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Schlagwort: Lada

Jubiläumsmodelle dank 35 Jahre Mercedes G-Klasse

pgottschalk/ Fotolia

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Es gibt nur eine Hand­voll Auto­le­gen­den, die optisch nahezu unver­än­dert über einen Zeit­raum von drei Jahr­zehn­ten und mehr gebaut wur­den. Bei­spiels­weise der VW Käfer, der Lada Niva, der Land Rover Defen­der, und die Mer­ce­des G-Klasse. Diese fei­ert jetzt ihren 35. Geburtstag.

Die Ent­wick­lung des Mercedes-Geländewagens star­tete 1972 mit einer Koope­ra­tion zwi­schen Daimler-Benz und Steyr-Daimler-Puch in Graz. Im Las­ten­heft der Inge­nieure stand nicht nur die Gelän­de­gän­gig­keit im Fokus, son­dern auch, dass die Karos­se­rie welt­weit unkom­pli­ziert repa­riert wer­den kann. Auf diese Weise erhielt das G-Modell seine schnör­kel­lose, kan­tige Form.

Im Jahr 1979 wurde er dann ver­öf­fent­licht. Anfangs gab es vier Moto­ri­sie­run­gen vom 240 GD mit 52 kW bis zum 280 GE mit 136 kW. Gelie­fert wur­den nicht nur ein „Sta­tion Wagon“ mit kur­zem und lan­gem Rad­stand, son­dern auch ein Cabrio. Etwas spä­ter wur­den auch noch ein Kas­ten­wa­gen sowie ein Pick-up auf­ge­legt, beide konn­ten sich aber nicht durch­set­zen. Das konnte man von den ande­ren Aus­füh­run­gen nicht behaup­ten: Schon bald offen­barte sich, dass es kaum Hin­der­nisse gab, vor denen der Mer­ce­des wei­chen musste. Eine Gelän­de­un­ter­set­zung und zuschalt­bare Dif­fe­ren­zi­al­sper­ren für Vorder- und Hin­ter­achse hal­fen bei der Fahrt.

Im Lauf der Jahre wurde der Gelän­de­wa­gen andau­ernd ver­bes­sert und die Bau­reihe gesplit­tet: Nun gibt es Nutz­fahr­zeuge für Behör­den, das Mili­tär und Kom­mu­nen, sowie „zivile“ Modelle mit PKW-Innenraum und etli­chem Luxus. Dabei ist der Anschaf­fungs­preis nicht gerade gesun­ken. Das bil­ligste G-Modell ist gegen­wär­tig ein G 350 Blue­Tec mit 155 kW für bereits ganze 87 066 Euro. Das obere Ende setzt der G 65 AMG, des­sen Zwölf­zy­lin­der­mo­tor gewal­tige 450 kW und 1 000 New­ton­me­ter Dreh­mo­ment her­bei­schafft. Um ihn zu besit­zen, muss man 268 345 Euro investieren.

Ein Ende wird oft pro­phe­zeit, jedoch abseh­bar ist es nicht. Die Ver­träge mit Magna-Steyr in Graz, wo die G-Klasse fabri­ziert wird, lau­fen bis 2020. Zum Jubi­läum gibt es nun ein Son­der­mo­dell mit dem Namen „Edi­tion 35″. Es ist als G 350 Blue­Tec und als G 500 order­bar. Erkennt­lich wird die Editions-Auflage durch schwarz glän­zen­den 18-Zöllern und einer auf­fäl­li­gen Zwei­far­b­la­ckie­rung in Weiß und Schwarz. Wer es dis­kre­ter mag, kann die Karos­se­rie auch voll­stän­dig in Schwarz bestel­len. Ab Werk dabei ist das Sport-Paket, wel­ches unter ande­rem mit AMG-Kotflügelverbreiterung und beim G 500 mit Sport­aus­puff auf­war­tet. Dazu zäh­len auch Chrom­ein­la­gen im Küh­ler­grill, Chrom­rah­men um die Sitz­ver­stell­schal­ter sowie um die Lautsprecher.

Für das Inte­ri­eur kann aus zwei Leder­aus­stat­tun­gen aus­ge­wählt wer­den, eben­falls ent­we­der zwei­far­big oder ein­far­big. Beide Male kon­tras­tie­ren rote Zier­nähte. Für die Optik sorgt eine bele­derte Instru­men­ten­ta­fel, ein AMG-Lenkrad, schwar­zer Kla­vier­lack und ein dunk­ler Innen­him­mel. Der spe­zi­elle G 350 Blue­Tec kos­tet 101 031 Euro, der G 500 in der Edi­tion 35 ist ab 112 812 Euro erhältlich.

Und es gibt noch eine beson­dere G-Klasse zum Jubi­läum. Das Uni­kat nennt sich „Otto“ und ist jener 300 GD, mit dem Gun­ther Hol­torf und seine mitt­ler­weile ver­stor­bene Frau Chris­tine im Jahr 1988 zu einer Welt­reise auf­bra­chen. Das Ziel war es, nach Mög­lich­keit alle Län­der die­ser Erde zu besu­chen. Knapp 26 Jahre, rund 900 000 Kilo­me­ter und 215 bereiste Län­der spä­ter brachte Gun­ther Hol­torf den G zurück in die schwä­bi­sche Hei­mat. Das Mara­thon­mo­bil bekommt einen Platz im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart-Untertürkheim, wo es ab dem 21. Okto­ber 2014 aus­ge­stellt wird. Als Welt­re­kord­ler wird „Otto“ ebenso bei Guin­ness World Records verewigt.

Bevor „Otto“ sei­nen end­gül­ti­gen Platz im Mercedes-Benz Museum bekommt, wird er ab Ende Februar 2015 erneut für zwei Jahre auf Rei­sen geschickt, und zwar durch die Mercedes-Benz Cen­ter und Nie­der­las­sun­gen in Deutsch­land und Europa. Eine spe­zi­ell für das Fahr­zeug kon­zi­pierte Wan­der­aus­stel­lung beglei­tet „Otto“ und erzählt von sei­nen inter­es­san­tes­ten Stationen. 


Jetzt kommt Opel Karl, ein fünftüriger Kleinstwagen

M93/ Wikipedia

M93/ Wiki­pe­dia

Nach dem Adam bringt Opel jetzt den Karl. Der für ein Auto­mo­dell befremd­li­che Name ist eine Hom­mage an Carl Opel, einen der fünf Söhne von Adam Opel. Der Karl wird das neue Ein­stiegs­mo­dell der Marke und ab Som­mer erhält­lich sein.

Opel erklärt seine Namens­fin­dung etwas selt­sam: Der Adam soll ja nach Sicht des Unter­neh­mens eng­lisch „Äddäm“ aus­ge­spro­chen wer­den, da er mit Unter­neh­mens­grün­der Adam Opel nichts zu tun habe. Jetzt jedoch muss plötz­lich Adam Opels Sohn Carl her­hal­ten, um die neu­er­li­che Namens­fin­dung zu erklä­ren. In Groß­bri­tan­nien wird der Wagen jedoch unter dem Label der Schwes­ter­marke Vaux­hall als „Viva“ gehan­delt.

Mit 3,68 Meter ist der Karl zwei Zen­ti­me­ter weni­ger lang als der Adam. Und trotz­dem soll der dann kleinste Rüs­sels­hei­mer fünf Türen haben und fünf Pas­sa­gie­ren Platz bie­ten. Dass der stets drei­tü­rige Adam als Platt­form­spen­der her­hal­ten muss, ist mög­lich, wird aber vom Her­stel­ler weder bestä­tigt noch demen­tiert. Mehr Infor­ma­tio­nen zum Karl wird es erst zu einem spä­te­ren Zeit­punkt geben. Das Auto könnte auf dem Gen­fer Auto­sa­lon im Früh­jahr 2015 prä­sen­tiert wer­den. Genau wie über den Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min lässt sich auch über den Preis nur spe­ku­lie­ren. Der güns­tige Adam kos­tet aktu­ell 11 750 Euro. Da Opel den Karl aber dar­un­ter posi­tio­nie­ren möchte, dürfte er durch­aus weni­ger als 10 000 Euro kos­ten und Billig-Marken wie Dacia oder Lada Käu­fer abspens­tig machen.

Mit dem Karl ver­grö­ßert sich Opels Ange­bot klei­ner Autos wei­ter. 2013 erschien der Lifestyle-Flitzer Adam und ver­kauft sich seit dem sehr gut. 


Datsun on-DO: 7 000-Euro-Pragmatiker für den russischen Markt

kichigin19 / fotolia

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Vin­cent Cobee, Fir­men­chef der Marke Dat­sun, ist sich sicher: „Der Dat­sun on-DO wird die künf­tige Wahl der rus­si­schen Kun­den wer­den, die ein neues, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges und moder­nes Auto von einer japa­ni­schen Marke kau­fen wol­len.“ Ob die vier­tü­rige Limou­sine wirk­lich einen neuen Kun­den­stamm für sich ein­heim­sen kann und den Klas­sen­ka­me­ra­den um Lada Granta oder ZAZ Chance Parole bie­ten kann? Dies wird sich nach dem rus­si­schen Ver­kaufs­start des on-DO im Spät­som­mer 2014 offenbaren.

Die Japa­ner haben eine lange auto­mo­bile Geschichte. Dat­sun wurde schon 1914 als DAT-Go (oder DAT-Car) gegrün­det. „Dat“ bedeu­tet im Japa­ni­schen so viel wie „blitz­schnell“. Gleich­zei­tig sind „D“, „A“ und „T“ die Anfangs­buch­sta­ben der Namen der Spon­so­ren aus der Zeit, näm­lich Den, Aoy­ama und Takeu­chi. Nach der Über­nahme durch Nis­san 1933 änderte der neue Kon­zern den Namen zu „son of DAT“ (Sohn von DAT) – oder kurz: Dat­son. Spä­ter wurde dann dar­aus das heu­tige Datsun.

100 Jahre nach der Fir­men­grün­dung wagt sich der japa­ni­sche Her­stel­ler nun nicht nur zurück auf den all­ge­mei­nen, son­dern auch auf den rus­si­schen Fahr­zeug­markt. Eines der kom­men­den Ziele: Die bis­he­ri­gen Mar­ken­gren­zen neu aus­zu­rich­ten. Die Nissan-Mutter deckt mit Nis­san, Infi­niti und dem­nächst auch Dat­sun bald sämt­li­che Fahr­zeug­klas­sen in Russ­land ab und will mit dem Neu­zu­gang die Modell­pa­lette nach unten ergän­zen. Autos zum Discount-Preis erle­ben gegen­wär­tig einen wah­ren Höhen­flug. Ins­be­son­dere die Märkte der Schwel­len­län­der Indo­ne­sien, Indien oder eben auch Russ­land, sind die Rekord­hal­ter in den Ver­kaufs­sta­tis­ti­ken der Bil­lig­mar­ken. Bei­spiels­weise ist Dacia unter dem Lada-Lable in Russ­land sehr erfolg­reich. Aus dem güns­ti­gen Renault-Ableger wurde inter­na­tio­nal eines der Haupt­stand­beine der Fran­zo­sen. Der echte Russe, der Lada Granta, führt die Zulas­sungs­sta­tis­tik an und kos­tet dort gerade nur rund 6 000 Euro. Ein ukrai­ni­scher ZAZ Chance beginnt schon bei Prei­sen um die 5 000 Euro und der Ver­kaufs­schla­ger Lada (Dacia) Lar­gus ist ab circa 8 000 Euro erhält­lich. Der Dat­sun on-DO soll sich mit einem Ein­stiegs­preis von nur etwa 7 000 Euro in diese Riege einreihen.

Aber was macht einen gutes rus­si­sches Auto noch aus, außer sei­nem Kampf­preis? Der on-DO ist wie seine Kon­kur­ren­ten ein ech­ter Prag­ma­ti­ker: Vier Türen, fünf Sitze, ein Kof­fer­raum mit einem Lade­vo­lu­men von 530 Liter und dazu ein 1,6-Liter-Benziner mit 62,52 Watt, mehr nicht. Selbst­ver­ständ­lich gibt es auch Son­der­aus­stat­tun­gen wie elek­tri­sche Fens­ter­he­ber, eine Sitz­hei­zung, einen On-Board-Computer, eine Kli­ma­an­lage oder eine Bluetooth-Schnittstelle. Wie oft es diese Optio­nen jedoch wirk­lich in einen Datsun-Neuwagen schaf­fen wer­den, ist unge­wiss. Drei unter­schied­li­che Aus­stat­tungs­li­nien sind jeden­falls ver­füg­bar. Sie hei­ßen „Access“ (Ein­stieg), „Trust“ (Ver­trauen) und „Dream“ (Traum), oder nur die Anfangs­buch­sta­ben: DAT.

Auch der Name des Fahr­zeugs selbst kommt nicht ohne Bedeu­tungs­ebe­nen aus. Das Wort „Do“ heißt im Japa­ni­schen so viel wie Bewe­gung oder Weg. „On“ steht für „er“ und soll laut Dat­sun die Männ­lich­keit, Stärke und Sport­lich­keit des Wagens her­vor­he­ben. Bei einem 85-PS-Pragmatiker even­tu­ell etwas dane­ben­ge­grif­fen, aber so soll sich der äußerst mas­ku­line, starke und sport­li­che Mann Russ­lands in Zukunft mit einem Dat­sun on-DO fortbewegen. 


AMI lockt mit mehr Ausstellern – Rolls-Royce, Seat und Volvo erstmals dabei

pincasso/fotolia

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„Mein Leip­zig lob’ ich mir! Es ist ein klein Paris…“ schrieb Goe­the in „Faust“. Heute gilt das wohl noch immer: Ver­gleicht man die Leip­zi­ger Auto­messe AMI mit dem Pari­ser Auto­sa­lon, so könnte die säch­si­sche Messe dem „Salon“ defi­ni­tiv Kon­kur­renz machen. Beide Mes­sen fin­den im Jahre 2012 statt, die AMI vom 2. bis zum 10. Juni, der Pari­ser Salon vom 29. Sep­tem­ber bis zum 14. Oktober.

Die Auto­mo­bil Inter­na­tio­nal, kurz AMI, will seit 2010 nur noch alle zwei Jahre Auto­in­ter­es­sierte in die säch­si­sche Metro­pole zie­hen. Ebenso der zeit­li­che Abstand zum jähr­li­chen Gen­fer Auto­sa­lon im März hat sich jetzt ver­grö­ßert, indem die AMI nun erst Anfang Juni ihre Pfor­ten öff­net. Das schafft im Jahr 2012 einen ers­ten Erfolg: Aus 20 Län­dern stam­men die Aus­stel­ler, dar­un­ter sind zum ers­ten Mal die bri­ti­sche Luxus­marke Rolls-Royce und der US-amerikanische Elektro-Limousinenhersteller Fis­ker. Laut Mes­se­lei­tung sind außer­dem in die­sem Jahr zwölf Mar­ken dabei, die 2010 nicht ver­tre­ten war. Dazu zäh­len Jaguar, Lada, Lexus, Nis­san, Seat, Ssan­gYong, Suzuki und Volvo.

Ein Spe­cial der AMI ist das Mitmach-Angebot: So kön­nen die Gäste neue Autos auf der Straße Probe fah­ren, in die­sem Jahr gehö­ren dazu auch Elek­tro­fahr­zeuge. Zum Rah­men­pro­gramm zäh­len die Son­der­schauen „Ver­nunft. Design. Inno­va­tion. Kom­pe­tenz – 60 Jahre Kraft­fahr­zeuge der inter­na­tio­na­len Her­stel­ler“ sowie „AutoBe­rufe – Mach dei­nen Weg“ in der Glas­halle. Im Frei­ge­lände sind etli­che Aktio­nen zum Mit­ma­chen und Erle­ben geplant, zum Bei­spiel ein Off-Road-Parcour, die Land-Rover-Experience-Tour, der Honda-Racing-Slalom oder der Hyun­dai-Lego-Fahrschulparcours für Kin­der. Für Freunde des Fuß­balls gibt es ab dem 8. Juni ein Public View­ing der ers­ten Spiele von der Fußball-EM.

Par­al­lel zur AMI fin­den vom 2. bis zum 6. Juni die AMITEC, eine Messe für Fahr­zeug­teile, Werk­statt und Ser­vice, sowie die AMICOM, eine Bran­chen­messe für mobile Unter­hal­tung, Kom­mu­ni­ka­tion und Navi­ga­tion statt. Die Mes­sen sind in den genann­ten Zeit­räu­men je von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Ein­tritts­kar­ten, die für alle drei Mes­sen gel­ten, kön­nen schon jetzt im Online-Ticketshop auf www.ami-leipzig.de erwor­ben wer­den. Dort gibt es die Tages­karte für elf Euro, die Dau­er­karte 20 Euro, beide Kar­ten beinhal­ten jedoch keine Frei­fahrt mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln zur Messe. Im Vor­ver­kauf und an den Tages­kas­sen ist die Tages­karte mit Frei­fahrt für elf Euro, mit Ermä­ßi­gung und Fahr­schein für 7,50 Euro zu bekom­men. Kin­der von sie­ben bis zwölf Jah­ren ent­rich­ten fünf Euro. Die Familien-Tageskarte (mit Kind) gibt es pro Per­son für 7,50 Euro und wer nach 14 Uhr erscheint, muss gerade noch sie­ben Euro hin­le­gen. Eine Dau­er­karte ist für 22,50 Euro erhältlich. 


Das Ranking der Automarken 2010 im Vergleich

Ins­ge­samt wur­den 2010 etwa 23 Pro­zent weni­ger Neu­wa­gen zuge­las­sen, die Fol­gen der Abwrack­prä­mie sind noch deut­lich spür­bar. Ledig­lich im Dezem­ber wur­den wie­der mehr Autos gekauft als im Vor­jah­res­mo­nat und damit 6,9 Pro­zent mehr als im Dezem­ber 2009. 2009 war ein Jahr der Super­la­tive für den deut­schen Auto­markt, es wur­den dank Abwrack­prä­mie 3,8 Neu­zu­las­sun­gen gemel­det. Im Ver­gleich zum abwrack­prä­mi­en­freien Jahr 2008 steht 2010 den­noch gut da, wes­halb man opti­mis­tisch ins neue Jahr bli­cken kann. Eine ste­tige und sta­bile Erho­lung des Mark­tes soll posi­tiv stim­men, man rech­net mit 3,1 Mil­lio­nen Neu­zu­las­sun­gen und mehr.

Der Anteil von deut­schen Kon­zern­mar­ken hat sich von 66 auf 70 Pro­zent ver­grö­ßert, so der VDA 2010. Um 11 Pro­zent­punkte stieg der Anteil von neu zuge­las­se­nen PKW mit Die­sel­an­trieb auf stolze 42 Pro­zent, vier von sol­chen Diesel-Autos stam­men von Pro­du­zen­ten aus Deutsch­land. Auch der Export boomt wie­der. Die Auf­träge stie­gen im Dezem­ber um 14 Pro­zent an, im Gesamt­jahr um ein Fünf­tel. Ins­ge­samt wur­den etwa ein Vier­tel Autos mehr ver­kauft, was etwa 4,2 Mil­lio­nen PKW ent­spricht. 2011 wer­den, so der VDA, etwa 4,4 Mil­lio­nen Autos ver­kauft wer­den. Man geht für 2011 von einem neuen Rekord­jahr für den Export aus.

Die ein­zel­nen Auto­mar­ken erfreuen sich unter­schied­li­cher Beliebt­heit und ste­hen anteils­mä­ßig unter­schied­lich da. Lan­cia ver­zeich­nete ein Minus von 28,1 Pro­zent im Ver­gleich zum Januar bis Dezem­ber 2009 und hatte damit 2010 einen Markt­an­teil von 0,1 Prozent.

Es wur­den ins­ge­samt 1 463 Lan­cias zuge­las­sen und Lan­cia geht damit an letzte Stelle auf Platz 32.

Platz 31 belegt Lada mit einem Markt­an­teil von 0,1 Pro­zent im Jahr 2010 sowie 2 388 Neu­zu­las­sun­gen. Er erhält damit ein Minus von 48,3 Pro­zent zum Vorjahr.

Auf Platz 30 liegt Jaguar mit 3 166 Neu­zu­las­sun­gen und einem Plus von 8,8 Pro­zent, sein Markt­an­teil betrug 0,1 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 29 mit 5 317 Neu­zu­las­sun­gen erhält Dai­hatsu. Der Markt­an­teil die­ser Marke betrug 2010 0,2 Pro­zent und erhält damit ein Minus von 49,8 Prozent.

Platz 28 geht an Chrys­ler sowie Jeep und Dodge mit einem Minus von 17,4 Pro­zent und einem Anteil von 0,2 Pro­zent am Markt im Jahr 2010. Es wur­den 6 363 Neu­zu­las­sun­gen verbucht.

Auf Platz 27 liegt Land Rover mit 6 580 Neu­zu­las­sun­gen und einem Plus von 30,6 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 0,2 Prozent.

Platz 26 belegt Sub­aru mit 7 763 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 15,7 Pro­zent – Markt­an­teil ist 03 Prozent.

Platz 25 geht an Alfa Romeo mit 8 621 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 28,1 Pro­zent, damit ein Markt­an­teil von 0,3 Pro­zent im ver­gan­ge­nen Jahr.

Platz 24 belegt Por­sche mit 16 257 Neu­zu­las­sun­gen sowie einem Markt­an­teil von 0,6 Pro­zent und erhält ein Plus von 6,0 Prozent.

Platz 23 belegt Che­v­ro­let mit 24 483 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 21,7 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 0,8 Prozent.

Platz 22 belegt Mitsu­bi­shi mit 24 873 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 18,2 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 0,9 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 21 belegt Volvo mit 25 795 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 1,0 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 0,9 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 20 sicherte sich Smart mit 29 069 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 14,5 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 1,0 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 19 ging an Honda mit 30 432 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 32,6 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 1,0 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 18 belegte Suzuki mit 32 549 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 45,0 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 1,1 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 17 belegte Kia mit 36 624 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 33,9 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 1,3 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 16 belegte Mazda mit 46 210 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 23,0 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 1,6 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 15 ging an Seat mit 50 449 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 27,3 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 1,7 Pro­zent im letz­ten Jahr.

Platz 14 belegte Nis­san inkl. Infi­niti mit 61 375 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 7,7 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 2,1 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 13 ging an Citroën mit 68 436 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 32,5 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 2,3 Pro­zent im letz­ten Jahr.

Platz 12 belegte Hyun­dai mit 74 287 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 18,7 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 2,5 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 11 erzielte Fiat mit 78 190 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 52,3 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 2,7 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 10 erreichte Toyota inkl. Lexus mit 78 708 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 43,2 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 2,7 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 9 erzielte Peu­geot mit 84 242 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 35,3 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 2,9 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 8 ging an Skoda mit 132 150 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 30,7 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 4,5 Pro­zent im letz­ten Jahr.

Platz 7 erreichte Renault inkl. Dacia mit 153 555 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 32,0 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 5,3 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 6 erzielte Ford mit 198 156 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 31,8 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 6,8 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 5 ging an Audi mit 226 872 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 3,4 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 7,8 Pro­zent im letz­ten Jahr.

Platz 4 erreichte Opel mit 233 498 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 31,0 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 8,0 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 3 erzielte BMW inkl. Mini mit 266 729 Neu­zu­las­sun­gen und einem Plus von 3,4 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 9,1 Pro­zent im Jahr 2010.

Platz 2 ging an Mer­ce­des mit 281 240 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 0,5 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 9,6 Pro­zent im letz­ten Jahr.

Platz 1 als Spit­zen­rei­ter erreichte VW mit 613 808 Neu­zu­las­sun­gen und einem Minus von 23,8 Pro­zent sowie einem Markt­an­teil von 21,0 Pro­zent im Jahr 2010.