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Schlagwort: ADAC

smart-repair - was es kann und kostet

Im Auto ist Acht­sam­keit höchs­te Tugend. Denn wie im Sprich­wort kön­nen klei­ne Ursa­chen gro­ße Wir­kun­gen haben – und klei­ne Schram­men extrem viel kos­ten! Da hilft smart-repair (auch: smart repair oder smar­t­re­pair). Mikro-inva­si­ve Tech­ni­ken, die mit wenig Auf­wand Schä­den, wie etwas Krat­zer, Del­len oder Brand­lö­cher, behe­ben, so lan­ge die­se im klei­nen Umfang blei­ben. Was kann smart-repair? Mit wel­chen Prei­sen muss man rech­nen? Und wie unter­schei­den sich die Ergeb­nis­se ver­schie­de­ner Werk­stät­ten? Eine neue ADAC-Stu­die gibt Aus­kunft!

Krat­zer kit­ten für Klein­geld? Smart-repair macht es mög­lich!

Wei­ter­le­sen


Warum Sie auf originale Ersatzteile setzen sollten

blu­men­kind / foto­lia

Ihr Fahr­zeug hat über‘s Jahr ver­teilt mit etli­chen Wit­te­run­gen zu kämp­fen, die die Sicher­heit und Halt­bar­keit nega­tiv beein­flus­sen kön­nen. Beson­ders im Wet­ter wird Ihr Fahr­zeug hohen Anfor­de­run­gen aus­ge­setzt und die Kom­po­nen­ten Ihres Autos auf die Pro­be gestellt. Ein Groß­teil der Auto­fah­rer ist mit gebrauch­ten oder neu­en Auto­er­satz­tei­len unter­wegs. Sei es, weil sie das Auto gebraucht gekauft haben und der Vor­fah­rer ein Ersatz­teil ver­baut hat, weil sie einen Unfall hat­ten oder weil sie ihr Auto getunt haben. Ein Auto mit Ersatz­tei­len nach­zu­rüs­ten ist prin­zi­pi­ell kein Pro­blem und rela­tiv kos­ten­güns­tig. Die Her­kunft, Qua­li­tät und Mar­ke des Ersatz­teils ist heu­te jedoch eine kom­ple­xe­re Ange­le­gen­heit als frü­her, bei der vie­le Auto­fah­rer nicht wei­ter wis­sen. Wir zei­gen, wor­auf es ankommt und was sie beach­ten müs­sen.

Wenn Sie vor der Wahl ste­hen, ein Ersatz­teil bei einer der bekann­ten Anbie­ter wie Ori­gi­nal Car­parts zu erwer­ben, soll­ten Sie sich für die ori­gi­na­len Ersatz­tei­le Ihres Auto­her­stel­lers ent­schei­den. Sie bie­ten eine zuver­läs­si­ge­re und län­ge­re Halt­bar­keit gegen­über soge­nann­ter Erst­aus­rüs­ter­qua­li­tät, füh­ren zu weni­ger Unfäl­len im Stra­ßen­ver­kehr und besit­zen meis­tens eine län­ge­re Garan­tie vom Her­stel­ler. Alle namen­haf­ten Mar­ken emp­feh­len die von ihnen pro­du­zier­ten ori­gi­na­len Auto­er­satz­tei­le zu ver­wen­den. Der als Auto­papst bekann­te ber­li­ner Kfz-Exper­te Andre­as Kess­ler meint zur Halt­bar­keit von Auto­tei­len: „Die hal­ten fünf bis sie­ben Jah­re durch.

Ersatz­tei­le in Erst­aus­rüs­ter­qua­li­tät sind Nach­bau­tei­le oder Kopi­en ohne Logo der jewei­li­gen Auto­mar­ke. Sie unter­lie­gen kei­ner Qua­li­täts­über­wa­chung durch den Fahr­zeug­her­stel­ler und sind somit nicht auf mit­tel- oder lang­fris­ti­ge Halt­bar­keit getes­tet. Jedoch gibt es auch posi­ti­ve Aus­nah­men. Eini­ge Anbie­ter gewähr­leis­ten auch bei Erst­aus­rüs­ter­qua­li­tät hohe Sicher­heits­an­for­de­run­gen. Es wird emp­foh­len, sol­che Tei­le gera­de bei älte­ren Fahr­zeu­gen zu ver­wen­den. Laut des ADAC ist die Mög­lich­keit des Spa­rens beson­ders bei Licht­ma­schi­nen, Was­ser­pum­pen oder Anlas­sern gege­ben. Ver­wen­den Sie Ersatz­tei­le ist Erst­aus­rüs­ter­qua­li­tät also nur bevor­zugt bei älte­ren Model­len.

Kess­ler rät bei der Wahl des rich­ti­gen Teils ins­be­son­de­re von bil­li­gen Imi­ta­ten aus Fern­ost ab: „Sol­che Tei­le sind hier­zu­lan­de zwar nicht zuge­las­sen aber trotz­dem im Han­del. Wenn die KWA-Num­mer fehlt, soll­te man in jedem Fall die Fin­ger davon las­sen.“ Dabei ist die Ver­lo­ckung groß, dass die Wahl dar­auf fällt, denn sol­che Tei­le sind um eini­ges güns­ti­ger als hier­zu­lan­de. Jedoch steigt die Wahr­schein­lich­keit, einen Unfall zu bau­en, enorm an, wenn sie auf aus­län­di­sche, unge­prüf­te Ersatz­tei­le zurück­grei­fen. Ein even­tu­el­ler Unfall hät­te wie­der Fol­ge­kos­ten, die mit Sicher­heit über denen lie­gen, die Sie für ein Ori­gi­nal­teil auf­ge­bracht hät­ten. Ver­wen­den Sie also nach Mög­lich­keit immer gleich ori­gi­na­le Ersatz­tei­le von Ihrem Auto­her­stel­ler. Online fin­den Sie dazu die güns­tigs­ten Ange­bo­te.


Kfz-Werkstätten können teuer sein – müssen aber nicht

core­pics / foto­lia

Der Gang zur Kfz-Werk­statt wird häu­fig gemie­den, da die­ser mit hohen Kos­ten ver­bun­den wird. Auto­fah­rer neh­men bei Ihrem Fahr­zeug selbst sicher­heits­re­le­van­te Män­gel hin, nur um Kos­ten zu spa­ren. Ganz abge­se­hen vom Durch­fal­len beim TÜV.

Der Online-Ver­gleich lohnt sich! Im Inter­net las­sen sich bis zu 70 % an Auto­werk­statt­kos­ten spa­ren und das ohne grö­ße­ren Auf­wand von zuhau­se aus. Unser Ver­gleichs­por­tal, Autoreparaturen.de, bie­tet kos­ten­los Zugriff auf über 4 000 Werk­stät­ten deutsch­land­weit. Zunächst wird das Fahr­zeug aus­ge­wählt, dann die gewünsch­te Werk­statt­leis­tung aus­ge­sucht und schließ­lich der Ort ein­ge­tra­gen, in dem die Werk­statt­leis­tung statt­fin­den soll. Inner­halb kür­zes­ter Zeit geht die Anfra­ge an Kfz-Werk­stät­ten in Ihrer Nähe. Nun kann eine güns­ti­ge Werk­statt aus­ge­wählt wer­den.

Durch den oben genann­ten Ver­gleich las­sen sich schon etli­che Kos­ten spa­ren, kann der Auto­fah­rer trotz­dem nicht für die Repa­ra­tur­leis­tung auf­kom­men, gibt es Pfand­lei­her wie pfando.de. Dort kön­nen mobi­le Unter­set­zer auf Zeit gegen Bar­geld ein­ge­tauscht wer­den. Das kön­nen ein Motor­rad, ein Boot oder ein LKW sein. Laut pfandkontor.de geschieht der Trans­fer schnell, dis­kret und ohne Schufa- oder Bank­aus­kunft.

An Geld soll­te es bei der Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr also nicht man­geln. Das kann sonst im schlimms­ten Fall zum Total­scha­den füh­ren und mehr Kos­ten als der Gang zu Werk­statt ver­ur­sa­chen. Was vie­le dabei nicht wis­sen: Die Ver­si­che­rung hat kein Recht dar­auf, eine eige­ne Werk­statt vor­zu­schrei­ben. Bei einem Unfall kann der Auto­fah­rer also selbst bestim­men, wel­che Auto­werk­statt er auf­su­chen möch­te. Dazu zählt natür­lich auch der vor­he­ri­ge Ver­gleich im Inter­net. Eine Lis­te von recht­li­chen Tipps für nach dem Unfall fin­den Sie hier.

Ein wei­te­res Vor­ur­teil gegen­über Kfz-Werk­stät­ten ist, dass sie Rech­nun­gen fäl­schen und Leis­tun­gen berech­nen, die nicht oder nur teil­wei­se bear­bei­tet wur­den. Dazu zäh­len auch Klein­tei­le, die gar nicht ver­wen­det wur­den. Hier emp­fiehlt der ADAC, sich die ein­zel­nen Pos­ten genau anzu­se­hen und vor­ab einen Pau­schal­preis zu ver­ein­ba­ren. Wir bei Autoreparaturen.de prü­fen unse­re Kfz-Werk­statt-Mit­glie­der auf Herz und Nie­re und gehen jedem uns gemel­de­ten Ver­stoß sofort nach und prü­fen ihn indi­vi­du­ell. Zudem erhal­ten Sie bei jeder Anfra­ge ein von der Auto­werk­statt kal­ku­lier­tes Ange­bot zuge­sandt. Bit­te beach­ten Sie dabei, dass es sich dabei um einen Richt­wert han­delt und die Werk­stät­ten nicht ver­pflich­tet sind, Ihr Fahr­zeug zu die­sem Preis zu repa­rie­ren.

Falls Sie Auto­fah­rer sind, brau­chen Sie also den Gang zur nächs­ten Kfz-Werk­statt nicht fürch­ten. Ihr Fahr­zeug soll­te stets den grund­le­gen­den Sicher­heits­nor­men genü­gen. Nut­zen Sie Autoreparaturen.de, um eine trans­pa­ren­te, güns­ti­ge und schnel­le Über­sicht für Kfz-Werk­stät­ten in Ihrer Nähe zu erhal­ten. Spa­ren Sie Kos­ten, durch ein­fa­chen Online-Ver­gleich.


Auto selbst reparieren: Was ist bei modernen Fahrzeugen noch möglich?

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Bis vor etwa 20 Jah­ren galt es als selbst­ver­ständ­lich und sogar als Ehren­sa­che, eine klei­ne Repa­ra­tur am Auto selbst durch­zu­füh­ren. Das spar­te Kos­ten und war oft die effek­tivs­te Pan­nen­hil­fe in Ost und West: Wer als West­deut­scher mit dem VW oder Opel unter­wegs war, wuss­te sich zumin­dest in länd­li­chen Gegen­den oder im Aus­land am liebs­ten selbst zu hel­fen, ehe eine Werk­statt gefun­den wur­de. Die ost­deut­schen Besit­zer von Tra­bant und Wart­burg hat­ten als Stan­dard­werk­zeug immer einen Ham­mer (!) im Auto, der Trab­bi brauch­te bei­spiels­wei­se gele­gent­lich einen leich­ten Schlag auf den Anlas­ser, damit die­ser funk­tio­nier­te. Beim Wart­burg sprang gern der Getrie­be­schalt­he­bel her­aus, ein Hand­griff genüg­te aber, um ihn wie­der ein­ras­ten zu las­sen. Die west­deut­schen Lands­leu­te waren der­weil oft damit beschäf­tigt, den Keil­rie­men ihres VW Käfer selbst zu wech­seln. Kurz und gut: Tech­ni­sches Grund­ver­ständ­nis genüg­te für sol­che Arbei­ten. Aber heu­te?

Der schwie­ri­ge Lam­pen­wech­sel

Ab den 1990er Jah­ren hielt die Elek­tro­nik Ein­zug in die Fahr­zeug­tech­nik, das setz­te den Do-it-yours­elf-Repa­ra­tu­ren mehr und mehr enge Gren­zen. Doch die Elek­tro­nik ist es nicht allein: Auch die Anord­nung vie­ler Bau­tei­le, ange­fan­gen bei den Lam­pen, ist bei eini­gen Model­len so kom­pli­ziert, dass der Wech­sel ohne Werk­statt ein­fach nicht zu schaf­fen ist. Die Auto­fah­rer sind oft der Auf­fas­sung, dass doch zumin­dest ein Lam­pen­wech­sel oder mecha­ni­sche Defek­te selbst zu behe­ben sein müss­ten, doch es gibt enge Gren­zen. Für den Glüh­bir­nen­wech­sel muss oft der kom­plet­te Kot­flü­gel her­un­ter, manch­mal muss das Auto dafür auch auf eine Hebe­büh­ne. Es gibt Aus­nah­men wie etwa beim Nis­san Note, bei dem der Fah­rer nur eine Man­schet­te lösen und mit Fin­ger­spit­zen­ge­fühl die Klam­mer zur Sei­te schie­ben muss, was nach dem drit­ten Lam­pen­wech­seln mit geschlos­se­nen Augen gelingt. Kei­ne Chan­ce hin­ge­gen beim Klein­wa­gen Hon­da Jazz oder beim Smart Cabrio: Die vor­de­re Ver­klei­dung muss ab, das schafft ordent­lich nur eine Werk­statt. Beim Chrys­ler 300 M dau­ert ein Lam­pen­wech­sel in der Werk­statt 72 Minu­ten und ist ent­spre­chend teu­er. Dabei hängt der kom­pli­zier­te Wech­sel nicht von der Preis­klas­se des Autos ab, denn beim Por­sche Boxs­ter kön­nen die Fah­rer mit bei­lie­gen­dem Werk­zeug ihren Front­schein­wer­fer selbst her­aus­bau­en, was auch der tech­ni­sche Laie in fünf Minu­ten schafft. Das soll­te eigent­lich zum Stan­dard wer­den, denn schon seit eini­gen Jah­ren gibt es die Ergän­zung 07 zur EU-Richt­li­nie ECE 48, die den Her­stel­lern vor­schreibt, die Schein­wer­fer so zu kon­stru­ie­ren, dass die Fah­rer die Lam­pen mit Bord­mit­teln selbst aus­tau­schen kön­nen. Das gilt natür­lich nur für euro­päi­sche Fahr­zeu­ge und hier wie­der­um nicht für LED- und Xenon-Anla­gen, an denen hohe Span­nun­gen anlie­gen. Es bleibt dabei: Ein schlich­ter Lam­pen­wech­sel kann teu­er wer­den.

Was ist an moder­nen Autos noch selbst zu repa­rie­ren?

Eini­ge Din­ge funk­tio­nie­ren natür­lich noch mit eige­nen Hand­grif­fen, das muss im Pan­nen­fall auch so sein:

- Ein Rad kann jeder Auto­fah­rer mit dem Rad­schlüs­sel und dem Wagen­he­ber selbst wech­seln.

- Der Aus­puff kann selbst gewech­selt wer­den, wenn eine Hebe­büh­ne vor­han­den und der Aus­puff nicht zu ver­ros­tet ist.

- Bei vie­len Fahr­zeu­gen las­sen sich die Brems­be­lä­ge selbst erneu­ern, jedoch ist der vor­he­ri­ge Blick in die Bedie­nungs­an­lei­tung zwin­gend: Manch­mal ist ein Dia­gno­se­ge­rät für das Jus­tie­ren der Belä­ge erfor­der­lich.

- Den Wech­sel der Bat­te­rie schaf­fen die meis­ten Fah­rer noch allein.

- Einen Öl-, Luft­fil­ter- und Kühl­was­ser­wech­sel ermög­li­chen eben­falls fast alle moder­nen Autos durch einen Lai­en.

- Eigent­lich nicht zu den Repa­ra­tu­ren gehö­ren das Auf­fül­len von Was­ser für die Schei­ben­wasch­an­la­ge und ein Aus­tausch von Schei­ben­wi­scher­blät­tern, auch das schafft jeder Fah­rer selbst.

Es gibt die Mög­lich­keit, eine Miet­werk­statt zu nut­zen, in der auch ein Kfz-Meis­ter vor Ort ist. Wenn für die Brems­be­lä­ge ein Dia­gno­se­ge­rät erfor­der­lich ist, gibt es die­ses in der Werk­statt, doch bei vie­len Autos las­sen sich neue Brems­be­lä­ge selbst jus­tie­ren und übri­gens auch nicht ver­kehrt her­um ein­bau­en.

Bei den benö­tig­ten Tei­len lohnt es sich online zu ver­glei­chen. Ins­be­son­de­re bei gebrauch­ten Auto­tei­len kann hier viel Geld gespart wer­den.

Bera­tung durch den Fach­mann

Wen nur ein Hauch von Unsi­cher­heit besteht, ist eine fach­män­ni­sche Bera­tung zwin­gend, bevor jemand selbst Hand anlegt. Es dro­hen sonst Unfäl­le, wei­te­re Pan­nen sowie der Ver­lust von Garan­ti­en und Ver­si­che­rungs­an­sprü­chen. Grund­sätz­lich gilt bei moder­nen Autos: Fin­ger weg von der Elek­tro­nik. Der ADAC ver­weist dar­auf, dass der Laie hier Schä­den mas­siv ver­grö­ßern kann, statt sie zu behe­ben. Dann wird die Repa­ra­tur in der Werk­statt erst rich­tig teu­er.


Der ADAC-Scheibenwischertest 2015

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„Bügel­wi­scher sind güns­ti­ger, aber umständ­lich zu mon­tie­ren, Bal­ken­wi­scher teu­rer, aber bes­ser“. Dass die­se Faust­re­gel nicht immer gilt, zeigt der neus­te Test des Auto­mo­bil­clubs ADAC. Von acht Wischer­blät­tern erhiel­ten drei die Gesamt­no­te „gut“. Dar­un­ter ist mit dem Bosch Twin Spoi­ler auch ein her­kömm­li­cher Bügel­wi­scher, wel­cher in zwei Fäl­len sogar noch preis­güns­ti­ger ist als moder­ne Bal­ken­wi­scher. Jedoch ist ein Wech­sel vom Bügel- auf das Bal­ken­sys­tem sowie­so nicht ohne Wei­te­res mög­lich.

Die posi­ti­ve Nach­richt des Tests: Kein Pro­dukt ist durch­ge­fal­len, alle getes­te­ten Schei­ben­wi­scher wur­den mit „gut“ oder „befrie­di­gend“ beno­tet. Es gab dar­über hin­aus aber auch noch ein paar Über­ra­schun­gen. So kos­tet der sich auf Platz drei befin­den­de Visio­Flex der Fir­ma SWF mit 37 Euro 10 Euro mehr als der Test­sie­ger von Bosch AeroT­win Mul­ti. Die­ser prä­sen­tier­te sich auch als Ein­zi­ger gegen den simu­lier­ten Win­ter­be­trieb bei minus zehn Grad robust. Die ande­ren sie­ben Wischer beka­men in der Käl­te­kam­mer nur die Note „aus­rei­chend“ oder „befrie­di­gend“.

Die Resul­ta­te der Wisch­qua­li­tät fie­len bei eini­gen Han­dels­pro­duk­ten über­ra­schend unter­schied­lich aus. Die Bewer­tung ging für Prüf­lin­ge des­sel­ben Typs von „sehr gut“ bis „aus­rei­chend“. Die Erklä­rung der Exper­ten: Weil sich Gum­mi mit stei­gen­dem Alter ver­än­dert, müs­sen eini­ge Test­pro­duk­te schon län­ge­re Zeit im Regal gele­gen haben. Zum Nut­zen des Ver­brau­chers for­dert der Auto­club des­halb, Ersatzwi­scher im Han­del mit einem deut­lich erkenn­ba­ren Pro­duk­ti­ons­da­tum zu ver­se­hen. Bei Auto­rei­fen ist die­se For­de­rung schon umge­setzt.

Mit einem Ver­hält­nis von 90:10 wur­de im Test die Wisch­qua­li­tät gewich­tet: Erst unmit­tel­bar nach Kauf, dann nach 150 000 Wisch­zy­klen sowie nach Ein­fluss von UV-Licht bei plus 20 Grad und minus 10 Grad. Mit dem Rest flos­sen die Ver­ar­bei­tung, das Ver­let­zungs­ri­si­ko bei der Mon­ta­ge sowie die Ver­ständ­lich­keit der Gebrauchs­an­wei­sung in die Bilanz ein.


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