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Schlagwort: Mopar

Konzept: Jeep Renegade Hard Steel auf dem Genfer Salon 2015 vorgestellt

francescopaoli / fotolia

Kaum ist der neue Jeep Renegade erschienen, da nutzen der hauseigene Tuner Mopar und das Design-Zentrum von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) das Spitzebmodell Trailhawk, um ein interessantes Gespann mit Namen „Jeep Renegade Hard Steel concept“ herzustellen. Auf dem Genfer Autosalon (5. bis 15. März 2015) ist es nun zum ersten Mal zu sehen.

Das Konzept setzt sich aus Zugfahrzeug und Anhänger zusammen. Das Zugfahrzeug trägt eine silberfarbene Lackierung, die an gebürsteten Stahl erinnert. Außerdem wurden die Stoßfänger, die Dachreling, der Kühlergrill, die Lufthutze auf der Motorhaube sowie die 16-Zoll-Felgen in mattem Schwarz gesetzt. Das Farbkonzept findet ebenso im Interieur Verwendung: Handschuhfachdeckel, Lüftungsdüsen, Lautsprecher und Mittelkonsole sind in gebürsteter-Stahl-Optik gehalten. Die Sitze und die Türverkleidungen sind mit schwarzem Leder im „Used Look“ überzogen.

Höhepunkt des Jeep Renegade Hard Steel concept ist der Anhänger, dessen Heck das Design des Basis-Fahrzeugs widerspiegelt. Auch er besitzt das gleiche Farbschema wie die 125-kW-Renegade-Zugmaschine. Wird der Trailer geöffnet, erscheint ein großer Touchscreen, der eine erste Vorstellung von „Uconnect LIVE“ für Europa vermitteln soll. Das durch das Internet unterstützte System soll ab Sommer 2015 in den Jeep Renegade Einzug halten. Es kommt mit Services wie Internet-Radio oder Echtzeit-Verkehrsinformationen daher, welche dann auf dem fünf- oder 6,5-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole dargestellt werden. Des Weiteren beinhaltet der Anhänger ein WiFi-System von Mopar, das den Trailer in einen mobilen Hotspot verwandelt.


Der Dodge Charger Redline und Chrysler 200 Super S von Mopar

newrossosh / fotolia

Mopar ist die Tuning-Schmiede vom Chrysler-Konzern und dessen Tochtermarken. Der Name setzt sich aus Mo (für „Motor“) und Par (für „Parts“) zusammen. Zusätzlich zu den Leistungssteigerungen bietet der Tuner auch Karosserie-Kits an. Auf der Detroit Motor Show (9. bis 22. Januar 2012) stellte Mopar jetzt je eine schärfere Variation des Dodge Charger und des Chrysler 200 vor.

Auf Grundlage des Sportwagen R/T macht Mopar den Dodge Charger als „Redline“ zum gänzlichen Überflieger. Der Tuning-Spezialist erhöht die Leistung des V8-HEMI-Motor auf 590 Pferdestärken – die Serienversion verfügt über „gerade mal“ 370 PS. Eine moderne Abgasanlage soll für einen brachialen Sound sorgen. Zusätzlich bekommt der „Redline“ eine neue Bremsanlage. Optisch ist der US-Sportwagen an einer neuen Spoilerlippe aus Karbon und einem am Kühlergrill in Wagenfarbe lackierten Fadenkreuz zu erkennen. Ein Karbonspoiler oberhalb des Kofferraumdeckel gewährleistet einen höheren Anpressdruck auf der Hinterachse. Die seitlich liegenden Karbon-Luftauslässe vor den Türen sind mit einem R/T-Logo versehen – eine Huldigung an den legendären Charger der 70er Jahre. Ein mattschwarz lackiertes Dach betont die Fastback-Silhouette. 20-Zöller runden den sportlichen Stil ab.

Mopar hat sich ebenfalls die Limousine des Chrysler 200 vorgenommen. Der Chrysler 200 Super S wurde vom amerikanischen Tuner im Vergleich zum Serienmodell mit einer neuen Frontlippe aus Karbon und einem veränderten Kühlergrill und verchromten Nebelscheinwerfer-Blenden ausgestattet. An der Seite verbaut Mopar neue Schweller, die gemeinsam mit den 18-Zoll-Leichtmetallrädern eine sportliche Optik versprechen. Hinten ist die getunte Limousine an einem in Wagenfarbe lackierten Spoiler, einem schwarzen Diffusor sowie verchromten Endrohren zu erkennen. Durch ein Gewindefahrwerk liegt der Chrysler 200 Super S näher am Asphalt.