kostenlose Werkstattsuche
SERVICE HOTLINE: +49 (0)6301 - 600 2999(1)

Schlagwort: Mercedes-Benz

IAA – Automesse hat Ausstellerschwund

Als eine der bedeutendsten Automessen überhaupt öffnet die 66. IAA vom 16. bis zum 24. September ihre Tore.  Zu diesem automobilen Großereignis auf 230.000 Quadratmetern Fläche haben sich rund 1.100 Aussteller angesagt. Trotzdem werden wichtige Automarken nicht mit von der Partie sein. 

Besucheransturm auf der Automobil-Leitmesse IAA. Experten vermuten Besucher-Rückgang aufgrund von Hersteller-Absagen.

Weiterlesen


Die bekanntesten Automarken mit ihren Beiträgen zur IAA 2015

Über 1 000 Aussteller aus 40 Ländern zeigen auf der IAA 2015 unter dem Motto „Mobilität verbindet“, was sie zu bieten haben. Für das Publikum beginnt die Messe am 19. September. Wir haben die Highlights der bekanntesten Automarken für Sie zusammengestellt.

Audi

Audi zeigt auf der IAA 2015 das Konzept e-tron quattro.

BMW

BMW kommt mit einer neuen Art von Architektur.

Volkswagen

In den sozialen Medien hält sich VW noch bedeckt. So antwortete Volkswagen auf seiner Facebookseite auf die Frage nach den ausgestellten Fahrzeugen: „welche Fahrzeuge auf der IAA ausgestellt werden, können wir nicht sagen, da diese Informationen nicht vor der IAA an die Öffentlichkeit gehen“. Jedoch ist schon bekannt, dass unter anderem der neue VW Tiguan vorgestellt wird.

Im nächsten Jahr startete die Produktion des neuen Crafter. Es ist wahrscheinlich Zeit zu präsentieren? Planen Sie etwas auf der IAA?

Posted by Jacek Derewońko on Mittwoch, 19. August 2015

Volvo

Volvo hat als neue Marketingstrategie bekannt gegeben, weitgehend Messen zu streichen. Darunter auch die IAA 2015.

Porsche

Porsche präsentiert ein Facelift seines 911.

Mercedes-Benz

Mercedes schickt seinen neuen C-Klasse Coupé ins Rennen.

Das neue C-Coupé erobert die Sinne.Lange Motorhaube, muskulöses Heck – lassen Sie sich verführen!Ab dem 19.09.2015 auf…

Posted by Mercedes-Benz Deutschland on Montag, 17. August 2015

MINI

MINI kommt mit dem Clubman zur IAA und verlost dazu noch Tickets.

Mit dem neuen MINI Clubman hoch hinaus. Wir verlosen 5 x 2 Tickets für die #IAA und eine exklusive Mitfahrt im neuen…

Posted by MINI on Montag, 17. August 2015

Mazda

Mazda bringt offenbar den Koeru, welches aktuell nur als Zeichnung bekannt ist.

Peugeot

Nicht nur der 308 GTi von Peugeot debütiert auf der IAA, auch bietet Peogeot ein Tourpaket passend zur IAA an.

Du möchtest die Messe-Premieren von PEUGEOT an einem IAA-Fachbesuchertag erleben? Mit Peugeot-Experten diskutieren und…

Posted by Peugeot on Freitag, 14. August 2015

Jaguar

Bei Jaguar wird der F-Pace vorgestellt.

Los geht es am 17. Sep­tem­ber für Fach­be­su­cher, für das breite Publi­kum ab 19. Sep­tem­ber. Die Preise begin­nen bei 8 Euro und enden bei 47 Euro. Kar­ten vor Ort kos­ten mehr, als wenn sie über den IAA-Webshop erwor­ben wer­den (http://www.iaa.de/tickets/). Die Öff­nungs­zei­ten sind täg­lich von 9 bis 19 Uhr. Mehr zum Thema IAA 2015 auf unserem Blog: Link


Was die 66. IAA 2015 bietet

Denis Junker / fotolia

Die IAA ist der Ort für Trends und Innovationen innerhalb der Automobilbranche. Vom 17. Bis zum 27. September 2015 zeigt die größte und wichtigste Pkw-Ausstellung mit rund 1 000 Ausstellern aus 40 Ländern unter dem Motto „Mobilität verbindet“ was sie zu bieten hat.

Das Innovationsthema der Internationalen Automobil-Ausstellung 2015 in Frankfurt am Main ist das autonome und vernetzte Fahren. Durch die Interdisziplinarität des Leitthemas finden sich auch Stände des Telekommunikationsbereiches auf der Messe. Treffpunkt für Neuheiten ist der gesonderte Ausstellungsbereich „New Mobility World“ in Halle H3.1. Aufgeteilt wird die Ausstellung durch fünf Themenfelder: „Connected Car“, „Automated Driving“, „E-Mobility“, „Urban Mobility“ und „Mobility Services“.

Auch Probefahren ist auf der IAA 2015 wieder möglich. Acht Hersteller bieten kostenlose Testfahrten im öffentlichen Straßenverkehr an. Etwa 25 Minuten sind pro Besucher zugelassen. Voraussetzung sind ein Führerschein und Personalausweis.

Zahlreiche Erstveröffentlichungen stehen mit der IAA an. Mit Spannung werden erwartet: der Mercedes C 63 AMG und C-Klasse Coupé, Kias neue Mittelklasse und Sportage, der Audi Q6, Skodas neuer Rapid und Octavia RS, die neue Navara Generation von Nissan, Mazdas Koeru, der Baleno von Suzuki und der Opel Astra. Audi bringt außerdem eine neue OLED-Leuchte mit. Durch die OLED-Technik wird eine hohe Homogenität des Lichtes erreicht, zudem lässt sie sich stufenlos einstellen. Sie wirft keine Schatten und benötigt keine Optiken, wie Lichtleiter oder Reflektoren.

Kinder kommen ebenfalls nicht zur kurz. Laut Pressemitteilung der IAA heißt es: „Für die Unterhaltung der kleinen Messebesucher ist ebenfalls gesorgt: Das IAA-Kinderkino (ab 5 Jahre) bietet in Halle 4.2 ein abwechslungsreiches Programm. Außerdem haben Kinder zwischen drei und 13 Jahren auf dem Freigelände (F4) die Gelegenheit, zum ersten Mal selbst das Lenkrad in die Hand zu nehmen und in der LEGOLAND® Fahrschule die Freude am Fahren zu entwickeln sowie ihr Fahrtalent zu erproben. Hier versetzen sie kleine Elektroautos der Firma Hyundai in Bewegung und haben darüber hinaus die einmalige Chance, ihren ersten eigenen ‚Führerschein‘ zu machen.“ Der Eintritt ist für Kinder frei.

Los geht es am 17. September für Fachbesucher, für das breite Publikum ab 19. September. Die Preise beginnen bei 8 Euro und enden bei 47 Euro. Karten vor Ort kosten mehr, als wenn sie über den IAA-Webshop erworben werden (http://www.iaa.de/tickets/). Die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 19 Uhr.


Audi kommt 2016 mit Baby-SUV „Q1“

algre / fotolia

Audi möchte bei den kleinen SUVs mitmischen und kündigte schon im Dezember 2013 entsprechende Pläne an. Q1 soll der Kleine heißen, er setzt sich aus dem modularen Querbaukasten (MQB) von VW, welcher auch beim VW Golf oder dem A3 verwendet wurde, zusammen  und orientiert sich bei der Größe ebenfalls am A3 (4,24 Meter in der Länge und 2,60 Meter Radstand). Auch die meisten Motoren stammen aus dem A3. Der Erlkönig kommt auf fünf Türen. Preise sind noch nicht bekannt. Vermutet wird, dass der Ingolstädter in der Basisversion unter 25 000 Euro bleiben könnten. Damit wäre er der Konkurrenz voraus: BMW X1 ab 28 150 Euro, Mercedes GLA ab 27 668 Euro oder der Opel Mokka ab 18 990 Euro.


Mercedes E-Klasse, E 63 AMG: Mehr Assistenten, mehr Leistung

Petr Nad / fotolia

Die derzeitige Mercedes E-Klasse ist schon seit 2009 auf dem Markt und das letzte Facelift ist nun auch schon etwa zweieinhalb Jahre her. Jetzt steht fest: Binnen der nächsten zwölf Monate wird der Nachfolger beim Händler stehen. Ihre Weltpremiere dürfte die neue E-Klasse allem Anschein nach auf der Detroit Auto Show im Januar 2016 haben.

Auf den neuesten Erlkönigbildern ist nun ersichtlich, dass Daimlers obere Mittelklasse Stück für Stück ihre Tarnung ablegt. Optisch erinnert das alles doch sehr an die momentane C-Klasse und vom kleinen Bruder (oder dem gerade vorgestellen SUV GLC) erhält die E-Klasse auch die modulare MRA-Plattform. Das heißt: weniger Gewicht, mehr Steifigkeit sowie eine größere Effizienz. Die MRA-Plattform baut auf leichte Materialien wie beispielsweise Aluminium und ist auch für alternative Antriebe konzipiert. Wie das Bild eines Prototypen-Interieurs offenbart, wird das Cockpit näher an das der S-Klasse gerückt. Mit zwei riesigen, ins Armaturenbrett eingelassenen Bildschirmen wird der E-Klasse-Innenraum spürbar luxuriöser daherkommen als zuletzt.

Die Nutzung der neuen Neungang-Automatik, die partiell bereits in der aktuellen E-Klasse, dem CLS oder dem gerade gelifteten SUV GLE verwendet wird, soll erweitert werden. Des Weiteren wird es einen neuen Reihensechszylinder geben. Er ist modular aufgebaut und soll sich Komponenten wie Produktionsprozesse mit kleineren Vier- und sogar Dreizylindermotoren teilen, welche ebenfalls (wenn auch vorerst nicht für die E-Klasse) geplant sind. Ähnliche Strategien beobachtet man gegenwärtig bei BMW und Jaguar.

Entscheidend für den Erfolg der nächsten E-Klasse wird ebenso die Implementierung der neuesten Assistenzsysteme sein. Dabei wird Technik verwendet, die so außerhalb der Oberklasse noch nicht existiert hat. Wie der neue BMW 7er wird die E-Klasse in der Lage sein, auch bei erhöhten Geschwindigkeiten teilautonom zu fahren, also auch auf kurvigeren Landstraßen oder Autobahnen selbständig zu lenken, zu beschleunigen und zu bremsen. Aufgrund verfassungsmäßiger Regulierungen wird der Fahrer aber trotz alledem die Hände am Lenkrad behalten müssen. Darüber hinaus soll es eine Fußgängererkennung geben, die bei unerwartet auftauchenden Personen oder Objekten dazu im Stande ist, bis zum Stillstand abzubremsen oder sogar eine Umfahrung einzuleiten. Das alles soll bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h gelingen.

Bei allen Fortschritten auf dem Weg zum autonomen Fahren ist aber auch der Spaß ein wichtiger Faktor. Neue Erlkönigbilder offenbaren nämlich, dass auch die Entwicklung des Mercedes-AMG E 63 vorangeht. Unter der Haube dürfte sich die kommende Entwicklungsstufe von AMGs neuem 4,0-Liter-Biturbo-V8 befinden, der bislang den AMG GT sowie den C 63 antreibt. Leistungsdaten sind noch unbekannt, mit etwa 404 kw im E 63 und um die 441 kW im Spitzenmodell E 63 S sollte man aber rechnen.

Noch nicht offiziell bestätigt, aber bei der Länge dieses Prototyps durchaus denkbar, wird die nächste E-Klasse wohl einen größeren Radstand haben. Wie bislang soll es fünf Versionen geben: Limousine, Limousine mit langem Radstand (für den chinesischen Markt), das T-Modell, Coupé und Cabriolet. Weil die gegenwärtige C-Klasse auch Coupé- und Cabrio-Varianten bekommt, sollen die zweitürigen E-Klassen einen spürbaren Sprung in Richtung Luxus machen. Auch eine dritte Generation des Mercedes CLS ist in Planung.


Seite123...