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Bremsen wechseln - Der Autowerkstatt Vergleich

Bremsen wechseln günstig über unser Werkstatt-Vergleichsportal

Der sichere und schnelle Stillstand des Fahrzeuges ist in manchen Situationen lebenswichtig.  Deshalb sind eine regelmäßige Prüfung und der Austausch der Bremsanlage Pflicht.  Um die aktuellen Preise und Leistungen von KFZ-Werkstätten in Ihrer Nähe zu vergleichen und ein passende Autowerkstatt zu finden, nutzen Sie unsere kostenlose und unverbindliche Werkstattsuche.  Stellen Sie einfach online Ihre Werkstattanfrage und beauftragen Sie eine günstige Werkstatt direkt über unser Serviceportal.

Bestandteile der Bremsen

Bremsen wechselnScheibenbremse (innen belüftet, Keramik), Scheibenbremsbelag, Trommelbremse, Bremsbacken, Bremskolben, Bremsleitung, Bremsbelag-Fühler, Bremskraftregler, Bremskraftverstärker, Bremsflüssigkeit (DOT4, DOT5), Bremsschlauch, Bremsseil, Bremsventil, Bremslichtschalter, Bremspedal, Befestigungsmaterial Bremsbelag, Befestigungsmaterial Bremsbacke, Bremssattel, Bremsträger, Bremsbelag, Rückholfeder, Feststellbremse, Bremszange, Handbremse, Handbremsbelag, Handbremshebel, ABS, ABS Sensor, ABS Sensorring, ABS Steuergerät, ESP, ASR

Dies sind die Bestandteile bei Bremsen.

Bremsen wechseln - Aufbau der Scheibenbremsen

Die Bremsscheibe ist mit der Radnabe verschraubt. Der Bremssattel ist entweder mit der Radaufhängung verschraubt oder seitlich verschiebbar auf dem Halter gelagert und enthält die Radbremszylinder mit den Bremskolben. Diese drücken die Bremsbeläge gegen die Bremsscheibe. Auf den Zylindern sitzen Schutzkappen, die das Eindringen von Schmutz und Wasser verhindern. Ein Dichtring verhindert, dass keine Bremsflüssigkeit austritt. DIe Bremsflüssigkeit sorgt für die Rückstellung des Bremskolbens nach dem Bremsvorgang. Hoch beanspruchte Bremsen sind größer und mit Hohlräumen und Bohrungen versehen. Diese Bauart werden belüftete oder innen belüftete Bremsscheiben bezeichnet und aus Stahlguss-Keramik oder aus Carbon-Keramik gefertigt.

Keramik-Bremsscheiben haben eine hohe Lebensdauer von bis zu 300. 000 Kilometer Laufleistung. Hier kann der Bremsenwechsel entsprechend warten. Die Bremsbeläge sind auf Trägerplatten geklebt, die verschiebbar im Bremssattel sitzen. Der Bremsbelag-Fühler überwacht, wie weit der Verschleiß des Bremsbelags fortgeschritten ist und zeigt dies durch eine Kontrolllampe im Cockpit an. Die Bremsscheibenstärke muss die vom Fahrzeughersteller vorgeschriebene Stärke einhalten. Ist dieses nicht der Fall, muss man die  Bremsen wechseln, also ein Bremsscheibenwechsel samt Belagwechsel, vorgenommen werden. Ein fortgeschrittener Verschleiß an den Bremsbelägen führt zum Absinken des Bremsflüssigkeitspegels im Ausgleichsbehälter und vermindert die Bremsleistung. Daher müssen die Bremsbeläge und die Bremsflüssigkeit schnellstmöglich in einer Kfz-Werkstatt überprüft und ein Bremsbelagwechsel durchgeführt werden.

Bremsen wechseln -  wann ist der Bremsbelagwechsel erforderlich?

Der Bremsbelag, auch Bremssteine oder Bremsklötze genannt, muss regelmäßig kontrolliert und nach Herstellerangaben gewechselt werden. Der Arbeitsaufwand bei einer Scheibenbremsanlage ist geringer als bei einer Trommelbremsanlage, das zeigt sich auch in der Reparaturdauer und in den Werkstattkosten. Der Wechsel des Scheibenbremsbelags kann ungefähr 45 Minuten pro Achse in Anspruch nehmen.

Wie Trommelbremsen aufgebaut sind

Als Grundplatte dient der Bremsträger, der an der Radaufhängung befestigt ist. An dem Bremsträger ist die Bremsbacke beweglich gelagert. Bremstrommel und Rad sind an der Radnabe befestigt. Während des Bremsens werden die Bremsbacken, auf denen der Bremsbelag befestigt ist, durch die Radbremszylinder gegen die Bremstrommel gepresst. Nach dem Bremsen wird der Bremsbelag durch die Rückholfedern von der Bremstrommel gelöst und ein Luftspiel entsteht.

Trommelbremsbelag wechseln - wie oft der Bremsenwechsel erfolgen sollte

Der Bremsbelag muss regelmäßig kontrolliert und nach Herstellerangaben gewechselt werden. Wenn Sie sich unsicher sind, wann Sie Ihre Bremsen wechseln müssen, dann fragen Sie einen Autohändler oder die Kfz-Mechaniker einer Autowerkstatt in Ihrer Umgebung. Der Arbeitsaufwand bei einer Trommelbremsanlage ist erhöht, das wirkt sich auf die Reparaturdauer und die Werkstattkosten aus. Der Wechsel des Trommelbremsbelags kann ungefähr 1,5 Stunden pro Achse dauern.

Bremsentrommel austauschen - wie häufig muss es sein?

Erst nach Demontage der Trommel lässt sich der genaue Zustand der Trommelbremsanlage beurteilen. Allgemein lässt sich aber sagen: Das Rad sollte leicht zu drehen sein, wenn der Wagen angehoben ist. Dabei sollten auch keine Schleifgeräusche auftreten. Die Trommel ist korrosionsbeständig, verschleißfest und besitzt eine gute Wärmeleitfähigkeit. Dennoch ist es wichtig, Ihre Bremsen nach Herstellerangaben wechseln zu lassen, damit die Autowerkstattpreise nicht unnötig steigen.

Für die Bremswirkung die Bremsflüssigkeit wechseln

Die Bremsflüssigkeit hat hygroskopische Eigenschaften, das heißt, sie zieht Wasser aus der Luft an. Genau dadurch altert sie schneller. Es entstehen Blasen, die zum Aussetzen der Bremswirkung führen. Der Wechsel der Bremsflüssigkeit sollte daher nach Herstellerangeben geschehen. Es wird empfohlen, die Bremsflüssigkeit bei 2 % Wasseranteil zu wechseln, spätestens aber bei 3 % Wasseranteil oder nach 10 Jahren Betriebsdauer. Je nach Autowerkstatt kostet dieser Service ca. 40 bis 100 Euro. Sie möchten Ihre Bremsanlage  reparieren lassen und suchen eine günstige Kfz-Werkstatt in Ihrer Nähe? Vergleichen Sie auf unserem Werkstatt-Vergleichsportal unverbindlich die Servicekosten und stellen Sie Ihre Anfrage hier.


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