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Schlagwort: Hyundai

So viel kostet der neue Kleinstwagen Opel „Karl“

M93/ Wiki­pe­dia

Bei der Ver­öf­fent­li­chung von Opels kleins­tem Modell sorg­ten zwei Din­ge für Furo­re: Einer­seits der unge­wöhn­li­che Name Karl. Ande­rer­seits das Ver­spre­chen, der Karl wer­de bei unter 10 000 Euro begin­nen. Jetzt rückt die Mar­ke mit dem Preis in der Grund­aus­stat­tung des im Juni 2015 star­ten­den Stadt­flit­zers her­aus.

 

Technische Fakten zum Opel Karl

 

Doch gucken wir zunächst auf ande­re Fak­ten. Der Opel Karl wird den Agi­la ablö­sen. Gegen­über die­sem ist der Karl um sechs Zen­ti­me­ter ver­kürzt (3,68 Meter) und um elf Zen­ti­me­ter nied­ri­ger (1,48 Meter). Jedoch gibt es mit 2,38 Meter gut zwei Zen­ti­me­ter zusätz­li­chen Rad­stand, um ähn­li­che Raum­ver­hält­nis­se zu bewir­ken. Der fort­wäh­rend fünf­tü­ri­ge Karl wiegt 939 Kilo­gramm, bei voll­stän­di­ger Bela­dung pas­sen 940 Liter Gepäck ins Heck. Aber erst in der Topaus­stat­tung ist eine 60:40 umklap­pen­de Rück­bank stan­dard­mä­ßig.

 

Motorisierung des kleinen Opels

 

Ein­zi­ger Motor ist der Ein­li­ter-Ben­zi­ner mit drei Zylin­dern und 55 kW. Die­ses Saug­ag­gre­gat ist ein Able­ger der Tur­bo-Maschi­nen mit 66 und 84 kW aus dem Adam und dem Cor­sa. Beim Karl wird die Leis­tung über ein Fünf­gang-Schalt­ge­trie­be über­mit­telt. Wahl­wei­se ist für 250 Euro Auf­preis ein Eco-Paket mit aero­dy­na­misch opti­mier­ter Front­spoi­ler­lip­pe und Dach­spoi­ler ver­füg­bar. Inklu­si­ve sind auch roll­wi­der­stands­ar­me Rei­fen. Alles in allem soll damit der Ver­brauch auf 4,3 Liter redu­ziert wer­den.

 

unterschiedliche Ausstattungslinien

 

Drei Aus­stat­tun­gen ste­hen für die Freun­de von Karl zur Wahl: Selec­tion, Edi­ti­on und die teu­ers­te mit Namen Exclu­siv.

Der Karl Selec­tion beginnt bei 9 500 Euro, jedoch ohne Kli­ma­an­la­ge. Im Paket mit einem Radio sind hier­für 850 Euro fäl­lig.

Stan­dard­mä­ßig hat der Selec­tion eine Berg­an­fahr­hil­fe mit an Bord.

In der Edi­ti­on-Ver­si­on sind ein leicht­gän­gi­ger City-Modus für die Ser­vo­len­kung und ein Tem­po­mat mit Geschwin­dig­keits­war­ner im Preis mit ent­hal­ten.

Noch mehr Luxus ver­schafft der „Exklu­siv“. Hier erhält der Kun­de ab Werk ein Radio mit sechs Laut­spre­chern, USB-Ste­cker und Blue­tooth-Ein­rich­tung und das soge­nann­te Funk­ti­ons-Paket. Es setzt sich aus einem Spur-Assis­ten­ten und Nebel­schein­wer­fer mit Abbie­ge­licht zusam­men.

Grund­sätz­lich hal­ten sich die Auf­prei­se für Extras in Gren­zen: Für 250 Euro erhält man Park­piep­ser hin­ten, mit 395 Euro schlägt die Kom­bi­na­ti­on aus Sitz- und Lenk­rad­hei­zung zu Buche. Wie ein Opel-Spre­cher auf Nach­fra­ge erklär­te, wird es für den Karl Selec­tion nur eine begrenz­te Aus­wahl an Optio­nen geben, für den Edi­ti­on ist dage­gen fast alles ver­füg­bar.

 

Opel Karl im Konkurrenzvergleich

 

Wie steht es um die Kon­kur­renz? Zunächst: Sämt­li­che Basis­mo­del­le in der Karl-Klas­se haben kei­ne Kli­ma­an­la­ge. Umso hef­ti­ger sind die 11 855 Euro für einen VW Up mit fünf Türen und 55 kW. 9 690 Euro möch­te Suzu­ki für den neu­en Cele­rio mit 50 kW, 0,7 kW weni­ger hat der Hyun­dai i10. Er fängt bei 9 950 Euro an. Etwas kraft­lo­ser als der Opel Karl ist auch der 50 kW star­ke Fiat Pan­da. Er kos­tet mit 9 490 Euro nahe­zu gleich viel, wird aber oft als noch bil­li­ge­res Son­der­mo­dell mit Kli­ma­an­la­ge offe­riert.


Der Hyundai i10 Sport: Limitiertes Sondermodell für die Stadt

nerthuz/ foto­lia

Spor­ti­ves Out­fit in kom­pak­tem For­mat: Der i10 ist das kleins­te Ent­wurf aus der i-Rei­he des korea­ni­schen Her­stel­lers Hyun­dai. Nun soll das Son­der­mo­dell i10 Sport den Klein­wa­gen von sei­ner indi­vi­du­el­len und dyna­mi­schen Sei­te prä­sen­tie­ren.

Neu hin­zu­ge­kom­me­ne Anbau­tei­le und Desi­gnele­men­te unter­schei­den den Sport von einem Seri­en-i10. So kommt das Son­der­mo­dell mit einer über Dach und Motor­hau­be lau­fen­den Sport-Bekle­bung, einer neu­en Front­schür­ze und Sei­ten­schwel­lern daher. Laut Hyun­dai schaf­fen der Dif­fu­sor und der Spoi­ler am Heck einen dyna­mi­schen Auf­tritt. Ob es bei dem Auf­tritt bleibt oder sie wirk­lich den Abtrieb des Fahr­zeugs ver­bes­sern, ist unge­wiss. Der sport­li­chen Fahr­dy­na­mik kommt aber defi­ni­tiv die um 20 Mil­li­me­ter tie­fer geleg­te Karos­se­rie zugu­te. Der Sport rollt auf schwar­zen 17-Zoll-Leicht­me­tall­fel­gen.

Der auf Grund­la­ge der Linie Trend auf­bau­en­de City-Flit­zer setzt auch im Inte­ri­eur sport­li­che Akzen­te. Dazu kommt aller­hand seri­en­mä­ßi­ger Kom­fort. Nebel­schein­wer­fer mit LED-Tag­fahr­licht, eine Kli­ma­an­la­ge sowie ein beheiz­ba­res Lenk­rad sind mit dabei. Enter­tain­ment gewähr­leis­tet ein Audio­sys­tem, wel­ches mit allen gebräuch­li­chen Medi­en zurecht­kommt und per Fern­be­die­nung bedien­bar ist. Wem das nicht genügt, der kann optio­nal auf ein Radio-Navi­ga­ti­ons­sys­tem zurück­grei­fen.

Im Hyun­dai i10 Sport ver­baut ist ein 1,2-Liter-Ottomotor mit 87-PS. Der Vier­zy­lin­der wur­de schon für die neue Modell­ge­nera­ti­on des i10 opti­miert und soll nach Aus­sa­ge von Hyun­dai mit einem Ver­brauch von 4,9 Liter auf 100 Kilo­me­ter aus­kom­men.

Auf 300 Exem­pla­re ist der sport­li­che Zwerg begrenzt und mit einem Start­preis von 14 900 Euro um ansehn­li­che 5 000 Euro bil­li­ger als ein gleich­sam auf­ge­stell­ter Opel Adam aus Rüs­sels­heim.