Noch vor kur­zem warn­te der Ver­band der Auto­mo­bil Tuner e.V. (VDAT) die Auto­fah­rer davor, Leicht­me­tall­rä­der repa­rie­ren zu las­sen. Er mel­de­te unter Beru­fung auf das Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um, die Fel­gen­auf­be­rei­tung sei erlaubt, die Nut­zung der repa­rier­ten Räder im öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehr jedoch sei nicht zuläs­sig. „Dies stimmt so nicht“, hält die Car­tec Auto­tech­nik Fuchs GmbH aus Stutt­gart dage­gen. Sie ver­sen­de­te eine Pres­se­mit­tei­lung mit dem Hin­weis „Es gibt gesetz­lich zuläs­si­ge Alu­fel­gen-Auf­be­rei­tungs­ver­fah­ren!“

TÜV-geprüft und gesetz­lich zuläs­sig: die Alu­fel­gen-Auf­be­rei­tung mit dem Wheel­Doc­tor.

Aller­dings, viel mehr als eine Ober­flä­chen­be­hand­lung ist nicht drin. Doch das kann zur Auf­be­rei­tung einer Fel­ge schon viel hel­fen. Die schwä­bi­sche Car­tec ist ein Smart Repair Spe­zia­list, der unter ande­rem eine Fel­gen-Auf­be­rei­tungs­ma­schi­ne zur Ober­flä­chen­be­hand­lung namens Wheel­Doc­tor her­stellt. Das Gerät ist bereits in 500 zer­ti­fi­zier­ten Fach­be­trie­ben im Ein­satz. Die Tech­no­lo­gie ist zwei­fach TÜV-geprüft! Und sie ent­spricht allen Bedin­gun­gen des Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­ums, so der Smart Repair Spe­zia­list zu sei­ner Metho­de der Fel­gen­auf­be­rei­tung. Dem­nach sind Ein­grif­fe in das Mate­ri­al­ge­fü­ge, Wär­me­be­hand­lun­gen sowie Rück­ver­for­mun­gen an Alu­fel­gen nicht erlaubt. Es dür­fen jedoch Beschä­di­gun­gen bis zu 1 mm Tie­fe im Grund­me­tall mit dem Wheel­Doc­tor im Rota­ti­ons­schleif­ver­fah­ren besei­tigt wer­den.

Felgenaufbereitung nach TÜV-Richtlinien

Car­tec betont: „Alle Richt­li­ni­en für die Auf­be­rei­tung sind im Grenz­wert­ka­ta­log – den CARTEC gemein­sam mit dem TÜV Süd erar­bei­tet hat – klar defi­niert und ein­fach dar­ge­stellt. So arbei­tet der zer­ti­fi­zier­te Wheel­Doc­tor-Fach­be­trieb zu jeder Zeit im gesetz­lich zuläs­si­gen sowie TÜV-geprüf­ten Bereich und wird dadurch aus der gefähr­li­chen Grau­zo­ne des Mark­tes her­aus­ge­holt. Dies schafft wie­der­um Sicher­heit für den Auto­fah­rer, der im Anschluss mit den so repa­rier­ten Rädern in den Stra­ßen­ver­kehr zurück­keh­ren darf und sich nicht straf­bar macht, wie es bei unzu­läs­si­gen Metho­den der Fall wäre.“