zeitig Winterreifen aufziehen / industrieblick / fotolia

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Das Ther­mo­me­ter steht auf unter null, drau­ßen liegt eine dicke Schnee­schicht: „Oh Schreck, ich habe noch Som­mer­rei­fen drauf. Wie soll ich jetzt nun zur Arbeit kom­men?“, fra­gen sich vie­le Auto­fah­rer im Winter.

O-bis-O-Regel für Winterreifen

Damit das nicht pas­siert und die Auto­fahrt nicht zu einer Rutsch­par­tie wird, emp­fiehlt Con­ti­nen­tal, sich bei Herbst­be­ginn und lan­ge vor dem ers­ten Frost Gedan­ken um einen bal­di­gen Ter­min zum Räder­wech­sel zu machen. Dies sei laut Anga­ben des Rei­fen­her­stel­lers gera­de dann wich­tig, wenn noch neue Win­ter­rei­fen geor­dert wer­den müss­ten. Bei diver­sen Grö­ßen kön­ne es nach dem Bestel­len näm­lich zu ver­län­ger­ten War­te­zei­ten kom­men. Gene­rell gilt die O-bis-O-Regel: Win­ter­rei­fen von Okto­ber bis Ostern.

Sommerreifen im Winter nicht geeignet

Som­mer­rei­fen, sagt der Her­stel­ler, sei­en Win­ter­rei­fen auch bei tro­cke­ner Fahr­bahn bereits ab weni­gen Gra­den über dem Null­punkt unter­le­gen. Dazu emp­fiehlt er Rei­fen mit einer Pro­fil­tie­fe von über vier Mil­li­me­ter. Bei weni­ger sei ein Ver­zah­nen des Pneus mit Eis und Schnee unmöglich.