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Schlagwort: New York International Auto Show

Vier neue, farbenfrohe VW-Beetles

vicu9 / foto­lia

Volks­wa­gen stellt auf der New York Inter­na­tio­nal Auto Show (3. bis 12. April 2015) vier neue Ver­sio­nen des Beet­le vor. Die Stu­di­en – davon zwei geschlos­sen und zwei offen – geben anschei­nend einen Aus­blick auf even­tu­el­le Beet­le-Son­der­mo­del­le. Beim Beet­le Cabrio­let Denim domi­niert die Far­be Blau. Sowohl die Außen­far­be in „Stone­wa­s­hed Blue Metal­lic“ als auch das Ver­deck in Dun­kel­blau mit einer beson­de­ren Stoff­struk­tur schla­gen die Brü­cke zur Jeans. Auf Fotos sieht das Auto jedoch eher grau als blau aus, es muss sich dem­nach um sehr stark aus­ge­wa­sche­ne Jeans han­deln.

Das zwei­te Modell soll oran­ge­far­ben sein, doch die Bil­der zei­gen eher ein kup­fer­far­be­nes Fahr­zeug. Das Beet­le Cabrio­let Wave in der Far­be Haba­ne­ro Oran­ge Metal­lic soll die Lebens­ein­stel­lung an den Strän­den der Ost- und West­küs­te der USA wie­der­ge­ben. So gibt es auf den Sitz­mit­tel­bah­nen Stoff­mus­ter aus den 50er- und 60er-Jah­ren, dazu kommt ein aus Holz her­ge­stell­tes Dash­pad, das an Surf­bret­ter erin­nern soll.

Auch bei dem drit­ten Modell ist die Farb­an­ga­be nicht rich­tig pas­send, denn die „Pink Edi­ti­on“ ist eher lila. Es han­delt sich um einen geschlos­se­nen Beet­le, VW nennt es einen Cou­pé. Die Ziel­grup­pe sind stil­be­wuss­te Frau­en. Pri­mär auf Män­ner dürf­te die letz­te Stu­die wir­ken. Das Beet­le Con­cept R-Line1 ist in Oryx-White Perl­ef­fekt lackiert und besitzt einen 161 kW star­ken 2.0 TSI. Die Optik prä­gen auto­no­me Stoß­fän­ger mit einer umlau­fen­den Beplan­kung in glän­zen­dem Schwarz, ein eben­falls schwar­zer Dif­fu­sor sowie ein gro­ßer Heck­spoi­ler. Eben­so im Inte­ri­eur setzt sich der spor­ti­ve Gesamt­ein­druck mit Sport­scha­len­sit­zen und Leder-Car­bo­n­op­tik fort.

Der Golf All­track hat in New York sei­ne US-Pre­mie­re. Er war­tet im Ver­gleich zum Basis­mo­dell Golf Vari­ant mit einer erhöh­ten Boden­frei­heit, Rad­lauf­ver­brei­te­run­gen, aus­ge­stell­te Sei­ten­schwel­ler, Unter­fahr­schutz und neu gestal­te­te Stoß­fän­gern auf. All­rad­an­trieb und ein Off­road-Fahr­pro­fil sind seri­en­mä­ßig. Als Antrieb steht in den USA anfangs ein 1.8 TSI mit 125 kW zur Ver­fü­gung, der nach Wunsch mit einer Sechs­gang-Schal­tung oder Sechs­gang-DSG kom­bi­niert wer­den kann. In Euro­pa gibt es außer­dem noch drei TDI mit 80 bis 135 kW als Ange­bot. Markt­ein­füh­rung in Deutsch­land ist die­sen Früh­ling, die Prei­se star­ten bei 29 975 Euro.


Neuer VW Jetta bald in Deutschland

topshots/ foto­lia

Im April 2014 hat­te VW den gelif­te­ten Jet­ta auf der New York Auto Show prä­sen­tiert. Dass kei­ne Mes­se in Deutsch­land gewählt wur­de, hat sei­nen Grund: Wäh­rend der Stu­fen­heck-Golf im Jahr 2013 mit 925 000 Exem­pla­ren der meist ver­kauf­te VW welt­weit war, ver­ab­schie­de­ten sich im sel­ben Zeit­raum in Deutsch­land gera­de mal 2 500 Exem­pla­re von den Händ­lern.

Der Neue wur­de äußer­lich nur dezent geän­dert: An der Karos­se­rie wur­den beson­ders die Heck­par­tie, die Stoß­fän­ger und der Küh­ler­grill fein­ge­schlif­fen. Im Cock­pit ste­cken die Instru­men­te jetzt in Röh­ren, das Dis­play zwi­schen den Uhren kann sei­ne Wer­te nach Bedarf auch in Far­be anzei­gen und außer­dem gibt es neu design­te Lenk­rä­der. Eine Men­ge getan hat sich bei den Assis­tenz­sys­te­men: Neben einer seri­en­mä­ßi­gen Müdig­keits­er­ken­nung sind jetzt wahl­wei­se auch eine Park-Lenk­hil­fe und ein Toter-Win­kel-War­ner mit Aus­par­kas­sis­tent ver­füg­bar. Der ach­tet beim Rück­wärts-Her­aus­fah­ren aus einer Quer­lü­cke auf kom­men­de Fahr­zeu­ge und schlägt Alarm, falls der Fah­rer nicht dar­auf reagiert. Das Sys­tem bremst auch selb­stän­dig, falls ein Zusam­men­stoß droht.

In Deutsch­land wird es den Jet­ta aus­schließ­lich in einer Aus­stat­tungs­li­nie geben. Ab Werk sind 16-Zoll-Alus, ein CD-Radio, höhen­ver­stell­ba­re Vor­der­sit­ze, ein Leder­lenk­rad, Mit­tel­arm­leh­nen vorn und hin­ten sowie die Kli­ma­an­la­ge mit dabei. Im Ver­gleich zum Vor­gän­ger kos­tet der Vier­tü­rer trotz bes­se­rer Seri­en­aus­stat­tung nicht mehr. Der Ein­stei­ger mit 77 kW star­kem Otto­mo­tor kos­tet nach wie vor 21 725 Euro. Als wei­te­rer Ben­zi­ner steht der 1.4 TSI mit 125 oder 110 kW PS zur Aus­wahl, die­sel­sei­tig wird ein Zwei­li­ter-TDI mit 80 oder 110 kW ange­bo­ten. Die Autos sind ab jetzt bestell­bar und wer­den ab Mit­te Okto­ber 2014 aus­ge­lie­fert. Den über­ar­bei­te­ten Jet­ta Hybrid mit 125 kW Sys­tem­leis­tung gibt es aber erst ab Ende Novem­ber.

 


VW Jetta: Update für die erfolgreiche Limousine

wolf1984/ foto­lia

Wäh­rend der VW Jet­ta in Deutsch­land eher ein Mau­er­blüm­chen-Dasein führt, läuft er außer­halb wie geschnit­ten Brot. Nach Anga­ben von VW ist der Stu­fen­heck-Golf eine der inter­na­tio­nal erfolg­reichs­ten Limou­si­nen. Seit 1979 wur­den knapp 14 Mil­lio­nen Exem­pla­re ver­kauft, davon allein im Jahr 2003 mehr als 925 000 Stück. Dadurch avan­ciert der Jet­ta im vor­he­ri­gen Jahr zum welt­weit meist ver­kauf­ten Volks­wa­gen. In Ame­ri­ka ist die Limou­si­ne bereits jahr­zehn­te­lang die Num­mer eins im VW-Pro­gramm. Auf der New York Auto Show (18. bis 27. April 2014) zeigt der Her­stel­ler jetzt ein Update für die US-Ver­si­on des Jet­ta. Im Herbst 2014 kommt der Vier­tü­rer dann mit euro­päi­schen Spe­zi­fi­ka­tio­nen eben­so zu uns nach Deutsch­land.

Äußer­lich gibt es kei­ne revo­lu­tio­nä­ren, aber gleich­wohl auf­fäl­li­ge Ände­run­gen. An der Front gibt es nicht nur einen neu­en Stoß­fän­ger, son­dern auch einen neu­en Grill mit drei Quer­stre­ben und auf Nach­fra­ge Bi-Xenon-Schein­wer­fer mit Kur­ven-, Abbie­ge- und Tag­fahr­licht. Letz­te­res wird von 15 LEDs gebil­det, wel­che in einer Ket­te um den Haupt­schein­wer­fer ange­ord­net sind. Eben­so die Nebel­schein­wer­fer wur­den neu geformt. Vom Aus­se­hen unter­schei­den sich der nor­ma­le Jet­ta und das Hybrid-Modell: Der Hybrid ist bei­spiels­wei­se an sei­nem zum Teil geschlos­se­nen Küh­ler­grill erkenn­bar.

Eben­so am Heck gibt’s fei­ne Ände­run­gen: So wur­den Kof­fer­raum­hau­be, die Rück­leuch­ten, die Schrift­zü­ge und der Stoß­fän­ger so modi­fi­ziert, dass die Limou­si­ne nun brei­ter wirkt. Der Hybrid hebt sich in die­ser Ansicht bei­spiels­hal­ber durch einen eigen­stän­di­gen Dif­fu­sor ab. Um die Luft mit noch weni­ger Wider­stand um den Jet­ta strö­men zu las­sen, haben die Macher auch im Ver­bor­ge­nen Ände­run­gen vor­ge­nom­men. Ver­schie­de­ne Luft­ein­läs­se und die Was­ser­fang-Leis­ten an der A-Säu­le wur­den ver­bes­sert und der Unter­bo­den im Bereich der Hin­ter­ach­se ver­klei­det.

Der neue Jet­ta wird mit einer gan­zen Flot­te moder­ner Assis­tenz­sys­te­me aus­ge­stat­tet. Dazu zäh­len ein Tot­win­kel-War­ner, eine Kol­li­si­ons­war­nung für die Front und ein Rück­fahr-Warn­sys­tem für das Aus­par­ken aus einer Quer­lü­cke. Die­ses Sys­tem kann sogar sich nähern­de Objek­te in bis zu 40 Meter Ent­fer­nung orten und akus­tisch Alarm schla­gen, falls ein Zusam­men­stoß droht. Reagiert der Auto­fah­rer nicht, bremst das Sys­tem auch von allein.

Eben­falls ein Novum an Bord ist ein Zwei­li­ter-TDI Clean Die­sel mit 150 Pfer­de­stär­ken. Er ist mit einem Sechs­gang-Schalt­ge­trie­be oder einem Sechs­gang-DSG erwei­ter­bar. Im Ver­gleich zum zehn PS schwä­che­ren Vor­läu­fer soll er noch weni­ger ver­brau­chen. Um die Abgas­rei­ni­gung, ins­be­son­de­re um die Reduk­ti­on der Stick­oxi­de (NOx) küm­mert sich ein SCR-Sys­tem (Selec­tive Cata­ly­tic Reduc­tion) in Kom­bi­na­ti­on mit dem Addi­tiv AdBlue. Neben dem Sau­ber­die­sel wird es in den USA drei Ben­zin­mo­to­ren mit 115, 170 und 210 PS geben, alle Aggre­ga­te wur­den bezüg­lich des Ver­brau­ches gedros­selt. Fer­ner im Pro­gramm ist auch ein Hybrid mit einer Sys­tem­leis­tung von 170 PS.

Im Inte­ri­eur gibt es eben­falls Ver­än­de­run­gen, so erhält der Stu­fen-VW neue Instru­men­te in einer Tuben­op­tik, auf Wunsch eine far­bi­ge Mul­ti­funk­ti­ons­an­zei­ge sowie einen optisch auf­ge­wer­te­ten Innen­raum. Wel­che Moto­ren in Deutsch­land geplant sind und was der Jet­ta bei uns kos­tet, wur­de noch nicht ver­öf­fent­licht. Gegen­wär­tig ist das Ein­stiegs­mo­dell 1.2 TSI mit 105 PS ab 21 725 Euro erhält­lich, der Hybrid ist gerings­ten­falls 31 700 Euro teu­er.


Der Mercedes S 63 AMG Coupé kommt mit Allrad und 585 PS

Gera­de eben war das neue Mer­ce­des S-Klas­se Cou­pé noch einer der Mes­se­stars in Genf, da schie­ben die Schwa­ben schon den Mer­ce­des S 63 AMG Cou­pé nach.

Von außen ist der vor­läu­fig stärks­te Ver­tre­ter der Bau­rei­he an den grö­ße­ren Luft­öff­nun­gen vor­ne, den Luft­ein­läs­sen im hin­te­ren Stoß­fän­ger und den vier End­roh­ren samt ange­deu­te­tem Dif­fu­sor erkenn­bar. „V8 Biturbo“-Schriftzüge wei­sen auf den Kot­flü­geln mehr oder weni­ger dezent dar­auf hin, was sich unter der lan­gen Hau­be ver­birgt. Der dop­pelt auf­ge­la­de­ne 5,5-Liter-Achtzylinder schafft 585 PS und stellt ab 2 250 Umdre­hun­gen ein maxi­ma­les Dreh­mo­ment von 900 New­ton­me­ter zur Ver­fü­gung. Das ist ein Zuwachs von 100 New­ton­me­ter gegen­über dem 41 PS schwä­che­ren Vor­gän­ger­mo­dell CL 63 AMG. Das S 63 AMG Cou­pé ist ent­we­der mit Hin­ter­rad- oder All­rad­an­trieb ver­füg­bar. Der All­rad­an­trieb ver­teilt das Motor­mo­ment zu 33 Pro­zent auf die Vor­der- und zu 67 Pro­zent auf die Hin­ter­ach­se. Mit ansehn­li­chen Fol­gen: Dadurch sprin­tet das trotz Leicht­bau zwei Mega­gramm schwe­re Fahr­zeug in 3,9 Sekun­den auf Tem­po 100, ohne All­rad sind es 0,4 Sekun­den zusätz­lich. Wie gewohnt wird bei Tem­po 250 abge­re­gelt.

Für noch mehr Trak­ti­on soll eine Lamel­len­kupp­lung mit 50 New­ton­me­ter Sperr­wir­kung sor­gen, wäh­rend die Schalt­ar­beit vom bekann­ten Speed­shift-MCT-Sport­ge­trie­be mit sie­ben Gän­gen über­nom­men wird. Dahin­ter ver­steckt sich ein Auto­ma­tik­ge­trie­be mit nas­ser Anfahr­kupp­lung statt eines gewöhn­li­chen Dreh­mo­ment­wand­lers. Eher drol­lig mutet in Anbe­tracht der Leis­tungs­da­ten das seri­en­mä­ßi­ge Start-Stopp-Sys­tem an. Wahl­wei­se gibt es neben einer Kera­mik-Ver­bund­brems­an­la­ge auch eine Sport­ab­gas­an­la­ge mit auto­ma­tisch gesteu­er­ten Klap­pen. Je nach Fahr­mo­dus blei­ben sie für mehr Kom­fort ver­schlos­sen oder lie­fern viel Sound.

Je nach Vari­an­te bekommt der Käu­fer sei­nen Mer­ce­des S 63 AMG Cou­pé mit einer ande­ren Fede­rung. Beim Hin­ter­rad­an­trieb gibt es die so genann­te „Magic Body Con­trol“ mit Kur­venn­ei­ge­funk­ti­on von 30 bis 180 km/h und einer Vor­aus­er­ken­nung von Boden­wel­len via Ste­reo­ka­me­ra. Wird der Zwei­tü­rer mit All­rad aus­ge­lie­fert, ist eine Luft­fe­de­rung mit adap­ti­vem Dämp­fungs­sys­tem mit an Bord. Die Welt­pre­mie­re des Mer­ce­des S 63 AMG Cou­pé fin­det auf der New York Auto Show im April 2014 statt, im Sep­tem­ber ist der Wagen dann bei den Händ­lern erhält­lich. Zu den Prei­sen gibt es noch kei­ne Infor­ma­tio­nen, der alte CL 63 AMG star­te­te bei 163 149 Euro.