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Schlagwort: Peugeot

Konzept von Peugeot zeigt die Zukunft des Cockpits

Hoda Bog­dan / foto­lia

iCock­pit nennt Peu­geot sei­ne Stu­die des moder­nen Cock­pits. Sie ist in der eben­falls als Stu­die lau­fen­den Elek­tro-Cou­pe-Aus­füh­rung Frac­tal zu fin­den.

 

Klang wird an Fahrsituationen angepasst

 

Beson­de­rer Fokus der Stu­die ist das Klang­er­leb­nis inn- und außer­halb des Fahr­zeugs. So gibt es zahl­rei­che Klang­er­eig­nis­se, die in bestimm­ten Situa­tio­nen war­nen, infor­mie­ren oder der Unter­hal­tung die­nen. Dafür sorgt unter ande­rem ein 9.1 Sur­round-Sys­tem, wel­ches in jeder Rücken­leh­ne unter­ge­bracht wur­de. Durch die­ses Sys­tem ist es mög­lich, eine Klang­be­we­gung inner­halb des Rau­mes zu simu­lie­ren. Genutzt wird das bei­spiels­wei­se für die Navi­ga­ti­on. Soll der Fah­rer links abbie­gen, erschallt die Navi­ga­ti­ons­stim­me nur von links. Ist der Fah­rer weit ent­fernt von sei­nem Ziel, erklingt die Stim­me wei­ter hin­ten.

Es gibt unter­schied­li­che Klän­ge für den Fahr­zu­stand für Fuß­gän­ger und Auto­fah­rer, für Beschleu­ni­gung und Brem­sung oder wenn das Auto geöff­net wird. Pas­send zum ton­lichen Erleb­nis wur­den die Arma­tu­ren, Tür­ver­klei­dun­gen und Sit­ze in schwar­zem Eichen­holz gehal­ten, ganz wie in einem Kon­zert­saal. Kup­fer­blech ahmt Ton-Anschlüs­se nach. Im Gegen­satz zur dezi­bel­star­ken Klang­va­ri­anz sind Umge­bungs­ge­räu­sche wie Wind dank Rad­ab­de­ckun­gen kaum wahr­nehm­bar.

 

Vorstellung der Studie auf der IAA 2015

 

Das iCock­pit stellt Peu­geot aktu­ell auf der IAA 2015 in Frank­furt am Main vor.


Der Peugeot 307 - die Vorteile und viel Sicherheit

Kacper Kida/ Foto­lia

Bereits im Jahr 2001 kam der Peu­geot 307 auf den Markt. Und lös­te damit sei­nen Vor­gän­ge, den Peu­geot 306 ab. Zunächst wur­den Schräg­heck­ver­sio­nen mit drei und fünf Türen ange­bo­ten. In der Fol­ge erschie­nen dann das Cou­pé-Cabrio (CC) sowie die Kom­bi Vari­an­ten SW und Break. In dem Modell 307 SW fin­den bis zu sie­ben Per­so­nen ein groß­zü­gi­ges Platz­an­ge­bot. Im Jahr 2005 gönn­te Peu­geot dem Kom­pak­ten ein Face­lif­ting, bei dem ins­be­son­de­re die  Front- und Heck­par­tien über­ar­bei­tet und neu gestal­tet wur­den.

Unter der Motor­hau­be fin­den sich aus­schließ­lich Vier­zy­lin­der Rei­hen­mo­to­ren mit aus­ge­reif­ter Tech­no­lo­gie. Wäh­rend die Ben­zin­ag­gre­ga­te mit einer Leis­tung zwi­schen 55 kW/75 PS und 130 kW/177 PS daher­kom­men, leis­ten die Die­sel­va­ri­an­ten, je nach Aus­stat­tung und Bau­jahr zwi­schen 50 kW/68 PS bis 100 kW/136 PS.

Lei­der hat der Her­stel­ler mitt­ler­wei­le die Pro­duk­ti­on des belieb­ten Klein­wa­gens ein­ge­stellt. Doch auf dem Gebraucht­wa­gen­markt las­sen sich durch­aus inter­es­san­te Model­le fin­den, die sicher­lich auch künf­tig ein außer­ge­wöhn­li­ches Fahr­ver­gnü­gen berei­ten wer­den.

Zahlreiche Vorteile genießen

Auch wenn der kom­pak­te Fran­zo­se mitt­ler­wei­le etwas in die Jah­re gekom­men ist, wird man mit und in ihm wei­ter­hin zahl­rei­che Vor­zü­ge genie­ßen wie zum Bei­spiel

  • Optisch anspre­chen­des und auf­fäl­li­ges Design
  • Auch heu­te noch ein aktu­el­les Raum­an­ge­bot
  • Groß­zü­gi­ges Platz­an­ge­bot im Innen­raum
  • Elas­ti­sche und dyna­mi­sche Moto­ren
  • Hoch­wer­ti­ge Aus­stat­tung und gute Ver­ar­bei­tung
  • Aus­ge­wo­ge­ne Fahr­ei­gen­schaf­ten und hohes Maß an Sicher­heit

Wei­te­re wis­sens­wer­te und nütz­li­che Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen sowie zahl­rei­che Details fin­det man zum Peu­geot 307 im Übri­gen im Modell­ver­zeich­nis von Mobi­le.

Vor allem im van­ar­ti­gen Raum­ein­druck wirkt der Fran­zo­se wie eben erst prä­sen­tiert. Für die Halt­bar­keit ver­spricht Peu­geot, längst nach­ge­bes­sert zu haben. Unter die­sen Vor­aus­set­zun­gen ist der Peu­geot 307 erst recht als Face­lift noch immer eine Emp­feh­lung bei den Kom­pakt­wa­gen“, weiß Focus Online zu berich­ten.

Es ist also durch­aus ver­ständ­lich, dass der Peu­geot 307, der bereits im Jahr 2002 zum Auto des Jah­res gekürt wur­de, auch heu­te kaum etwas an sei­ner Attrak­ti­vi­tät ver­los­ten hat. Den­noch ist es natür­lich nicht von der Hand zu wei­sen, dass der klei­ne Kom­pak­te mit der Zeit auch diver­se Ermü­dungs - und Ver­schleiß­erschei­nun­gen nicht ver­ber­gen kann, die jedoch in den meis­ten Fäl­len nicht wirk­lich gra­vie­rend sein müs­sen.

Sicherheit auch aktuell auf höchstem Niveau

Bereits bei der Her­stel­lung des klei­nen Fran­zo­sen wur­de Sicher­heit groß geschrie­ben. Dass sich die­ser Aspekt auch aktu­el­le noch auf einem durch­aus hohen Niveau bewegt, über­rascht eigent­lich nicht wirk­lich.

Von Kopf bis Fuß auf Sicher­heit getrimmt. Für pas­si­ve Sicher­heit sor­gen Front- und Sei­ten­air­bags, außer­dem sind Fens­ter­air­bags von vor­ne bis hin­ten instal­liert. Damit auch ande­re Extre­mi­tä­ten nicht über Gebühr Scha­den aus­ge­setzt sind, wur­de selbst eine akti­ve Stüt­ze für den lin­ken Fah­rer­fuß instal­liert. Die­se ist so kon­stru­iert, dass sich der Fuß des Fah­rers im Fal­le eines Fron­tal­auf­pralls nicht über­dehnt“. So beschreibt die Süd­deut­sche Zei­tung das Sicher­heits­en­sem­ble.


Schickes Citroën C-XR Concept in China: Dieses SUV möchten wir auch!

maria­kray­n­o­va / foto­lia

SUVs (Sport Uti­li­ty Vehi­cles) von Citro­ën: Das ist bis­wei­len kein voll­ends auf­ge­hen­der Plan. In Euro­pa bie­ten die Fran­zo­sen bis­her nur umge­la­bel­te Model­le von Mitsu­bi­shi an. Anders in Chi­na: Dort wur­den im Jahr 2013 bei­na­he drei Mil­lio­nen SUVs ver­kauft. Nun zeig­te Citro­ën auf der Auto­mes­se in Peking (20. bis 29. April 2014) ein inter­es­san­tes Modell. Die seri­en­na­he Stu­die C-XR Con­cept ent­stand zusam­men mit Dong­feng.

Aber auch für euro­päi­sche Bli­cke ist der C-XR Con­cept attrak­tiv. Das liegt beson­ders an sei­nen Abmes­sun­gen: Mit 4,26 Meter ist das Kom­pakt-SUV zehn Zen­ti­me­ter län­ger als ein Peu­geot 2008. Beim Rad­stand beträgt die Dif­fe­renz elf Zen­ti­me­ter zuguns­ten des Citro­ën, wel­cher hier auf 2,65 Meter kommt.

Opti­sche Eigen­tüm­lich­kei­ten der Stu­die sind ein brei­ter ver­chrom­ter Küh­ler­grill, 17-Zoll-Fel­gen, ein Unter­fahr­schutz an der Front und hin­ten sowie Blen­den an den Rad­häu­sern. Zur Tech­nik des C-XR Con­cept macht Citro­ën noch kei­ne Aus­sa­gen. Nach Euro­pa wird der Wagen jedoch nicht kom­men: Hier setzt die Mar­ke auf den 4,16 Meter lan­gen C4 Cac­tus, wel­cher im Herbst 2014 star­tet.


„International Engine of the Year“ 2013

Photographee.eu / foto­lia

Auf die­se Aus­zeich­nung sind Auto­her­stel­ler gespannt. In ihren Anzei­gen lässt es sich gut mit dem Titel „Inter­na­tio­nal Engi­ne of the Year“ wer­ben.

Preise des International Engine of the Year auf der Engine Expo

Bei der „Engi­ne Expo“ in Stutt­gart (4. bis 6. Juni 2013) wur­den die dies­jäh­ri­gen Prei­se ver­lie­hen. Beson­de­re Inno­va­tio­nen scheint es nicht gege­ben zu haben. Denn die Jury aus 84 inter­na­tio­na­len Fach­jour­na­lis­ten kür­te fast die glei­chen Preis­trä­ger wie im Jahr zuvor.

Ford gewinnt auch 2013 den begehrten Preis

Auch in die­sem Jahr hol­te sich der gera­de mal 999 Kubik­zen­ti­me­ter gro­ße Eco­boost-Tur­bo­ben­zi­ner von Ford die Kro­ne der „Inter­na­tio­nal Engi­ne of the Year“, nach­dem der Drei­zy­lin­der bereits 2012 sieg­reich war. Mit gro­ßem Vor­sprung bekam das Aggre­gat außer­dem den Sieg in der Kate­go­rie unter einem Liter Hub­raum. Den Pokal im Bereich „Green Engi­ne“ ging an den Erd­gas-Zwei­zy­lin­der von Fiat mit 875 Kubik Hub­raum. In Punk­to „Per­for­mance Engi­ne“ liegt der im Fer­ra­ri F12 Ber­li­net­ta ein­ge­bau­te 6,3-Liter-V12 vor­ne, sel­bi­ges gilt für die Kate­go­rie der Moto­ren über vier Liter Hub­raum. Als „bes­ter neu­er Motor des Jah­res“ zeich­net die Jury den zwei­fach auf­ge­la­de­nen 1,4-Liter-TSI mit Zylin­der­ab­schal­tung von VW aus. Er ist vor dem Fer­ra­ri-V12 und dem 2,5-Liter-Skyactiv-Benziner von Maz­da.

deutsche Hersteller unter den Gewinnern

Zum sieb­ten Mal hin­ter­ein­an­der räum­te der 1,4-Liter-Twincharger-TSI von VW ab, zum bereits drit­ten Mal der von BMW und PSA ent­wi­ckel­te 1,6-Liter-Turbo und zum zwei­ten Mal der auf­ge­la­de­ne BMW-Vier­zy­lin­der­ben­zi­ner mit zwei Liter Hub­raum. Den vier­ten Sieg in Fol­ge ergat­ter­te der Audi 2,5-Liter-TFSI-Fünfzylinder. In den hub­raum­star­ken Kate­go­rien gewan­nen der 2,7-Liter-Direkteinspritzer aus dem Por­sche Boxs­ter und der 3,8-Liter-V8 des McLa­ren MP 4-12C.

neue Kategorie „Engine of the Year“

2013 wur­den in einer neu­en Kate­go­rie auch zum ers­ten Mal Zulie­fe­rer mit der Aus­zeich­nung „Engi­ne of the Year“ bedacht. Hier gewann der inter­na­tio­nal ers­te hydrau­li­sche Hybrid mit pneu­ma­ti­schem Druck­spei­cher, den Bosch in Koope­ra­ti­on mit PSA Peu­geot Citro­ën ent­wi­ckelt.