kostenlose Werkstattsuche
SERVICE HOTLINE: +49 (0)6301 - 600 2999(1)

Schlagwort: Jeep

EuroNCAP: Sicherheitsassistenten werden nun berücksichtigt

Kzenon / fotolia

Gute Insassensicherheit allein reicht mittlerweile nicht mehr, um beim EuroNCAP-Crashtest fünf Sterne zu bekommen. Dagegen werden elektronische Assistenten für die Maximalwertung immer bedeutsamer. Dies offenbart auch der neueste Testdurchgang mit den vier Kandidaten Renault Espace, Suzuki Vitara, Fiat 500X und Mazda 2.

Zwei Autos, der Espace und der Vitara, bekamen fünf Sterne, die beiden übrigen mussten sich mit vier Sternen begnügen. Interessanterweise erhielten aber alle vier Wagen positive Bewertungen (über 80 Prozent) für die Sicherheit der vorne sitzenden Insassen. Dagegen bekamen Mazda 2 und 500X bei den Assistenzsystemen gerade mal je 64 Prozent, während die beiden Fünf-Sterne-Autos hier gut abschnitten: Der Espace erreichte 80 Prozent, der Vitara 75 Prozent.

Zu den aktiven Sicherheitssystemen, die in die Bewertung mit einfließen, zählen unter anderem Notbremssysteme für Geschwindigkeiten über 30 km/h. Dabei erhielt der Vitara mit 2,4 Punkten die beste Wertung – das System funktioniert nach Ansicht der Tester sehr gut. Der Espace heimste gerade mal einen halben Punkt ein, da der Assistent nicht gut funktionierte. Die beiden Verlierer erhielten null Punkte: Für den Mazda 2 gibt es überhaupt keinen solchen Helfer, beim Fiat 500X wird er nur in ein paar Fahrzeuge integriert.

Auch überhöhtes Tempo ist nach wie vor eine wichtige Unfallursache. Assistenten helfen, zumindest unabsichtliche Verstöße zu vermeiden und werden daher von den EuroNCAP-Testern positiv gewertet. Der 500X, der Mazda 2 und der Vitara besitzen Geschwindigkeitsbegrenzer, die man jedoch manuell einstellen muss – das genügt für 1,3 Punkte. Der Espace mit seinem kamerabasierten System schnitt hier eindeutig besser ab und kam auf drei Punkte.

Auch unabhängig von den Assistenten gab es in letzter Zeit Änderungen. So kam Anfang 2015 ein zweiter Frontalaufprall auf voller Fahrzeugbreite dazu. Er wird zusätzlich zu der bislang durchgeführten Kollision mit deformierbarer Barriere und 40 Prozent Überdeckung absolviert. Grund: Die Fahrzeuge wurden in letzter Zeit immer steifer und fester, was zur Folge hatte, dass weniger Verletzungen durch verformte oder eindringende Karosserieteile passierten. Aber auch wenn man nicht gegen ein Blechteil gerät, kann man sich allein schon durch die starke Verzögerung beim Aufprall massive innere Verletzungen holen. Daher wird für den neuen Frontaltest ein solider, nicht verformbarer Widerstand verwendet. Die Gesamtpunktzahl für den frontalen Aufprall wird auf die zwei Tests verteilt.

Beim Seitenaufprall rast jetzt ein schwererer Schlitten in die Fahrzeugflanke, und ebenso beim seitlichen Pfahlaufprall wird ein stärkerer Aufprall simuliert. Bei beiden wird nun der neue „WorldSID“-Dummy verwendet, mit dem sich die Verletzungen besser beurteilen lassen. Auch wurden die Punkteschwellen für das Erreichen von drei, vier und fünf Sternen erhöht. Zusammengefasst sind die Änderungen so gravierend, dass sich die Ergebnisse nicht mehr mit älteren Ergebnissen vergleichen lassen. So darf man sich auch nicht wundern, dass der 500X jetzt eine schlechtere Wertung erhielt als der praktisch baugleiche Jeep Renegade, der 2014 noch auf fünf Sterne kam.


Konzept: Jeep Renegade Hard Steel auf dem Genfer Salon 2015 vorgestellt

francescopaoli / fotolia

Kaum ist der neue Jeep Renegade erschienen, da nutzen der hauseigene Tuner Mopar und das Design-Zentrum von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) das Spitzebmodell Trailhawk, um ein interessantes Gespann mit Namen „Jeep Renegade Hard Steel concept“ herzustellen. Auf dem Genfer Autosalon (5. bis 15. März 2015) ist es nun zum ersten Mal zu sehen.

Das Konzept setzt sich aus Zugfahrzeug und Anhänger zusammen. Das Zugfahrzeug trägt eine silberfarbene Lackierung, die an gebürsteten Stahl erinnert. Außerdem wurden die Stoßfänger, die Dachreling, der Kühlergrill, die Lufthutze auf der Motorhaube sowie die 16-Zoll-Felgen in mattem Schwarz gesetzt. Das Farbkonzept findet ebenso im Interieur Verwendung: Handschuhfachdeckel, Lüftungsdüsen, Lautsprecher und Mittelkonsole sind in gebürsteter-Stahl-Optik gehalten. Die Sitze und die Türverkleidungen sind mit schwarzem Leder im „Used Look“ überzogen.

Höhepunkt des Jeep Renegade Hard Steel concept ist der Anhänger, dessen Heck das Design des Basis-Fahrzeugs widerspiegelt. Auch er besitzt das gleiche Farbschema wie die 125-kW-Renegade-Zugmaschine. Wird der Trailer geöffnet, erscheint ein großer Touchscreen, der eine erste Vorstellung von „Uconnect LIVE“ für Europa vermitteln soll. Das durch das Internet unterstützte System soll ab Sommer 2015 in den Jeep Renegade Einzug halten. Es kommt mit Services wie Internet-Radio oder Echtzeit-Verkehrsinformationen daher, welche dann auf dem fünf- oder 6,5-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole dargestellt werden. Des Weiteren beinhaltet der Anhänger ein WiFi-System von Mopar, das den Trailer in einen mobilen Hotspot verwandelt.


WaterCar Panther: Zu Lande und zu Wasser

watman / fotolia

Stellen Sie sich das folgende Szenario vor: Sie befinden sich mit Ihrer Liebsten im Jeep. Unvermittelt schlagen Sie eine Spritztour an der Küste vor. Jedoch nicht auf der Straße, sondern im Wasser. Kein Problem, wenn es nach der US-Firma WaterCar geht, deren neuestes Produkt, der Panther, ein reinrassiges Amphibienfahrzeug ist.

Das Design des Panther ist nicht grundlos dem Jeep CJ-8 nachempfunden. Für das zwischen 1984 und 1987 gefertigte Modell gibt es in den USA eine massige Versorgung mit Teilen und Zubehör. Der Panther verfügt über einen Rohrrahmen, über den sich eine Fiberglas-Karosserie spannt. Dort hinein füllt WaterCar etwa drei Quadratmeter Spezial-Styropor, was den Wagen unsinkbar machen soll. Betrieben wird der 1 338 Kilogramm schwere und 4,57 Meter lange Panther von einem 3,7-Liter-V6 aus dem Hause Honda. Anderen Aggregatlösungen verweigert WaterCar jedwede Unterstützung.

In Kombination mit einem manuellen Viergang-Getriebe erreicht der Panther auf der Straße rund 130 km/h, im Wasser sind es immer noch recht fixe 71 Sachen. Nach Angaben des Herstellers ist der Amphibien-Jeep insbesondere für Salzwasser geeignet, sollte danach aber gründlich ausgespült werden. Wer seinen Panther eigenständig vervollständigen will, zahlt 76 000 US-Dollar (gut 58 000 Euro) für ein so genanntes „rolling chassis“, ein komplettes Fahrzeug gibt es für 135 000 Dollar, umgerechnet knapp 103 000 Euro.


Der überarbeitete Jeep Grand Cherokee im exklusiven Test

heyitsmok / fotolia

Der Klassiker schlechthin aus dem Hause Jeep ist und bleibt selbstverständlich der Willys MB. Der während des Zweiten Weltkriegs für die US-Army entwickelte Offroader gilt als Urahn sämtlicher Geländewagen. Ebenso Pionierarbeit hat der Grand Cherokee geleistet. Er war eines der ersten US-SUVs, welche in Deutschland angeboten wurden, lange bevor solche hubraumstarken Riesengefährte hierzulande beliebt wurden. Nun geht die inzwischen vierte Generation optisch sowie technisch überarbeitet an den Start. Schafft es der Grand Cherokee ein Klassiker zu werden?

Wichtigste Änderung ist ein erneuertes Getriebe: Kamen im Grand Cherokee bislang Automatikgetriebe mit fünf und sechs Stufen zum Einsatz, wird die Kraft in Zukunft in allen Modellen über einen Achtgang-Automaten übertragen. Das Getriebe aus dem Hause ZF hat seine Bewährungsprobe bereits hinter sich und erfreut sich bei Herstellern wie Audi, BMW, Porsche oder Jaguar großer Beliebtheit. Daher konnte Jeep beim Zukauf eigentlich kaum etwas falsch machen – und entsprechend überzeugend vollstreckt die Achtgang-Automatik im Grand Cherokee ihre Arbeit. Die Gangwechsel sind zügig, butterweich und stets zur rechten Zeit. Wer will, kann über Paddles am Lenkrad ebenso manuell schalten. Das mag beim sportlichen SRT mit 6,4-Liter-V8 und 468 PS Sinn machen, beim relaxten Dreiliter-Turbodiesel mit 250 PS ist es kaum erforderlich. Außer gesteigertem Fahrkomfort bringt das neue Automatikgetriebe einen zusätzlichen Vorteil: geringere Verbrauchswerte. Im Verhältnis zum Vorgänger soll die Ersparnis bis zu zehn Prozent betragen. Beim Diesel beispielsweise sank der Normverbrauch von 8,3 auf 7,5 Liter. In der Praxis sollte jedoch selbst bei dezenter Fahrweise mit einer Neun vor dem Komma kalkuliert werden.

Die besonders für den heimischen US-Markt wichtigen Benzinmotoren (3,6-Liter-V6 mit 286 PS, 5,7-Liter-V8 mit 352 PS und der erwähnte 6,4-Liter-V8 mit 468 PS) dürften hierzulande weiterhin keine große Rolle spielen. Umso interessanter ist es, dass der bisher ausschließlich in Europa verfügbare Sechszylinder-Selbstzünder künftig auch in der Diesel-Diaspora USA angeboten wird. Bei uns ist der von der Konzernmutter Fiat stammende 3.0 V6 MultiJet in Leistungsstufen mit 190 und 250 PS erhältlich. Die stärkere Variante hat dadurch um neun Pferdestärken zugelegt, das maximale Drehmoment ist von 550 auf 570 Newtonmeter angestiegen. Mit diesem Diesel ist das immerhin knapp 2,5 Megagramm schwere Gefährt absolut angemessen motorisiert. Das nicht laute, aber unter Volllast wohltuend kernige Aggregat sorgt stets für guten Durchzug. In 8,2 Sekunden geht’s von null auf Tempo 100, maximal sind 202 km/h drin.

In den höheren Ausstattungsvarianten ist der Grand Cherokee mit einer Luftfederung bestückt. Auf diese Weise liegt das Auto auf der Straße, wie man das von einem Ami-SUV erwartet: als gemütlich-komfortables Dickschiff, das ordentlich schaukelt und wankt. Das weiche Fahrwerk bügelt einerseits Bodenwellen fabelhaft aus, Querfugen schlagen andererseits umso stärker durch. Gelenkt wird über ein großes Volant, welches gut in der Hand liegt. Ähnlich wie Range Rover legt auch Jeep großen Wert darauf, dass seine SUVs richtige Geländegänger sind. Beim Grand Cherokee kann in Kombination mit der Luftfederung die Bodenfreiheit auf bis zu 28 Zentimeter gesteigert werden. Als zusätzliche Helferlein für den Einsatz in unwegsamem Gelände dienen eine Geländeuntersetzung, die Traktionsregelung Selec-Terrain mit fünf unterschiedlichen Fahrprogrammen (Sand, Matsch, Schnee, Fels und Automatik) sowie ein Berganfahr- und ein Bergabfahrassistent. Der Allradantrieb ist serienmäßig. Für den großen Diesel stehen abhängig von der Ausstattungslinie zwei Systeme zur Auswahl: Quadra-Trac II mit veränderlicher Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse sowie Quadra-Drive II, welches zusätzlich über ein elektronisch geregeltes Hinterachs-Sperrdifferenzial verfügt.

Im Cockpit ersetzt eine farbige und bequem ablesbare LCD-Anzeige die klassischen Rundinstrumente. Außer dem Tacho und dem Drehzahlmesser lassen sich hier auch die Daten des Bordcomputers, Navigationshinweise oder Infos zu den Selec-Terrain-Programmen anzeigen. Außerdem findet im Grand Cherokee ein neues, von Harman/Kardon entwickeltes Infotainment- und Navigationssystem Verwendung. Bedient wird es über einen 8,4-Zoll-Touchscreen, doch die Bedienung zeigt sich als nicht immer ganz logisch. Zudem wäre es zweckmäßiger, Funktionen wie die Sitzheizung nicht auch noch in dieses System zu integrieren. Das Interieur wird nun durch dunkel lackierte Zierleisten aus Holz aufgehübscht. Sie können aber nicht darüber hinweg täuschen, dass der Innenraum alles in allem einen etwas lieblosen und vor allem wenig wertigen Eindruck hinterlässt. Die Kunststoffelemente, welche ohnehin zu viel Platz in der Armaturentafel einnehmen, sehen recht billig aus, die Lederbezüge der Sitze nach Kunstleder. Kein Mangel herrscht im Grand Cherokee dagegen beim Platzangebot. Das gilt für Fahrer und Beifahrer genauso wie für bis zu drei Passagiere im Fond. Das Fassungsvermögen des Kofferraums beträgt ordentliche 782 bis 1 554 Liter.

Das mit dem Start der vierten Generation beinahe schon revolutionierte Außendesign des Grand Cherokee wurde im Rahmen des Facelifts nur bedächtig angetastet. Auffälligste Änderung ist die neu gestaltete Frontpartie mit einem neuen Siebenkammer-Kühlergrill, einem veränderten Stoßfänger sowie schmaleren Scheinwerfern, die nun zusätzlich eine markante Tagfahr-LED-Spange tragen. Hinten fallen besonders die vergrößerten Rückleuchten auf.

Zu den deutschen Jeep-Händlern kommt der überholte Grand Cherokee im Juli 2013. Der Dreiliter-Diesel mit 250 PS ist ab 52 900 Euro erhältlich, das sind immerhin 2 400 Euro mehr als bislang.


Das Ranking der Automarken 2010 im Vergleich

Insgesamt wurden 2010 etwa 23 Prozent weniger Neuwagen zugelassen, die Folgen der Abwrackprämie sind noch deutlich spürbar. Lediglich im Dezember wurden wieder mehr Autos gekauft als im Vorjahresmonat und damit 6,9 Prozent mehr als im Dezember 2009. 2009 war ein Jahr der Superlative für den deutschen Automarkt, es wurden dank Abwrackprämie 3,8 Neuzulassungen gemeldet. Im Vergleich zum abwrackprämienfreien Jahr 2008 steht 2010 dennoch gut da, weshalb man optimistisch ins neue Jahr blicken kann. Eine stetige und stabile Erholung des Marktes soll positiv stimmen, man rechnet mit 3,1 Millionen Neuzulassungen und mehr.

Der Anteil von deutschen Konzernmarken hat sich von 66 auf 70 Prozent vergrößert, so der VDA 2010. Um 11 Prozentpunkte stieg der Anteil von neu zugelassenen PKW mit Dieselantrieb auf stolze 42 Prozent, vier von solchen Diesel-Autos stammen von Produzenten aus Deutschland. Auch der Export boomt wieder. Die Aufträge stiegen im Dezember um 14 Prozent an, im Gesamtjahr um ein Fünftel. Insgesamt wurden etwa ein Viertel Autos mehr verkauft, was etwa 4,2 Millionen PKW entspricht. 2011 werden, so der VDA, etwa 4,4 Millionen Autos verkauft werden. Man geht für 2011 von einem neuen Rekordjahr für den Export aus.

Die einzelnen Automarken erfreuen sich unterschiedlicher Beliebtheit und stehen anteilsmäßig unterschiedlich da. Lancia verzeichnete ein Minus von 28,1 Prozent im Vergleich zum Januar bis Dezember 2009 und hatte damit 2010 einen Marktanteil von 0,1 Prozent.

Es wurden insgesamt 1 463 Lancias zugelassen und Lancia geht damit an letzte Stelle auf Platz 32.

Platz 31 belegt Lada mit einem Marktanteil von 0,1 Prozent im Jahr 2010 sowie 2 388 Neuzulassungen. Er erhält damit ein Minus von 48,3 Prozent zum Vorjahr.

Auf Platz 30 liegt Jaguar mit 3 166 Neuzulassungen und einem Plus von 8,8 Prozent, sein Marktanteil betrug 0,1 Prozent im Jahr 2010.

Platz 29 mit 5 317 Neuzulassungen erhält Daihatsu. Der Marktanteil dieser Marke betrug 2010 0,2 Prozent und erhält damit ein Minus von 49,8 Prozent.

Platz 28 geht an Chrysler sowie Jeep und Dodge mit einem Minus von 17,4 Prozent und einem Anteil von 0,2 Prozent am Markt im Jahr 2010. Es wurden 6 363 Neuzulassungen verbucht.

Auf Platz 27 liegt Land Rover mit 6 580 Neuzulassungen und einem Plus von 30,6 Prozent sowie einem Marktanteil von 0,2 Prozent.

Platz 26 belegt Subaru mit 7 763 Neuzulassungen und einem Minus von 15,7 Prozent – Marktanteil ist 03 Prozent.

Platz 25 geht an Alfa Romeo mit 8 621 Neuzulassungen und einem Minus von 28,1 Prozent, damit ein Marktanteil von 0,3 Prozent im vergangenen Jahr.

Platz 24 belegt Porsche mit 16 257 Neuzulassungen sowie einem Marktanteil von 0,6 Prozent und erhält ein Plus von 6,0 Prozent.

Platz 23 belegt Chevrolet mit 24 483 Neuzulassungen und einem Minus von 21,7 Prozent sowie einem Marktanteil von 0,8 Prozent.

Platz 22 belegt Mitsubishi mit 24 873 Neuzulassungen und einem Minus von 18,2 Prozent sowie einem Marktanteil von 0,9 Prozent im Jahr 2010.

Platz 21 belegt Volvo mit 25 795 Neuzulassungen und einem Minus von 1,0 Prozent sowie einem Marktanteil von 0,9 Prozent im Jahr 2010.

Platz 20 sicherte sich Smart mit 29 069 Neuzulassungen und einem Minus von 14,5 Prozent sowie einem Marktanteil von 1,0 Prozent im Jahr 2010.

Platz 19 ging an Honda mit 30 432 Neuzulassungen und einem Minus von 32,6 Prozent sowie einem Marktanteil von 1,0 Prozent im Jahr 2010.

Platz 18 belegte Suzuki mit 32 549 Neuzulassungen und einem Minus von 45,0 Prozent sowie einem Marktanteil von 1,1 Prozent im Jahr 2010.

Platz 17 belegte Kia mit 36 624 Neuzulassungen und einem Minus von 33,9 Prozent sowie einem Marktanteil von 1,3 Prozent im Jahr 2010.

Platz 16 belegte Mazda mit 46 210 Neuzulassungen und einem Minus von 23,0 Prozent sowie einem Marktanteil von 1,6 Prozent im Jahr 2010.

Platz 15 ging an Seat mit 50 449 Neuzulassungen und einem Minus von 27,3 Prozent sowie einem Marktanteil von 1,7 Prozent im letzten Jahr.

Platz 14 belegte Nissan inkl. Infiniti mit 61 375 Neuzulassungen und einem Minus von 7,7 Prozent sowie einem Marktanteil von 2,1 Prozent im Jahr 2010.

Platz 13 ging an Citroën mit 68 436 Neuzulassungen und einem Minus von 32,5 Prozent sowie einem Marktanteil von 2,3 Prozent im letzten Jahr.

Platz 12 belegte Hyundai mit 74 287 Neuzulassungen und einem Minus von 18,7 Prozent sowie einem Marktanteil von 2,5 Prozent im Jahr 2010.

Platz 11 erzielte Fiat mit 78 190 Neuzulassungen und einem Minus von 52,3 Prozent sowie einem Marktanteil von 2,7 Prozent im Jahr 2010.

Platz 10 erreichte Toyota inkl. Lexus mit 78 708 Neuzulassungen und einem Minus von 43,2 Prozent sowie einem Marktanteil von 2,7 Prozent im Jahr 2010.

Platz 9 erzielte Peugeot mit 84 242 Neuzulassungen und einem Minus von 35,3 Prozent sowie einem Marktanteil von 2,9 Prozent im Jahr 2010.

Platz 8 ging an Skoda mit 132 150 Neuzulassungen und einem Minus von 30,7 Prozent sowie einem Marktanteil von 4,5 Prozent im letzten Jahr.

Platz 7 erreichte Renault inkl. Dacia mit 153 555 Neuzulassungen und einem Minus von 32,0 Prozent sowie einem Marktanteil von 5,3 Prozent im Jahr 2010.

Platz 6 erzielte Ford mit 198 156 Neuzulassungen und einem Minus von 31,8 Prozent sowie einem Marktanteil von 6,8 Prozent im Jahr 2010.

Platz 5 ging an Audi mit 226 872 Neuzulassungen und einem Minus von 3,4 Prozent sowie einem Marktanteil von 7,8 Prozent im letzten Jahr.

Platz 4 erreichte Opel mit 233 498 Neuzulassungen und einem Minus von 31,0 Prozent sowie einem Marktanteil von 8,0 Prozent im Jahr 2010.

Platz 3 erzielte BMW inkl. Mini mit 266 729 Neuzulassungen und einem Plus von 3,4 Prozent sowie einem Marktanteil von 9,1 Prozent im Jahr 2010.

Platz 2 ging an Mercedes mit 281 240 Neuzulassungen und einem Minus von 0,5 Prozent sowie einem Marktanteil von 9,6 Prozent im letzten Jahr.

Platz 1 als Spitzenreiter erreichte VW mit 613 808 Neuzulassungen und einem Minus von 23,8 Prozent sowie einem Marktanteil von 21,0 Prozent im Jahr 2010.