kom­pakt­klas­se über­prüft, also für Fahr­zeu­ge wie bei­spiels­wei­se Ford Focus, Opel Astra und Volks­wa­gen Golf. Die Tes­ter nah­men dabei die Prüf­lin­ge in den Punk­ten Umwelt­ver­träg­lich­keit, Sicher­heit und Wirt­schaft­lich­keit unter die Lupe. Das Resul­tat ist durch­wach­sen: Vier Pneus sind „sehr emp­feh­lens­wert“, sechs bil­den mit dem Urteil „emp­feh­lens­wert“ immer­hin ein soli­des Mit­tel­feld. Zwei der Rund­lin­ge sind jedoch auf­grund von Schwä­chen beson­ders auf Näs­se nur „bedingt emp­feh­lens­wert“.

Die Tes­ter stell­ten fest, dass die vier teu­ers­ten Rei­fen beim Brem­sen auf nas­ser Fahr­bahn auch die bes­ten Resul­ta­te mit sich brin­gen, der preis­wer­tes­te dage­gen belegt nur den vor­letz­ten Platz. Test­sie­ger mit der Note „sehr emp­feh­lens­wert“ wur­de der Goo­dye­ar Effi­ci­ent Grip Per­for­mance mit 153 von 190 mög­li­chen Punk­ten. Mit einen Punkt dahin­ter tei­len sich der Con­ti­nen­tal Pre­mi­um Contact5 und der Dun­lop Sport Blu­Re­spon­se den zwei­ten Platz. Auch „sehr emp­feh­lens­wert“ ist der Pirel­li Cin­tu­ra­to P7 blue, wel­cher 150 Punk­te erreich­te. Er liegt in der Sum­me der tech­ni­schen Eigen­schaf­ten im Spit­zen­feld, erhielt auf nas­ser Stra­ße sogar die höchs­te Punkt­zahl. Doch der hohe Preis (416 Euro für vier Rei­fen) ver­hin­der­te den Gesamt­sieg. Er ist der Teu­ers­te unter den zwölf Kan­di­da­ten.

Der güns­ti­ge Cooper ZEON CS6 zeig­te spe­zi­ell bei Feuch­tig­keit ein­deu­ti­ge Schwä­chen: Beim Brems­test auf nas­ser Fahr­bahn stand das Fahr­zeug mit den bes­ten Rei­fen in die­ser Kate­go­rie, dem Pirel­li Cin­tu­ra­to P7 blue, schon nach 46,10 Metern, der Wagen mit den Cooper-Pneus kam erst rund 3 Meter spä­ter, nach 49,30 Metern, zum Still­stand. Bei die­sem Test offen­bar­te auch der Yoko­ha­ma BlueE­arth AE-50, der zwei­te Rei­fen mit der Gesamt­wer­tung „bedingt emp­feh­lens­wert“, sei­ne Män­gel: Wäh­rend er auf tro­cke­ner Stra­ße anstän­di­ge Wer­te erziel­te, fehl­ten ihm die Sicher­heits­re­ser­ven bei Näs­se. Exakt die sind aber nach Exper­ten­mei­nung bei einem plötz­lich auf­kom­men­den Regen im Som­mer gefragt.


Aktuelle EuroNCAP-Crashtest-Ergebnisse diesmal auch mit Porsche

Tom­my Windecker/ foto­lia

Zwölf neue Model­le haben die Crash­test-Exper­ten von EuroN­CAP (Euro­pean New Car Assess­ment Pro­gram­me) unter­sucht. Sie­ben Mal haben die Tes­ter die vol­len fünf Ster­ne ver­ge­ben. Vier Mal waren es vier Ster­ne und nur ein ein­zi­ger patz­te mit einem Drei-Ster­ne-Ergeb­nis. Außer­dem wur­de mit dem Macan zum ers­ten Mal seit Bestehen von EuroN­CAP ein Por­sche getes­tet.

Die Fünf-Ster­ne-Rie­ge der neu geprüf­ten SUVs besteht aus Kia Soren­to, Por­sche Macan, Land Rover Dis­co­very Sport und dem Lexus NX. Für die Mit­tel­klas­se gehen dem­nächst der Ford Mon­deo, der VW Pas­sat und der Sub­aru Out­back mit fünf Ster­nen an den Start. Ande­re Fahr­zeug­klas­sen schaff­ten es bei die­sem Crash­test-Durch­lauf nicht, die maxi­ma­le Punkt­zahl zu erhal­ten.

Bei den Klein­wa­gen wur­den der neue Opel Cor­sa, der Mini Cooper und die neu­en Smart-Model­le Fort­wo sowie For­four getes­tet. Alle vier Autos erreich­ten gera­de mal vier Ster­ne. Obgleich sich der Cor­sa mit nur vier Ster­nen begnü­gen muss, gewinnt der Klein­wa­gen dies­jäh­rig mit der ver­bau­ten „Side Blind Spot Assi­s­tan­ce“, einem Tot­win­kel-War­ner, den „EuroN­CAP Advan­ced Reward“. Die Son­der­prei­se zeich­nen jedes Jahr zukunfts­träch­ti­ge Inno­va­tio­nen im Bereich der Sicher­heits­sys­te­me aus.

Der ein­zi­ge Kan­di­dat mit einer Drei-Ster­ne-Bewer­tung war in die­sem Test­durch­lauf ein Rumä­ne. Der kom­pak­te Van Dacia Logan MCV schützt dem­nach den Fah­rer-Brust­korb sowie des­sen Füße ledig­lich man­gel­haft. Dazu tra­gen die feh­len­den Sicher­heits­sys­te­me zum schlech­ten Abschnei­den bei.

Getes­tet wird bei­spiels­wei­se der fron­ta­le Auf­prall bei 64 km/h auf eine defor­mier­ba­re Bar­rie­re. Die­ser Test ent­spricht dem gän­gigs­ten Unfall­typ: dem fron­ta­len, aber leicht ver­setz­ten Zusam­men­prall mit einem ande­ren Auto ana­lo­ger Mas­se. Als Simu­la­ti­on für einen late­ra­len Auf­prall eines Unfall­geg­ners auf der Fah­rer­sei­te wird ein wei­te­rer Bar­rie­ren­test durch­ge­führt. Cir­ca ein Vier­tel der schwe­ren Unfäl­le in Euro­pa gehen auf den Auf­prall auf eine Later­ne oder einen Baum nach einem Schleu­der­vor­gang zurück. Die­se Situa­ti­on wird durch den seit­li­chen Pfahl­auf­prall getes­tet. Dabei wird das Fahr­zeug seit­lich mit 29 km/h gegen einen fes­ten Pfahl gescho­ben. Eben­so die Aus­wir­kung eines Heck­auf­pralls auf den Nacken der Insas­sen wird getes­tet. Außer­dem wer­den die Sicher­heit von Kin­dern in etli­chen Sit­zen und der Fuß­gän­ger­schutz kon­trol­liert. Die Aus­stat­tung mit Sicher­heits­sys­te­men fließt eben­so in die Gesamt­wer­tung ein.


2015er Ford Mustang getunt von RTR

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Seit 2009 sind die Tuner von RTR aus South­field in Michi­gan dafür bekannt, alles zu ver­edeln, was die nahe­ge­le­ge­nen Ford-Wer­ke auf den Markt brin­gen. Unter der Füh­rung von For­mel-Drift-Cham­pi­on Vaughn Git­tin jr. ent­stand so ein neu­es Pro­jekt auf Grund­la­ge des 2015er Ford Mus­tang. Das Wild­pferd mit dem Buch­sta­ben­zu­satz „RTR“ wur­de vor kur­zem (4. bis 7. Novem­ber 2014) auf der SEMA Show in Las Vegas prä­sen­tiert.

Die kauf­ba­ren Upgrades sind in zwei Pake­te geglie­dert: „Spec 1“ kon­zen­triert sich auf opti­sche Ver­än­de­run­gen. Das Paket ist ein Body-Kit mit sämt­lich dazu­ge­hö­ri­gen Anbau­tei­len. Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se Front- und Heck­spoi­ler, ein Dif­fu­sor und zwei gro­ße Küh­ler­grill-Ele­men­te mit ent­hal­te­ner LED-Beleuch­tung. Für die pas­sen­de Rad­kas­ten­fül­lung stellt RTR im „Spec 1“-Paket drei neue Rad­de­signs zur Aus­wahl.

„Spec 2“ baut auf dem Optik-Paket auf und ver­edelt den neu­en Mus­tang mit tech­ni­schen Spie­lerein. Ein varia­bles Dämp­fer­sys­tem, ein Kalt­luft-Ansaug­sys­tem, eine exklu­si­ve Magnaf­low-Abgas­an­la­ge sowie eine optio­na­le Kom­pres­sor­auf­la­dung sol­len eine sat­te­re Stra­ßen­la­ge gewähr­leis­ten und den Moto­ren des neu­en Mus­tang die Spo­ren geben.

Der Kun­de kann wäh­len, ob er sich für den neu­en 2,3-Liter-Ecoboost mit vier Zylin­dern, den V6 oder den klas­si­schen 5,0-Liter-V8 ent­schei­det. Letz­te­rer ist beim RTR die Leis­tungs­ober­gren­ze. Der V8 kommt in Ver­bin­dung mit dem optio­na­len Kom­pres­sor auf eine maxi­ma­le Leis­tung von 533 kW. In der Seri­en­aus­füh­rung erreicht das Ach­ten­der-Trieb­werk „gera­de mal“ 313 kW.

Wie der Seri­en-Mus­tang wird auch die unge­zähm­te Ver­si­on von RTR Anfang 2015 ver­füg­bar sein. Die RTR-Pfer­de ste­hen dann inter­na­tio­nal bei aus­ge­such­ten Ford-Händ­lern in den Ver­kaufs­räu­men. Zu den Prei­sen wur­de sich noch nicht geäu­ßert.


TÜV-Mängelreport 2015: Weniger Mängel und Deutsche ganz vorn

Indus­trie­blick / Foto­lia

Zum ers­ten Mal seit Jah­ren haben Autos wie­der weni­ger Män­gel, wenn sie beim TÜV vor­ge­führt wer­den: Die Män­gel­quo­te redu­zier­te sich. Das ist geht aus dem TÜV-Report 2015 her­vor. Für die Exper­ten offen­bart dies, dass die Neu­fahr­zeu­ge eine höhe­re Qua­li­tät auf­wei­sen und die Autos bes­ser gewar­tet wer­den.

Aus­gangs­punkt für den Män­gel­re­port sind ins­ge­samt 8,5 Mil­lio­nen Haupt­un­ter­su­chun­gen zwi­schen Juli 2013 und Juni 2014. Dabei ging die Quo­te der star­ken Män­gel um 1,4 Punk­te auf 23,5 Pro­zent zurück – und das, obwohl nun gründ­li­cher auf sicher­heits­re­le­van­te Feh­ler geprüft wird. Die häu­figs­ten Män­gel gibt es immer noch beim Licht. Knapp sie­ben Pro­zent der drei­jäh­ri­gen Wagen müs­sen daher erneut in die Werk­statt, bevor sie die TÜV-Pla­ket­te erhal­ten. Bei den Elf­jäh­ri­gen ist es sogar nahe­zu jedes drit­te Fahr­zeug. Aber auch bei der Beleuch­tung bes­sert sich die Lage, da die gegen­wär­ti­gen Lam­pen – bei­spiels­wei­se von Xenon-Schein­wer­fern – eine län­ge­re Lebens­dau­er bie­ten. Eben­so führt die anstei­gen­de Ver­brei­tung der On-Board-Dia­gno­se dazu, dass kaput­te Lam­pen recht­zei­tig bemerkt wer­den.

Die Män­gel­quo­ten wer­den vom TÜV auf die ein­zel­nen Fahr­zeug­mo­del­le und fünf unter­schied­li­che Alters­klas­sen her­un­ter­ge­bro­chen, sodass sich für Kauf­in­ter­es­sen­ten eine Zuver­läs­sig­keits­auf­stel­lung mit wenig pan­nen­an­fäl­li­gen „Män­gel­zwer­gen“ und häu­fig defek­ten „Män­gel­rie­sen“ ergibt. Ein Bilanz: Deut­sche Mar­ken sind bei der Qua­li­tät vor­ne und bele­gen bei den drei­jäh­ri­gen Fahr­zeu­gen die ers­ten zehn Plät­ze. Die wenigs­ten Män­gel hat der Mer­ce­des SLK Män­gel: 2,4 Pro­zent sind die gerings­te Feh­ler­quo­te, die je bei einem Fahr­zeug dia­gnos­ti­ziert wur­de. Für die hohe Qua­li­tät der neu­en Fahr­zeu­ge spricht, dass vie­le der Bes­ten mit hohen Kilo­me­ter­zah­len zu ihrer ers­ten Prü­fung vor­ge­fah­ren wer­den: der Audi A6 mit 62 000 Kilo­me­ter, der Audi Q5 mit 64 000 Kilo­me­ter und die C-Klas­se von Mer­ce­des mit 59 000 Kilo­me­ter Lauf­leis­tung. Am meis­ten mit Män­geln kommt die Dau­er­schluss­leuch­te Dacia Logan zum TÜV, der Alfa Romeo MiTo und der Fiat Pan­da sind nur gering­fü­gig bes­ser.

Bei den vier und fünf Jah­re alten Fahr­zeu­gen haben der Maz­da 3, der Por­sche 911 und der Toyo­ta IQ außer­or­dent­lich wenig Män­gel. Bei den Sechs- und Sie­ben­jäh­ri­gen liegt der Por­sche 911 ganz vor­ne, gefolgt vom Maz­da 2 und dem Volks­wa­gen Golf Plus. Der 911 liegt durch guter Pfle­ge auch bei den acht und neun Jah­re alten Karos­sen auf Platz eins, danach der Toyo­ta Corol­la Ver­so, der dann jedoch fast dop­pelt so vie­le Kilo­me­ter auf der Anzei­ge hat. Der Van hat auch nach neun Jah­ren noch eine nied­ri­ge­re Män­gel­quo­te als der Dacia Logan bei der ers­ten Haupt­un­ter­su­chung. Der häu­fig gelob­te 911 hat auch bei zehn- und elf­jäh­ri­gen Senio­ren die Nase vorn, gefolgt vom Sub­aru Fores­ter. In die­ser Alters­klas­se gibt es Über­ra­schen­des am Ende der Tabel­le: Hier liegt die M-Klas­se von Mer­ce­des (W163) – bei­na­he die Hälf­te muss in die Werk­statt. Gleich­sam schlecht sieht es bei Fiat Sti­lo, VW Sha­ran und Ford Gala­xy nach elf Jah­ren aus.

Die Män­gel­quo­ten der zehn bes­ten Fahr­zeug­ty­pen in den jewei­li­gen Alters­klas­sen:

 bis 3 Jah­rebis 5 Jah­re
TypQuo­teTypQuo­te
 1. Mer­ce­des Benz W172 SLK-Klas­se2,4 %1. Maz­da 35,4 %
 2. Audi A62,9 % 2. Por­sche 911 Car­re­ra6,4 %
 3. Mer­ce­des Benz GLK3,6 % 3. Toyo­ta IQ6,5 %
 4. Por­sche 911 Car­re­ra3,9 % 3. Toyo­ta Aven­sis6,5 %
 5. BMW Z44,0 % 3. VW Polo V6,5 %
 6. Mer­ce­des Benz W207 E-Klas­se Coupe/Cabrio4,5 % 6. Audi Q57,5 %
 7. Audi Q54,7 %7. Mer­ce­des Benz W212 E-Klas­se7,8 %
 8. Audi A3 S3 RS3 Cabrio­let4,9 %7. VW Golf Plus7,8 %
 8. Ford Focus III4,9 %8. Vol­vo XC608,1 %
 8. Mer­ce­des Benz W204 C-Klas­se4,9 %9. Mer­ce­des Benz GLK8,6 %

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