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Schlagwort: Mini

Die bekanntesten Automarken mit ihren Beiträgen zur IAA 2015

Über 1 000 Aus­stel­ler aus 40 Län­dern zei­gen auf der IAA 2015 unter dem Mot­to „Mobi­li­tät ver­bin­det“, was sie zu bie­ten haben. Für das Publi­kum beginnt die Mes­se am 19. Sep­tem­ber. Wir haben die High­lights der bekann­tes­ten Auto­mar­ken für Sie zusam­men­ge­stellt.

Audi

Audi zeigt auf der IAA 2015 das Kon­zept e-tron quat­tro.

 

 

BMW

BMW kommt mit einer neu­en Art von Archi­tek­tur.

 

 

Volkswagen

In den sozia­len Medi­en hält sich VW noch bedeckt. So ant­wor­te­te Volks­wa­gen auf sei­ner Face­book­sei­te auf die Fra­ge nach den aus­ge­stell­ten Fahr­zeu­gen: „wel­che Fahr­zeu­ge auf der IAA aus­ge­stellt wer­den, kön­nen wir nicht sagen, da die­se Infor­ma­tio­nen nicht vor der IAA an die Öffent­lich­keit gehen“. Jedoch ist schon bekannt, dass unter ande­rem der neue VW Tigu­an vor­ge­stellt wird.

 

Im nächs­ten Jahr star­te­te die Pro­duk­ti­on des neu­en Craf­ter. Es ist wahr­schein­lich Zeit zu prä­sen­tie­ren? Pla­nen Sie etwas auf der IAA?

Posted by Jacek Dere­woń­ko on Mitt­woch, 19. August 2015

 

Volvo

Vol­vo hat als neue Mar­ke­ting­stra­te­gie bekannt gege­ben, weit­ge­hend Mes­sen zu strei­chen. Dar­un­ter auch die IAA 2015.

Porsche

Por­sche prä­sen­tiert ein Face­lift sei­nes 911.

 

 

Mercedes-Benz

Mer­ce­des schickt sei­nen neu­en C-Klas­se Cou­pé ins Ren­nen.

 

Das neue C-Cou­pé erobert die Sinne.Lange Motor­hau­be, mus­ku­lö­ses Heck - las­sen Sie sich verführen!Ab dem 19.09.2015 auf…

Posted by Mer­ce­des-Benz Deutsch­land on Mon­tag, 17. August 2015

 

MINI

MINI kommt mit dem Club­man zur IAA und ver­lost dazu noch Tickets.

 

Mit dem neu­en MINI Club­man hoch hin­aus. Wir ver­lo­sen 5 x 2 Tickets für die #IAA und eine exklu­si­ve Mit­fahrt im neu­en…

Posted by MINI on Mon­tag, 17. August 2015

 

Mazda

Maz­da bringt offen­bar den Koeru, wel­ches aktu­ell nur als Zeich­nung bekannt ist.

 

 

Peugeot

Nicht nur der 308 GTi von Peu­geot debü­tiert auf der IAA, auch bie­tet Peo­geot ein Tour­pa­ket pas­send zur IAA an.

 

Du möch­test die Mes­se-Pre­mie­ren von PEUGEOT an einem IAA-Fach­be­su­cher­tag erle­ben? Mit Peu­geot-Exper­ten dis­ku­tie­ren und…

Posted by Peu­geot on Frei­tag, 14. August 2015

 

Jaguar

Bei Jagu­ar wird der F-Pace vor­ge­stellt.

 

 

Los geht es am 17. Sep­tem­ber für Fach­be­su­cher, für das brei­te Publi­kum ab 19. Sep­tem­ber. Die Prei­se begin­nen bei 8 Euro und enden bei 47 Euro. Kar­ten vor Ort kos­ten mehr, als wenn sie über den IAA-Web­shop erwor­ben wer­den (http://www.iaa.de/tickets/). Die Öff­nungs­zei­ten sind täg­lich von 9 bis 19 Uhr. Mehr zum The­ma IAA 2015 auf unse­rem Blog: Link


Ein Audi A3 von Jean Paul Gaultier für 100 000 Euro zur AIDS-Hilfe

Syda Pro­duc­tions / foto­lia

Der Wie­ner Life Ball, Euro­pas größ­te Wohl­tä­tig­keits­ver­an­stal­tung für Men­schen mit HIV oder AIDS, lock­te am 16. Mai 2015 ein gro­ßes Auf­ge­bot an Stars nach Wien. Es reis­ten bei­spiels­wei­se Pau­la Abdul, Bri­git­te Niel­sen, Char­li­ze The­ron und Sean Penn in Öster­reichs Haupt­stadt, um Spen­den ein­zu­neh­men. Beim Ball spielt tra­di­tio­nell ein von Künst­ler­hand gefer­tig­tes Auto eine essen­ti­el­le Rol­le. Die­ses Mal war es ein Audi A3 Sport­back e-tron, den Mode­schöp­fer Jean Paul Gaul­tier nach sei­nen Ide­en designt hat.

Wie für den Lauf­steg gemacht sieht der Plug-in-Hybrid-A3 auch aus: Ein hei­ßer Flam­men­look und die für Gaul­tier typi­schen blau-wei­ßen Strei­fen ver­schö­nern die Karos­se­rie. In einer Inter­net­auk­ti­on im Vor­feld des Events kam der Audi nun unter den Ham­mer – für 100 000 Euro, die jetzt der AIDS-Hil­fe zugu­te­kom­men. Das ist eine Men­ge Geld, doch den Rekord hat der Gaul­tier-A3 dadurch nicht geknackt. Den höchs­ten Preis fuhr im Jahr 2013 ein von Mode­de­si­gner Robert Caval­li ver­edel­ter Mini ein: Er wur­de für 150 000 Euro erstei­gert.

Audi Öster­reich ist erst seit 2014 Spon­sor des Life Balls, von 2001 bis 2013 hat Mini die Autos spen­diert. Neu­kon­zi­piert wur­den die Fahr­zeug in den vor­he­ri­gen Jah­ren von Sän­ge­rin Kate Per­ry, den Machern der Mode­la­bel „Agent Pro­vo­ca­teur“ und „Die­sel“, dem Foto­graf Mario Tes­ti­no sowie den Mode-Zarin­nen Dona­tel­la Ver­sace und Ange­la Mis­so­ni. Mehr als eine hal­be Mil­li­on Euro kamen so im Lauf der Jah­re für die AIDS-Hil­fe an Spen­den­gel­dern zusam­men.


Der neue Suzuki Vitara im exklusiven Test

Artur She­vel / foto­lia

Der aktu­el­le Vita­ra – die bereits vier­te Genera­ti­on nach den Model­len von 1988, 1998 und 2005 – beginnt am 18. April 2015. Rein Optisch ist das Auto gut gelun­gen. Das kann auch dar­an lie­gen, dass man sich an oft hoch­ge­schätz­ten Vor­bil­dern ori­en­tiert hat: Wäh­rend sich der Swift gestal­te­risch an den Mini ori­en­tiert, ist es beim Vita­ra der exqui­si­te Ran­ge Rover Evo­que. An die­sen erin­nern beson­ders die Front und die Schmuck­leis­ten unter den A-Säu­len. Wie der Evo­que lässt sich der Vita­ra farb­lich sehr indi­vi­du­ell gestal­ten.

Der Qua­li­täts­ein­druck im Cock­pit ist ein nega­ti­ver: Egal, woge­gen man klopft, es klingt stets nach Joghurt­be­cher. Und das schwar­ze Hart­plas­tik, aus dem das Arma­tu­ren­brett besteht, gehört eigent­lich in die 90er-Jah­re.

Nun zum Posi­ti­ven: Die Seri­en­sit­ze sind gut ver­ar­bei­tet. Nur wenn der Fah­rer sehr stark in die Kur­ven geht, wackelt man als Bei­fah­rer ein wenig hin und her – dem Fah­rer kann ist das egal, er klam­mert sich ja ans Lenk­rad. Wer an sei­nen Neben­mann denkt, kauft lie­ber die optio­na­len Velours­le­der­sit­ze, die spen­die­ren bes­se­ren Sei­ten­halt am Rücken. Der Raum im Fond ist auch für mit­tel­gro­ße Erwach­se­ne hin­rei­chend. Ein in zwei Höhen instal­lier­ba­rer Ein­le­ge­bo­den gewähr­leis­tet in der obe­ren Posi­ti­on das pro­blem­lo­se Hin­ein­schie­ben und Her­aus­zie­hen von Geträn­ke­kis­ten. Wer­den die Rück­sit­ze umge­klappt ergibt sich ein stu­fen­lo­ser Lade­bo­den. Das Volu­men von 375 bis 1 120 Liter ist jedoch nur mit­tel­mä­ßig.

Erfreu­lich an der Moto­ren­pa­let­te ist zunächst mal, dass sie über­schau­bar und leicht zu mer­ken ist: Es gibt einen Ben­zi­ner und einen Die­sel, bei­de haben 88 kW, und bei­de sind auf Wunsch mit Front- oder All­rad­an­trieb erhält­lich. Der Die­sel ist mit der mühe­los bedien­ba­ren Sechs­gang-Schal­tung mehr als nur ein Hoff­nungs­schim­mer. Er stammt zwar von Fiat und nicht wie der Ben­zi­ner von Suzu­ki, und es gibt ihn pikan­ter­wei­se sogar im ent­spre­chen­den Fiat 500X. Aber das spielt für den Käu­fer kei­ne Rol­le. Das Aggre­gat bringt das Auto ordent­lich in Schwung und das bei 320 New­ton­me­ter Dreh­mo­ment. Der Norm­ver­brauch beträgt rekord­ver­däch­ti­ge 4,2 Liter, das sind gera­de mal 0,2 Liter mehr als beim Front­trieb­ler. Der Bord­com­pu­ter zeig­te mit 5,7 Liter wie gewöhn­lich etwas mehr an. Eine Start-Stopp-Auto­ma­tik hin­dert an der roten Ampel vor sinn­lo­sem Ver­brauch.

Der auto­ma­ti­sche Motor­stopp ist auch klang­lich ein Vor­teil, denn der Selbst­zün­der läuft ein wenig rau. Das Fahr­werk hat jedoch den Vor­teil, dass es in der Kur­ve einen recht genau­en Ein­druck hin­ter­lässt. Auf schlech­tem Belag wirkt der Vita­ra ver­ein­zelt etwas unkom­for­ta­bel, aber das geht für die­se Klas­se in Ord­nung.

Als Kon­tra­hen­ten für den Vita­ra nennt Suzu­ki vor allem desi­gnori­en­tier­te Klein-SUVs von Impor­teu­ren: Den Citro­ën C4 Cac­tus, Peu­geot 2008, Renault Cap­tur sowie den Nis­san Juke. Die Best­sel­ler die­ses Seg­ments, den Sko­da Yeti und Opel Mok­ka, möch­te Suzu­ki also nicht vor­ran­gig angrei­fen. Die Prei­se für den Vita­ra begin­nen bei preis­wer­ten 17 990 Euro, wei­ter geht es dann bei 20 000 Euro. Der gefah­re­ne Vita­ra 1.6 DDiS 4×4 ist für 24 790 Euro erhält­lich.

Motor und AntriebSuzu­ki Vita­ra 1.6 DDiS 4×4 
Motor­artTur­bo­die­sel mit Com­mon-Rail-Ein­sprit­zung
Zylin­der4
Ven­ti­le4
Hub­raum in ccm1.598
Leis­tung in PS120
Leis­tung in kW88
bei U/min3.750
Dreh­mo­ment in Nm320
bei U/min1.750
Antriebzuschalt­ba­rer All­rad­an­trieb
Gän­ge6
Getrie­beSchal­tung
Fahr­werk 
Räder, Rei­fen vorn17-Zoll-Alu­rä­der mit Rei­fen 21555 R17
Räder, Rei­fen hin­tenwie vor­ne
Gelän­de­kom­pe­tenz 
Böschungs­win­kel vorn in Grad18,2
Böschungs­win­kel hin­ten in Grad28,2
Boden­frei­heit in mm185
Maße und Gewich­te 
Län­ge in mm4.175
Brei­te in mm1.775
Höhe in mm1.610
Rad­stand in mm2.500
Leer­ge­wicht in kg1.370
Zula­dung in kg500
Kof­fer­raum­vo­lu­men in Liter375
Kof­fer­raum­vo­lu­men, varia­bel in Liter1.120
Tank­in­halt in Liter47
Fahr­leis­tun­gen / Ver­brauch 
Höchst­ge­schwin­dig­keit in km/h180
Beschleu­ni­gung 0-100 km/h in Sekun­den12,4
EG-Gesamt­ver­brauch in Liter/100 km4,2
EG-Ver­brauch inner­orts in Liter/100 km4,7
EG-Ver­brauch außer­orts in Liter/100 km4,0
CO2-Emis­si­on in g/km111
Schad­stoff­klas­seEuro 6

So fährt sich Audis Kleinster A1 nach der Halbzeit-Modellpflege

adri76/Fotolia

Seit 2010 wur­de der Audi A1 etwa eine hal­be Mil­li­on Mal unters Volk gebracht, zu den wich­tigs­ten Märk­ten gehö­ren neben Euro­pa auch Chi­na, Mexi­ko und Japan. Nun gibt es das bei vie­len Auto­mar­ken gelob­te Halb­zeit-Lif­ting.

Die neue Optik ist kei­ne Über­ra­schung: Schon im Früh­jahr 2014 prä­sen­tier­te der sport­li­che Audi S1 die scharf geschnit­te­nen Schein­wer­fer sowie die modi­fi­zier­te Heck­leuch­ten­gra­fik, was auch der ab dem ers­ten Quar­tal 2015 der A1-Kund­schaft zugu­te­kommt. Dazu kom­men neue Stoß­fän­ger, die den A1 um eini­ge Mil­li­me­ter erwei­tern. Ver­wen­det wird das ins­be­son­de­re bei der fünf­tü­ri­gen Sport­back-Ver­si­on. Hier wur­de die B-Säu­le etwas nach hin­ten ver­setzt und das Dach um 80 Mil­li­me­ter ver­län­gert. Ein kolos­sa­les Raum­wun­der wird der A1 Sport­back dadurch selbst ver­ständ­lich immer noch nicht, aber es geht im Fond ein wenig luf­ti­ger zu. Über dem Kopf bleibt nun mehr Luft. Falls der Vor­der­mann sei­nen Sitz im gerin­gen Maß ver­schiebt, füh­len sich auch die Bei­ne hin­ter der Leh­ne wohl.

Ins Heck des Audi A1 Sport­back kön­nen zwi­schen 270 und 920 Liter. Mit zwei Trol­ley­kof­fern ist der 3,97 Meter lan­ge Wagen schon bei­na­he bis zum Anschlag gefüllt. Doch das ist im Gegen­spie­ler, dem ganz neu­en Mini Fünf­tü­rer, nicht anders. Und auch sonst gibt es recht vie­le Ana­lo­gi­en zwi­schen den bei­den Fahr­zeu­gen: Schma­le hin­te­re Ein­stie­ge, ver­hält­nis­mä­ßig glei­che Abmes­sun­gen und ähn­lich gestaf­fel­te Moto­ren.

Neben eini­gen alten, bekann­ten Moto­ren, die zwi­schen zwei und acht kW mehr erhal­ten, gibt es im A1 auch eine ech­te Audi-Pre­mie­re. Er ist näm­lich das aller­ers­te Modell der Mar­ke mit einem Drei­zy­lin­der-Ben­zi­ner. Aus einem Liter Hub­raum kit­zelt das TFSI-Aggre­gat 69 kW und 160 New­ton­me­ter Dreh­mo­ment zwi­schen 1 500 und 3 500 Tou­ren. Und noch etwas Spe­zi­el­les: Schon die­sen Basis­mo­tor gibt es wahl­wei­se auch mit Sie­ben­gang-Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be, der Auf­preis liegt wie bei allen A1-Moto­ren bei 1 700 Euro. Gan­ze 57 Pro­zent der A1-Kun­den las­sen lie­ber schal­ten, eine Zahl, die durch­aus über­ra­schend ist.

Für die ers­te Test­run­de wur­de ein Ein­li­ter mit Auto­ma­tik gewählt. Bereits ab 80 km/h ist der höchs­te Gang drin, was den Kon­sum zumin­dest offi­zi­ell auf 4,4 Liter redu­zie­ren soll. Ab cir­ca 120 Sachen geht dem Motor ein wenig die Pus­te aus. Wer sich also län­ger auf der Auto­bahn die Zeit ver­treibt, soll­te mehr kW oder einen der Die­sel neh­men. (Der 2.0 TDI mit 105 kW ent­fällt neben­bei ersatz­los.) 186 km/h Maxi­mum und ein Null-auf-100-Wert von 11,1 Sekun­den sind in den häu­figs­ten Lebens­la­gen abso­lut aus­rei­chend.

Erst nach dem Markt­start soll der A1 1.0 TFSI das Pro­gramm erwei­tern, er wird laut Audi bei weni­ger als 17 000 Euro star­ten. Der klas­si­sche 1.2 TFSI mit 63 kW kos­te­te min­des­tens 16 750 Euro. Wer nicht unbe­dingt eine Auto­ma­tik möch­te, lebt mit der seri­en­mä­ßi­gen Fünf­gang-Schal­tung gut. Und in noch einem Aspekt scha­det Beschei­den­heit nicht: Mit 16-Zöl­lern rollt der A1 fühl­bar kom­for­ta­bler ab. Etwa eine Mil­li­on ver­schie­de­ne Kon­fi­gu­ra­tio­nen sol­len laut Audi rea­li­sier­bar sein.

Genau wie beim bri­ti­schen Kol­le­gen gibt es im A1 in Zukunft einen Drei­zy­lin­der-Die­sel. Hier ist die unge­ra­de Zahl kei­ne Pre­mie­re, da schon der ehr­wür­di­ge A2 dar­auf setz­te. Des­sen Erbe hört offi­zi­ell auf die Bezeich­nung A1 1.4 TDI Ultra und soll mit manu­el­ler Schal­tung 3,4 Liter Ver­brauch errei­chen. Gänz­lich neu ist die Maschi­ne mit 1 422 Kubik­li­ter Hub­raum nicht: Auch im Sko­da Fabia und dem VW Polo trifft man auf sie. Spä­tes­tens auf den ber­gi­gen Stra­ßen­zü­gen Mona­cos offen­bart sich, dass der Die­sel unter solch einem Bal­last gut bei Lau­ne gehal­ten wer­den muss. Mit Zwei­er-Beset­zung auf fla­cher Ebe­ne wird der gan­ze Fall schon ange­neh­mer. Obwohl auch nur fünf Gän­ge zum Durch­schal­ten wähl­bar sind, glei­tet der klei­ne Die­sel klang­lich ver­hal­ten über die Bahn.

Im Fall des 1.4 TDI Ultra mit fünf Türen wer­den gerings­ten­falls 20 050 Euro fäl­lig. Wer noch­mals 1 500 Euro drauf packt, bekommt den A1 in Zukunft als „Sport“ oder „Design“. Emp­feh­lens­wert ist Letz­te­res, inklu­si­ve sind hier 16-Zoll-Alus, beque­me Sport­sit­ze sowie LED-Rück­leuch­ten. Stets mit an Bord sind eine Kli­ma­an­la­ge und ein Radio. Das war es aber auch schon wei­test­ge­hend, denn sogar eine Berg­an­fahr­hil­fe oder beheiz­ba­re Außen­spie­gel kos­ten extra. Nicht ver­wun­der­lich also, dass im Fall des 1.4 TDI Ultra schon mit eini­gen Net­tig­kei­ten wie Kli­ma­au­to­ma­tik, Navi­ga­ti­on und Sitz­hei­zung die 25 000-Euro-Mar­ke durch­bro­chen wird.

Motor und AntriebAudi A1 Sport­back 1.4 TDI Ultra 
Motor­artDie­sel mit Com­mon-Rail-Ein­sprit­zung
Zylin­der3
Ven­ti­le4
Hub­raum in ccm1.422
Leis­tung in PS90
Leis­tung in kW66
bei U/min3.250
Dreh­mo­ment in Nm230
bei U/min1.500 - 2.500
AntriebFront­an­trieb
Gän­ge5
Getrie­beSchalt­ge­trie­be
Fahr­werk 
Spur­wei­te vorn in mm1.477
Spur­wei­te hin­ten in mm1.471
Rad­auf­hän­gung vornMcPh­er­son-Ach­se
Rad­auf­hän­gung hin­tenVer­bund­len­ker-Ach­se
Brem­sen vornSchei­ben innen­be­lüf­tet
Brem­sen hin­tenSchei­ben
Len­kungelek­tro­me­cha­ni­sche Ser­vo­len­kung
Maße und Gewich­te 
Län­ge in mm3.973
Brei­te in mm1.746
Höhe in mm1.422
Rad­stand in mm2.469
Leer­ge­wicht in kg1.195
Zula­dung in kg445
Kof­fer­raum­vo­lu­men in Liter270
Kof­fer­raum­vo­lu­men, varia­bel in Liter920
Anhän­ge­last, gebremst in kg1.200
Dach­last in kg75
Tank­in­halt in Liter45
Kraft­stoff­artDie­sel
Fahr­leis­tun­gen / Ver­brauch 
Höchst­ge­schwin­dig­keit in km/h182
Beschleu­ni­gung 0-100 km/h in Sekun­den11,6
EG-Gesamt­ver­brauch in Liter/100 km3,4
EG-Ver­brauch inner­orts in Liter/100 km3,9
EG-Ver­brauch außer­orts in Liter/100 km3,1
CO2-Emis­si­on in g/km91
Schad­stoff­klas­seEuro 6
Fix­kos­ten 
Garan­tie2 Jah­re

Aktuelle EuroNCAP-Crashtest-Ergebnisse diesmal auch mit Porsche

Tom­my Windecker/ foto­lia

Zwölf neue Model­le haben die Crash­test-Exper­ten von EuroN­CAP (European New Car Assess­ment Pro­gram­me) unter­sucht. Sie­ben Mal haben die Tes­ter die vol­len fünf Ster­ne ver­ge­ben. Vier Mal waren es vier Ster­ne und nur ein ein­zi­ger patz­te mit einem Drei-Ster­ne-Ergeb­nis. Außer­dem wur­de mit dem Macan zum ers­ten Mal seit Bestehen von EuroN­CAP ein Por­sche getes­tet.

Die Fünf-Ster­ne-Rie­ge der neu geprüf­ten SUVs besteht aus Kia Soren­to, Por­sche Macan, Land Rover Dis­co­very Sport und dem Lexus NX. Für die Mit­tel­klas­se gehen dem­nächst der Ford Mon­deo, der VW Pas­sat und der Sub­a­ru Out­back mit fünf Ster­nen an den Start. Ande­re Fahr­zeug­klas­sen schaff­ten es bei die­sem Crash­test-Durch­lauf nicht, die maxi­ma­le Punkt­zahl zu erhal­ten.

Bei den Klein­wa­gen wur­den der neue Opel Cor­sa, der Mini Coo­per und die neu­en Smart-Model­le Fort­wo sowie For­four getes­tet. Alle vier Autos erreich­ten gera­de mal vier Ster­ne. Obgleich sich der Cor­sa mit nur vier Ster­nen begnü­gen muss, gewinnt der Klein­wa­gen dies­jäh­rig mit der ver­bau­ten „Side Blind Spot Assi­s­tan­ce“, einem Tot­win­kel-War­ner, den „EuroN­CAP Advan­ced Reward“. Die Son­der­prei­se zeich­nen jedes Jahr zukunfts­träch­ti­ge Inno­va­tio­nen im Bereich der Sicher­heits­sys­te­me aus.

Der ein­zi­ge Kan­di­dat mit einer Drei-Ster­ne-Bewer­tung war in die­sem Test­durch­lauf ein Rumä­ne. Der kom­pak­te Van Dacia Logan MCV schützt dem­nach den Fah­rer-Brust­korb sowie des­sen Füße ledig­lich man­gel­haft. Dazu tra­gen die feh­len­den Sicher­heits­sys­te­me zum schlech­ten Abschnei­den bei.

Getes­tet wird bei­spiels­wei­se der fron­ta­le Auf­prall bei 64 km/h auf eine defor­mier­ba­re Bar­rie­re. Die­ser Test ent­spricht dem gän­gigs­ten Unfall­typ: dem fron­ta­len, aber leicht ver­setz­ten Zusam­men­prall mit einem ande­ren Auto ana­lo­ger Mas­se. Als Simu­la­ti­on für einen late­ra­len Auf­prall eines Unfall­geg­ners auf der Fah­rer­sei­te wird ein wei­te­rer Bar­rie­ren­test durch­ge­führt. Cir­ca ein Vier­tel der schwe­ren Unfäl­le in Euro­pa gehen auf den Auf­prall auf eine Later­ne oder einen Baum nach einem Schleu­der­vor­gang zurück. Die­se Situa­ti­on wird durch den seit­li­chen Pfahl­auf­prall getes­tet. Dabei wird das Fahr­zeug seit­lich mit 29 km/h gegen einen fes­ten Pfahl gescho­ben. Eben­so die Aus­wir­kung eines Heck­auf­pralls auf den Nacken der Insas­sen wird getes­tet. Außer­dem wer­den die Sicher­heit von Kin­dern in etli­chen Sit­zen und der Fuß­gän­ger­schutz kon­trol­liert. Die Aus­stat­tung mit Sicher­heits­sys­te­men fließt eben­so in die Gesamt­wer­tung ein.