Autoreparaturen.de - günstige Autowerkstatt in der Nähe finden
kostenlose Werkstattsuche
SERVICE HOTLINE: +49 (0)6301 - 600 2999(1)

Schlagwort: TÜV

TÜV-News: bei Defekt am RDKS keine HU-Plakette

RDKS-Sen­so­ren sor­gen für mehr Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr und stel­len damit eine hilf­rei­che Zusatz­aus­stat­tung dar. Doch deren kor­rek­te Funk­ti­on muss stets gewähr­leis­tet sein. Seit dem 20. Mai 2018 gel­ten bei der Haupt­un­ter­su­chung ver­schärf­te Vor­schrif­ten in Bezug auf die Sen­so­ren. Unser Blog­ar­ti­kel beschäf­tigt sich mit dem The­ma und beant­wor­tet die wich­tigs­ten Fra­gen – z. B. ob über­haupt alle Fahr­zeu­ge davon betrof­fen sind.

Ein defek­tes RDKS ist ab 2018 ein erheb­li­cher Man­gel in der Haupt­un­ter­su­chung (TÜV) – (Quel­le: stadt­rat­te / stock.adobe.com)

Wei­ter­le­sen


Checkliste TÜV für die Hauptuntersuchung am PKW

Mit unse­rer PKW-Check­lis­te zur Haupt­un­ter­su­chung sind Sie ide­al auf den TÜV-Ter­min vor­be­rei­tet. Alle zwei Jah­re berei­tet die HU vie­len Auto­fah­rern Kopf­zer­bre­chen. Wird es Ihr Auto durch die Prü­fung schaf­fen? Müs­sen Sie viel­leicht sogar zur Nach­prü­fung? Ein zwei­ter Ter­min beim TÜV kos­tet Zeit, Geld und Ner­ven. Damit es nicht so weit kommt, befol­gen Sie ein­fach unse­re TÜV-Check­lis­te.

Ist es mal wie­der Zeit für die Haupt­un­ter­su­chung? Mit unse­rer Check­lis­te kommt Ihr Auto sicher durch den TÜV.

Wei­ter­le­sen


Rosa TÜV-Plakette ist 2018 abgelaufen – Strafen & Zeiten

Am Num­mern­schild Ihres Autos klebt immer noch eine rosa Prüf­pla­ket­te für die Haupt­un­ter­su­chung? Dann soll­ten Sie dem­nächst drin­gend einen Ter­min an einer Prüf­stel­le machen. Am 1. Janu­ar 2018 ver­lo­ren alle rosa­far­be­nen Pla­ket­ten mit einer 17 im Mit­tel­kreis die Gül­tig­keit. Je län­ger Sie mit der TÜV-Prü­fung war­ten, des­to teu­rer kann es für Sie wer­den. Alles zu Buß­gel­dern und Fris­ten erfah­ren Sie hier.

Rosa war bereits fäl­lig. Die­se wei­te­ren HU-Pla­ket­ten ver­fal­len in den kom­men­den Jah­ren. Quel­le: TÜV Rhein­land

Wei­ter­le­sen


Kfz-Werkstätten können teuer sein – müssen aber nicht

core­pics / foto­lia

Der Gang zur Kfz-Werk­statt wird häu­fig gemie­den, da die­ser mit hohen Kos­ten ver­bun­den wird. Auto­fah­rer neh­men bei Ihrem Fahr­zeug selbst sicher­heits­re­le­van­te Män­gel hin, nur um Kos­ten zu spa­ren. Ganz abge­se­hen vom Durch­fal­len beim TÜV.

Der Online-Ver­gleich lohnt sich! Im Inter­net las­sen sich bis zu 70 % an Auto­werk­statt­kos­ten spa­ren und das ohne grö­ße­ren Auf­wand von zuhau­se aus. Unser Ver­gleichs­por­tal, Autoreparaturen.de, bie­tet kos­ten­los Zugriff auf über 4 000 Werk­stät­ten deutsch­land­weit. Zunächst wird das Fahr­zeug aus­ge­wählt, dann die gewünsch­te Werk­statt­leis­tung aus­ge­sucht und schließ­lich der Ort ein­ge­tra­gen, in dem die Werk­statt­leis­tung statt­fin­den soll. Inner­halb kür­zes­ter Zeit geht die Anfra­ge an Kfz-Werk­stät­ten in Ihrer Nähe. Nun kann eine güns­ti­ge Werk­statt aus­ge­wählt wer­den.

Durch den oben genann­ten Ver­gleich las­sen sich schon etli­che Kos­ten spa­ren, kann der Auto­fah­rer trotz­dem nicht für die Repa­ra­tur­leis­tung auf­kom­men, gibt es Pfand­lei­her wie pfando.de. Dort kön­nen mobi­le Unter­set­zer auf Zeit gegen Bar­geld ein­ge­tauscht wer­den. Das kön­nen ein Motor­rad, ein Boot oder ein LKW sein. Laut pfandkontor.de geschieht der Trans­fer schnell, dis­kret und ohne Schufa- oder Bank­aus­kunft.

An Geld soll­te es bei der Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr also nicht man­geln. Das kann sonst im schlimms­ten Fall zum Total­scha­den füh­ren und mehr Kos­ten als der Gang zu Werk­statt ver­ur­sa­chen. Was vie­le dabei nicht wis­sen: Die Ver­si­che­rung hat kein Recht dar­auf, eine eige­ne Werk­statt vor­zu­schrei­ben. Bei einem Unfall kann der Auto­fah­rer also selbst bestim­men, wel­che Auto­werk­statt er auf­su­chen möch­te. Dazu zählt natür­lich auch der vor­he­ri­ge Ver­gleich im Inter­net. Eine Lis­te von recht­li­chen Tipps für nach dem Unfall fin­den Sie hier.

Ein wei­te­res Vor­ur­teil gegen­über Kfz-Werk­stät­ten ist, dass sie Rech­nun­gen fäl­schen und Leis­tun­gen berech­nen, die nicht oder nur teil­wei­se bear­bei­tet wur­den. Dazu zäh­len auch Klein­tei­le, die gar nicht ver­wen­det wur­den. Hier emp­fiehlt der ADAC, sich die ein­zel­nen Pos­ten genau anzu­se­hen und vor­ab einen Pau­schal­preis zu ver­ein­ba­ren. Wir bei Autoreparaturen.de prü­fen unse­re Kfz-Werk­statt-Mit­glie­der auf Herz und Nie­re und gehen jedem uns gemel­de­ten Ver­stoß sofort nach und prü­fen ihn indi­vi­du­ell. Zudem erhal­ten Sie bei jeder Anfra­ge ein von der Auto­werk­statt kal­ku­lier­tes Ange­bot zuge­sandt. Bit­te beach­ten Sie dabei, dass es sich dabei um einen Richt­wert han­delt und die Werk­stät­ten nicht ver­pflich­tet sind, Ihr Fahr­zeug zu die­sem Preis zu repa­rie­ren.

Falls Sie Auto­fah­rer sind, brau­chen Sie also den Gang zur nächs­ten Kfz-Werk­statt nicht fürch­ten. Ihr Fahr­zeug soll­te stets den grund­le­gen­den Sicher­heits­nor­men genü­gen. Nut­zen Sie Autoreparaturen.de, um eine trans­pa­ren­te, güns­ti­ge und schnel­le Über­sicht für Kfz-Werk­stät­ten in Ihrer Nähe zu erhal­ten. Spa­ren Sie Kos­ten, durch ein­fa­chen Online-Ver­gleich.


Der Opel Omega - ein Meilenstein von 1986 bis heute

coun­try­pi­xel / foto­lia

Als der ers­te Opel Ome­ga A im Jahr 1986 das Licht der Welt erblick­tem, ahn­te wohl noch nie­mand, dass der Rüs­sels­hei­mer Auto­schmie­de ein gro­ßer Wurf gelun­gen war. Als Nach­fol­ger des damals schon legen­dä­ren Opel Rekord E genoss die Karos­se der obe­ren Mit­tel­klas­se schnell hohes Anse­hen und wur­de von den deut­schen Auto­fah­rern eben­so schnell ins Herz geschlos­sen. Ein über­aus groß­zü­gi­ges Platz­an­ge­bot im Inne­ren sowie der rie­si­ge Kof­fer­raum tra­fen den Nerv der Zeit.

Die noble Karos­se soll­te den Her­stel­ler Opel mit einem für dama­li­ge Ver­hält­nis­se aero­dy­na­mi­schen Fahr­werk sowie mit­tels Drei-Wege-Kata­ly­sa­tor und inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gie weit nach vor­ne brin­gen. Zwar wur­de nach Anga­ben von „T - Online“ der avi­sier­te Rekord in punc­to Ver­kaufs­zah­len nicht ganz erreicht, den­noch wur­den immer­hin über zwei Mil­lio­nen Exem­pla­re ver­kauft. Und ein wei­te­rer Mei­len­stein wur­de gesetzt:

Als letz­ter gro­ßer aus dem Hau­se Opel besaß er den Hin­ter­rad­an­trieb und bil­de­te damit die Basis für das kom­men­de Flagg­schiff, den Opel Sena­tor. Lei­der hat es der Grand Seni­or nicht zum Kult­sta­tus geschafft. Auch die Kraft­prot­ze Ome­ga 3000 und Opel Ome­ga Lotus mit bis zu 377 PS änder­ten dar­an im Grun­de wenig. Den­noch muss irgend­et­was an ihm sein, denn auch heu­te prä­gen die Fahr­zeu­ge vor allem aus der zwei­ten Genera­ti­on unser Stra­ßen­bild.

Opel Ome­ga A 1 und A 2

In der Zeit von 1986 bis 1993 wur­den die Model­le Opel Ome­ga A 1 und A 2 gebaut. Unter­schied­li­che Aggre­ga­te trie­ben die Fahr­zeu­ge der obe­ren Mit­tel­klas­se an:

- Vier­zy­lin­der Otto­mo­to­ren von 82 (1m8 L Hub­raum) PS bis zu 125 PS (2,4 L Hub­raum),

- Sechs­zy­lin­der Otto­mo­to­ren von 150 PS (2,6 L Hub­raum) bis zu 204 PS (3 L Hub­raum),

- 2,3 L Die­sel­va­ri­an­te mit Tur­bo­la­der 99 PS oder ohne Tur­bo­la­der 73 PS.

Wahl­wei­se gibt es zu die­sen Model­len (wie auch bei dem Face­lif­ting der Genera­ti­on B) die bei Opel schon mitt­ler­wei­le tra­di­tio­nel­le Cara­van Vari­an­te.

Ins­be­son­de­re die A Bau­rei­hen hat­ten lan­ge mit einem Makel zu kämp­fen: eine unbe­frie­di­gen­de Ver­ar­bei­tungs­qua­li­tät. Sein Sta­tus: „Der Zuver­läs­si­ge“ war ange­kratzt. Den­noch oder gera­de aus die­sem Grun­de viel­leicht, wur­de der Ome­ga 1987 zum Auto des Jah­res gekürt.

Opel Ome­ga B1 und B 2

Der Opel Ome­ga B 1 (1994 bis 1999) und der B 2 (1999 bis 2003) war in unter­schied­li­cher Moto­ri­sie­rung, die nach wie vor durch Qua­li­tät zu über­zeu­gen wuss­te, erhält­lich:

- Vier­zy­lin­der Otto­mo­to­ren von 115 PS (2 L Hub­raum) bis zu 144 PS (2,2 L Hub­raum),

- Sechs­zy­lin­der-Otto­mo­to­ren von 170 PS (2,5 l Hub­raum) bis 218 PS (3,2 l Hub­raum),

- Vier- und Sechs­zy­lin­der-Tur­bo­die­sel­mo­to­ren von 100 PS (2,0 l - DTi) bis 150 PS (2,5 L - DTi).

2003 wur­de Pro­duk­ti­on ein­ge­stellt

Mit­te des Jah­res 2003 wur­de die Pro­duk­ti­on ein­ge­stellt. Ein unmit­tel­ba­rer Nach­fol­ger wur­de von Opel nicht bekannt gege­ben. Doch auch 12 Jah­re danach, sieht man zahl­rei­che Vari­an­ten des Opel Ome­ga in unse­ren Stra­ßen. Das hat sicher­lich unter­schied­li­che Grün­de. Eine gute Pfle­ge und eine regel­mä­ßi­ge War­tung sind das eine. Eben­so bedeut­sam ist es jedoch für alle Lieb­ha­ber der schmu­cken Karos­se, dass nach wie vor nahe­zu alle Ersatz­tei­le vor­rä­tig. Gegen­über Fahr­zeu­gen der neu­es­ten Genera­tio­nen kön­nen ver­sier­te Hand­wer­ker hier noch selbst aktiv wer­den und Repa­ra­tu­ren vor­neh­men.

Män­gel­lis­te und TÜV

Auch wenn der gute alte Ome­ga B mitt­ler­wei­le in die Jah­re gekom­men ist, beim TÜV schnei­det er durch­aus nicht schlecht ab. Mal abge­se­hen von den her­kömm­li­chen Ver­schleiß­tei­len wie Brem­sen (Lei­tun­gen), Achs­man­schet­ten oder Aus­puff­an­la­ge, hal­ten sich die fest­ge­stell­ten Män­gel durch­aus bei den meis­ten Model­len in Gren­zen. Typi­sche Bean­stan­dun­gen sind dem­nach

- Kor­ro­si­on an der Kenn­zei­chen­leuch­te (daher ohne Funk­ti­on),

- Kor­ro­si­on an Türen,

- ABS Lam­pe ohne Funk­ti­on,

- Män­gel bei der Leucht­wei­ten­re­gu­lie­rung,

- Air­bag Lam­pe leuch­tet per­ma­nent oder gar nicht.

Vor­ge­stellt wur­den Fahr­zeu­ge aus den Bau­jah­ren 2001 und 2002. All die genann­ten Män­gel sind ein­fach zu behe­ben, aus­rei­chend Ersatz­tei­le sind vor­han­den.