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Autobatterie wechseln

Autobatterie wechseln - wenn laden nicht mehr reicht

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Bei einer Autobatterie in Kraftfahrzeugen handelt es sich um einen sog. Akkumulator (Abk. Akku; ein Speicher elektrischer Energie, welcher mehrfach genutzt werden kann), welcher primär für das Starten eines Motors zuständig ist. Sie liefert den elektrischen Strom für den Anlasser bzw. Starter, weshalb auch häufig der Begriff Starterbatterie verwendet wird. Bei laufendem Motor wird ein Generator (Lichtmaschine) angetrieben, der die elektrischen Verbraucher mit Energie versorgt und gleichzeitig die Autobatterie auflädt. Läuft die Lichtmaschine zu langsam oder gar nicht, übernimmt die Autobatterie kurzzeitig die Versorgung der elektrischen Verbraucher und sorgt so für die Aufrechterhaltung der Stromversorgung.

 

Autobatterie wechseln

Funktion und Bauart einer Autobatterie

Von der Vielzahl unterschiedlicher Batteriearten hat sich bis heute nur die Autobatterie in Form eines Blei-Schwefelsäure-Akkus durchgesetzt. Im Wesentlichen besteht sie aus positiven oder negativen Plattensätzen pro Zelle, den Scheidern sowie den erforderlichen Teilen für den Zusammenbau und den Anschluss. In der mit einem Elektrolyt (i. d. R. Schwefelsäure) gefüllten Zelle befinden sich verschiedene Platten unterschiedlicher Polarität, welche aus einem Bleigitter und einer aktiven Masse bestehen. Zwischen den einzelnen Platten befindet sich weiterhin ein Isoliermaterial.

Entsprechend der DIN-Norm wurde die Nennspannung einer einzelnen Zelle auf 2 Volt festgelegt. Um eine Nennspannung von 6 Volt bzw. 12 Volt zu erreichen, bedarf es daher der Reihenschaltung von 3 bzw. 6 solcher Zellen zu einer Batterie. Zur Realisierung einer 24-Volt-Batterie für LKW werden zwei 12-Volt-Batterien in Reihe geschaltet.

Bei wartungsfreien Autobatterien wird unterschieden zwischen „wartungsfreien Starterbatterien nach DIN“ und wartungsfreien Starterbatterien, die von manchen Herstellern als „absolut wartungsfreie Starterbatterien“ bezeichnet werden. Bei den wartungsfreien Starterbatterien nach DIN-Norm reicht die Säuremenge in der Regel über die gesamte Lebensdauer der Batterie. Dennoch findet auch hier eine Selbstentladung statt, je nach Alter der Autobatterie täglich zwischen 0,2 und 1% des Gesamtspeichervolumens. Erforderlich ist es, destilliertes Wasser nachzufüllen. Sie besitzen einen dafür vorgesehenen Einfüllstopfen zum Auffüllen der Säuremenge. Absolut wartungsfreie Autobatterien sind komplett verschlossen, da die Säuremenge ausreichend ist für die gesamte Lebensdauer und somit kein Wasser nachgefüllt werden muss. Falls die Autobatterie dann doch tiefentladen sein sollte, bei schlechter Pflege kann das passieren muss ein Autobatterie wechsel vorgenommen werden, da Laden hier nicht mehr weiter hilft.

Die Kapazität einer Autobatterie wird in der Maßeinheit Amperestunden (Ah) angegeben. Eine Amperestunde ist dabei die Ladungsmenge, die über eine Zeit von einer Stunde einen konstanten Strom von 1 A liefern könnte. Eine Starterbatterie mit einer Nennkapazität von z. B. 50 Ah kann so beispielsweise für 50 Stunden einen mittleren Strom von 1 A liefern, für 25 Stunden einen mittleren Strom von 2 A, usw.

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