Autoreparaturen.de - günstige Autowerkstatt in der Nähe finden
kostenlose Werkstattsuche
SERVICE HOTLINE: +49 (0)6301 - 600 2999(1)

Schlagwort: Internationale Automobil-Ausstellung 2015

BMW präsentiert neue Hybrid-Modelle auf der IAA 2015

adi­mas / foto­lia

Drei neue Plug-in-Hybrid-Model­le stellt BMW auf der Inter­na­tio­na­len Auto­mo­bil-Aus­stel­lung 2015 vor. Damit bie­tet BMW sei­ne eDri­ve-Tech­no­lo­gie in vier unter­schied­li­chen Seg­men­ten an. Beson­ders im Fokus steht dabei die Vari­an­te des 2er Active Tou­rers: Die Leis­tung des 218i wird im 225xe mit der eines 65-kW-Elek­tro­mo­tors ver­bun­den. Dadurch ergibt sich eine Sys­tem­leis­tung von 165 kW (oder 224 PS). Wäh­rend der 1,5 Liter-Drei­zy­lin­der-Twin­Power-Tur­bo­mo­tor die Vor­der­ach­se antreibt, ver­sorgt der Elek­tro­mo­tor die Hin­ter­ach­se mit Ener­gie. Der Ver­brauch liegt bei gera­de mal 2 bis 2,1 Liter auf 100 Kilo­me­ter. Ver­füg­bar ist der 225xe ab März 2016 für min­des­tens 37 800 Euro.

Außer dem 225xe kommt BMW mit zwei wei­te­ren Neu­hei­ten: Dem 320i Plus und dem 740e. Ers­te­rer löst sozu­sa­gen den Active­Hy­brid 3 ab. Die Gesamt­leis­tung liegt bei 185 kW (252 PS) und 420 Nm. Der Ver­brauch ist etwas gerin­ger als beim 225xe: 1,9 bis 2,1 Liter. Zwei­te­rer kommt mit einer Gesamt­leis­tung von 240 kW (326 PS).


Messehighlight auf der IAA 2015: Der Opel Astra (2015)

M 93/ Wiki­pe­dia

Opel ver­spricht, dass sein neu­er Opel Astra vie­le Pre­mi­um-Model­le in den Schat­ten stellt. Auf der Inter­na­tio­na­len Auto­mo­bil-Aus­stel­lung 2015 in Frank­furt ist das Kom­pakt­mo­dell jeden­falls ein Publi­kums­ma­gnet. Das mag viel­leicht auch dar­an lie­gen, dass es Opel geschafft hat ein Model zu schaf­fen, was von außen kom­pak­ter wirkt und innen mehr Raum bie­tet. Zudem ist der Neue 140 Kilo­gramm leich­ter, 5 Zen­ti­me­ter kür­zer und 2 Zen­ti­me­ter nied­ri­ger. Dass der Astra vie­le neue Fea­tures erhal­ten hat, lässt ver­mu­ten, dass Opel viel Hoff­nung in den 2015er Jahr­gang steckt.

Zu den neu­en Fea­tures zählt unter ande­rem das Matrix-Licht­sys­tem mit Namen Intel­li­Lux. Die­ses Sys­tem blen­det vor­ran­gi­ge Fahr­zeu­ge aus. Das Ergeb­nis ist eine ver­bes­ser­te Sicht. Der Ser­vice-Assis­tent „OnStar“ wur­de zum ers­ten Mal in einem Auto von Opel ein­ge­baut. Per Knopf­druck lässt es sich mit einem OnStar-Mit­ar­bei­ter ver­bin­den und bei­spiels­wei­se die gewünsch­te Rou­te ins Navi­ga­ti­ons­ge­rät laden oder den Zustand des Fahr­zeugs über­mit­teln. Die­se Funk­ti­on könn­te ein ech­ter Segen für Auto­fah­rer dar­stel­len.

Bei der Moto­ren­aus­wahl ste­hen 69 bis 147 kW zur Wahl. Es kann zudem zwi­schen Ben­zin und Die­sel dif­fe­ren­ziert wer­den. Die Moto­ren war­ten mit vier Zylin­dern und einem Hub­raum von 1,6 Litern auf. Der nied­rigs­te Ver­brauch wird mit 3,4 Litern auf 100 Kilo­me­tern für den 1,6-Liter-CDTI-Diesel ange­ge­ben. Durch die­se Kon­stel­la­tio­nen könn­te sich der neue Astra tat­säch­lich an die Spit­ze der Kom­pakt­wa­gen kata­pul­tie­ren. Der Wagen kann ab Okto­ber 2015 bestellt wer­den, die Prei­se star­ten bei 18 000 Euro.


Seat zeigt die 220 kW-Studie Leon Cross Sport auf der IAA 2015

big-label / foto­lia

Seat prä­sen­tiert auf der Inter­na­tio­na­len Auto­mo­bil-Aus­stel­lung 2015 in Frank­furt den Leon Cross Sport. Dazu wur­de ein Leon SC Cup­ra um 4,1 cm höher gelegt und erwei­tert. Das heißt unter ande­rem, dass es mit einem elek­tro­nisch gere­gel­ten All­rad­an­trieb inklu­si­ve Dif­fe­ren­ti­al­sper­re aus­ge­rüs­tet und zu einem wind­schnit­ti­gem 220 kW-Auto umfunk­tio­niert wird.

Das sport­li­che SUV schafft es so in 4,9 Sekun­den auf 100 km/h. Es besitzt einen Zwei­li­ter-TSI-Motor mit 380 Nm. Die Kraft wird durch ein Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be auf einen elek­tro­nisch gere­gel­ten All­rad­an­trieb mit Haldex-Kupp­lung geschickt.

Der Leon Cross Sport klei­det sich in 19 Zoll gro­ße Leicht­me­tall­fel­gen. Oran­ge domi­niert im Cock­pit sowie im Inte­ri­eur. Dazu kom­men Leder, Alcan­t­a­ra und schwar­ze Ober­flä­chen zum Ein­satz. Wei­ter­hin gibt es neue Schür­zen, neue Küh­ler­schutz­git­ter für den Stoß­fän­ger und ein Vier­rohr-End­schall­dämfper. Dazu gibt es ein neu­es Info­tain­ment­sys­tem sowie zahl­rei­che Assis­tenz- und Sicher­heits­sys­te­me. In Serie soll SUV aber nicht gehen, es soll ledig­lich Aspek­te und Mög­lich­kei­ten künf­ti­ger Model­le auf­zei­gen.


Googles autonomes Auto erstmals auf der IAA 2015

mar­ti­al­red / foto­lia

Selbst­fah­ren­de Autos sind das Zukunfts­mo­dell schlecht­hin. Auto­ma­ti­sie­run­gen im Kfz-Bereich gibt es schon län­ger, das voll­stän­dig eigen­hän­di­ge Fah­ren des Autos blieb jedoch aus. Goog­le arbei­tet der­zeit an so einer Visi­on, eben­so wie Apple. Das Test­fahr­zeug von Goog­le hat bereits 2,7 Mil­lio­nen Kilo­me­ter Test­stre­cke auf öffent­li­chen Stra­ßen zurück gelegt. Dabei zeig­te sich, dass nicht das Auto Ursa­che der bis­wei­len 16 Unfäl­le war, son­dern der nicht ein­fach bere­chen­ba­re Mensch. So brems­te das Auto häu­fig lang­sam, um dem dahin­ter lie­gen­den Auto genü­gend Zeit zu las­sen.

Die kon­ven­tio­nel­le Auto­mo­bil­in­dus­trie ist noch längst nicht soweit, selbst­fah­ren­de Autos auf die Stra­ße los zu las­sen. So ließ Daim­ler-Chef Die­ter Zet­sche ver­lau­ten: „Eine Opti­on könn­te sein, dass die Autos in einem Joint Ven­ture ent­ste­hen und wir die­se dann bau­en“. Gemeint ist, dass Goog­le die Tech­nik, Daim­ler das Fahr­zeug spen­diert.

Pas­send zu den Schwer­punk­ten ver­netz­tes und auto­ma­ti­sier­tes Fah­ren hat Goog­le nun mit sei­nem Auto erst­mals einen klei­nen Platz bei der IAA 2015 gemie­tet, wobei es um das selbst­fah­ren­de Auto geht. Ob das Auto selbst vor­ge­stellt wird, ist nicht bekannt. Mög­lich ist zum Bei­spiel, dass neue Part­ner­schaf­ten ver­kün­det wer­den.


Konzept von Peugeot zeigt die Zukunft des Cockpits

Hoda Bog­dan / foto­lia

iCock­pit nennt Peu­geot sei­ne Stu­die des moder­nen Cock­pits. Sie ist in der eben­falls als Stu­die lau­fen­den Elek­tro-Cou­pe-Aus­füh­rung Frac­tal zu fin­den. Beson­de­rer Fokus der Stu­die ist das Klang­er­leb­nis inn- und außer­halb des Fahr­zeugs. So gibt es zahl­rei­che Klang­er­eig­nis­se, die in bestimm­ten Situa­tio­nen war­nen, infor­mie­ren oder der Unter­hal­tung die­nen. Dafür sorgt unter ande­rem ein 9.1 Sur­round-Sys­tem, wel­ches in jeder Rücken­leh­ne unter­ge­bracht wur­de. Durch die­ses Sys­tem ist es mög­lich, eine Klang­be­we­gung inner­halb des Rau­mes zu simu­lie­ren. Genutzt wird das bei­spiels­wei­se für die Navi­ga­ti­on: Soll der Fah­rer links abbie­gen, erschallt die Navi­ga­ti­ons­stim­me nur von links. Ist der Fah­rer weit ent­fernt von sei­nem Ziel, erklingt die Stim­me wei­ter hin­ten.

Es gibt unter­schied­li­che Klän­ge für den Fahr­zu­stand für Fuß­gän­ger und Auto­fah­rer, für Beschleu­ni­gung und Brem­sung oder wenn das Auto geöff­net wird. Pas­send zum ton­lichen Erleb­nis wur­den die Arma­tu­ren, Tür­ver­klei­dun­gen und Sit­ze in schwar­zem Eichen­holz gehal­ten, ganz wie in einem Kon­zert­saal. Kup­fer­blech ahmt Ton-Anschlüs­se nach. Im Gegen­satz zur dezi­bel­star­ken Klang­va­ri­anz sind Umge­bungs­ge­räu­sche wie Wind dank Rad­ab­de­ckun­gen kaum wahr­nehm­bar.

Das iCock­pit stellt Peu­geot aktu­ell auf der IAA 2015 in Frank­furt am Main vor.