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Schlagwort: Mercedes-Benz

Die bekanntesten Automarken mit ihren Beiträgen zur IAA 2015

Über 1 000 Aus­stel­ler aus 40 Län­dern zei­gen auf der IAA 2015 unter dem Motto „Mobi­li­tät ver­bin­det“, was sie zu bie­ten haben. Für das Publi­kum beginnt die Messe am 19. Sep­tem­ber. Wir haben die High­lights der bekann­tes­ten Auto­mar­ken für Sie zusammengestellt.

Audi

Audi zeigt auf der IAA 2015 das Kon­zept e-tron quattro.

BMW

BMW kommt mit einer neuen Art von Architektur.

Volkswagen

In den sozia­len Medien hält sich VW noch bedeckt. So ant­wor­tete Volks­wa­gen auf sei­ner Face­book­seite auf die Frage nach den aus­ge­stell­ten Fahr­zeu­gen: „wel­che Fahr­zeuge auf der IAA aus­ge­stellt wer­den, kön­nen wir nicht sagen, da diese Infor­ma­tio­nen nicht vor der IAA an die Öffent­lich­keit gehen“. Jedoch ist schon bekannt, dass unter ande­rem der neue VW Tiguan vor­ge­stellt wird.

Im nächs­ten Jahr star­tete die Pro­duk­tion des neuen Craf­ter. Es ist wahr­schein­lich Zeit zu prä­sen­tie­ren? Pla­nen Sie etwas auf der IAA?

Pos­ted by Jacek Der­e­wońko on Mitt­woch, 19. August 2015

Volvo

Volvo hat als neue Mar­ke­ting­stra­te­gie bekannt gege­ben, weit­ge­hend Mes­sen zu strei­chen. Dar­un­ter auch die IAA 2015.

Porsche

Por­sche prä­sen­tiert ein Face­lift sei­nes 911.

Mercedes-Benz

Mer­ce­des schickt sei­nen neuen C-Klasse Coupé ins Rennen.

Das neue C-Coupé erobert die Sinne.Lange Motor­haube, mus­ku­lö­ses Heck - las­sen Sie sich verführen!Ab dem 19.09.2015 auf…

Pos­ted by Mercedes-Benz Deutsch­land on Mon­tag, 17. August 2015

MINI

MINI kommt mit dem Club­man zur IAA und ver­lost dazu noch Tickets.

Mit dem neuen MINI Club­man hoch hin­aus. Wir ver­lo­sen 5 x 2 Tickets für die #IAA und eine exklu­sive Mit­fahrt im neuen…

Pos­ted by MINI on Mon­tag, 17. August 2015

Mazda

Mazda bringt offen­bar den Koeru, wel­ches aktu­ell nur als Zeich­nung bekannt ist.

Peugeot

Nicht nur der 308 GTi von Peu­geot debü­tiert auf der IAA, auch bie­tet Peo­geot ein Tour­pa­ket pas­send zur IAA an.

Du möch­test die Messe-Premieren von PEUGEOT an einem IAA-Fachbesuchertag erle­ben? Mit Peugeot-Experten dis­ku­tie­ren und…

Pos­ted by Peu­geot on Frei­tag, 14. August 2015

Jaguar

Bei Jaguar wird der F-Pace vorgestellt.


Los geht es am 17. Sep­tem­ber für Fach­be­su­cher, für das breite Publi­kum ab 19. Sep­tem­ber. Die Preise begin­nen bei 8 Euro und enden bei 47 Euro. Kar­ten vor Ort kos­ten mehr, als wenn sie über den IAA-Webshop erwor­ben wer­den (http://www.iaa.de/tickets/). Die Öff­nungs­zei­ten sind täg­lich von 9 bis 19 Uhr. Mehr zum Thema IAA 2015 auf unse­rem Blog: Link


Was die 66. IAA 2015 bietet

Denis Jun­ker / fotolia

Die IAA ist der Ort für Trends und Inno­va­tio­nen inner­halb der Auto­mo­bil­bran­che. Vom 17. Bis zum 27. Sep­tem­ber 2015 zeigt die größte und wich­tigste Pkw-Ausstellung mit rund 1 000 Aus­stel­lern aus 40 Län­dern unter dem Motto „Mobi­li­tät ver­bin­det“ was sie zu bie­ten hat.

Das Inno­va­ti­ons­thema der Inter­na­tio­na­len Automobil-Ausstellung 2015 in Frank­furt am Main ist das auto­nome und ver­netzte Fah­ren. Durch die Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät des Leit­the­mas fin­den sich auch Stände des Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­rei­ches auf der Messe. Treff­punkt für Neu­hei­ten ist der geson­derte Aus­stel­lungs­be­reich „New Mobi­lity World“ in Halle H3.1. Auf­ge­teilt wird die Aus­stel­lung durch fünf The­men­fel­der: „Con­nec­ted Car“, „Auto­ma­ted Dri­ving“, „E-Mobility“, „Urban Mobi­lity“ und „Mobi­lity Services“.

Auch Pro­be­fah­ren ist auf der IAA 2015 wie­der mög­lich. Acht Her­stel­ler bie­ten kos­ten­lose Test­fahr­ten im öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehr an. Etwa 25 Minu­ten sind pro Besu­cher zuge­las­sen. Vor­aus­set­zung sind ein Füh­rer­schein und Personalausweis.

Zahl­rei­che Erst­ver­öf­fent­li­chun­gen ste­hen mit der IAA an. Mit Span­nung wer­den erwar­tet: der Mer­ce­des C 63 AMG und C-Klasse Coupé, Kias neue Mit­tel­klasse und Spor­tage, der Audi Q6, Sko­das neuer Rapid und Octa­via RS, die neue Navara Gene­ra­tion von Nis­san, Maz­das Koeru, der Baleno von Suzuki und der Opel Astra. Audi bringt außer­dem eine neue OLED-Leuchte mit. Durch die OLED-Technik wird eine hohe Homo­ge­ni­tät des Lich­tes erreicht, zudem lässt sie sich stu­fen­los ein­stel­len. Sie wirft keine Schat­ten und benö­tigt keine Opti­ken, wie Licht­lei­ter oder Reflektoren.

Kin­der kom­men eben­falls nicht zur kurz. Laut Pres­se­mit­tei­lung der IAA heißt es: „Für die Unter­hal­tung der klei­nen Mes­se­be­su­cher ist eben­falls gesorgt: Das IAA-Kinderkino (ab 5 Jahre) bie­tet in Halle 4.2 ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm. Außer­dem haben Kin­der zwi­schen drei und 13 Jah­ren auf dem Frei­ge­lände (F4) die Gele­gen­heit, zum ers­ten Mal selbst das Lenk­rad in die Hand zu neh­men und in der LEGOLAND® Fahr­schule die Freude am Fah­ren zu ent­wi­ckeln sowie ihr Fahr­ta­lent zu erpro­ben. Hier ver­set­zen sie kleine Elek­tro­au­tos der Firma Hyun­dai in Bewe­gung und haben dar­über hin­aus die ein­ma­lige Chance, ihren ers­ten eige­nen ‚Füh­rer­schein‘ zu machen.“ Der Ein­tritt ist für Kin­der frei.

Los geht es am 17. Sep­tem­ber für Fach­be­su­cher, für das breite Publi­kum ab 19. Sep­tem­ber. Die Preise begin­nen bei 8 Euro und enden bei 47 Euro. Kar­ten vor Ort kos­ten mehr, als wenn sie über den IAA-Webshop erwor­ben wer­den (http://www.iaa.de/tickets/). Die Öff­nungs­zei­ten sind täg­lich von 9 bis 19 Uhr. 


Audi kommt 2016 mit Baby-SUV „Q1“

algre / fotolia

algre / fotolia

Audi möchte bei den klei­nen SUVs mit­mi­schen und kün­digte schon im Dezem­ber 2013 ent­spre­chende Pläne an. Q1 soll der Kleine hei­ßen, er setzt sich aus dem modu­la­ren Quer­bau­kas­ten (MQB) von VW, wel­cher auch beim VW Golf oder dem A3 ver­wen­det wurde, zusam­men  und ori­en­tiert sich bei der Größe eben­falls am A3 (4,24 Meter in der Länge und 2,60 Meter Rad­stand). Auch die meis­ten Moto­ren stam­men aus dem A3. Der Erl­kö­nig kommt auf fünf Türen. Preise sind noch nicht bekannt. Ver­mu­tet wird, dass der Ingol­städ­ter in der Basis­ver­sion unter 25 000 Euro blei­ben könn­ten. Damit wäre er der Kon­kur­renz vor­aus: BMW X1 ab 28 150 Euro, Mer­ce­des GLA ab 27 668 Euro oder der Opel Mokka ab 18 990 Euro. 


Mercedes E-Klasse, E 63 AMG: Mehr Assistenten, mehr Leistung

Petr Nad / fotolia

Petr Nad / fotolia

Die der­zei­tige Mer­ce­des E-Klasse ist schon seit 2009 auf dem Markt und das letzte Face­lift ist nun auch schon etwa zwei­ein­halb Jahre her. Jetzt steht fest: Bin­nen der nächs­ten zwölf Monate wird der Nach­fol­ger beim Händ­ler ste­hen. Ihre Welt­pre­miere dürfte die neue E-Klasse allem Anschein nach auf der Detroit Auto Show im Januar 2016 haben.

Auf den neu­es­ten Erl­kö­nig­bil­dern ist nun ersicht­lich, dass Daim­lers obere Mit­tel­klasse Stück für Stück ihre Tar­nung ablegt. Optisch erin­nert das alles doch sehr an die momen­tane C-Klasse und vom klei­nen Bru­der (oder dem gerade vor­ge­stel­len SUV GLC) erhält die E-Klasse auch die modu­lare MRA-Plattform. Das heißt: weni­ger Gewicht, mehr Stei­fig­keit sowie eine grö­ßere Effi­zi­enz. Die MRA-Plattform baut auf leichte Mate­ria­lien wie bei­spiels­weise Alu­mi­nium und ist auch für alter­na­tive Antriebe kon­zi­piert. Wie das Bild eines Prototypen-Interieurs offen­bart, wird das Cock­pit näher an das der S-Klasse gerückt. Mit zwei rie­si­gen, ins Arma­tu­ren­brett ein­ge­las­se­nen Bild­schir­men wird der E-Klasse-Innenraum spür­bar luxu­riö­ser daher­kom­men als zuletzt.

Die Nut­zung der neuen Neungang-Automatik, die par­ti­ell bereits in der aktu­el­len E-Klasse, dem CLS oder dem gerade gelif­te­ten SUV GLE ver­wen­det wird, soll erwei­tert wer­den. Des Wei­te­ren wird es einen neuen Rei­hen­sechs­zy­lin­der geben. Er ist modu­lar auf­ge­baut und soll sich Kom­po­nen­ten wie Pro­duk­ti­ons­pro­zesse mit klei­ne­ren Vier- und sogar Drei­zy­lin­der­mo­to­ren tei­len, wel­che eben­falls (wenn auch vor­erst nicht für die E-Klasse) geplant sind. Ähn­li­che Stra­te­gien beob­ach­tet man gegen­wär­tig bei BMW und Jaguar.

Ent­schei­dend für den Erfolg der nächs­ten E-Klasse wird ebenso die Imple­men­tie­rung der neu­es­ten Assis­tenz­sys­teme sein. Dabei wird Tech­nik ver­wen­det, die so außer­halb der Ober­klasse noch nicht exis­tiert hat. Wie der neue BMW 7er wird die E-Klasse in der Lage sein, auch bei erhöh­ten Geschwin­dig­kei­ten teil­au­to­nom zu fah­ren, also auch auf kur­vi­ge­ren Land­stra­ßen oder Auto­bah­nen selb­stän­dig zu len­ken, zu beschleu­ni­gen und zu brem­sen. Auf­grund ver­fas­sungs­mä­ßi­ger Regu­lie­run­gen wird der Fah­rer aber trotz alle­dem die Hände am Lenk­rad behal­ten müs­sen. Dar­über hin­aus soll es eine Fuß­gän­ger­er­ken­nung geben, die bei uner­war­tet auf­tau­chen­den Per­so­nen oder Objek­ten dazu im Stande ist, bis zum Still­stand abzu­brem­sen oder sogar eine Umfah­rung ein­zu­lei­ten. Das alles soll bis zu einer Geschwin­dig­keit von 60 km/h gelingen.

Bei allen Fort­schrit­ten auf dem Weg zum auto­no­men Fah­ren ist aber auch der Spaß ein wich­ti­ger Fak­tor. Neue Erl­kö­nig­bil­der offen­ba­ren näm­lich, dass auch die Ent­wick­lung des Mercedes-AMG E 63 vor­an­geht. Unter der Haube dürfte sich die kom­mende Ent­wick­lungs­stufe von AMGs neuem 4,0-Liter-Biturbo-V8 befin­den, der bis­lang den AMG GT sowie den C 63 antreibt. Leis­tungs­da­ten sind noch unbe­kannt, mit etwa 404 kw im E 63 und um die 441 kW im Spit­zen­mo­dell E 63 S sollte man aber rechnen.

Noch nicht offi­zi­ell bestä­tigt, aber bei der Länge die­ses Pro­to­typs durch­aus denk­bar, wird die nächste E-Klasse wohl einen grö­ße­ren Rad­stand haben. Wie bis­lang soll es fünf Ver­sio­nen geben: Limou­sine, Limou­sine mit lan­gem Rad­stand (für den chi­ne­si­schen Markt), das T-Modell, Coupé und Cabrio­let. Weil die gegen­wär­tige C-Klasse auch Coupé- und Cabrio-Varianten bekommt, sol­len die zwei­tü­ri­gen E-Klassen einen spür­ba­ren Sprung in Rich­tung Luxus machen. Auch eine dritte Gene­ra­tion des Mer­ce­des CLS ist in Planung. 


Zuwachs von von fast 13 Prozent: Mercedes bleibt auch im Mai auf Erfolgreich

Gina Sanders / fotolia

Gina San­ders / fotolia

Aktu­ell läuft es gut für den Auto­bauer Mercedes-Benz: Im Mai konn­ten die Schwa­ben inter­na­tio­nal 151 135 Fahr­zeuge an Kun­den aus­lei­fern und damit ein Absatz­plus von 12,8 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jah­res­mo­nat errei­chen. Im aktu­el­len Jah­res­ver­lauf liegt das Wachs­tum nach fünf Mona­ten mit 728 908 Fahr­zeu­gen sogar bei 13,6 Prozent.

Sei­nen Wachs­tums­kurs möch­ten die Schwa­ben mit dem GLC wei­ter­füh­ren, der seine Welt­pre­miere in der fol­gen­den Woche in Stutt­gart fei­ert. „Sein Vor­gän­ger, der GLK, ist der­zeit unser Top­sel­ler unter den SUVs“, äußerte sich Ver­triebs­vor­stand Ola Käl­le­nius.

Beson­ders in Europa wächst das Geschäft der Marke mit dem Stern. Mit 316 324 an Kun­den aus­ge­lie­ferte Fahr­zeuge (10,5 Pro­zent mehr) kamen die Schwa­ben auf einen neuen Best­wert in den ers­ten fünf Mona­ten des Jah­res. Im Ein­zel­mo­nat Mai konn­ten in Europa 65 056 Ein­hei­ten (5,1 Pro­zent mehr) ver­kauft werden.

In den USA konnte Mer­ce­des im Vor­mo­nat 29 583 Fahr­zeuge ver­äu­ßern, eine Zunahme von 11,1 Pro­zent. Von Januar bis Mai lag der Absatz bei 136 926 Ein­hei­ten (9,4 Pro­zent mehr). In China klet­terte der Absatz von Mer­ce­des um 19,8 Pro­zent auf 27 562 Ein­hei­ten. Sehr beliebt bei den Mercedes-Kunden sind die Kom­pak­ten, des­sen Absatz mit über 46 000 Ein­hei­ten um 22,3 Pro­zent anschwoll. Gut mit dabei ist auch die C-Klasse Limou­sine und das T-Modell: Im Mai erhöhte sich der Absatz die­ser Modelle um 59,5 Pro­zent auf 33 016 Ein­hei­ten. Von Januar bis Mai wurde ein Rekord­wert von 174 875 Ver­käu­fen erzielt.

Auf Wachs­tums­kurs ist ebenso der Smart, die Kleinst­wa­gen­marke des Kon­zerns. Für den Smart For­four und Fortwo ent­schie­den sich welt­weit 11 142 Kun­den, ein Anstieg von 45,5 Pro­zent. Bis zum Mai wur­den inter­na­tio­nal bei­nahe 51 000 Smarts abge­setzt, eine Erhö­hung von 28,8 Pro­zent im Ver­gleich zum Vorjahresmonat. 


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