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Schlagwort: SsangYong Motor Company

SsangYong Rexton W ab jetzt erhältlich

amelie / fotolia

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Der Ssan­gYong Rex­ton ist in Deutsch­land eher eine Rari­tät. Jetzt hat der korea­ni­sche Auto­her­stel­ler das sie­ben­sit­zige SUV einem Lif­ting unter­zo­gen und ihm einen neuen Motor spen­diert. Das Auto heißt ab sofort Rex­ton W und ist jetzt erhältlich.

Geringerer Verbrauch

Der Nach­fol­ger des Rex­ton II soll mit moder­ner Lini­en­füh­rung auf­trump­fen, hier­für wur­den auch der Küh­ler­grill sowie die Schein­wer­fer und die Heck­leuch­ten neu kon­zi­piert. Die wich­tigste Ände­rung ver­steckt sich jedoch unter dem Blech: Der alte Fünfzylinder-Diesel mit 161 PS hat aus­ge­dient und wird ersetzt von einem Vier­zy­lin­der mit zwei Liter Hub­raum, 155 PS und einem maxi­ma­len Dreh­mo­ment von 360 New­ton­me­ter. Der Ver­brauch soll bei der Vari­ante mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Hin­ter­rad­an­trieb von 8,6 auf nun 7,3 Liter redu­ziert wor­den sein. In der Grund­aus­stat­tung „Crys­tal“ ist ein zuschalt­ba­rer All­rad­an­trieb mit Unter­set­zung optio­nal ver­füg­bar, ab der nächst­hö­he­ren „Quartz“-Linie ist er dann Serie. Dann steht außer dem Schalt­ge­triebe auch eine Fünfstufen-Automatik zur Auswahl.

31 990 Euro für „Sapphire“

Der Basis­preis für den neuen Rex­ton W beträgt 24 990 Euro, das Auto kommt ab Werk unter ande­rem bereits mit Berg­ab­fahr­hilfe sowie einer Kli­ma­au­to­ma­tik. In der teu­ers­ten Aus­stat­tungs­li­nie „Sapphire“ gibt es seri­en­mä­ßig beheiz­bare Leder­sitze, eine Ein­park­hilfe, eine sepa­rat zu öff­nende Heck­scheibe und eine geschwin­dig­keits­ab­hän­gige Ser­vo­len­kung. Der Preis beträgt dann gerings­ten­falls 31 990 Euro.


Der Pariser Autosalon: Sieben Hallen und Autos ohne Ende

pincasso/fotolia

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Der neue VW Golf, der Ford Mon­deo, der Opel Adam: Dies sind brand­hei­ßen Auto­neu­hei­ten, die auf dem Pari­ser Auto­sa­lon erwar­tet wer­den. Der Salon, offi­zi­ell Mon­dial de l’Automobile 2012 oder kurz Paris Motor Show genannt, fin­det vom Sams­tag, den 29. Sep­tem­ber bis Sonn­tag, den 14. Okto­ber statt. Die Presse hat bereits am 27. und 28. Sep­tem­ber Zutritt.

Der Salon fin­det im Wech­sel mit der Frank­fur­ter Inter­na­tio­na­len Auto­mo­bil Aus­stel­lung jedes zweite Jahr statt. Ver­an­stal­tungs­ort ist jedes Mal das Mes­se­zen­trum an der Porte de Ver­sailles, wel­che im Süd­wes­ten, an der Ring­straße Péri­phé­ri­que liegt. Um zur Messe zu kom­men, nimmt man am bes­ten die Metro der Linien 8 oder 12, dane­ben gibt es Tram- und Bus­ver­bin­dun­gen. Das Mes­se­zen­trum besteht aus Hal­len, doch die Auto­neu­hei­ten kon­zen­trie­ren sich auf fünf Hal­len. Im 1. Pavil­lion fin­den sich BMW und Mini, Mer­ce­des, Peu­geot und Citroën, Renault und Nis­san, der Fiat-Kon­zern inklu­sive Fer­rari und Jeep, Ford, Mazda, Volvo. In Halle 3 prä­sen­tie­ren sich Hyun­dai, Ssan­gYong, Mitsu­bi­shi, Sub­aru, Honda und Fis­ker. Eine Halle wei­ter, in Pavil­lon 4, fin­den sich die Mar­ken des VW-Konzerns inklu­sive Por­sche und Lam­bor­ghini, aber auch Toyota und Lexus sind dort anzu­tref­fen. In der zwei­ge­teil­ten Halle 5 trifft man auf Jaguar, Land Rover und McLa­ren (alle 5.1) sowie Opel, Che­v­ro­let, Cadil­lac, Suzuki und Kia (in Halle 5.2).

Die Messe ist jeden Tag von 10 bis 20 Uhr geöff­net, an den bei­den Don­ners­ta­gen und den bei­den Frei­ta­gen schließt die Messe sogar erst um 22 Uhr. Der Ein­tritts­preis beträgt 13 Euro pro Per­son, Besu­cher unter 18 Jah­ren und Stu­den­ten zah­len 7 Euro, Kin­der unter 10 Jah­ren haben kos­ten­lo­sen Ein­tritt. Wer nicht anste­hen möchte, kann die Tickets auch online kau­fen und sie zu Hause ausdrucken.

270 Mar­ken aus 23 unter­schied­li­chen Län­dern haben sich ange­kün­digt. Nach Anga­ben der Ver­an­stal­ter han­delt es sich bei dem schon seit 1898 ver­an­stal­te­ten Pari­ser Salon um die größte Auto­messe welt­weit. Beim Mon­dial von 2010 kamen mehr als 1,2 Mil­lio­nen Besu­cher. Die letzte IAA in Frank­furt, die 2011 statt­fand, zog gerade mal um die 850 000 Besu­cher an. Wie bei den meis­ten Auto­mes­sen gibt es außer den aus­ge­stell­ten Fahr­zeug­neu­hei­ten noch ein Rah­men­pro­gramm. Zum Bei­spiel die Aus­stel­lung „Auto­mo­bile und Wer­bung“ in Halle 8. Anzei­gen, Pla­kate und Fern­seh­spots von 15 Mar­ken sind zu sehen, unter ande­rem Mer­ce­des, Por­sche, VW, Fiat, Toyota und Renault. In Pavil­lon 2.1 kann man über­dies Elek­tro­au­tos fah­ren. Die jün­ge­ren Auto­fans zwi­schen 6 und 14 Jah­ren kön­nen in der­sel­ben Halle Elektro-Karts tes­ten oder sich auf einem Verkehrssicherheits-Parcours bewähren. 


Der e-XIV: Das Elektro-Konzeptfahrzeug von SsangYong

kasto/fotolia

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Der süd­ko­rea­ni­sche Auto­her­stel­ler Ssan­gYong prä­sen­tiert auf dem Pari­ser Auto­sa­lon 2012 (29. Sep­tem­ber bis 14. Okto­ber) eine elek­tri­sche Vari­ante des Pro­to­ty­pen XIV-2. Der Strom­flit­zer ruft sich e-XIV.

Das Design ent­spricht größ­ten­teils dem XIV-2 und erin­nert ein biss­chen an Kia Spor­tage und Range Rover Evo­que. Der e-XIV lässt sich am ehes­ten der Pro­to­typ den Cross­over Uti­lity Vehi­cles (CUV) zuord­nen. Der  Name steht für elec­tric eXcel­lent User Inter­face Vehi­cle, seine Länge misst 4,16 Meter. Er ist 1,79 Meter breit und dabei 1,50 Meter hoch. Der Rad­stand liegt bei 2,60 Meter.

Zum elek­tri­schen Antrieb der Stu­die ver­öf­fent­lichte Ssan­gYong noch keine Daten. Ange­ge­ben wurde ledig­lich, dass ein klei­ner Ben­zin­mo­tor ver­wen­det wird, der die Fahr­zeug­bat­te­rie selbst­tä­tig auf­lädt, so dass keine Reich­wei­ten­pro­bleme auf­tre­ten. Leis­tungs­an­ga­ben sowie wei­tere Infor­ma­tio­nen wer­den von Ssan­gYong erst in Paris bekannt gegeben. 


SsangYong Korando nun auch mit Ottomotor

dimdimich/ fotolia

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Schon im März 2012 auf dem Gen­fer Auto­sa­lon zeigte Ssan­gYong den Korando mit einer neuen Ben­zi­ner­ver­sion. Diese fei­ert nun auf der AMI in Leip­zig (2. bis 10. Juni 2012) Deutsch­land­pre­miere und ist jetzt im Han­del erhältlich.

Neben dem bekann­ten 175-PS-Diesel steht nun ein neuer 2,0-Liter-Benzinmotor mit 149 PS zur Aus­wahl. Das maxi­male Dreh­mo­ment liegt bei der neuen Ver­sion bei 191 New­ton­me­ter, wel­che bei 4 000 U/min anlie­gen. Sie schafft 163 km/h. Der Ver­brauch wird  mit 7,5 Liter je 100 Kilo­me­ter ange­ge­ben, was 175 Gramm CO2 pro Kilo­me­ter ent­spricht. Die­ser Wert gilt für den Front­trieb­ler mit Sechsgang-Schaltgetriebe, der All­rad­ler mit Schal­tung liegt bei 192 Gramm bezie­hungs­weise 8,2 Liter. Wäh­rend der Die­sel ab 22 990 Euro erhält­lich ist, kos­tet der Ben­zi­ner in der Grund­ver­sion Crys­tal gerade mal 19 990 Euro.

Über­dies soll der Korando ein Face­lift bekom­men haben. Ssan­gYong erwähnt einen ver­chrom­ten Küh­ler­grill mit Waben­struk­tur sowie neue aero­dy­na­misch opti­mierte Schei­ben­wisch­blät­ter. Auf dem Bild ist der Unter­schied jedoch nicht erkenn­bar und die Pres­se­ab­tei­lung konnte ihn uns auch nicht näher erläu­tern. Innen bekommt das Auto eine Innen­ver­klei­dung in Kar­bon­fa­ser­op­tik. Zu den wei­te­ren Opti­mie­run­gen zäh­len je nach Aus­stat­tungs­va­ri­ante eine neue Mit­tel­kon­sole, Scheibenwischer- und Fahr­licht­au­to­ma­tik, bes­ser ables­bare Instru­mente mit LED-Beleuchtung sowie ein elek­trisch ver­stell­ba­rer Fah­rer­sitz. Auch der Geräusch­pe­gel wurde optimiert. 


AMI lockt mit mehr Ausstellern – Rolls-Royce, Seat und Volvo erstmals dabei

pincasso/fotolia

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„Mein Leip­zig lob’ ich mir! Es ist ein klein Paris…“ schrieb Goe­the in „Faust“. Heute gilt das wohl noch immer: Ver­gleicht man die Leip­zi­ger Auto­messe AMI mit dem Pari­ser Auto­sa­lon, so könnte die säch­si­sche Messe dem „Salon“ defi­ni­tiv Kon­kur­renz machen. Beide Mes­sen fin­den im Jahre 2012 statt, die AMI vom 2. bis zum 10. Juni, der Pari­ser Salon vom 29. Sep­tem­ber bis zum 14. Oktober.

Die Auto­mo­bil Inter­na­tio­nal, kurz AMI, will seit 2010 nur noch alle zwei Jahre Auto­in­ter­es­sierte in die säch­si­sche Metro­pole zie­hen. Ebenso der zeit­li­che Abstand zum jähr­li­chen Gen­fer Auto­sa­lon im März hat sich jetzt ver­grö­ßert, indem die AMI nun erst Anfang Juni ihre Pfor­ten öff­net. Das schafft im Jahr 2012 einen ers­ten Erfolg: Aus 20 Län­dern stam­men die Aus­stel­ler, dar­un­ter sind zum ers­ten Mal die bri­ti­sche Luxus­marke Rolls-Royce und der US-amerikanische Elektro-Limousinenhersteller Fis­ker. Laut Mes­se­lei­tung sind außer­dem in die­sem Jahr zwölf Mar­ken dabei, die 2010 nicht ver­tre­ten war. Dazu zäh­len Jaguar, Lada, Lexus, Nis­san, Seat, Ssan­gYong, Suzuki und Volvo.

Ein Spe­cial der AMI ist das Mitmach-Angebot: So kön­nen die Gäste neue Autos auf der Straße Probe fah­ren, in die­sem Jahr gehö­ren dazu auch Elek­tro­fahr­zeuge. Zum Rah­men­pro­gramm zäh­len die Son­der­schauen „Ver­nunft. Design. Inno­va­tion. Kom­pe­tenz – 60 Jahre Kraft­fahr­zeuge der inter­na­tio­na­len Her­stel­ler“ sowie „AutoBe­rufe – Mach dei­nen Weg“ in der Glas­halle. Im Frei­ge­lände sind etli­che Aktio­nen zum Mit­ma­chen und Erle­ben geplant, zum Bei­spiel ein Off-Road-Parcour, die Land-Rover-Experience-Tour, der Honda-Racing-Slalom oder der Hyun­dai-Lego-Fahrschulparcours für Kin­der. Für Freunde des Fuß­balls gibt es ab dem 8. Juni ein Public View­ing der ers­ten Spiele von der Fußball-EM.

Par­al­lel zur AMI fin­den vom 2. bis zum 6. Juni die AMITEC, eine Messe für Fahr­zeug­teile, Werk­statt und Ser­vice, sowie die AMICOM, eine Bran­chen­messe für mobile Unter­hal­tung, Kom­mu­ni­ka­tion und Navi­ga­tion statt. Die Mes­sen sind in den genann­ten Zeit­räu­men je von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Ein­tritts­kar­ten, die für alle drei Mes­sen gel­ten, kön­nen schon jetzt im Online-Ticketshop auf www.ami-leipzig.de erwor­ben wer­den. Dort gibt es die Tages­karte für elf Euro, die Dau­er­karte 20 Euro, beide Kar­ten beinhal­ten jedoch keine Frei­fahrt mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln zur Messe. Im Vor­ver­kauf und an den Tages­kas­sen ist die Tages­karte mit Frei­fahrt für elf Euro, mit Ermä­ßi­gung und Fahr­schein für 7,50 Euro zu bekom­men. Kin­der von sie­ben bis zwölf Jah­ren ent­rich­ten fünf Euro. Die Familien-Tageskarte (mit Kind) gibt es pro Per­son für 7,50 Euro und wer nach 14 Uhr erscheint, muss gerade noch sie­ben Euro hin­le­gen. Eine Dau­er­karte ist für 22,50 Euro erhältlich.