kostenlose Werkstattsuche
SERVICE HOTLINE: +49 (0)6301 - 600 2999(1)

Schlagwort: Ford

Rekord bei Nordschleife: Der Honda Civic Type R als Serienversion

davis / fotolia

davis / fotolia

Honda stellt in Genf die lan­ger­war­tete Seri­en­ver­sion des Civic Type R vor. Es han­delt sich um das aktu­ell kraft­vollste und schnellste Auto mit Front­an­trieb. Das Brachial-Design der letz­ten Stu­die vom Pari­ser Auto­sa­lon 2014 blieb in gro­ßen Tei­len erhal­ten. Neu sind dage­gen die Daten des voll­stän­dig neu auf­ge­leg­ten 2,0-Liter-VTEC-Turbomotors. Er leis­tet 228 kW und 400 New­ton­me­ter und dreht über 7 000 Tou­ren. Über ein manu­el­les Sechsgang-Getriebe wird die Kraft an die Vor­der­rä­der gelei­tet. 5,7 Sekun­den benö­tigt der Civic Type R für 100 km/h. Wie die Höchst­ge­schwin­dig­keit von 270 km/h gilt auch das als Best­wert im Bereich der vor­der­rad­ge­trie­be­nen Kom­pakt­sport­ler. Der Civic Type R hat die Nord­schleife in 7:50 Minu­ten absol­viert und damit den Fronttriebler-Rekord des Renault Mégane R. S. Trophy-R (7:54 Minu­ten) abgelöst.

Um die Vor­der­rä­der nicht unnö­tig zu über­for­dern, erhält der Civic Type R eine beson­dere Vor­der­achse, die der Revo-Knuckle-Lösung aus dem letz­ten Ford Focus RS gleich­kommt. Sie soll die Antriebs­ein­flüsse in der Len­kung gegen­über einem gewöhn­li­chen Civic um bis zu 50 Pro­zent ver­rin­gern. Ebenso die Hin­ter­achse wurde spür­bar über­ar­bei­tet. Des Wei­te­ren ver­fügt der Civic Type R über adap­tive Dämp­fer und ein mecha­ni­sches Sperr­dif­fe­ren­zial. Um das volle Poten­zial des neuen Type R her­aus zu kit­zeln, hat Honda den soge­nann­ten „+R“-Fahrmodus ein­ge­bracht. Er opti­miert das Ansprech­ver­hal­ten des Motors, ändert die Len­kung und macht die Dämp­fer um etwa 30 Pro­zent steifer.

Im Innen­raum war­tet der Honda Civic Type R mit Scha­len­sit­zen in Velours­le­der und einem Alu-Schaltknauf auf. Wahl­weise wird es dazu ein GT-Paket geben, wel­ches außer roten Exterieur-Akzenten beson­ders in Sachen Kom­fort punk­tet. So beinhal­tet es ein Arse­nal an Assis­tenz­sys­te­men, eine Kli­ma­au­to­ma­tik, Park­sen­so­ren und Hon­das neues Connect-Infotainmentsystem. Zu den Prei­sen hat Honda bis­lang noch nichts ver­öf­fent­licht. Mit einem Grund­preis von circa 40 000 Euro kann gerech­net werden. 


Sommerreifen 2015: GTÜ und ACE haben zwölf neue Reifen getestet

eyewave / fotolia

eye­wave / fotolia

So ange­nehm die Vor­freude aufs Früh­jahr auch ist, so müh­sam kann der damit ver­bun­dene Räder­wech­sel sein – beson­ders dann, wenn man neue Rei­fen benö­tigt. Wel­che soll man neh­men, und sind teu­re­ren Pneus wirk­lich immer die rich­tige Wahl? Die Gesell­schaft für Tech­ni­sche Über­wa­chung (GTÜ) und der Auto­mo­bil­club ACE haben nun zwölf neue Pneus in der Größe 205/55 R16 für die Kom­pakt­klasse über­prüft, also für Fahr­zeuge wie bei­spiels­weise Ford Focus, Opel Astra und Volks­wa­gen Golf. Die Tes­ter nah­men dabei die Prüf­linge in den Punk­ten Umwelt­ver­träg­lich­keit, Sicher­heit und Wirt­schaft­lich­keit unter die Lupe. Das Resul­tat ist durch­wach­sen: Vier Pneus sind „sehr emp­feh­lens­wert“, sechs bil­den mit dem Urteil „emp­feh­lens­wert“ immer­hin ein soli­des Mit­tel­feld. Zwei der Rund­linge sind jedoch auf­grund von Schwä­chen beson­ders auf Nässe nur „bedingt empfehlenswert“.

Die Tes­ter stell­ten fest, dass die vier teu­ers­ten Rei­fen beim Brem­sen auf nas­ser Fahr­bahn auch die bes­ten Resul­tate mit sich brin­gen, der preis­wer­teste dage­gen belegt nur den vor­letz­ten Platz. Test­sie­ger mit der Note „sehr emp­feh­lens­wert“ wurde der Goo­dyear Effi­ci­ent Grip Per­for­mance mit 153 von 190 mög­li­chen Punk­ten. Mit einen Punkt dahin­ter tei­len sich der Con­ti­nen­tal Pre­mium Contact5 und der Dun­lop Sport Blu­Re­sponse den zwei­ten Platz. Auch „sehr emp­feh­lens­wert“ ist der Pirelli Cin­turato P7 blue, wel­cher 150 Punkte erreichte. Er liegt in der Summe der tech­ni­schen Eigen­schaf­ten im Spit­zen­feld, erhielt auf nas­ser Straße sogar die höchste Punkt­zahl. Doch der hohe Preis (416 Euro für vier Rei­fen) ver­hin­derte den Gesamt­sieg. Er ist der Teu­erste unter den zwölf Kandidaten.

Der güns­tige Cooper ZEON CS6 zeigte spe­zi­ell bei Feuch­tig­keit ein­deu­tige Schwä­chen: Beim Brems­test auf nas­ser Fahr­bahn stand das Fahr­zeug mit den bes­ten Rei­fen in die­ser Kate­go­rie, dem Pirelli Cin­turato P7 blue, schon nach 46,10 Metern, der Wagen mit den Cooper-Pneus kam erst rund 3 Meter spä­ter, nach 49,30 Metern, zum Still­stand. Bei die­sem Test offen­barte auch der Yoko­hama BlueE­arth AE-50, der zweite Rei­fen mit der Gesamt­wer­tung „bedingt emp­feh­lens­wert“, seine Män­gel: Wäh­rend er auf tro­cke­ner Straße anstän­dige Werte erzielte, fehl­ten ihm die Sicher­heits­re­ser­ven bei Nässe. Exakt die sind aber nach Exper­ten­mei­nung bei einem plötz­lich auf­kom­men­den Regen im Som­mer gefragt. 


Aktuelle EuroNCAP-Crashtest-Ergebnisse diesmal auch mit Porsche

Tommy Windecker/ fotolia

Tommy Windecker/ fotolia

Zwölf neue Modelle haben die Crashtest-Experten von EuroN­CAP (Euro­pean New Car Assess­ment Pro­gramme) unter­sucht. Sie­ben Mal haben die Tes­ter die vol­len fünf Sterne ver­ge­ben. Vier Mal waren es vier Sterne und nur ein ein­zi­ger patzte mit einem Drei-Sterne-Ergebnis. Außer­dem wurde mit dem Macan zum ers­ten Mal seit Beste­hen von EuroN­CAP ein Por­sche getestet.

Die Fünf-Sterne-Riege der neu geprüf­ten SUVs besteht aus Kia Sorento, Por­sche Macan, Land Rover Dis­co­very Sport und dem Lexus NX. Für die Mit­tel­klasse gehen dem­nächst der Ford Mon­deo, der VW Pas­sat und der Sub­aru Out­back mit fünf Ster­nen an den Start. Andere Fahr­zeug­klas­sen schaff­ten es bei die­sem Crashtest-Durchlauf nicht, die maxi­male Punkt­zahl zu erhalten.

Bei den Klein­wa­gen wur­den der neue Opel Corsa, der Mini Cooper und die neuen Smart-Modelle Fortwo sowie For­four getes­tet. Alle vier Autos erreich­ten gerade mal vier Sterne. Obgleich sich der Corsa mit nur vier Ster­nen begnü­gen muss, gewinnt der Klein­wa­gen dies­jäh­rig mit der ver­bau­ten „Side Blind Spot Assis­tance“, einem Totwinkel-Warner, den „EuroN­CAP Advan­ced Reward“. Die Son­der­preise zeich­nen jedes Jahr zukunfts­träch­tige Inno­va­tio­nen im Bereich der Sicher­heits­sys­teme aus.

Der ein­zige Kan­di­dat mit einer Drei-Sterne-Bewertung war in die­sem Test­durch­lauf ein Rumäne. Der kom­pakte Van Dacia Logan MCV schützt dem­nach den Fahrer-Brustkorb sowie des­sen Füße ledig­lich man­gel­haft. Dazu tra­gen die feh­len­den Sicher­heits­sys­teme zum schlech­ten Abschnei­den bei.

Getes­tet wird bei­spiels­weise der fron­tale Auf­prall bei 64 km/h auf eine defor­mier­bare Bar­riere. Die­ser Test ent­spricht dem gän­gigs­ten Unfall­typ: dem fron­ta­len, aber leicht ver­setz­ten Zusam­men­prall mit einem ande­ren Auto ana­lo­ger Masse. Als Simu­la­tion für einen late­ra­len Auf­prall eines Unfall­geg­ners auf der Fah­rer­seite wird ein wei­te­rer Bar­rie­ren­test durch­ge­führt. Circa ein Vier­tel der schwe­ren Unfälle in Europa gehen auf den Auf­prall auf eine Laterne oder einen Baum nach einem Schleu­der­vor­gang zurück. Diese Situa­tion wird durch den seit­li­chen Pfahl­auf­prall getes­tet. Dabei wird das Fahr­zeug seit­lich mit 29 km/h gegen einen fes­ten Pfahl gescho­ben. Ebenso die Aus­wir­kung eines Heck­auf­pralls auf den Nacken der Insas­sen wird getes­tet. Außer­dem wer­den die Sicher­heit von Kin­dern in etli­chen Sit­zen und der Fuß­gän­ger­schutz kon­trol­liert. Die Aus­stat­tung mit Sicher­heits­sys­te­men fließt ebenso in die Gesamt­wer­tung ein. 


2015er Ford Mustang getunt von RTR

mjil84/ fotolia

mjil84/ Foto­lia

Seit 2009 sind die Tuner von RTR aus Sou­th­field in Michi­gan dafür bekannt, alles zu ver­edeln, was die nahe­ge­le­ge­nen Ford-Werke auf den Markt brin­gen. Unter der Füh­rung von Formel-Drift-Champion Vaughn Git­tin jr. ent­stand so ein neues Pro­jekt auf Grund­lage des 2015er Ford Mus­tang. Das Wild­pferd mit dem Buch­sta­ben­zu­satz „RTR“ wurde vor kur­zem (4. bis 7. Novem­ber 2014) auf der SEMA Show in Las Vegas präsentiert.

Die kauf­ba­ren Upgrades sind in zwei Pakete geglie­dert: „Spec 1″ kon­zen­triert sich auf opti­sche Ver­än­de­run­gen. Das Paket ist ein Body-Kit mit sämt­lich dazu­ge­hö­ri­gen Anbau­tei­len. Dazu zäh­len bei­spiels­weise Front- und Heck­spoi­ler, ein Dif­fu­sor und zwei große Kühlergrill-Elemente mit ent­hal­te­ner LED-Beleuchtung. Für die pas­sende Rad­kas­ten­fül­lung stellt RTR im „Spec 1″-Paket drei neue Rad­de­signs zur Auswahl.

„Spec 2″ baut auf dem Optik-Paket auf und ver­edelt den neuen Mus­tang mit tech­ni­schen Spie­ler­ein. Ein varia­bles Dämp­fer­sys­tem, ein Kaltluft-Ansaugsystem, eine exklu­sive Magnaflow-Abgasanlage sowie eine optio­nale Kom­pres­sor­auf­la­dung sol­len eine sat­tere Stra­ßen­lage gewähr­leis­ten und den Moto­ren des neuen Mus­tang die Spo­ren geben.

Der Kunde kann wäh­len, ob er sich für den neuen 2,3-Liter-Ecoboost mit vier Zylin­dern, den V6 oder den klas­si­schen 5,0-Liter-V8 ent­schei­det. Letz­te­rer ist beim RTR die Leis­tungs­ober­grenze. Der V8 kommt in Ver­bin­dung mit dem optio­na­len Kom­pres­sor auf eine maxi­male Leis­tung von 533 kW. In der Seri­en­aus­füh­rung erreicht das Achtender-Triebwerk „gerade mal“ 313 kW.

Wie der Serien-Mustang wird auch die unge­zähmte Ver­sion von RTR Anfang 2015 ver­füg­bar sein. Die RTR-Pferde ste­hen dann inter­na­tio­nal bei aus­ge­such­ten Ford-Händlern in den Ver­kaufs­räu­men. Zu den Prei­sen wurde sich noch nicht geäußert. 


TÜV-Mängelreport 2015: Weniger Mängel und Deutsche ganz vorn

Industrieblick / Fotolia

Indus­trie­blick / Fotolia

Zum ers­ten Mal seit Jah­ren haben Autos wie­der weni­ger Män­gel, wenn sie beim TÜV vor­ge­führt wer­den: Die Män­gel­quote redu­zierte sich. Das ist geht aus dem TÜV-Report 2015 her­vor. Für die Exper­ten offen­bart dies, dass die Neu­fahr­zeuge eine höhere Qua­li­tät auf­wei­sen und die Autos bes­ser gewar­tet werden.

Aus­gangs­punkt für den Män­gel­re­port sind ins­ge­samt 8,5 Mil­lio­nen Haupt­un­ter­su­chun­gen zwi­schen Juli 2013 und Juni 2014. Dabei ging die Quote der star­ken Män­gel um 1,4 Punkte auf 23,5 Pro­zent zurück – und das, obwohl nun gründ­li­cher auf sicher­heits­re­le­vante Feh­ler geprüft wird. Die häu­figs­ten Män­gel gibt es immer noch beim Licht. Knapp sie­ben Pro­zent der drei­jäh­ri­gen Wagen müs­sen daher erneut in die Werk­statt, bevor sie die TÜV-Plakette erhal­ten. Bei den Elf­jäh­ri­gen ist es sogar nahezu jedes dritte Fahr­zeug. Aber auch bei der Beleuch­tung bes­sert sich die Lage, da die gegen­wär­ti­gen Lam­pen – bei­spiels­weise von Xenon-Scheinwerfern – eine län­gere Lebens­dauer bie­ten. Ebenso führt die anstei­gende Ver­brei­tung der On-Board-Diagnose dazu, dass kaputte Lam­pen recht­zei­tig bemerkt werden.

Die Män­gel­quo­ten wer­den vom TÜV auf die ein­zel­nen Fahr­zeug­mo­delle und fünf unter­schied­li­che Alters­klas­sen her­un­ter­ge­bro­chen, sodass sich für Kauf­in­ter­es­sen­ten eine Zuver­läs­sig­keits­auf­stel­lung mit wenig pan­nen­an­fäl­li­gen „Män­gel­zwer­gen“ und häu­fig defek­ten „Män­gel­rie­sen“ ergibt. Ein Bilanz: Deut­sche Mar­ken sind bei der Qua­li­tät vorne und bele­gen bei den drei­jäh­ri­gen Fahr­zeu­gen die ers­ten zehn Plätze. Die wenigs­ten Män­gel hat der Mer­ce­des SLK Män­gel: 2,4 Pro­zent sind die geringste Feh­ler­quote, die je bei einem Fahr­zeug dia­gnos­ti­ziert wurde. Für die hohe Qua­li­tät der neuen Fahr­zeuge spricht, dass viele der Bes­ten mit hohen Kilo­me­ter­zah­len zu ihrer ers­ten Prü­fung vor­ge­fah­ren wer­den: der Audi A6 mit 62 000 Kilo­me­ter, der Audi Q5 mit 64 000 Kilo­me­ter und die C-Klasse von Mer­ce­des mit 59 000 Kilo­me­ter Lauf­leis­tung. Am meis­ten mit Män­geln kommt die Dau­er­schluss­leuchte Dacia Logan zum TÜV, der Alfa Romeo MiTo und der Fiat Panda sind nur gering­fü­gig besser.

Bei den vier und fünf Jahre alten Fahr­zeu­gen haben der Mazda 3, der Por­sche 911 und der Toyota IQ außer­or­dent­lich wenig Män­gel. Bei den Sechs- und Sie­ben­jäh­ri­gen liegt der Por­sche 911 ganz vorne, gefolgt vom Mazda 2 und dem Volks­wa­gen Golf Plus. Der 911 liegt durch guter Pflege auch bei den acht und neun Jahre alten Karos­sen auf Platz eins, danach der Toyota Corolla Verso, der dann jedoch fast dop­pelt so viele Kilo­me­ter auf der Anzeige hat. Der Van hat auch nach neun Jah­ren noch eine nied­ri­gere Män­gel­quote als der Dacia Logan bei der ers­ten Haupt­un­ter­su­chung. Der häu­fig gelobte 911 hat auch bei zehn- und elf­jäh­ri­gen Senio­ren die Nase vorn, gefolgt vom Sub­aru Fores­ter. In die­ser Alters­klasse gibt es Über­ra­schen­des am Ende der Tabelle: Hier liegt die M-Klasse von Mer­ce­des (W163) – bei­nahe die Hälfte muss in die Werk­statt. Gleich­sam schlecht sieht es bei Fiat Stilo, VW Sha­ran und Ford Galaxy nach elf Jah­ren aus.

Die Män­gel­quo­ten der zehn bes­ten Fahr­zeug­ty­pen in den jewei­li­gen Altersklassen:

 bis 3 Jahre bis 5 Jahre
Typ Quote Typ Quote
 1. Mer­ce­des Benz W172 SLK-Klasse 2,4 % 1. Mazda 3 5,4 %
 2. Audi A6 2,9 %  2. Por­sche 911 Carrera 6,4 %
 3. Mer­ce­des Benz GLK 3,6 %  3. Toyota IQ 6,5 %
 4. Por­sche 911 Carrera 3,9 %  3. Toyota Avensis 6,5 %
 5. BMW Z4 4,0 %  3. VW Polo V 6,5 %
 6. Mer­ce­des Benz W207 E-Klasse Coupe/Cabrio 4,5 %  6. Audi Q5 7,5 %
 7. Audi Q5 4,7 % 7. Mer­ce­des Benz W212 E-Klasse 7,8 %
 8. Audi A3 S3 RS3 Cabriolet 4,9 % 7. VW Golf Plus 7,8 %
 8. Ford Focus III 4,9 % 8. Volvo XC60 8,1 %
 8. Mer­ce­des Benz W204 C-Klasse 4,9 % 9. Mer­ce­des Benz GLK 8,6 %

Seite123...