Logo Autoreparaturen
kostenlose Werkstattsuche
SERVICE HOTLINE: +49 (0)6301 - 600 2999(1)

Schlagwort: Genfer Auto-Salon 2015

Konzept: Jeep Renegade Hard Steel auf dem Genfer Salon 2015 vorgestellt

fran­ce­sco­pao­li / foto­lia

Kaum ist der neue Jeep Rene­ga­de erschie­nen, da nut­zen der haus­ei­ge­ne Tuner Mopar und das Design-Zen­trum von Fiat Chrys­ler Auto­mo­bi­les (FCA) das Spit­zeb­mo­dell Trail­hawk, um ein inter­es­san­tes Gespann mit Namen „Jeep Rene­ga­de Hard Steel con­cept“ her­zu­stel­len. Auf dem Gen­fer Auto­sa­lon (5. bis 15. März 2015) ist es nun zum ers­ten Mal zu sehen.

Das Kon­zept setzt sich aus Zug­fahr­zeug und Anhän­ger zusam­men. Das Zug­fahr­zeug trägt eine sil­ber­far­be­ne Lackie­rung, die an gebürs­te­ten Stahl erin­nert. Außer­dem wur­den die Stoß­fän­ger, die Dach­re­ling, der Küh­ler­grill, die Luft­hut­ze auf der Motor­hau­be sowie die 16-Zoll-Fel­gen in mat­tem Schwarz gesetzt. Das Farb­kon­zept fin­det eben­so im Inte­ri­eur Ver­wen­dung: Hand­schuh­fach­de­ckel, Lüf­tungs­dü­sen, Laut­spre­cher und Mit­tel­kon­so­le sind in gebürs­te­ter-Stahl-Optik gehal­ten. Die Sit­ze und die Tür­ver­klei­dun­gen sind mit schwar­zem Leder im „Used Look“ über­zo­gen.

Höhe­punkt des Jeep Rene­ga­de Hard Steel con­cept ist der Anhän­ger, des­sen Heck das Design des Basis-Fahr­zeugs wider­spie­gelt. Auch er besitzt das glei­che Farb­sche­ma wie die 125-kW-Rene­ga­de-Zug­ma­schi­ne. Wird der Trai­ler geöff­net, erscheint ein gro­ßer Touch­screen, der eine ers­te Vor­stel­lung von „Ucon­nect LIVE“ für Euro­pa ver­mit­teln soll. Das durch das Inter­net unter­stütz­te Sys­tem soll ab Som­mer 2015 in den Jeep Rene­ga­de Ein­zug hal­ten. Es kommt mit Ser­vices wie Inter­net-Radio oder Echt­zeit-Ver­kehrs­in­for­ma­tio­nen daher, wel­che dann auf dem fünf- oder 6,5-Zoll-Touchscreen in der Mit­tel­kon­so­le dar­ge­stellt wer­den. Des Wei­te­ren beinhal­tet der Anhän­ger ein WiFi-Sys­tem von Mopar, das den Trai­ler in einen mobi­len Hot­spot ver­wan­delt.


Aston Martin stellt SUV-Studie DBX auf dem Genfer Autosalon 2015 vor

igi0057 / foto­lia

Dass auch Aston Mar­tin ein Stück vom gro­ßen SUV-Kuchen abha­ben möch­te, ist klar. Schließ­lich ist die Kon­kur­renz aus der First Class bereits gefähr­lich weit mit ihren geplan­ten Cross­over-Model­len. So hat Bent­ley schon für 2016 den Ben­tay­ga pro­phe­zeit, Lam­bor­ghi­ni könn­te den Urus künf­tig zur Seri­en­rei­fe ent­wi­ckeln, Mase­ra­ti bringt den Levan­te und sogar bei Rolls-Roy­ce denkt man laut über ein Sport Uti­li­ty Vehi­cle nach. Por­sche hat mit dem Macan bereits das zwei­te SUV ins Pro­gramm genom­men, nach­dem der gro­ße Cayenne so posi­tiv ver­lief.

Auf dem Gen­fer Salon hat Aston Mar­tin jetzt ein hoch­ge­leg­tes Con­cept Car prä­sen­tiert. Mit sei­nem mar­kan­ten Küh­ler­grill und nicht weni­ger cha­rak­te­ris­ti­schen Heck­leuch­ten ist es ein­deu­tig ein Aston Mar­tin. Nach Aus­sa­gen von Aston-Boss Andy Pal­mer soll der DBX nicht nur ein fürst­li­cher Rei­se­wa­gen sein, son­dern auch prak­tisch, fami­li­en­taug­lich und umwelt­freund­lich – Adjek­ti­ve, die nor­ma­ler­wei­se nicht an ers­ter Stel­le genannt wer­den, wenn es sich um Aston-Model­le dreht.

Das Con­cept Car besitzt zwei Türen mit vier Sit­zen, die Anzahl der Türen dürf­te sich bei einem Seri­en­mo­dell aber ver­dop­peln. Es gibt noch nicht vie­le Infor­ma­tio­nen zur Stu­die, die wahr­schein­lich erst ein­mal die Reak­tio­nen von Kun­den und Inter­es­sen­ten aus­tes­ten soll. Nur so viel, dass der elek­trisch ange­trie­be­ne DBX über Rad­na­ben­mo­to­ren ver­fügt und dass sich wegen des feh­len­den Ver­bren­ners in Front und Heck prak­ti­sche Stau­räu­me erge­ben. Die Moto­ren wer­den von Lithi­um-Schwe­fel-Bat­te­ri­en gespeist.

Der DBX zeigt außer­dem ein paar tech­ni­sche Fea­tures, die eben­falls in einem Seri­en­mo­dell der Mar­ke hin­zu­kom­men könn­ten. Dazu gehö­ren eine rein elek­tri­sche Len­kung (dri­ve-by-wire), Kame­ras statt Rück­spie­gel, eine Brems­an­la­ge mit Kera­mik­schei­ben und Reku­pe­ra­ti­ons-Funk­ti­on, auto­ma­tisch dim­men­des Sicher­heits­glas sowie extra für Fah­rer und Bei­fah­rer kon­stru­ier­te Head-up-Dis­plays.

Laut Pal­mer ist die Stu­die vom Seri­en­mo­dell noch weit ent­fernt. Ob und wann das Aston-SUV auf den Markt erscheint und ob unser Freund 007 eines Tages einen Seri­en-DBX mit den Wort „Ihr neu­er Wagen, Mr. Bond“ über­reicht bekommt, steht noch nicht fest.


Rekord bei Nordschleife: Der Honda Civic Type R als Serienversion

davis / foto­lia

Hon­da stellt in Genf die lang­erwar­te­te Seri­en­ver­si­on des Civic Type R vor. Es han­delt sich um das aktu­ell kraft­volls­te und schnells­te Auto mit Front­an­trieb. Das Bra­chi­al-Design der letz­ten Stu­die vom Pari­ser Auto­sa­lon 2014 blieb in gro­ßen Tei­len erhal­ten. Neu sind dage­gen die Daten des voll­stän­dig neu auf­ge­leg­ten 2,0-Liter-VTEC-Turbomotors. Er leis­tet 228 kW und 400 New­ton­me­ter und dreht über 7 000 Tou­ren. Über ein manu­el­les Sechs­gang-Getrie­be wird die Kraft an die Vor­der­rä­der gelei­tet. 5,7 Sekun­den benö­tigt der Civic Type R für 100 km/h. Wie die Höchst­ge­schwin­dig­keit von 270 km/h gilt auch das als Best­wert im Bereich der vor­der­rad­ge­trie­be­nen Kom­pakt­sport­ler. Der Civic Type R hat die Nord­schlei­fe in 7:50 Minu­ten absol­viert und damit den Front­trieb­ler-Rekord des Renault Méga­ne R. S. Tro­phy-R (7:54 Minu­ten) abge­löst.

Um die Vor­der­rä­der nicht unnö­tig zu über­for­dern, erhält der Civic Type R eine beson­de­re Vor­der­ach­se, die der Revo-Knuck­le-Lösung aus dem letz­ten Ford Focus RS gleich­kommt. Sie soll die Antriebs­ein­flüs­se in der Len­kung gegen­über einem gewöhn­li­chen Civic um bis zu 50 Pro­zent ver­rin­gern. Eben­so die Hin­ter­ach­se wur­de spür­bar über­ar­bei­tet. Des Wei­te­ren ver­fügt der Civic Type R über adap­ti­ve Dämp­fer und ein mecha­ni­sches Sperr­dif­fe­ren­zi­al. Um das vol­le Poten­zi­al des neu­en Type R her­aus zu kit­zeln, hat Hon­da den soge­nann­ten „+R“-Fahrmodus ein­ge­bracht. Er opti­miert das Ansprech­ver­hal­ten des Motors, ändert die Len­kung und macht die Dämp­fer um etwa 30 Pro­zent stei­fer.

Im Innen­raum war­tet der Hon­da Civic Type R mit Scha­len­sit­zen in Velours­le­der und einem Alu-Schalt­knauf auf. Wahl­wei­se wird es dazu ein GT-Paket geben, wel­ches außer roten Exte­ri­eur-Akzen­ten beson­ders in Sachen Kom­fort punk­tet. So beinhal­tet es ein Arse­nal an Assis­tenz­sys­te­men, eine Kli­ma­au­to­ma­tik, Park­sen­so­ren und Hon­das neu­es Con­nect-Info­tain­ment­sys­tem. Zu den Prei­sen hat Hon­da bis­lang noch nichts ver­öf­fent­licht. Mit einem Grund­preis von cir­ca 40 000 Euro kann gerech­net wer­den.


Toyota stellt modernisierten Auris in Genf vor

Kur­my­s­hov / foto­lia

Es gibt Augen­bli­cke, da ist man froh, dass es Schnapp­schüs­se von etwas gibt. Bei­spiels­wei­se beim Toyo­ta Auris, des­sen Modell­über­ar­bei­tung auf dem Gen­fer Salon 2015 (5. bis 15. März) vor­ge­stellt wird. Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen gibt es kaum bis gar nicht. Es ist ja auch nur das zweit­meist­ver­kauf­te Modell der japa­ni­schen Mar­ke in ganz Deutsch­land.

Die Daten­la­ge: Der Toyo­ta Auris und sein Kom­bia­b­le­ger Auris Tou­ring Sports wer­den drei Jah­re nach ihrem Debüt erneu­ert. Mit „mar­kan­te­ren und kraft­vol­le­ren Design“ ver­heißt der Her­stel­ler. Zunächst wur­den der vor­de­re Stoß­fän­ger und die Schein­wer­fer ver­än­dert. Letz­te­re war­ten mit einem neu­en Tag­fahr­licht auf. Im Cock­pit befin­den sich die Instru­men­te jetzt in Tuben, die alt­ba­cke­ne Digi­tal­uhr wan­dert in der Mit­tel­kon­so­le nach unten, wo sich ab sofort ein moder­ne­res Mul­ti­me­dia­sys­tem befin­det. Inwie­fern die Mate­ri­al­an­mu­tung opti­miert wur­de, wird sich wohl erst auf der Mes­se in Genf offen­ba­ren.

Herz­stück des in Groß­bri­tan­ni­en her­ge­stell­ten Auris bleibt der Hybrid­an­trieb mit 100 kW Sys­tem­leis­tung, für den sich laut Toyo­ta im Jahr 2014 die Hälf­te aller Käu­fer ent­schie­den hat. Voll­endet wird die Moto­ren­pa­let­te künf­tig durch neue Ben­zi­ner und Die­sel. Ob es sich dabei wirk­lich um neue Aggre­ga­te han­delt oder das bestehen­de Ange­bot nur auf die Euro-6-Abgas­norm umge­stellt wird, ist unklar. Gegen­wär­tig haben Kun­den die Wahl aus zwei Saug­ben­zi­nern mit 72 und 97 kW, die Die­sel­mo­to­ren lie­gen bei 66 und 91 kW.


Neuauflage des Opel Corsa OPC erwischt

LSDSL/ wiki­pe­dia

Nach dem Face­lift hat der Volks­wa­gen Polo GTI einen 1,8-LIter-Turbo mit 141 kW unter der Hau­be. Genau­so stark sind der Mini Cooper S sowie der Opel Cor­sa OPC. Doch bei­de Mar­ken wer­den bezüg­lich ihrer Leis­tung eine Schip­pe nach­le­gen, Opel im Rah­men der Neu­auf­la­ge des Cor­sa. Das offen­ba­ren nun ers­te Erl­kö­nig-Bil­der des kom­men­den Cor­sa OPC.

Neben zusätz­li­chen Luft­ein­läs­sen fal­len beson­ders der mäch­ti­ge Dach­spoi­ler und die bei­den End­roh­re im „Schub­kar­ren-Stil“ auf. Letz­te­res Merk­mal ist für Cor­sa-Fans eine Ansa­ge, denn bis­her erkann­te man dar­an die Nür­burg­ring-Edi­ti­on (NRE) des OPC. Das lässt ver­mu­ten, dass die aus dem 1,6-Liter-Turbobenziner gehol­ten 154 kW zum Stan­dard­fall wer­den, um Polo und Mini auf dem Papier abzu­hän­gen. Die hier­auf basie­ren­de NRE könn­te in Zukunft bei cir­ca 169 kW lie­gen.

Und optisch? Der unver­än­dert nur drei­tü­rig offe­rier­te Cor­sa OPC ver­liert dem­nächst sei­ne mar­kan­ten Außen­spie­gel­fü­ße. Zum ers­ten Mal offi­zi­ell gezeigt wird der Kraft-Opel höchst­wahr­schein­lich im März 2015 auf dem Auto­mo­bil­sa­lon in Genf.