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Schlagwort: BMW

Künstliche Intelligenz in selbstfahrenden Autos – Wer soll überfahren werden?

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Selbstfahrende Autos sind keine Zukunftsvision mehr und werden immer erfolgreicher im offenen Straßenverkehr erprobt. So legten die 20 autonomen Google Autos in vergangener Zeit Jahr rund 3 Millionen Kilometer ohne einen selbstverschuldeten Fehler oder Unfall zurück. Die Algorithmen sind äußerst vorsichtige Fahrer, überprüfen z.B. beim grün werden der Ampel in Millisekunden ob sich denn die anderen Verkehrsteilnehmen überhaupt an die Regeln halten, bevor es losfährt.

Aber nicht nur Google arbeitet im neuen Markt der autonomen Fahrzeuge, auch Daimler und BMW versuchen sich in dieser Branche zu etablieren. Doch so verschieden die Fahrzeuge Aussehen und im Detail funktionieren, haben sie doch alle das gleiche Problem: Den so genannten „Trolley-Effekt“, welcher im groben die Frage aufwirft, ob man einen Menschen töten soll um andere zu retten. Wie entscheidet man sich wenn man unkontrolliert auf eine Menschenmenge fährt? Überfährt man beim ausweichen lieber eine Person als zehn in der Menschenmenge oder fährt man gegen die Wand und opfert sich selbst?

Vor diesem Schritt stehen nun die Entwickler der Fahrzeuge, die „programmieren“ müssen wie sich das Fahrzeug bei welchem Szenario zu verhalten hat. Natürlich soll das Auto so wenig Menschenleben wie nur möglich gefährden, aber gibt es dafür eine überhaupt eine richtige Lösung?

In jedem Fall erwartet uns eine spannende Zukunft, wie wir Sie bislang nur aus Filmen kennen. So ein Fahrzeug muss gesondert gewartet und vielleicht auch gewaschen werden. Auch der momentan boomende Gebrauchtwagenmarkt wird sicherlich von dieser Entwicklung profitieren.

Wie stehen Sie zu dem Thema und was wäre Ihr Lösungsvorschlag zu der “Trolley-Problematik“? Kommt ein selbstfahrendes Auto für Sie überhaupt in Frage oder verlassen Sie sich nur auf Ihre eigenen Fähigkeiten im Straßenverkehr?


Ergebnisse des GTÜ-Winterreifen-Tests 2015

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Pünktlich zum nahenden Winter testet die GTÜ zusammen mit dem ACE Auto Club Europa acht aktuelle Winterreifen der Dimension 225/50 R 17. Vorweg: Viele Reifen sind gut, viele Hersteller haben ihre Reifen verbessert, nur eines fällt aus der Reihe.

Winterreifen sollten von Oktober bis Ostern aufgezogen werden – so lautet die Grundregel. Diese Angabe sollte man natürlich an die aktuelle Wetterlage anpassen. Acht bis zehn Jahre alte Pneus sollten übrigens auch gewechselt werden. Ebenfalls solche mit einer Profiltiefe von unter vier Millimetern. In Deutschland gilt zudem eine sogenannte situative Reifenpflicht. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Auto Club Europa (ACE) haben sich 2015 erneut acht Fabrikate genauer angeschaut und unter anderem Nassbremseigenschaften, Bremsweg, Traktion, Aquaplanting-Eigenschaften und Verhalten auf nasser und trockener Strecken überprüft. Testfahrzeug war ein BMW 320i.

Als Testsieger ging der Continental WinterContact TS850 hervor, welcher 688 Euro pro Satz kostet und ein „sehr empfehlenswert“ erhielt. Dicht gefolgt vom Goodyear UltraGrip Performance Gen-1 (676 Euro pro Satz). Beide Pneus glänzten auf schneebedeckter und nasser Fahrbahn.

Ein „empfehlenswert“ erhielt der drittplatzierte Dunlop Winter Sport 5. Danach kommen der Nokian WR D4 und der Michelin Alpin 5. Die Plätze sechs und sieben gehen an den Pirelli Sottozero3 und den Semperit Speed-Grip 2.

Verlierer des Tests ist der Vredestein Wintrac Xtreme S (596 Euro pro Satz).


BMW präsentiert neue Hybrid-Modelle auf der IAA 2015

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Drei neue Plug-in-Hybrid-Modelle stellt BMW auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2015 vor. Damit bietet BMW seine eDrive-Technologie in vier unterschiedlichen Segmenten an. Besonders im Fokus steht dabei die Variante des 2er Active Tourers: Die Leistung des 218i wird im 225xe mit der eines 65-kW-Elektromotors verbunden. Dadurch ergibt sich eine Systemleistung von 165 kW (oder 224 PS). Während der 1,5 Liter-Dreizylinder-TwinPower-Turbomotor die Vorderachse antreibt, versorgt der Elektromotor die Hinterachse mit Energie. Der Verbrauch liegt bei gerade mal 2 bis 2,1 Liter auf 100 Kilometer. Verfügbar ist der 225xe ab März 2016 für mindestens 37 800 Euro.

Außer dem 225xe kommt BMW mit zwei weiteren Neuheiten: Dem 320i Plus und dem 740e. Ersterer löst sozusagen den ActiveHybrid 3 ab. Die Gesamtleistung liegt bei 185 kW (252 PS) und 420 Nm. Der Verbrauch ist etwas geringer als beim 225xe: 1,9 bis 2,1 Liter. Zweiterer kommt mit einer Gesamtleistung von 240 kW (326 PS).


Tesla Motors fährt der Konkurrenz davon

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Innerhalb von 10 Jahren hat sich Tesla Motors zum ernst zunehmenden Konkurrenten der großen Automobilkonzerne entwickelt. Mehr noch, in Sachen Elektromobilität hängt Tesla Motors seine Konkurrenz deutlich ab. Das Vorzeigemodell von Tesla Model S kostet gerade mal 70 000 Euro und kommt auf eine Reichweite, von der andere lange Zeit nur träumen konnten. Mit bis zu 500 Kilometer schafft das Mobil mehr als doppelt so viel wie entsprechende Modelle von Daimler oder BMW. Dazu kommt die hohe Beschleunigung des Stromautos. Erst 2018 wird beispielsweise Audi einen Elektro-SUV auf den Markt bringen, das dieselbe Reichweite wie das Model S von Tesla erreicht. Daimler hat bisher kein Modell im Verkauf, was auf diese Distanz kommt.

Der Erfolg rührt auch von Teslas Innovationskraft: Bereits 2008 war Teslas Roadster das erste Automobil mit einer Batterie aus Lithium-Ionen-Zellen. 2014 hatte der Konzern mit etwa 6 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 3 Milliarden Dollar erzielt. Dies rührt nicht zuletzt von der Begeisterung der Mitarbeiter: „Wir haben eine Mission“, äußert sich beispielsweise Philipp Schröder von Tesla Motors, der für Deutschland und Österreich zuständig ist. Es geht nicht nur darum, Autos zu verkaufen, Tesla möchte mehr: CEO Elon Musk möchte den Wandel der Verbrennungswirtschaft zur Solar-Elektrowirtschaft vorantreiben.

Ein großer Vorteil für Tesla ist deren eigenes Netz von Ladestationen (Supercharger). Etwas Vergleichbares konnte die Konkurrenz bislang nicht aufbauen. Immerhin arbeiten künftig Audi und BMW mit Samsung zusammen, um leistungsstärkere Akkus zu bauen.


Die bekanntesten Automarken mit ihren Beiträgen zur IAA 2015

Über 1 000 Aussteller aus 40 Ländern zeigen auf der IAA 2015 unter dem Motto „Mobilität verbindet“, was sie zu bieten haben. Für das Publikum beginnt die Messe am 19. September. Wir haben die Highlights der bekanntesten Automarken für Sie zusammengestellt.

Audi

Audi zeigt auf der IAA 2015 das Konzept e-tron quattro.

BMW

BMW kommt mit einer neuen Art von Architektur.

Volkswagen

In den sozialen Medien hält sich VW noch bedeckt. So antwortete Volkswagen auf seiner Facebookseite auf die Frage nach den ausgestellten Fahrzeugen: „welche Fahrzeuge auf der IAA ausgestellt werden, können wir nicht sagen, da diese Informationen nicht vor der IAA an die Öffentlichkeit gehen“. Jedoch ist schon bekannt, dass unter anderem der neue VW Tiguan vorgestellt wird.

Im nächsten Jahr startete die Produktion des neuen Crafter. Es ist wahrscheinlich Zeit zu präsentieren? Planen Sie etwas auf der IAA?

Posted by Jacek Derewońko on Mittwoch, 19. August 2015

Volvo

Volvo hat als neue Marketingstrategie bekannt gegeben, weitgehend Messen zu streichen. Darunter auch die IAA 2015.

Porsche

Porsche präsentiert ein Facelift seines 911.

Mercedes-Benz

Mercedes schickt seinen neuen C-Klasse Coupé ins Rennen.

Das neue C-Coupé erobert die Sinne.Lange Motorhaube, muskulöses Heck – lassen Sie sich verführen!Ab dem 19.09.2015 auf…

Posted by Mercedes-Benz Deutschland on Montag, 17. August 2015

MINI

MINI kommt mit dem Clubman zur IAA und verlost dazu noch Tickets.

Mit dem neuen MINI Clubman hoch hinaus. Wir verlosen 5 x 2 Tickets für die #IAA und eine exklusive Mitfahrt im neuen…

Posted by MINI on Montag, 17. August 2015

Mazda

Mazda bringt offenbar den Koeru, welches aktuell nur als Zeichnung bekannt ist.

Peugeot

Nicht nur der 308 GTi von Peugeot debütiert auf der IAA, auch bietet Peogeot ein Tourpaket passend zur IAA an.

Du möchtest die Messe-Premieren von PEUGEOT an einem IAA-Fachbesuchertag erleben? Mit Peugeot-Experten diskutieren und…

Posted by Peugeot on Freitag, 14. August 2015

Jaguar

Bei Jaguar wird der F-Pace vorgestellt.

Los geht es am 17. Sep­tem­ber für Fach­be­su­cher, für das breite Publi­kum ab 19. Sep­tem­ber. Die Preise begin­nen bei 8 Euro und enden bei 47 Euro. Kar­ten vor Ort kos­ten mehr, als wenn sie über den IAA-Webshop erwor­ben wer­den (http://www.iaa.de/tickets/). Die Öff­nungs­zei­ten sind täg­lich von 9 bis 19 Uhr. Mehr zum Thema IAA 2015 auf unserem Blog: Link


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