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Schlagwort: TÜV

Checkliste TÜV für die Hauptuntersuchung am PKW

Mit unserer PKW-Checkliste zur Hauptuntersuchung sind Sie ideal auf den TÜV-Termin vorbereitet. Alle zwei Jahre bereitet die HU vielen Autofahrern Kopfzerbrechen. Wird es Ihr Auto durch die Prüfung schaffen? Müssen Sie vielleicht sogar zur Nachprüfung? Ein zweiter Termin beim TÜV kostet Zeit, Geld und Nerven. Damit es nicht so weit kommt, befolgen Sie einfach unsere TÜV-Checkliste.

Ist es mal wieder Zeit für die Hauptuntersuchung? Mit unserer Checkliste kommt Ihr Auto sicher durch den TÜV.

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Rosa TÜV-Plakette ist 2018 abgelaufen – Strafen & Zeiten

Am Nummernschild Ihres Autos klebt immer noch eine rosa Prüfplakette für die Hauptuntersuchung? Dann sollten Sie demnächst dringend einen Termin an einer Prüfstelle machen. Am 1. Januar 2018 verloren alle rosafarbenen Plaketten mit einer 17 im Mittelkreis die Gültigkeit. Je länger Sie mit der TÜV-Prüfung warten, desto teurer kann es für Sie werden. Alles zu Bußgeldern und Fristen erfahren Sie hier.

Rosa war bereits fällig. Diese weiteren HU-Plaketten verfallen in den kommenden Jahren. Quelle: TÜV Rheinland

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Kfz-Werkstätten können teuer sein – müssen aber nicht

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Der Gang zur Kfz-Werkstatt wird häufig gemieden, da dieser mit hohen Kosten verbunden wird. Autofahrer nehmen bei Ihrem Fahrzeug selbst sicherheitsrelevante Mängel hin, nur um Kosten zu sparen. Ganz abgesehen vom Durchfallen beim TÜV.

Der Online-Vergleich lohnt sich! Im Internet lassen sich bis zu 70 % an Autowerkstattkosten sparen und das ohne größeren Aufwand von zuhause aus. Unser Vergleichsportal, Autoreparaturen.de, bietet kostenlos Zugriff auf über 4 000 Werkstätten deutschlandweit. Zunächst wird das Fahrzeug ausgewählt, dann die gewünschte Werkstattleistung ausgesucht und schließlich der Ort eingetragen, in dem die Werkstattleistung stattfinden soll. Innerhalb kürzester Zeit geht die Anfrage an Kfz-Werkstätten in Ihrer Nähe. Nun kann eine günstige Werkstatt ausgewählt werden.

Durch den oben genannten Vergleich lassen sich schon etliche Kosten sparen, kann der Autofahrer trotzdem nicht für die Reparaturleistung aufkommen, gibt es Pfandleiher wie pfando.de. Dort können mobile Untersetzer auf Zeit gegen Bargeld eingetauscht werden. Das können ein Motorrad, ein Boot oder ein LKW sein. Laut pfandkontor.de geschieht der Transfer schnell, diskret und ohne Schufa- oder Bankauskunft.

An Geld sollte es bei der Sicherheit im Straßenverkehr also nicht mangeln. Das kann sonst im schlimmsten Fall zum Totalschaden führen und mehr Kosten als der Gang zu Werkstatt verursachen. Was viele dabei nicht wissen: Die Versicherung hat kein Recht darauf, eine eigene Werkstatt vorzuschreiben. Bei einem Unfall kann der Autofahrer also selbst bestimmen, welche Autowerkstatt er aufsuchen möchte. Dazu zählt natürlich auch der vorherige Vergleich im Internet. Eine Liste von rechtlichen Tipps für nach dem Unfall finden Sie hier.

Ein weiteres Vorurteil gegenüber Kfz-Werkstätten ist, dass sie Rechnungen fälschen und Leistungen berechnen, die nicht oder nur teilweise bearbeitet wurden. Dazu zählen auch Kleinteile, die gar nicht verwendet wurden. Hier empfiehlt der ADAC, sich die einzelnen Posten genau anzusehen und vorab einen Pauschalpreis zu vereinbaren. Wir bei Autoreparaturen.de prüfen unsere Kfz-Werkstatt-Mitglieder auf Herz und Niere und gehen jedem uns gemeldeten Verstoß sofort nach und prüfen ihn individuell. Zudem erhalten Sie bei jeder Anfrage ein von der Autowerkstatt kalkuliertes Angebot zugesandt. Bitte beachten Sie dabei, dass es sich dabei um einen Richtwert handelt und die Werkstätten nicht verpflichtet sind, Ihr Fahrzeug zu diesem Preis zu reparieren.

Falls Sie Autofahrer sind, brauchen Sie also den Gang zur nächsten Kfz-Werkstatt nicht fürchten. Ihr Fahrzeug sollte stets den grundlegenden Sicherheitsnormen genügen. Nutzen Sie Autoreparaturen.de, um eine transparente, günstige und schnelle Übersicht für Kfz-Werkstätten in Ihrer Nähe zu erhalten. Sparen Sie Kosten, durch einfachen Online-Vergleich.


Der Opel Omega – ein Meilenstein von 1986 bis heute

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Als der erste Opel Omega A im Jahr 1986 das Licht der Welt erblicktem, ahnte wohl noch niemand, dass der Rüsselsheimer Autoschmiede ein großer Wurf gelungen war. Als Nachfolger des damals schon legendären Opel Rekord E genoss die Karosse der oberen Mittelklasse schnell hohes Ansehen und wurde von den deutschen Autofahrern ebenso schnell ins Herz geschlossen. Ein überaus großzügiges Platzangebot im Inneren sowie der riesige Kofferraum trafen den Nerv der Zeit.

Die noble Karosse sollte den Hersteller Opel mit einem für damalige Verhältnisse aerodynamischen Fahrwerk sowie mittels Drei-Wege-Katalysator und innovativer Technologie weit nach vorne bringen. Zwar wurde nach Angaben von „T – Online“ der avisierte Rekord in puncto Verkaufszahlen nicht ganz erreicht, dennoch wurden immerhin über zwei Millionen Exemplare verkauft. Und ein weiterer Meilenstein wurde gesetzt:

Als letzter großer aus dem Hause Opel besaß er den Hinterradantrieb und bildete damit die Basis für das kommende Flaggschiff, den Opel Senator. Leider hat es der Grand Senior nicht zum Kultstatus geschafft. Auch die Kraftprotze Omega 3000 und Opel Omega Lotus mit bis zu 377 PS änderten daran im Grunde wenig. Dennoch muss irgendetwas an ihm sein, denn auch heute prägen die Fahrzeuge vor allem aus der zweiten Generation unser Straßenbild.

Opel Omega A 1 und A 2

In der Zeit von 1986 bis 1993 wurden die Modelle Opel Omega A 1 und A 2 gebaut. Unterschiedliche Aggregate trieben die Fahrzeuge der oberen Mittelklasse an:

– Vierzylinder Ottomotoren von 82 (1m8 L Hubraum) PS bis zu 125 PS (2,4 L Hubraum),

– Sechszylinder Ottomotoren von 150 PS (2,6 L Hubraum) bis zu 204 PS (3 L Hubraum),

– 2,3 L Dieselvariante mit Turbolader 99 PS oder ohne Turbolader 73 PS.

Wahlweise gibt es zu diesen Modellen (wie auch bei dem Facelifting der Generation B) die bei Opel schon mittlerweile traditionelle Caravan Variante.

Insbesondere die A Baureihen hatten lange mit einem Makel zu kämpfen: eine unbefriedigende Verarbeitungsqualität. Sein Status: „Der Zuverlässige“ war angekratzt. Dennoch oder gerade aus diesem Grunde vielleicht, wurde der Omega 1987 zum Auto des Jahres gekürt.

Opel Omega B1 und B 2

Der Opel Omega B 1 (1994 bis 1999) und der B 2 (1999 bis 2003) war in unterschiedlicher Motorisierung, die nach wie vor durch Qualität zu überzeugen wusste, erhältlich:

– Vierzylinder Ottomotoren von 115 PS (2 L Hubraum) bis zu 144 PS (2,2 L Hubraum),

– Sechszylinder-Ottomotoren von 170 PS (2,5 l Hubraum) bis 218 PS (3,2 l Hubraum),

– Vier- und Sechszylinder-Turbodieselmotoren von 100 PS (2,0 l – DTi) bis 150 PS (2,5 L – DTi).

2003 wurde Produktion eingestellt

Mitte des Jahres 2003 wurde die Produktion eingestellt. Ein unmittelbarer Nachfolger wurde von Opel nicht bekannt gegeben. Doch auch 12 Jahre danach, sieht man zahlreiche Varianten des Opel Omega in unseren Straßen. Das hat sicherlich unterschiedliche Gründe. Eine gute Pflege und eine regelmäßige Wartung sind das eine. Ebenso bedeutsam ist es jedoch für alle Liebhaber der schmucken Karosse, dass nach wie vor nahezu alle Ersatzteile vorrätig. Gegenüber Fahrzeugen der neuesten Generationen können versierte Handwerker hier noch selbst aktiv werden und Reparaturen vornehmen.

Mängelliste und TÜV

Auch wenn der gute alte Omega B mittlerweile in die Jahre gekommen ist, beim TÜV schneidet er durchaus nicht schlecht ab. Mal abgesehen von den herkömmlichen Verschleißteilen wie Bremsen (Leitungen), Achsmanschetten oder Auspuffanlage, halten sich die festgestellten Mängel durchaus bei den meisten Modellen in Grenzen. Typische Beanstandungen sind demnach

– Korrosion an der Kennzeichenleuchte (daher ohne Funktion),

– Korrosion an Türen,

– ABS Lampe ohne Funktion,

– Mängel bei der Leuchtweitenregulierung,

– Airbag Lampe leuchtet permanent oder gar nicht.

Vorgestellt wurden Fahrzeuge aus den Baujahren 2001 und 2002. All die genannten Mängel sind einfach zu beheben, ausreichend Ersatzteile sind vorhanden.


TÜV-Mängelreport 2015: Weniger Mängel und Deutsche ganz vorn

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Zum ersten Mal seit Jahren haben Autos wieder weniger Mängel, wenn sie beim TÜV vorgeführt werden: Die Mängelquote reduzierte sich. Das ist geht aus dem TÜV-Report 2015 hervor. Für die Experten offenbart dies, dass die Neufahrzeuge eine höhere Qualität aufweisen und die Autos besser gewartet werden.

Ausgangspunkt für den Mängelreport sind insgesamt 8,5 Millionen Hauptuntersuchungen zwischen Juli 2013 und Juni 2014. Dabei ging die Quote der starken Mängel um 1,4 Punkte auf 23,5 Prozent zurück – und das, obwohl nun gründlicher auf sicherheitsrelevante Fehler geprüft wird. Die häufigsten Mängel gibt es immer noch beim Licht. Knapp sieben Prozent der dreijährigen Wagen müssen daher erneut in die Werkstatt, bevor sie die TÜV-Plakette erhalten. Bei den Elfjährigen ist es sogar nahezu jedes dritte Fahrzeug. Aber auch bei der Beleuchtung bessert sich die Lage, da die gegenwärtigen Lampen – beispielsweise von Xenon-Scheinwerfern – eine längere Lebensdauer bieten. Ebenso führt die ansteigende Verbreitung der On-Board-Diagnose dazu, dass kaputte Lampen rechtzeitig bemerkt werden.

Die Mängelquoten werden vom TÜV auf die einzelnen Fahrzeugmodelle und fünf unterschiedliche Altersklassen heruntergebrochen, sodass sich für Kaufinteressenten eine Zuverlässigkeitsaufstellung mit wenig pannenanfälligen „Mängelzwergen“ und häufig defekten „Mängelriesen“ ergibt. Ein Bilanz: Deutsche Marken sind bei der Qualität vorne und belegen bei den dreijährigen Fahrzeugen die ersten zehn Plätze. Die wenigsten Mängel hat der Mercedes SLK Mängel: 2,4 Prozent sind die geringste Fehlerquote, die je bei einem Fahrzeug diagnostiziert wurde. Für die hohe Qualität der neuen Fahrzeuge spricht, dass viele der Besten mit hohen Kilometerzahlen zu ihrer ersten Prüfung vorgefahren werden: der Audi A6 mit 62 000 Kilometer, der Audi Q5 mit 64 000 Kilometer und die C-Klasse von Mercedes mit 59 000 Kilometer Laufleistung. Am meisten mit Mängeln kommt die Dauerschlussleuchte Dacia Logan zum TÜV, der Alfa Romeo MiTo und der Fiat Panda sind nur geringfügig besser.

Bei den vier und fünf Jahre alten Fahrzeugen haben der Mazda 3, der Porsche 911 und der Toyota IQ außerordentlich wenig Mängel. Bei den Sechs- und Siebenjährigen liegt der Porsche 911 ganz vorne, gefolgt vom Mazda 2 und dem Volkswagen Golf Plus. Der 911 liegt durch guter Pflege auch bei den acht und neun Jahre alten Karossen auf Platz eins, danach der Toyota Corolla Verso, der dann jedoch fast doppelt so viele Kilometer auf der Anzeige hat. Der Van hat auch nach neun Jahren noch eine niedrigere Mängelquote als der Dacia Logan bei der ersten Hauptuntersuchung. Der häufig gelobte 911 hat auch bei zehn- und elfjährigen Senioren die Nase vorn, gefolgt vom Subaru Forester. In dieser Altersklasse gibt es Überraschendes am Ende der Tabelle: Hier liegt die M-Klasse von Mercedes (W163) – beinahe die Hälfte muss in die Werkstatt. Gleichsam schlecht sieht es bei Fiat Stilo, VW Sharan und Ford Galaxy nach elf Jahren aus.

Die Mängelquoten der zehn besten Fahrzeugtypen in den jeweiligen Altersklassen:

 bis 3 Jahre bis 5 Jahre
Typ Quote Typ Quote
 1. Mercedes Benz W172 SLK-Klasse 2,4 % 1. Mazda 3 5,4 %
 2. Audi A6 2,9 %  2. Porsche 911 Carrera 6,4 %
 3. Mercedes Benz GLK 3,6 %  3. Toyota IQ 6,5 %
 4. Porsche 911 Carrera 3,9 %  3. Toyota Avensis 6,5 %
 5. BMW Z4 4,0 %  3. VW Polo V 6,5 %
 6. Mercedes Benz W207 E-Klasse Coupe/Cabrio 4,5 %  6. Audi Q5 7,5 %
 7. Audi Q5 4,7 % 7. Mercedes Benz W212 E-Klasse 7,8 %
 8. Audi A3 S3 RS3 Cabriolet 4,9 % 7. VW Golf Plus 7,8 %
 8. Ford Focus III 4,9 % 8. Volvo XC60 8,1 %
 8. Mercedes Benz W204 C-Klasse 4,9 % 9. Mercedes Benz GLK 8,6 %

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