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Der fir­men­in­ter­ne Kampf zwi­schen Mar­tin Win­ter­korn und Fer­di­nand Piëch wur­de im Mai zuguns­ten Win­ter­korns ent­schie­den. Nun wird das Prä­si­di­um des Auf­sichts­rats dem Kon­troll­gre­mi­um vor­schla­gen, einen neu­en Ver­trag mit Win­ter­korn bis 2018 auf­zu­set­zen, wie Volks­wa­gen mit­teil­te. Ursprüng­lich soll­te die­ser nur bis 2016 lau­fen. Die­se Ent­schei­dung wur­de ein­stim­mig beschlos­sen. Auf­sichts­rat Bert­hold Huber äußer­te sich wie folgt dazu: „Wir wer­den mit Pro­fes­sor Mar­tin Win­ter­korn an der Spit­ze den Erfolgs­weg der ver­gan­ge­nen Jah­re wei­ter­ge­hen und die Zie­le der Stra­te­gie 2018 kon­se­quent umset­zen“.

Win­ter­korn begann nach der Aus­ein­an­der­set­zung mit Piëch einen groß ange­leg­ten Kon­zern­um­bau. Ein­zel­ne Mar­ken und Regio­nen erhiel­ten dadurch mehr Ver­ant­wor­tung. Piëch trat wäh­rend­des­sen zurück.