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Schlagwort: Mercedes SLK

Neuheiten: Aus dem SLK wird SLC

So sieht er aus, der neue Roads­ter als Nach­fol­ger des SLK, den Mer­ce­des auf der North Ame­ri­can Inter­na­tio­nal Auto Show (NAIAS) in Detroit (11.-24.1.2016) prä­sen­tie­ren wird.  Im Rah­men der Nomen­kla­tur heißt das neue Modell nun SLC. Neu sind jetzt sowohl das sport­li­che Top­mo­dell Mer­ce­des-AMG SLC 43 als auch die Ein­stiegs­va­ri­an­te SLC 180. Optisch beson­ders auf­fal­lend sind der seri­en­mä­ßi­ge Dia­mant­grill und das LED Intel­li­gent Light Sys­tem (Son­der­aus­stat­tung). Der SLC wird ab Mit­te Janu­ar 2016 bestell­bar sein, dann wer­den auch die Prei­se bekannt gege­ben. Die Markt­ein­füh­rung ist für März vor­ge­se­hen. Das von Mer­ce­des über­ar­bei­te­te Modell­pro­gramm sieht fol­gen­der­ma­ßen aus: Ein­stiegs­va­ri­an­te ist der SLC 180 mit 115 kW / 156 PS. Er kommt beim NEFZ-Ver­brauch auf 5,6 Liter je 100 Kilo­me­ter. Der CO2-Aus­stoß beträgt ent­spre­chend 127 Gramm pro Kilo­me­ter. Dar­über sind der SLC 200 mit 135 kW / 184 PS und der SLC 300 mit 180 kW / 245 PS posi­tio­niert, die bei­de einen Vier-Zylin­der-Motor besit­zen. Wei­ter­hin ist auch das Die­sel­ag­gre­gat 250d mit 150 kW / 204 PS ver­füg­bar.


1.8 TFSI mit 132 kW für den Audi TT als Basisversion

Sascha Bur­kard / foto­lia

Bis­lang gab es die neue Gene­ra­ti­on des Audi TT mit drei unter­schied­li­chen Moto­ren: einem 169 kW star­ken 2.0 TFSI und einem 2.0 TDI mit 135 kW sowie als TTS mit 228 kW. Wie beim Vor­läu­fer kommt nun erneut ein 1.8 TFSI hin­zu. Er leis­tet nun aber 132 statt 117 kW.

Ab Juli 2015 sind Cou­pé und Roads­ter mit der neu­en Ein­stiegs­mo­to­ri­sie­rung ver­füg­bar. Der Grund­preis redu­ziert dadurch von 35 000 auf 32 100 Euro beim Cou­pé und von 37 900 auf 34 500 Euro beim Roads­ter. Nun ist der geschlos­se­ne Audi wie­der güns­ti­ger als die Metall-Klapp­dach-Cabri­os der Pre­mi­um-Kon­kur­renz: Der BMW Z4 ist ab 34 250 Euro erhält­lich, dann ist ein 114-kW-Ben­zi­ner an Bord. Der Mer­ce­des SLK ist ab 39 657 Euro zu bekom­men und besitzt in der Basis­va­ri­an­te einen 135-kW-Ben­zi­ner. Deut­lich preis­wer­ter ist der klas­si­sche Stoff­dach-Roads­ter Maz­da MX-5, der im Juni zu Prei­sen ab 22 990 Euro auf den Markt erscheint.

Der 1,8-Liter-Turbobenziner gibt im Bereich von 1 250 bis 5 000 Umdre­hun­gen pro Minu­te ein maxi­ma­les Dreh­mo­ment von 250 New­ton­me­ter ab. Im Teil­last­be­reich ver­voll­stän­digt eine zusätz­li­che Saug­rohr­ein­sprit­zung die Direkt­ein­sprit­zung – das redu­ziert die Emis­sio­nen. Das „Audi val­ve­lift sys­tem“ vari­iert den Hub der Aus­lass­ven­ti­le und ver­bes­sert dadurch das Ansprech­ver­hal­ten. Das Cou­pé beschleu­nigt mit der Sechs­gang-Schal­tung in 6,9 Sekun­den auf 100 km/h, mit dem Sechs­gang-Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be dau­ert es eine Zehn­tel­se­kun­de mehr. Die Maxi­mal­ge­schwin­dig­keit liegt bei 241 km/h, der Norm­ver­brauch bei 5,7 Liter. Der Roads­ter ist jeweils gering­fü­gig lang­sa­mer und weni­ger spar­sam.


TÜV-Mängelreport 2015: Weniger Mängel und Deutsche ganz vorn

Indus­trie­blick / Foto­lia

Zum ers­ten Mal seit Jah­ren haben Autos wie­der weni­ger Män­gel, wenn sie beim TÜV vor­ge­führt wer­den: Die Män­gel­quo­te redu­zier­te sich. Das ist geht aus dem TÜV-Report 2015 her­vor. Für die Exper­ten offen­bart dies, dass die Neu­fahr­zeu­ge eine höhe­re Qua­li­tät auf­wei­sen und die Autos bes­ser gewar­tet wer­den.

Aus­gangs­punkt für den Män­gel­re­port sind ins­ge­samt 8,5 Mil­lio­nen Haupt­un­ter­su­chun­gen zwi­schen Juli 2013 und Juni 2014. Dabei ging die Quo­te der star­ken Män­gel um 1,4 Punk­te auf 23,5 Pro­zent zurück – und das, obwohl nun gründ­li­cher auf sicher­heits­re­le­van­te Feh­ler geprüft wird. Die häu­figs­ten Män­gel gibt es immer noch beim Licht. Knapp sie­ben Pro­zent der drei­jäh­ri­gen Wagen müs­sen daher erneut in die Werk­statt, bevor sie die TÜV-Pla­ket­te erhal­ten. Bei den Elf­jäh­ri­gen ist es sogar nahe­zu jedes drit­te Fahr­zeug. Aber auch bei der Beleuch­tung bes­sert sich die Lage, da die gegen­wär­ti­gen Lam­pen – bei­spiels­wei­se von Xenon-Schein­wer­fern – eine län­ge­re Lebens­dau­er bie­ten. Eben­so führt die anstei­gen­de Ver­brei­tung der On-Board-Dia­gno­se dazu, dass kaput­te Lam­pen recht­zei­tig bemerkt wer­den.

Die Män­gel­quo­ten wer­den vom TÜV auf die ein­zel­nen Fahr­zeug­mo­del­le und fünf unter­schied­li­che Alters­klas­sen her­un­ter­ge­bro­chen, sodass sich für Kauf­in­ter­es­sen­ten eine Zuver­läs­sig­keits­auf­stel­lung mit wenig pan­nen­an­fäl­li­gen „Män­gel­zwer­gen“ und häu­fig defek­ten „Män­gel­rie­sen“ ergibt. Ein Bilanz: Deut­sche Mar­ken sind bei der Qua­li­tät vor­ne und bele­gen bei den drei­jäh­ri­gen Fahr­zeu­gen die ers­ten zehn Plät­ze. Die wenigs­ten Män­gel hat der Mer­ce­des SLK Män­gel: 2,4 Pro­zent sind die gerings­te Feh­ler­quo­te, die je bei einem Fahr­zeug dia­gnos­ti­ziert wur­de. Für die hohe Qua­li­tät der neu­en Fahr­zeu­ge spricht, dass vie­le der Bes­ten mit hohen Kilo­me­ter­zah­len zu ihrer ers­ten Prü­fung vor­ge­fah­ren wer­den: der Audi A6 mit 62 000 Kilo­me­ter, der Audi Q5 mit 64 000 Kilo­me­ter und die C-Klas­se von Mer­ce­des mit 59 000 Kilo­me­ter Lauf­leis­tung. Am meis­ten mit Män­geln kommt die Dau­er­schluss­leuch­te Dacia Logan zum TÜV, der Alfa Romeo MiTo und der Fiat Pan­da sind nur gering­fü­gig bes­ser.

Bei den vier und fünf Jah­re alten Fahr­zeu­gen haben der Maz­da 3, der Por­sche 911 und der Toyo­ta IQ außer­or­dent­lich wenig Män­gel. Bei den Sechs- und Sie­ben­jäh­ri­gen liegt der Por­sche 911 ganz vor­ne, gefolgt vom Maz­da 2 und dem Volks­wa­gen Golf Plus. Der 911 liegt durch guter Pfle­ge auch bei den acht und neun Jah­re alten Karos­sen auf Platz eins, danach der Toyo­ta Corol­la Ver­so, der dann jedoch fast dop­pelt so vie­le Kilo­me­ter auf der Anzei­ge hat. Der Van hat auch nach neun Jah­ren noch eine nied­ri­ge­re Män­gel­quo­te als der Dacia Logan bei der ers­ten Haupt­un­ter­su­chung. Der häu­fig gelob­te 911 hat auch bei zehn- und elf­jäh­ri­gen Senio­ren die Nase vorn, gefolgt vom Sub­aru Fores­ter. In die­ser Alters­klas­se gibt es Über­ra­schen­des am Ende der Tabel­le: Hier liegt die M-Klas­se von Mer­ce­des (W163) – bei­na­he die Hälf­te muss in die Werk­statt. Gleich­sam schlecht sieht es bei Fiat Sti­lo, VW Sha­ran und Ford Gala­xy nach elf Jah­ren aus.

Die Män­gel­quo­ten der zehn bes­ten Fahr­zeug­ty­pen in den jewei­li­gen Alters­klas­sen:

 bis 3 Jah­rebis 5 Jah­re
TypQuo­teTypQuo­te
 1. Mer­ce­des Benz W172 SLK-Klas­se2,4 %1. Maz­da 35,4 %
 2. Audi A62,9 % 2. Por­sche 911 Car­re­ra6,4 %
 3. Mer­ce­des Benz GLK3,6 % 3. Toyo­ta IQ6,5 %
 4. Por­sche 911 Car­re­ra3,9 % 3. Toyo­ta Aven­sis6,5 %
 5. BMW Z44,0 % 3. VW Polo V6,5 %
 6. Mer­ce­des Benz W207 E-Klas­se Coupe/Cabrio4,5 % 6. Audi Q57,5 %
 7. Audi Q54,7 %7. Mer­ce­des Benz W212 E-Klas­se7,8 %
 8. Audi A3 S3 RS3 Cabrio­let4,9 %7. VW Golf Plus7,8 %
 8. Ford Focus III4,9 %8. Vol­vo XC608,1 %
 8. Mer­ce­des Benz W204 C-Klas­se4,9 %9. Mer­ce­des Benz GLK8,6 %

Wie gut ist ein gebrauchter SLK für 5 000 Euro wirklich?

Teu­re Autos berei­ten die größ­te Freu­de, wenn sie den Wert­ver­lust hin­ter sich haben. Genau wie bei die­sem SLK. Der Roads­ter ist nun ganz unten im Preis­tal ange­kom­men. Preis­wer­ter wird er nicht mehr. Ein sinn­vol­ler Kauf?

Ein­fach super, das Klapp­dach. Okay, das gab es bereits in den 30er-Jah­ren bei Peu­geot (402 Eclip­se). Aber wie der Mer­ce­des SLK inner­halb von 25 Sekun­den auf Knopf­druck die Blech­müt­ze zieht, das haben die schwä­bi­schen Inge­nieu­re schon vor­züg­lich aus­ge­tüf­telt. Der „SL kurz“ mit Vario­dach, intern R 170 beti­telt, erscheint 1996 als Zwei­li­ter-Vier­zy­lin­der (136 PS) oder auch als 230er Kom­pres­sor (193 PS). Der Kur­ze wird in Bre­men fabri­ziert, es sind Extra­schich­ten nötig: 1997 wer­den 55 000 Stück pro­du­ziert, 50 Pro­zent mehr als geplant. Anlass für die­sen Ansturm: Der SLK ist rela­tiv güns­tig. Ein Basis-200 beträgt 1999 60 000 Mark. Dafür gibt es zwar ledig­lich Stoff­sit­ze, aber den­noch Nobel-Image. Auch eine Schlupf­re­ge­lung kos­tet Zuschlag, beim 230 ist sie jedoch Serie.

Kein SLK rollt ohne Extras. Leder, Kli­ma, Metal­lic-Lack oder auch Sei­ten­air­bags boh­ren den Basis­preis im Schnitt um 15 000 Mark auf. Zum ers­ten Mal hat ein Daim­ler kein fünf­tes Rad. Im Früh­jahr 2000 erfolgt das Face­lift: jetzt mit Sechs­gang­ge­trie­be, Side­bags in Serie sowie ESP. Grund­la­ge ist der 200 Kom­pres­sor (163 PS), der 230er schafft nun 197 Pfer­de­stär­ken. Zwei Sechs­zy­lin­der mit 218 PS und ab 2001 der AMG (354 PS) bil­den das Leis­tungs­ma­xi­mum. Opti­sches Update: Blin­ker in den Außen­spie­geln, in Wagen­far­be lackier­te Schwel­ler und Schür­zen. Innen weicht Plas­tik einer edlen Alu Ver­klei­dung, ein neu­es Lenk­rad gibt es dazu. Der Tank wird auf 60 Liter erwei­tert – schließ­lich ver­braucht ein leis­tungs­star­ker SLK auch mal 20 Liter.

Tech­ni­sche Daten
MotorVier­zy­lin­der-Kom­pres­sor/­vorn längs
Ventile/Nockenwellen42
Hub­raum2295 ccm
Leis­tung193 PS bei 5300 U/min
Dreh­mo­ment280 Nm bei 2500 U/min
Höchst­ge­schwin­dig­keit227 km/h
0-100 km/h7,7 s
Getriebe/AntriebFünf­gang manuell/Hinterrad
Tankinhalt/Kraftstoffsorte53 l/Super
Länge/Breite/Höhe3995÷1715÷1270 mm
Kof­fer­raum­in­halt145–348 l
Leergewicht/Zuladung1313272 kg

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Mercedes C-Klasse Erlkönig fotografiert

And­rey Popov / foto­lia

Die C-Klas­se ist das am meis­ten ver­kauf­te Modell von Mer­ce­des. Nahe­zu 80 000 Autos der schwä­bi­schen Mit­tel­klas­se wur­den 2011 in Deutsch­land zuge­las­sen. Mit­un­ter aus­schlag­ge­bend für die guten Ver­kaufs­zah­len war sicher­lich auch das Face­lift im Jahr 2011. Nun gibt es zum ers­ten Mal Bil­der der neu­en C-Klas­se, die 2014 auf den Markt erscheint. Der Erl­kö­nig bei Test­fahr­ten abge­lich­tet.

Der ertapp­te Pro­to­typ ist an der Front recht gut gepols­tert. Das hat auch einen Sinn: Mer­ce­des wird das Gesicht der C-Klas­se dras­tisch über­ar­bei­ten und wahr­schein­lich an die Bau­rei­hen CLS und SLK mit einer stär­ker gepfeil­ten Front­par­tie anleh­nen. Ein Merk­mal dafür sind schma­le Schein­wer­fer und ein flach und breit geform­ter Küh­ler­grill. Bei dem foto­gra­fier­ten Erl­kö­nig sind die Flan­ken zwar noch glatt gestri­chen, der Mit­tel­klas­se-Wagen könn­te jedoch an den Sei­ten stär­ker geform­te Sicken und Kan­ten erhal­ten. Die neu­en Sei­ten­spie­gel erhal­ten eine run­de Form und sind immer noch im Drei­eck der A-Säu­le. Eben­so das Heck haben die Test­pi­lo­ten vor ihrer Aus­fahrt gründ­lich abge­klebt. Auf­fal­lend sind ein gut gepols­ter­ter Kof­fer­raum­de­ckel sowie run­de Heck­leuch­ten. Das Erl­kö­nig-Bild lässt dar­auf schlie­ßen, dass die C-Klas­se eine Abriss­kan­te bekommt. Bei den Heck­leuch­ten könn­te even­tu­ell eine moder­ne LED-Tech­nik in Erpro­bung sein.