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Schlagwort: TÜV

Gebrauchtwagen aufpolieren: So holst du den besten Verkaufspreis raus

Ein verstaubtes Cockpit, klebrige Becherhalter, ein matter Lack mit ein paar feinen Kratzern — und schon zahlt der Käufer 800 Euro weniger, als er eigentlich hätte zahlen müssen. Mit zwei Wochenenden Arbeit lässt sich das umdrehen. Wer seinen Gebrauchtwagen vor dem Verkauf aufbereitet, hebt den realistischen Verkaufspreis um drei bis zehn Prozent. Bei einem 8.000-Euro-Wagen sind das schnell 500 bis 700 Euro mehr in der Tasche, abzüglich Material liegt der Nettogewinn meist bei 350 bis 500 Euro.

Damit du dabei nichts falsch machst, kommt hier die Schritt-für-Schritt-Anleitung: Was wirklich Wert bringt, wo du selbst Hand anlegen kannst und wo du besser einen Profi ranlässt.

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Reifendrucksensor beim TÜV relevant: Was du 2025 wissen musst

Steht bei dir bald die Hauptuntersuchung an und die Kontrollleuchte für den Reifendrucksensor leuchtet? Dann solltest du aufmerksam werden. Ein nicht funktionierendes Reifendruckkontrollsystem, kurz RDKS, kann dazu führen, dass du keine TÜV-Plakette bekommst. Denn bei vielen Fahrzeugen ist der Reifendrucksensor inzwischen TÜV-relevant – und ein Defekt wird als erheblicher Mangel eingestuft.

Aber gilt das für jedes Auto? Und was passiert, wenn das RDKS defekt ist oder gar nicht vorhanden? In diesem Artikel findest du die Antworten auf die wichtigsten Fragen. Du erfährst, ob dein Fahrzeug betroffen ist, wie du Probleme rechtzeitig erkennst und was ein defekter Reifendrucksensor vor dem TÜV kosten kann.

Nahaufnahme eines Auto-Cockpits mit leuchtender Reifendruck-Kontrollleuchte im Display und Blick auf den Tacho. Eine Hand hält das Lenkrad, daneben steht der Text „RDKS TÜV relevant?“. Das Bild thematisiert die Relevanz des Reifendruckkontrollsystems bei der Hauptuntersuchung.
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Reifen Checkliste – Was der TÜV prüft und worauf du achten solltest

Die Hauptuntersuchung steht an, und plötzlich taucht die Frage auf: Sind meine Reifen überhaupt noch TÜV-tauglich? Gerade wenn dein Auto schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, ist die Nervosität oft groß. Kein Wunder, denn abgefahrene Profile, kleine Beschädigungen oder eine falsche Reifengröße können schnell zur Beanstandung führen. Wer durchfällt, muss zur Nachprüfung – und das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld.

Doch keine Sorge: Wenn du rechtzeitig weißt, worauf der TÜV bei den Reifen achtet, kannst du dich gezielt vorbereiten. Mit dieser Checkliste erfährst du, welche Punkte bei der Reifenkontrolle besonders wichtig sind – von der Profiltiefe über das Alter der Reifen bis zur richtigen Laufrichtung. So gehst du sicher und entspannt zur Hauptuntersuchung – und vermeidest typische Fehler, die dich die Prüfplakette kosten könnten.

Reifenkontrolle vor dem TÜV: Profiltiefe wird mit Messgerät an einem Autoreifen geprüft.
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