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Schlagwort: Opel Corsa

Gekürzt und erleichtert: Der neue Astra K von Opel

M 93/ Wiki­pe­dia

Im Herbst 2015, recht­zei­tig zur IAA in Frank­furt (17. bis 27. Sep­tem­ber), wird Opel den kom­plett neu ent­wor­fe­nen Astra K prä­sen­tie­ren. Damit geht Opels Volu­men­mo­dell-Klas­si­ker nach sechs Mal Kadett und fünf Mal Astra in die bereits elf­te Fahr­zeug­genera­ti­on. Neben einem neu­en Design sol­len beson­ders Effi­zi­enz und Inno­va­tio­nen für den neu­en Kom­pakt­wa­gen aus Rüs­sels­heim spre­chen.

Prototypen lassen nur Mutmaßungen zu

Momen­tan machen stark getarn­te Pro­to­ty­pen die Run­de. Des­halb lässt sich bis­wei­len nur wenig über das neue Astra-Design mut­ma­ßen. Opel-Chef Karl-Tho­mas Neu­mann nennt es ein „fan­tas­ti­schen Design“. Eine neue Licht­tech­nik soll ver­wen­det wer­den; die neu gestal­te­ten Schein­wer­fer und Rück­leuch­ten wer­den mit LED-Tech­nik arbei­ten.

gekürzt und erleichtert

Ent­ge­gen dem grund­sätz­li­chen Trend, der immer grö­ßer wer­den­den Autos, schrump­fen beim neu­en Astra die Dimen­sio­nen. Die Karos­se­rie wird um 26 Mil­li­me­ter fla­cher und 49 Mil­li­me­ter kür­zer. Der Rad­stand wird um 23 Mil­li­me­ter redu­ziert. Dies liegt haupt­säch­lich an der neu ent­wi­ckel­ten GM-Fahr­zeug­platt­form D2XX. Sie ist eben­falls dafür ver­ant­wort­lich, dass die Opel-Inge­nieu­re das Fahr­zeug­ge­wicht sub­stan­zi­ell ver­rin­gern konn­ten. Zwi­schen 120 und 200 Kilo­gramm ver­liert der Astra K in sei­ner neu­es­ten Genera­ti­on gegen­über dem Vor­läu­fer. So soll der Neue nicht nur merk­lich agi­ler, son­dern auch wirt­schaft­li­cher wer­den.

Motorisierung des neuen Astra K

Im Motor­raum kann vor­läu­fig mit dem Ein­satz von drei Ben­zi­nern und drei Die­seln gerech­net wer­den. Der Ein­stiegs­ben­zi­ner wird dabei erst­ma­lig das schon aus dem Cor­sa und dem Adam bekann­te Ein­li­ter-Drei­zy­lin­der-Aggre­gat mit 77 kW sein. Dane­ben ste­hen ein 1,4-Liter-Vierzylinder mit 106 kW und ein 147 kW star­ker 1,6-Liter-Vierzylinder zur Aus­wahl. Der 1,6-Liter-Selbstzünder wird wohl in den Leis­tungs­ni­veaus 69, 109 und 125 kW offe­riert. Auf Getrie­be-Sei­te ist mit manu­el­len Fünf- und Sechs­gang-Getrie­ben zu rech­nen. Ein DSG-Getrie­be wird auch im neu­en Astra nicht Ein­zug hal­ten. Dafür soll im Lau­fe des ers­ten Modell-Zyklus eine Acht­gang-Auto­ma­tik Ein­zug ein­ge­führt wer­den.

Auch in punc­to Assis­tenz und Mul­ti­me­dia tut sich etwas. „Mit den unter­schied­li­chen Astra-Genera­tio­nen hat Opel immer wie­der inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gi­en aus höhe­ren Fahr­zeug­klas­sen ins erschwing­li­che Kom­pakt­seg­ment geholt“, äußer­te sich Opel-Chef Neu­mann. Wie genau die­se Inno­va­tio­nen aus­se­hen, ist bis­her noch nicht bekannt.


OPC: Neuer 110-kW-Turbo für den Opel Corsa kommt

Opel Cor­sa / M 93 / Wiki­pe­dia

Dass Klein­wa­gen rich­tig böse Bei­ßer sein kön­nen, hat Opel schon mit dem Adam gezeigt. Der 3,70-Meter-Flitzer kommt als „Adam S“ mit fri­schen 110 kW aus 1,4 Liter Hub­raum. Sei­ne Rekord­zeit von 8,5 Sekun­den und 210 km/h Spit­ze las­sen so man­chen Mit­tel­klas­se-Fah­rer stau­nen. Nun bie­tet Opel den Tur­bo­mo­tor in die­ser Leis­tungs­stu­fe eben­falls für den Cor­sa an. Dort wird er zur güns­ti­gen Alter­na­ti­ve des 152 kW star­ken OPC, wel­cher ab Ende März für 24 395 Euro kauf­bar ist.

 

zweistärkste Corsa mit 110-kW-Turbo 

 

Lieb­ha­ber fra­gen sich jetzt natür­lich, war­um der zweit­stärks­te Cor­sa nicht „GSi“ heißt – die­sen Zusatz beka­men einst die Opel-Riva­len der VW-GTI-Model­le. Ein Opel-Spre­cher erklär­te auf Anfra­ge, dass die­se Bezeich­nung gegen­wär­tig nicht vor­ge­se­hen ist, eben­so wenig wie ein Zusatz-„S“, wel­ches ja der Adam mit glei­chem Motor trägt. Aber even­tu­ell muss das auch gar nicht sein, gut getarn­te 110 kW sind als Über­ra­schungs­ef­fekt im Klein­wa­gen auch nicht zu ver­ach­ten.

Der 1,4-Liter-Turbomotor liegt bei 3 000 und 4 000 Tou­ren mit einem maxi­ma­len Dreh­mo­ment von 220 New­ton­me­ter an. Ein Sechs­gang-Getrie­be beför­dert die Leis­tung auf die Vor­der­ach­se. So gewapp­net, beschleu­nigt der Vier­me­ter-Opel in 8,9 Sekun­den auf 100 km/h und schafft 207 km/h Spit­ze. Der Ver­brauch wird mit durch­schnitt­lich 5,9 Liter ange­ge­ben, der CO2-Aus­stoß pro Kilo­me­ter mit 136 Gramm. Zu den tech­ni­schen Merk­ma­len der Maschi­ne zäh­len eine zwei­fa­che Nocken­wel­len­ver­stel­lung sowie eine ver­än­der­li­che Ven­til­steue­rung.

 

Innovation-Line versteckt die wahre Stärke des Corsa

 

Wer einen Wolf im Schafs­pelz möch­te, soll­te die „Innovation“-Linie bestel­len, dann sieht man dem Kur­zen die Stär­ke nicht an. Des Wei­te­ren gibt es die „Color Edi­ti­on“ mit beson­de­ren Farb­ak­zen­ten innen und außen. Zu die­ser Aus­stat­tung lässt sich dank „Tur­bo Plus Paket“ ein rich­tig hei­ßer Look buchen. Das Paket gibt es für den Drei­tü­rer für 950 Euro und für den Fünf­tü­rer für 800 Euro. Als Gegen­leis­tung erhält man den Front­spoi­ler und die Heck­schür­zen­lip­pe der OPC-Line sowie in Wagen­far­be lackier­te Sei­ten­schwel­ler. Appli­ka­tio­nen innen und außen gehö­ren genau­so zum Paket wie ein OPC-Sport-Leder­lenk­rad sowie Leder­män­tel für Hand­brems­griff und Schalt­knauf. Gegen 1 300 Euro zusätz­lich wer­den sogar Reca­ro-Sport­sit­ze ein­ge­bracht.

 

neues Modell ab Frühjahr 2015 erhältlich

 

Der 110-kW-Motor kann ab Ende März 2015 für den Cor­sa geor­dert wer­den, ab Ende Mai wer­den die ers­ten Exem­pla­re dann gelie­fert.


So viel kostet der neue Kleinstwagen Opel „Karl“

M93/ Wiki­pe­dia

Bei der Ver­öf­fent­li­chung von Opels kleins­tem Modell sorg­ten zwei Din­ge für Furo­re: Einer­seits der unge­wöhn­li­che Name Karl. Ande­rer­seits das Ver­spre­chen, der Karl wer­de bei unter 10 000 Euro begin­nen. Jetzt rückt die Mar­ke mit dem Preis in der Grund­aus­stat­tung des im Juni 2015 star­ten­den Stadt­flit­zers her­aus.

 

Technische Fakten zum Opel Karl

 

Doch gucken wir zunächst auf ande­re Fak­ten. Der Opel Karl wird den Agi­la ablö­sen. Gegen­über die­sem ist der Karl um sechs Zen­ti­me­ter ver­kürzt (3,68 Meter) und um elf Zen­ti­me­ter nied­ri­ger (1,48 Meter). Jedoch gibt es mit 2,38 Meter gut zwei Zen­ti­me­ter zusätz­li­chen Rad­stand, um ähn­li­che Raum­ver­hält­nis­se zu bewir­ken. Der fort­wäh­rend fünf­tü­ri­ge Karl wiegt 939 Kilo­gramm, bei voll­stän­di­ger Bela­dung pas­sen 940 Liter Gepäck ins Heck. Aber erst in der Topaus­stat­tung ist eine 60:40 umklap­pen­de Rück­bank stan­dard­mä­ßig.

 

Motorisierung des kleinen Opels

 

Ein­zi­ger Motor ist der Ein­li­ter-Ben­zi­ner mit drei Zylin­dern und 55 kW. Die­ses Saug­ag­gre­gat ist ein Able­ger der Tur­bo-Maschi­nen mit 66 und 84 kW aus dem Adam und dem Cor­sa. Beim Karl wird die Leis­tung über ein Fünf­gang-Schalt­ge­trie­be über­mit­telt. Wahl­wei­se ist für 250 Euro Auf­preis ein Eco-Paket mit aero­dy­na­misch opti­mier­ter Front­spoi­ler­lip­pe und Dach­spoi­ler ver­füg­bar. Inklu­si­ve sind auch roll­wi­der­stands­ar­me Rei­fen. Alles in allem soll damit der Ver­brauch auf 4,3 Liter redu­ziert wer­den.

 

unterschiedliche Ausstattungslinien

 

Drei Aus­stat­tun­gen ste­hen für die Freun­de von Karl zur Wahl: Selec­tion, Edi­ti­on und die teu­ers­te mit Namen Exclu­siv.

Der Karl Selec­tion beginnt bei 9 500 Euro, jedoch ohne Kli­ma­an­la­ge. Im Paket mit einem Radio sind hier­für 850 Euro fäl­lig.

Stan­dard­mä­ßig hat der Selec­tion eine Berg­an­fahr­hil­fe mit an Bord.

In der Edi­ti­on-Ver­si­on sind ein leicht­gän­gi­ger City-Modus für die Ser­vo­len­kung und ein Tem­po­mat mit Geschwin­dig­keits­war­ner im Preis mit ent­hal­ten.

Noch mehr Luxus ver­schafft der „Exklu­siv“. Hier erhält der Kun­de ab Werk ein Radio mit sechs Laut­spre­chern, USB-Ste­cker und Blue­tooth-Ein­rich­tung und das soge­nann­te Funk­ti­ons-Paket. Es setzt sich aus einem Spur-Assis­ten­ten und Nebel­schein­wer­fer mit Abbie­ge­licht zusam­men.

Grund­sätz­lich hal­ten sich die Auf­prei­se für Extras in Gren­zen: Für 250 Euro erhält man Park­piep­ser hin­ten, mit 395 Euro schlägt die Kom­bi­na­ti­on aus Sitz- und Lenk­rad­hei­zung zu Buche. Wie ein Opel-Spre­cher auf Nach­fra­ge erklär­te, wird es für den Karl Selec­tion nur eine begrenz­te Aus­wahl an Optio­nen geben, für den Edi­ti­on ist dage­gen fast alles ver­füg­bar.

 

Opel Karl im Konkurrenzvergleich

 

Wie steht es um die Kon­kur­renz? Zunächst: Sämt­li­che Basis­mo­del­le in der Karl-Klas­se haben kei­ne Kli­ma­an­la­ge. Umso hef­ti­ger sind die 11 855 Euro für einen VW Up mit fünf Türen und 55 kW. 9 690 Euro möch­te Suzu­ki für den neu­en Cele­rio mit 50 kW, 0,7 kW weni­ger hat der Hyun­dai i10. Er fängt bei 9 950 Euro an. Etwas kraft­lo­ser als der Opel Karl ist auch der 50 kW star­ke Fiat Pan­da. Er kos­tet mit 9 490 Euro nahe­zu gleich viel, wird aber oft als noch bil­li­ge­res Son­der­mo­dell mit Kli­ma­an­la­ge offe­riert.


Aktuelle EuroNCAP-Crashtest-Ergebnisse diesmal auch mit Porsche

Tom­my Windecker/ foto­lia

Zwölf neue Model­le haben die Crash­test-Exper­ten von EuroN­CAP (European New Car Assess­ment Pro­gram­me) unter­sucht. Sie­ben Mal haben die Tes­ter die vol­len fünf Ster­ne ver­ge­ben. Vier Mal waren es vier Ster­ne und nur ein ein­zi­ger patz­te mit einem Drei-Ster­ne-Ergeb­nis. Außer­dem wur­de mit dem Macan zum ers­ten Mal seit Bestehen von EuroN­CAP-Crash­test ein Por­sche getes­tet.

maximale Testpunktzahlen bei den Modellen der SUV- und Mittelklasse

Die Fünf-Ster­ne-Rie­ge der neu geprüf­ten SUVs besteht aus Kia Soren­to, Por­sche Macan, Land Rover Dis­co­very Sport und dem Lexus NX. Für die Mit­tel­klas­se gehen dem­nächst der Ford Mon­deo, der VW Pas­sat und der Sub­a­ru Out­back mit fünf Ster­nen an den Start. Ande­re Fahr­zeug­klas­sen schaff­ten es bei die­sem Crash­test nicht die maxi­ma­le Punkt­zahl zu erhal­ten.

Opel Corsa holt sich den EuroNCAP Advanced Reward

Bei den Klein­wa­gen wur­den der neue Opel Cor­sa, der Mini Coo­per und die neu­en Smart-Model­le Fort­wo sowie For­four getes­tet. Alle vier Autos erreich­ten gera­de mal vier Ster­ne. Obgleich sich der Cor­sa mit nur vier Ster­nen begnü­gen muss, gewinnt der Klein­wa­gen dies­jäh­rig mit der ver­bau­ten „Side Blind Spot Assi­s­tan­ce“, einem Tot­win­kel-War­ner, den „EuroN­CAP Advan­ced Reward“. Die Son­der­prei­se zeich­nen jedes Jahr zukunfts­träch­ti­ge Inno­va­tio­nen im Bereich der Sicher­heits­sys­te­me aus.

Für Dacia Logan MCV nur drei Sterne

Der ein­zi­ge Kan­di­dat mit einer Drei-Ster­ne-Bewer­tung war in die­sem EuroN­CAP-Crash­test ein Rumä­ne. Der kom­pak­te Van Dacia Logan MCV schützt dem­nach den Fah­rer-Brust­korb sowie des­sen Füße ledig­lich man­gel­haft. Dazu tra­gen die feh­len­den Sicher­heits­sys­te­me zum schlech­ten Abschnei­den bei.

zahlreiche Testszenarien beim Crashtest

Getes­tet wird bei­spiels­wei­se der fron­ta­le Auf­prall bei 64 km/h auf eine defor­mier­ba­re Bar­rie­re. Die­ser Test ent­spricht dem gän­gigs­ten Unfall­typ. Die­ser ist der fron­ta­le, aber leicht ver­setz­te Zusam­men­prall mit einem ande­ren Auto ana­lo­ger Mas­se. Als Simu­la­ti­on für einen late­ra­len Auf­prall eines Unfall­geg­ners auf der Fah­rer­sei­te wird ein wei­te­rer Bar­rie­ren­test durch­ge­führt. Cir­ca ein Vier­tel der schwe­ren Unfäl­le in Euro­pa gehen auf den Auf­prall auf eine Later­ne oder einen Baum nach einem Schleu­der­vor­gang zurück. Die­se Situa­ti­on wird durch den seit­li­chen Pfahl­auf­prall des EuroN­CAP getes­tet. Dabei wird das Fahr­zeug seit­lich mit 29 km/h gegen einen fes­ten Pfahl gescho­ben. Eben­so wird die Aus­wir­kung eines Heck­auf­pralls auf den Nacken der Insas­sen getes­tet. Außer­dem wer­den die Sicher­heit von Kin­dern in etli­chen Sit­zen und der Fuß­gän­ger­schutz kon­trol­liert. Die Aus­stat­tung mit Sicher­heits­sys­te­men fließt eben­so in die Gesamt­wer­tung ein.