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Schlagwort: SsangYong Motor Company

SsangYong Rexton W ab jetzt erhältlich

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Der SsangYong Rexton ist in Deutschland eher eine Rarität. Jetzt hat der koreanische Autohersteller das siebensitzige SUV einem Lifting unterzogen und ihm einen neuen Motor spendiert. Das Auto heißt ab sofort Rexton W und ist jetzt erhältlich.

Geringerer Verbrauch

Der Nachfolger des Rexton II soll mit moderner Linienführung auftrumpfen, hierfür wurden auch der Kühlergrill sowie die Scheinwerfer und die Heckleuchten neu konzipiert. Die wichtigste Änderung versteckt sich jedoch unter dem Blech: Der alte Fünfzylinder-Diesel mit 161 PS hat ausgedient und wird ersetzt von einem Vierzylinder mit zwei Liter Hubraum, 155 PS und einem maximalen Drehmoment von 360 Newtonmeter. Der Verbrauch soll bei der Variante mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Hinterradantrieb von 8,6 auf nun 7,3 Liter reduziert worden sein. In der Grundausstattung „Crystal“ ist ein zuschaltbarer Allradantrieb mit Untersetzung optional verfügbar, ab der nächsthöheren „Quartz“-Linie ist er dann Serie. Dann steht außer dem Schaltgetriebe auch eine Fünfstufen-Automatik zur Auswahl.

31 990 Euro für „Sapphire“

Der Basispreis für den neuen Rexton W beträgt 24 990 Euro, das Auto kommt ab Werk unter anderem bereits mit Bergabfahrhilfe sowie einer Klimaautomatik. In der teuersten Ausstattungslinie „Sapphire“ gibt es serienmäßig beheizbare Ledersitze, eine Einparkhilfe, eine separat zu öffnende Heckscheibe und eine geschwindigkeitsabhängige Servolenkung. Der Preis beträgt dann geringstenfalls 31 990 Euro.


Der Pariser Autosalon: Sieben Hallen und Autos ohne Ende

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Der neue VW Golf, der Ford Mondeo, der Opel Adam: Dies sind brandheißen Autoneuheiten, die auf dem Pariser Autosalon erwartet werden. Der Salon, offiziell Mondial de l’Automobile 2012 oder kurz Paris Motor Show genannt, findet vom Samstag, den 29. September bis Sonntag, den 14. Oktober statt. Die Presse hat bereits am 27. und 28. September Zutritt.

Der Salon findet im Wechsel mit der Frankfurter Internationalen Automobil Ausstellung jedes zweite Jahr statt. Veranstaltungsort ist jedes Mal das Messezentrum an der Porte de Versailles, welche im Südwesten, an der Ringstraße Périphérique liegt. Um zur Messe zu kommen, nimmt man am besten die Metro der Linien 8 oder 12, daneben gibt es Tram- und Busverbindungen. Das Messezentrum besteht aus Hallen, doch die Autoneuheiten konzentrieren sich auf fünf Hallen. Im 1. Pavillion finden sich BMW und Mini, Mercedes, Peugeot und Citroën, Renault und Nissan, der Fiat-Konzern inklusive Ferrari und Jeep, Ford, Mazda, Volvo. In Halle 3 präsentieren sich Hyundai, SsangYong, Mitsubishi, Subaru, Honda und Fisker. Eine Halle weiter, in Pavillon 4, finden sich die Marken des VW-Konzerns inklusive Porsche und Lamborghini, aber auch Toyota und Lexus sind dort anzutreffen. In der zweigeteilten Halle 5 trifft man auf Jaguar, Land Rover und McLaren (alle 5.1) sowie Opel, Chevrolet, Cadillac, Suzuki und Kia (in Halle 5.2).

Die Messe ist jeden Tag von 10 bis 20 Uhr geöffnet, an den beiden Donnerstagen und den beiden Freitagen schließt die Messe sogar erst um 22 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 13 Euro pro Person, Besucher unter 18 Jahren und Studenten zahlen 7 Euro, Kinder unter 10 Jahren haben kostenlosen Eintritt. Wer nicht anstehen möchte, kann die Tickets auch online kaufen und sie zu Hause ausdrucken.

270 Marken aus 23 unterschiedlichen Ländern haben sich angekündigt. Nach Angaben der Veranstalter handelt es sich bei dem schon seit 1898 veranstalteten Pariser Salon um die größte Automesse weltweit. Beim Mondial von 2010 kamen mehr als 1,2 Millionen Besucher. Die letzte IAA in Frankfurt, die 2011 stattfand, zog gerade mal um die 850 000 Besucher an. Wie bei den meisten Automessen gibt es außer den ausgestellten Fahrzeugneuheiten noch ein Rahmenprogramm. Zum Beispiel die Ausstellung „Automobile und Werbung“ in Halle 8. Anzeigen, Plakate und Fernsehspots von 15 Marken sind zu sehen, unter anderem Mercedes, Porsche, VW, Fiat, Toyota und Renault. In Pavillon 2.1 kann man überdies Elektroautos fahren. Die jüngeren Autofans zwischen 6 und 14 Jahren können in derselben Halle Elektro-Karts testen oder sich auf einem Verkehrssicherheits-Parcours bewähren.


Der e-XIV: Das Elektro-Konzeptfahrzeug von SsangYong

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Der südkoreanische Autohersteller SsangYong präsentiert auf dem Pariser Autosalon 2012 (29. September bis 14. Oktober) eine elektrische Variante des Prototypen XIV-2. Der Stromflitzer ruft sich e-XIV.

Das Design entspricht größtenteils dem XIV-2 und erinnert ein bisschen an Kia Sportage und Range Rover Evoque. Der e-XIV lässt sich am ehesten der Prototyp den Crossover Utility Vehicles (CUV) zuordnen. Der  Name steht für electric eXcellent User Interface Vehicle, seine Länge misst 4,16 Meter. Er ist 1,79 Meter breit und dabei 1,50 Meter hoch. Der Radstand liegt bei 2,60 Meter.

Zum elektrischen Antrieb der Studie veröffentlichte SsangYong noch keine Daten. Angegeben wurde lediglich, dass ein kleiner Benzinmotor verwendet wird, der die Fahrzeugbatterie selbsttätig auflädt, so dass keine Reichweitenprobleme auftreten. Leistungsangaben sowie weitere Informationen werden von SsangYong erst in Paris bekannt gegeben.


SsangYong Korando nun auch mit Ottomotor

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Schon im März 2012 auf dem Genfer Autosalon zeigte SsangYong den Korando mit einer neuen Benzinerversion. Diese feiert nun auf der AMI in Leipzig (2. bis 10. Juni 2012) Deutschlandpremiere und ist jetzt im Handel erhältlich.

Neben dem bekannten 175-PS-Diesel steht nun ein neuer 2,0-Liter-Benzinmotor mit 149 PS zur Auswahl. Das maximale Drehmoment liegt bei der neuen Version bei 191 Newtonmeter, welche bei 4 000 U/min anliegen. Sie schafft 163 km/h. Der Verbrauch wird  mit 7,5 Liter je 100 Kilometer angegeben, was 175 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht. Dieser Wert gilt für den Fronttriebler mit Sechsgang-Schaltgetriebe, der Allradler mit Schaltung liegt bei 192 Gramm beziehungsweise 8,2 Liter. Während der Diesel ab 22 990 Euro erhältlich ist, kostet der Benziner in der Grundversion Crystal gerade mal 19 990 Euro.

Überdies soll der Korando ein Facelift bekommen haben. SsangYong erwähnt einen verchromten Kühlergrill mit Wabenstruktur sowie neue aerodynamisch optimierte Scheibenwischblätter. Auf dem Bild ist der Unterschied jedoch nicht erkennbar und die Presseabteilung konnte ihn uns auch nicht näher erläutern. Innen bekommt das Auto eine Innenverkleidung in Karbonfaseroptik. Zu den weiteren Optimierungen zählen je nach Ausstattungsvariante eine neue Mittelkonsole, Scheibenwischer- und Fahrlichtautomatik, besser ablesbare Instrumente mit LED-Beleuchtung sowie ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz. Auch der Geräuschpegel wurde optimiert.


AMI lockt mit mehr Ausstellern – Rolls-Royce, Seat und Volvo erstmals dabei

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„Mein Leipzig lob‘ ich mir! Es ist ein klein Paris…“ schrieb Goethe in „Faust“. Heute gilt das wohl noch immer: Vergleicht man die Leipziger Automesse AMI mit dem Pariser Autosalon, so könnte die sächsische Messe dem „Salon“ definitiv Konkurrenz machen. Beide Messen finden im Jahre 2012 statt, die AMI vom 2. bis zum 10. Juni, der Pariser Salon vom 29. September bis zum 14. Oktober.

Die Automobil International, kurz AMI, will seit 2010 nur noch alle zwei Jahre Autointeressierte in die sächsische Metropole ziehen. Ebenso der zeitliche Abstand zum jährlichen Genfer Autosalon im März hat sich jetzt vergrößert, indem die AMI nun erst Anfang Juni ihre Pforten öffnet. Das schafft im Jahr 2012 einen ersten Erfolg: Aus 20 Ländern stammen die Aussteller, darunter sind zum ersten Mal die britische Luxusmarke Rolls-Royce und der US-amerikanische Elektro-Limousinenhersteller Fisker. Laut Messeleitung sind außerdem in diesem Jahr zwölf Marken dabei, die 2010 nicht vertreten war. Dazu zählen Jaguar, Lada, Lexus, Nissan, Seat, SsangYong, Suzuki und Volvo.

Ein Special der AMI ist das Mitmach-Angebot: So können die Gäste neue Autos auf der Straße Probe fahren, in diesem Jahr gehören dazu auch Elektrofahrzeuge. Zum Rahmenprogramm zählen die Sonderschauen „Vernunft. Design. Innovation. Kompetenz – 60 Jahre Kraftfahrzeuge der internationalen Hersteller“ sowie „AutoBerufe – Mach deinen Weg“ in der Glashalle. Im Freigelände sind etliche Aktionen zum Mitmachen und Erleben geplant, zum Beispiel ein Off-Road-Parcour, die Land-Rover-Experience-Tour, der Honda-Racing-Slalom oder der Hyundai-Lego-Fahrschulparcours für Kinder. Für Freunde des Fußballs gibt es ab dem 8. Juni ein Public Viewing der ersten Spiele von der Fußball-EM.

Parallel zur AMI finden vom 2. bis zum 6. Juni die AMITEC, eine Messe für Fahrzeugteile, Werkstatt und Service, sowie die AMICOM, eine Branchenmesse für mobile Unterhaltung, Kommunikation und Navigation statt. Die Messen sind in den genannten Zeiträumen je von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Eintrittskarten, die für alle drei Messen gelten, können schon jetzt im Online-Ticketshop auf www.ami-leipzig.de erworben werden. Dort gibt es die Tageskarte für elf Euro, die Dauerkarte 20 Euro, beide Karten beinhalten jedoch keine Freifahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Messe. Im Vorverkauf und an den Tageskassen ist die Tageskarte mit Freifahrt für elf Euro, mit Ermäßigung und Fahrschein für 7,50 Euro zu bekommen. Kinder von sieben bis zwölf Jahren entrichten fünf Euro. Die Familien-Tageskarte (mit Kind) gibt es pro Person für 7,50 Euro und wer nach 14 Uhr erscheint, muss gerade noch sieben Euro hinlegen. Eine Dauerkarte ist für 22,50 Euro erhältlich.